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15 Prozent ihres Einkommens geben die Deutschen durchschnittlich für Lebensmittel, Getränke und andere Genussmittel aus. Und finden sich ab mit mittelmäßigen Fischbrötchen, unglücklichen Hühnern und Margarine statt Butter. Ist das akzeptabel?
In Vijay Sapres Magazin Effilee geht es um Essen und Genießen – um beste Produkte, spannende Köche und wichtige Techniken. „Kulinarisches Kulturmagazin“ hat er es untertitelt. Denn neben Brotrezepten und Käse-Rezensionen stehen Artikel über Essen und Genießen als Kulturtechnik.
In dieser Episode treffen wir uns mit dem Unternehmer Sapre zu einem Mittagessen in seiner Heimatstadt Hamburg. Und sprechen darüber, welche Verantwortung man eigentlich hat, wenn man sein Mittagessen wählt. Wenn man sich ein gutes Huhn leisten könne, so Sapres These, so müsse man das auch: „Sonst macht es ja keiner. Und dann hat auch derjenige, der versucht, seine Hühner noch irgendwie draußen rumlaufen zu lassen, keine Chance.“ Man habe eine Verantwortung, sagt Sapre, die Dinge, die man tue, auf höchstem Niveau zu tun. „Ansonsten ist es in der Regel besser, es bleiben zu lassen.“
Haushalte mit geringerem Einkommen geben übrigens prozentual betrachtet mehr für Lebens- und Genussmittel aus als solche mit hohem Einkommen. Ein guter Grund, Sapres Thesen Gehör zu schenken.
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15 Prozent ihres Einkommens geben die Deutschen durchschnittlich für Lebensmittel, Getränke und andere Genussmittel aus. Und finden sich ab mit mittelmäßigen Fischbrötchen, unglücklichen Hühnern und Margarine statt Butter. Ist das akzeptabel?
In Vijay Sapres Magazin Effilee geht es um Essen und Genießen – um beste Produkte, spannende Köche und wichtige Techniken. „Kulinarisches Kulturmagazin“ hat er es untertitelt. Denn neben Brotrezepten und Käse-Rezensionen stehen Artikel über Essen und Genießen als Kulturtechnik.
In dieser Episode treffen wir uns mit dem Unternehmer Sapre zu einem Mittagessen in seiner Heimatstadt Hamburg. Und sprechen darüber, welche Verantwortung man eigentlich hat, wenn man sein Mittagessen wählt. Wenn man sich ein gutes Huhn leisten könne, so Sapres These, so müsse man das auch: „Sonst macht es ja keiner. Und dann hat auch derjenige, der versucht, seine Hühner noch irgendwie draußen rumlaufen zu lassen, keine Chance.“ Man habe eine Verantwortung, sagt Sapre, die Dinge, die man tue, auf höchstem Niveau zu tun. „Ansonsten ist es in der Regel besser, es bleiben zu lassen.“
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