
Sign up to save your podcasts
Or


Lampenfieber (Furcht 07)
Und Gottes Gegenmittel
„FÜRCHTET EUCH NICHT“ – Monatsthema April 2025
Neulich fiel mir wieder auf, wie oft die Worte „Fürchte dich nicht“ im Wort Gottes vorkommen. Wie ein Standardgruß aus dem Mund des Herrn und seiner Gesandten und Engel. Ihr kennt das Gefühl sicher genauso gut wie ich. Die Schweißperlen auf der Stirn, das Herzrasen, den Kloß im Hals, das schwere Gefühl im Magen, die Kopfschmerzen oder andere körperliche Beschwerden, die mit Angst und Furcht zu tun haben. Das Kopfkino läuft, das Worst-Case-Szenario malt man sich innerlich aus, Leib und Seele wehren sich gegen eine gefühlte oder wirkliche Bedrohung. Angst vor der Klausur, vor der Krankheit, vor der Ablehnung, vor der Einsamkeit, vor der Nachricht, die man nicht hören will.
Es ist kein Zufall, dass einer der meist gesprochenen Grüße in der Bibel die Worte „Fürchte dich nicht“ sind. So häufig, dass es für jeden Tag reicht. Wir wollen in dieser Serie manche bekannten Bibelcharaktere anschauen, die es aus verschiedenen Gründen heftig mit Angstzuständen zu tun hatten – ich bin gespannt, was wir von ihnen lernen werden!
Übrigens, Podcasthörerinnen können gerne eine digitale Playliste aller bisherigen Podcastserien von mir anfordern, dort stehen alle Themen und Nummern drauf, die man auf der Website „Start in den Tag“ aufrufen und nachhören kann. Zum Beispiel ergänzend zum Thema von diesem Monat:
„Mit Ängsten leben“ #521-542
Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Gottes Behutsamkeit (Furcht 06)
Aus Angsthasen werden Helden
„FÜRCHTET EUCH NICHT“ – Monatsthema April 2025
Neulich fiel mir wieder auf, wie oft die Worte „Fürchte dich nicht“ im Wort Gottes vorkommen. Wie ein Standardgruß aus dem Mund des Herrn und seiner Gesandten und Engel. Ihr kennt das Gefühl sicher genauso gut wie ich. Die Schweißperlen auf der Stirn, das Herzrasen, den Kloß im Hals, das schwere Gefühl im Magen, die Kopfschmerzen oder andere körperliche Beschwerden, die mit Angst und Furcht zu tun haben. Das Kopfkino läuft, das Worst-Case-Szenario malt man sich innerlich aus, Leib und Seele wehren sich gegen eine gefühlte oder wirkliche Bedrohung. Angst vor der Klausur, vor der Krankheit, vor der Ablehnung, vor der Einsamkeit, vor der Nachricht, die man nicht hören will.
Es ist kein Zufall, dass einer der meist gesprochenen Grüße in der Bibel die Worte „Fürchte dich nicht“ sind. So häufig, dass es für jeden Tag reicht. Wir wollen in dieser Serie manche bekannten Bibelcharaktere anschauen, die es aus verschiedenen Gründen heftig mit Angstzuständen zu tun hatten – ich bin gespannt, was wir von ihnen lernen werden!
Übrigens, Podcasthörerinnen können gerne eine digitale Playliste aller bisherigen Podcastserien von mir anfordern, dort stehen alle Themen und Nummern drauf, die man auf der Website „Start in den Tag“ aufrufen und nachhören kann. Zum Beispiel ergänzend zum Thema von diesem Monat:
„Mit Ängsten leben“ #521-542
Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die Kunst des Klagens (Furcht 05)
„Wehe mir!“
„FÜRCHTET EUCH NICHT“ – Monatsthema April 2025
Neulich fiel mir wieder auf, wie oft die Worte „Fürchte dich nicht“ im Wort Gottes vorkommen. Wie ein Standardgruß aus dem Mund des Herrn und seiner Gesandten und Engel. Ihr kennt das Gefühl sicher genauso gut wie ich. Die Schweißperlen auf der Stirn, das Herzrasen, den Kloß im Hals, das schwere Gefühl im Magen, die Kopfschmerzen oder andere körperliche Beschwerden, die mit Angst und Furcht zu tun haben. Das Kopfkino läuft, das Worst-Case-Szenario malt man sich innerlich aus, Leib und Seele wehren sich gegen eine gefühlte oder wirkliche Bedrohung. Angst vor der Klausur, vor der Krankheit, vor der Ablehnung, vor der Einsamkeit, vor der Nachricht, die man nicht hören will.
