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Einst spielte Hannes Kreschel in einer linken Punkrock-Band. Als die sich auflöste, kam er zur SPD. Im Podcast erzählt er die Geschichte dazu und warum er einen Mindestlohn von 25 Euro fordert.
Der Mauerfall hat das Leben von Christian Wolff komplett verändert. Der „klassische Wessi“ wurde 1992 Pfarrer an der Thomaskirche in Leipzig und ist bis heute in der Stadt geblieben. Zum 35. Jahrestag der Deutschen Einheit erzählt er, warum er „Wiedervereinigung“ für den falschen Begriff hält und was er von seiner SPD nach 55 Jahren Mitgliedschaft erwartet.
2018 trat Astrid Fünderich in die SPD ein, um für die GroKo zu stimmen. Inzwischen unterstützt die Schauspielerin die Partei auf vielen Ebenen und hat ihrem Ortsverein ganz praktisch zu mehr Sichtbarkeit verholfen.
SPD-Landtagsabgeordnete in Dresden und Bundesqueerbeauftragte in Berlin – Sophie Koch spricht im Podcast darüber, wie ihr der Spagat gelingt, warum Regieren ohne Mehrheit so schwierig ist und was sie demnächst noch mal mit Kanzler Friedrich Merz klären will.
Thomas Krüger trat der SPD nicht bei, er gründete sie – und kam noch zu spät, weil die Stasi ihn verfolgte. Als er später für den Bundestag kandidierte, zog er blank und sorgte damit bundesweit für Aufsehen. Seit einem Vierteljahrhundert ist er für politische Bildung zuständig. Über all das und natürlich über Willy Brandt spricht Krüger in dieser Folge.
Was hat die EU jemals für uns getan? Und was bedeutet Europa eigentlich für das Ruhrgebiet? Um das jungen Menschen zu vermitteln, hat der Sozialdemokrat Milad Tabesch „Ruhrpott für Europa“ gegründet. Inzwischen war er mit seiner Initiative schon an mehr als 50 Schulen für Workshops.
Arbeitsministerin in Mainz und Präsidentin einer Karnevalsgesellschaft in Bonn – wie das zusammenpasst und was Rheinland-Pfalz und NRW verbindet, erzählt Dörte Schall im Podcast.
Bekannt wurde er durch Auftritte im Reality-TV. Anfang Februar ist Lars Tönsfeuerborn in die SPD eingetreten. Im Podcast erzählt er, warum ihn die Niederlage bei der Bundestagswahl umso mehr anspornt, sich in der Partei zu engagieren.
„Nur über Politik schimpfen, kann nicht die Lösung sein. Wir müssen selbst Politik machen“, sagt Natascha Sagorski im Interview. Wie das geht, hat sie selbst gezeigt. 2022 startete sie eine Petition für gestaffelten Mutterschutz, im Januar dieses Jahres wurde daraus im Bundestag ein Gesetz. Auch deshalb ist die Sozialdemokratin überzeugt: „Frauen können verdammt gut Politik machen.“
Tim Vollert gehört zu den erfolgreichsten TiktTokern Deutschlands. Im Podcast erzählt er, warum er wegen Martin Schulz in die SPD eingetreten ist. Außerdem stellt er die These auf, dass die Partei bei TikTok großes Potenzial besitze.
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