In the third part of our series: Stories from the State Library with Louise Anemaat, we talk about the so-called Enemy Aliens, Germans and Austrians, who were interned during the First World War in Australia. Many of them were actually Australians, even native Australians were present, but also people who arrived on merchant ships after the war had started. All have been imprisoned as war enemies in camps. The NSW State Library's collection contains photos, information about cultural events organized in the camps, and many other documents. Particularly interesting are the diaries, which were written by many internees, partly in German, partly in English. Louise Anemaat, executive director of the library and information services at the State Library of NSW, gives us an insight into what we can learn from the collection.
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Im dritten Teil unserer Serie: Geschichten aus der Staatsbibliothek mit Louise Anemaat geht es um die sogenannten Enemy Aliens, also die Deutschen und Österreicher, die während des 1. Weltkrieges in Australien interniert wurden. Viele davon waren eigentlich Australier, sogar gebürtige Australier waren dabei, aber auch Menschen, die auf Handelsschiffen ankamen, nachdem der Krieg angefangen hatte. Alle sind als Kriegs- Feinde in Lager eingesperrt worden. In der Sammlung der NSW State Library befinden sich Fotos, Informationen über kulturelle Verantstaltungen, die in den Lagern organisiert wurden und viele andere Unterlagen. Besonders interessant sind die Tagebücher, die von vielen Internierten, zum Teil in Deutsch, zum Teil in Englisch verfasst wurden. Über all das erzählt uns Louise Anemaat, die Geschäftsführerin der Bücherei und der Informationsdienste bei der State Library of NSW.