Es ist kein Zufall, dass einer der meist gesprochenen Grüße in der Bibel die Worte „Fürchte dich nicht“ sind. So häufig, dass es für jeden Tag reicht. Wir wollen in dieser Serie manche bekannten Bibelcharaktere anschauen, die es aus verschiedenen Gründen heftig mit Angstzuständen zu tun hatten – ich bin gespannt, was wir von ihnen lernen werden!
Übrigens, Podcasthörerinnen können gerne eine digitale Playliste aller bisherigen Podcastserien von mir anfordern, dort stehen alle Themen und Nummern drauf, die man auf der Website „Start in den Tag“ aufrufen und nachhören kann. Zum Beispiel ergänzend zum Thema von diesem Monat:
„Mit Ängsten leben“ #521-542
Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Furcht: Wovor? Vor wem? (Furcht 04)
Eine Furcht, die angemessen ist
„FÜRCHTET EUCH NICHT“ – Monatsthema April 2025
Neulich fiel mir wieder auf, wie oft die Worte „Fürchte dich nicht“ im Wort Gottes vorkommen. Wie ein Standardgruß aus dem Mund des Herrn und seiner Gesandten und Engel. Ihr kennt das Gefühl sicher genauso gut wie ich. Die Schweißperlen auf der Stirn, das Herzrasen, den Kloß im Hals, das schwere Gefühl im Magen, die Kopfschmerzen oder andere körperliche Beschwerden, die mit Angst und Furcht zu tun haben. Das Kopfkino läuft, das Worst-Case-Szenario malt man sich innerlich aus, Leib und Seele wehren sich gegen eine gefühlte oder wirkliche Bedrohung. Angst vor der Klausur, vor der Krankheit, vor der Ablehnung, vor der Einsamkeit, vor der Nachricht, die man nicht hören will.
Es ist kein Zufall, dass einer der meist gesprochenen Grüße in der Bibel die Worte „Fürchte dich nicht“ sind. So häufig, dass es für jeden Tag reicht. Wir wollen in dieser Serie manche bekannten Bibelcharaktere anschauen, die es aus verschiedenen Gründen heftig mit Angstzuständen zu tun hatten – ich bin gespannt, was wir von ihnen lernen werden!
Übrigens, Podcasthörerinnen können gerne eine digitale Playliste aller bisherigen Podcastserien von mir anfordern, dort stehen alle Themen und Nummern drauf, die man auf der Website „Start in den Tag“ aufrufen und nachhören kann. Zum Beispiel ergänzend zum Thema von diesem Monat:
„Mit Ängsten leben“ #521-542
Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Gottes Schadenbegrenzung beginnt (Furcht 03)
Unverdiente Gnade feiert Premiere
„FÜRCHTET EUCH NICHT“ – Monatsthema April 2025
Neulich fiel mir wieder auf, wie oft die Worte „Fürchte dich nicht“ im Wort Gottes vorkommen. Wie ein Standardgruß aus dem Mund des Herrn und seiner Gesandten und Engel. Ihr kennt das Gefühl sicher genauso gut wie ich. Die Schweißperlen auf der Stirn, das Herzrasen, den Kloß im Hals, das schwere Gefühl im Magen, die Kopfschmerzen oder andere körperliche Beschwerden, die mit Angst und Furcht zu tun haben. Das Kopfkino läuft, das Worst-Case-Szenario malt man sich innerlich aus, Leib und Seele wehren sich gegen eine gefühlte oder wirkliche Bedrohung. Angst vor der Klausur, vor der Krankheit, vor der Ablehnung, vor der Einsamkeit, vor der Nachricht, die man nicht hören will.
Es ist kein Zufall, dass einer der meist gesprochenen Grüße in der Bibel die Worte „Fürchte dich nicht“ sind. So häufig, dass es für jeden Tag reicht. Wir wollen in dieser Serie manche bekannten Bibelcharaktere anschauen, die es aus verschiedenen Gründen heftig mit Angstzuständen zu tun hatten – ich bin gespannt, was wir von ihnen lernen werden!
Übrigens, Podcasthörerinnen können gerne eine digitale Playliste aller bisherigen Podcastserien von mir anfordern, dort stehen alle Themen und Nummern drauf, die man auf der Website „Start in den Tag“ aufrufen und nachhören kann. Zum Beispiel ergänzend zum Thema von diesem Monat:
„Mit Ängsten leben“ #521-542
Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Zittern im Paradies (Furcht 02)
Die Urquelle aller Ängste
„FÜRCHTET EUCH NICHT“ – Monatsthema April 2025
Neulich fiel mir wieder auf, wie oft die Worte „Fürchte dich nicht“ im Wort Gottes vorkommen. Wie ein Standardgruß aus dem Mund des Herrn und seiner Gesandten und Engel. Ihr kennt das Gefühl sicher genauso gut wie ich. Die Schweißperlen auf der Stirn, das Herzrasen, den Kloß im Hals, das schwere Gefühl im Magen, die Kopfschmerzen oder andere körperliche Beschwerden, die mit Angst und Furcht zu tun haben. Das Kopfkino läuft, das Worst-Case-Szenario malt man sich innerlich aus, Leib und Seele wehren sich gegen eine gefühlte oder wirkliche Bedrohung. Angst vor der Klausur, vor der Krankheit, vor der Ablehnung, vor der Einsamkeit, vor der Nachricht, die man nicht hören will.
Es ist kein Zufall, dass einer der meist gesprochenen Grüße in der Bibel die Worte „Fürchte dich nicht“ sind. So häufig, dass es für jeden Tag reicht. Wir wollen in dieser Serie manche bekannten Bibelcharaktere anschauen, die es aus verschiedenen Gründen heftig mit Angstzuständen zu tun hatten – ich bin gespannt, was wir von ihnen lernen werden!
Übrigens, Podcasthörerinnen können gerne eine digitale Playliste aller bisherigen Podcastserien von mir anfordern, dort stehen alle Themen und Nummern drauf, die man auf der Website „Start in den Tag“ aufrufen und nachhören kann. Zum Beispiel ergänzend zum Thema von diesem Monat:
„Mit Ängsten leben“ #521-542
Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Angst feiert Premiere (Furcht 01)
„Ich fürchtete mich“ (1Mo 3,10)
„FÜRCHTET EUCH NICHT“ – Monatsthema April 2025
Neulich fiel mir wieder auf, wie oft die Worte „Fürchte dich nicht“ im Wort Gottes vorkommen. Wie ein Standardgruß aus dem Mund des Herrn und seiner Gesandten und Engel. Ihr kennt das Gefühl sicher genauso gut wie ich. Die Schweißperlen auf der Stirn, das Herzrasen, den Kloß im Hals, das schwere Gefühl im Magen, die Kopfschmerzen oder andere körperliche Beschwerden, die mit Angst und Furcht zu tun haben. Das Kopfkino läuft, das Worst-Case-Szenario malt man sich innerlich aus, Leib und Seele wehren sich gegen eine gefühlte oder wirkliche Bedrohung. Angst vor der Klausur, vor der Krankheit, vor der Ablehnung, vor der Einsamkeit, vor der Nachricht, die man nicht hören will.
Es ist kein Zufall, dass einer der meist gesprochenen Grüße in der Bibel die Worte „Fürchte dich nicht“ sind. So häufig, dass es für jeden Tag reicht. Wir wollen in dieser Serie manche bekannten Bibelcharaktere anschauen, die es aus verschiedenen Gründen heftig mit Angstzuständen zu tun hatten – ich bin gespannt, was wir von ihnen lernen werden!
Übrigens, Podcasthörerinnen können gerne eine digitale Playliste aller bisherigen Podcastserien von mir anfordern, dort stehen alle Themen und Nummern drauf, die man auf der Website „Start in den Tag“ aufrufen und nachhören kann. Zum Beispiel ergänzend zum Thema von diesem Monat:
„Mit Ängsten leben“ #521-542
Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Der letzte Altar (Altar 19)
… und die Gebete der Heiligen
Ein Fluss und einige Altäre – Monatsthema März 2025
Der Fluss von Hesekiel ist so voller Bedeutung, dass wir mit ihm noch nicht ganz zu Ende sind. Deshalb schließen wir dieses herrliche Thema am Anfang dieses Monats zuerst noch ab, bevor wir mit dem neuen Thema anfangen. Entscheidend an der heilenden Kraft dieses Flusses ist sein Ursprung. Er fließt aus dem Heiligtum heraus. Er fließt am Altar vorbei. An diesem Altar wollen wir eine Weile noch stehen bleiben und auch andere Orte in der Bibel aufspüren, wo wir diesen Altar finden. Gott selbst hatte ja das erste Opfer der Heilsgeschichte gebracht – Tiere geschlachtet, damit Adam und Eva sich bedecken konnten. Gleich hier am Anfang wurde damit angedeutet, wie gravierend das ist, was mit dem Sündenfall passiert ist. Blut muss fließen, um ein Weiterleben überhaupt zu ermöglichen.
Es ist euch sicher auch aufgefallen, dass Altäre häufig in der Bibel vorkommen. Über 286-mal! Jeder Altar im Alten Testament erzählt seine eigene Geschichte und schildert schon im Vorfeld irgendeinen Aspekt vom Höhepunkt aller Altäre: dem Altar, der auf dem Berg Golgatha errichtet wurden, auf dem Jesus Christus, der Sohn Gottes, sein eigenes Leben geopfert hat. Die Steinhaufen, die Menschen gebaut haben, um Tiere darauf zu opfern, waren nie als leeres Ritual gedacht, als seichte Formel, um Gott zu besänftigen. Sie sollten ein äußeres Zeichen für etwas sein, was im Herzen vorging. Wir wollen herausfinden, was das war!
Rigatio Kurs Propheten - Menschen der Bibel - AT
Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Unsere Antwort (Altar 18)
Unser Leben – ein Altar
Ein Fluss und einige Altäre – Monatsthema März 2025
Der Fluss von Hesekiel ist so voller Bedeutung, dass wir mit ihm noch nicht ganz zu Ende sind. Deshalb schließen wir dieses herrliche Thema am Anfang dieses Monats zuerst noch ab, bevor wir mit dem neuen Thema anfangen. Entscheidend an der heilenden Kraft dieses Flusses ist sein Ursprung. Er fließt aus dem Heiligtum heraus. Er fließt am Altar vorbei. An diesem Altar wollen wir eine Weile noch stehen bleiben und auch andere Orte in der Bibel aufspüren, wo wir diesen Altar finden. Gott selbst hatte ja das erste Opfer der Heilsgeschichte gebracht – Tiere geschlachtet, damit Adam und Eva sich bedecken konnten. Gleich hier am Anfang wurde damit angedeutet, wie gravierend das ist, was mit dem Sündenfall passiert ist. Blut muss fließen, um ein Weiterleben überhaupt zu ermöglichen.
Es ist euch sicher auch aufgefallen, dass Altäre häufig in der Bibel vorkommen. Über 286-mal! Jeder Altar im Alten Testament erzählt seine eigene Geschichte und schildert schon im Vorfeld irgendeinen Aspekt vom Höhepunkt aller Altäre: dem Altar, der auf dem Berg Golgatha errichtet wurden, auf dem Jesus Christus, der Sohn Gottes, sein eigenes Leben geopfert hat. Die Steinhaufen, die Menschen gebaut haben, um Tiere darauf zu opfern, waren nie als leeres Ritual gedacht, als seichte Formel, um Gott zu besänftigen. Sie sollten ein äußeres Zeichen für etwas sein, was im Herzen vorging. Wir wollen herausfinden, was das war!
Rigatio Kurs Propheten - Menschen der Bibel - AT
Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
„Dem unbekannten Gott“ (Altar 17)
Der Altar, der keinen Adressaten hat
Ein Fluss und einige Altäre – Monatsthema März 2025
Der Fluss von Hesekiel ist so voller Bedeutung, dass wir mit ihm noch nicht ganz zu Ende sind. Deshalb schließen wir dieses herrliche Thema am Anfang dieses Monats zuerst noch ab, bevor wir mit dem neuen Thema anfangen. Entscheidend an der heilenden Kraft dieses Flusses ist sein Ursprung. Er fließt aus dem Heiligtum heraus. Er fließt am Altar vorbei. An diesem Altar wollen wir eine Weile noch stehen bleiben und auch andere Orte in der Bibel aufspüren, wo wir diesen Altar finden. Gott selbst hatte ja das erste Opfer der Heilsgeschichte gebracht – Tiere geschlachtet, damit Adam und Eva sich bedecken konnten. Gleich hier am Anfang wurde damit angedeutet, wie gravierend das ist, was mit dem Sündenfall passiert ist. Blut muss fließen, um ein Weiterleben überhaupt zu ermöglichen.
Es ist euch sicher auch aufgefallen, dass Altäre häufig in der Bibel vorkommen. Über 286-mal! Jeder Altar im Alten Testament erzählt seine eigene Geschichte und schildert schon im Vorfeld irgendeinen Aspekt vom Höhepunkt aller Altäre: dem Altar, der auf dem Berg Golgatha errichtet wurden, auf dem Jesus Christus, der Sohn Gottes, sein eigenes Leben geopfert hat. Die Steinhaufen, die Menschen gebaut haben, um Tiere darauf zu opfern, waren nie als leeres Ritual gedacht, als seichte Formel, um Gott zu besänftigen. Sie sollten ein äußeres Zeichen für etwas sein, was im Herzen vorging. Wir wollen herausfinden, was das war!
Rigatio Kurs Propheten - Menschen der Bibel - AT
Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
From the publisher's feed
Ranked by our users in the last 21 days

10 Listeners

184 Listeners

1 Listeners

14 Listeners

10 Listeners

10 Listeners

3 Listeners

113 Listeners

1 Listeners

329 Listeners

19 Listeners

29 Listeners

1 Listeners

0 Listeners

0 Listeners