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Ein nüchterner Text für die Jahreslosung
Und viele Schätze in ihm verborgen
Monatsthema Januar 2025
Prüfet alles und das Gute behaltet!
Ein gutes neues Jahr! Was für eine bessere Einführung ins neue Jahr könnte es geben, als einen Blick auf die neue Jahreslosung zu werfen, die gerade auf allen Karten und Kalendern zu finden ist und als Thema für viele Andachten und Gottesdienste genommen wird! Das ist die Aufforderung des Apostels Paulus in 1. Thessalonicher 5,21: „Prüfet alles und behaltet das Gute!“
Als ich gebeten wurde, ein Buch zur Jahreslosung zu schreiben, war mein erster Gedanke: „Hätten die Geschwister nicht etwas Spannenderes als Jahreslosung aussuchen können?“ Die Ermahnung „Prüfet alles und behaltet das Gute!“ gehörte für mich eine lange Zeit wirklich zu den wenig inspirierenden Versen in der Bibel, die ich gerne übersprang, weil es zu sehr nach erhobenem Zeigefinger klang. Nicht gerade Stoff für ein nettes Spruchkärtchen mit Blumenmotiv. Nachdem ich mich mit dem Thema dieses Verses näher beschäftigt hatte, kam ich zu ganz anderen Ergebnissen, die ich in dieser Serie gerne mit euch teilen möchte. Denn die Worte von Paulus in allen seinen Briefen sind aktueller denn je, gerade für unsere Zeit! Auch sehr befreiend und mutmachend!
Auch ein Interview mit einem Special Guest haben wir gegen Ende des Monats auf dem Programm …
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Ein Jahr wieder vergangen (Advent 22)
DANKE!
VORBEREITUNG AUF EIN WUNDER – MONATSTHEMA DEZEMBER 2024
Jedes Mal wenn ich die bekannten Geschichten rund um Weihnachten in der Bibel lese, drängt sich bei mir die Frage auf: Woher haben die Hauptcharaktere in diesen historischen Ereignissen gewusst, dass das kleine, vermutlich völlig normal aussehende Kind, der lang verheißene Messias ist? Damals schon erwarteten viele den Messias ganz anders: als siegreicher Held, Eroberer, Befreier. Nur wenige haben den Säugling angeschaut und sofort gewusst: „Der ist es!“ Was unterschied diese Wenigen von den Massen, die sich entweder gar keine Gedanken über den angekündigten Messias machten, oder schlichtweg nicht glaubten, dass es ihn gab oder dass er jemals erscheinen würde? Wir wollen uns verschiedenen Teile der Vorgeschichte zu Weihnachten anschauen und stellen uns die Frage: Können auch wir Menschen sein, die Dinge sehen, die die großen Massen nicht sehen, oder vielmehr, nicht sehen wollen? Gerade in Zeiten, in denen die meisten, wie damals, nichts von Gott wissen wollen?Altes Testament – Unrelevant?
IMMER gleiche Geschichte! Von der ersten Seite an.
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BUCH - Prüfet alles
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… und lüftet seine Gedanken
VORBEREITUNG AUF EIN WUNDER – MONATSTHEMA DEZEMBER 2024
Jedes Mal wenn ich die bekannten Geschichten rund um Weihnachten in der Bibel lese, drängt sich bei mir die Frage auf: Woher haben die Hauptcharaktere in diesen historischen Ereignissen gewusst, dass das kleine, vermutlich völlig normal aussehende Kind, der lang verheißene Messias ist? Damals schon erwarteten viele den Messias ganz anders: als siegreicher Held, Eroberer, Befreier. Nur wenige haben den Säugling angeschaut und sofort gewusst: „Der ist es!“ Was unterschied diese Wenigen von den Massen, die sich entweder gar keine Gedanken über den angekündigten Messias machten, oder schlichtweg nicht glaubten, dass es ihn gab oder dass er jemals erscheinen würde? Wir wollen uns verschiedenen Teile der Vorgeschichte zu Weihnachten anschauen und stellen uns die Frage: Können auch wir Menschen sein, die Dinge sehen, die die großen Massen nicht sehen, oder vielmehr, nicht sehen wollen? Gerade in Zeiten, in denen die meisten, wie damals, nichts von Gott wissen wollen?Altes Testament – Unrelevant?
IMMER gleiche Geschichte! Von der ersten Seite an.
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Die Bibel hat schon wieder Recht (Advent 20)
Und Informationen für die Zukunft?
VORBEREITUNG AUF EIN WUNDER – MONATSTHEMA DEZEMBER 2024
Jedes Mal wenn ich die bekannten Geschichten rund um Weihnachten in der Bibel lese, drängt sich bei mir die Frage auf: Woher haben die Hauptcharaktere in diesen historischen Ereignissen gewusst, dass das kleine, vermutlich völlig normal aussehende Kind, der lang verheißene Messias ist? Damals schon erwarteten viele den Messias ganz anders: als siegreicher Held, Eroberer, Befreier. Nur wenige haben den Säugling angeschaut und sofort gewusst: „Der ist es!“ Was unterschied diese Wenigen von den Massen, die sich entweder gar keine Gedanken über den angekündigten Messias machten, oder schlichtweg nicht glaubten, dass es ihn gab oder dass er jemals erscheinen würde? Wir wollen uns verschiedenen Teile der Vorgeschichte zu Weihnachten anschauen und stellen uns die Frage: Können auch wir Menschen sein, die Dinge sehen, die die großen Massen nicht sehen, oder vielmehr, nicht sehen wollen? Gerade in Zeiten, in denen die meisten, wie damals, nichts von Gott wissen wollen?Altes Testament – Unrelevant?
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Das Wort wird Fleisch (Advent 19)
Und wohnt mitten unter uns!
VORBEREITUNG AUF EIN WUNDER – MONATSTHEMA DEZEMBER 2024
Jedes Mal wenn ich die bekannten Geschichten rund um Weihnachten in der Bibel lese, drängt sich bei mir die Frage auf: Woher haben die Hauptcharaktere in diesen historischen Ereignissen gewusst, dass das kleine, vermutlich völlig normal aussehende Kind, der lang verheißene Messias ist? Damals schon erwarteten viele den Messias ganz anders: als siegreicher Held, Eroberer, Befreier. Nur wenige haben den Säugling angeschaut und sofort gewusst: „Der ist es!“ Was unterschied diese Wenigen von den Massen, die sich entweder gar keine Gedanken über den angekündigten Messias machten, oder schlichtweg nicht glaubten, dass es ihn gab oder dass er jemals erscheinen würde? Wir wollen uns verschiedenen Teile der Vorgeschichte zu Weihnachten anschauen und stellen uns die Frage: Können auch wir Menschen sein, die Dinge sehen, die die großen Massen nicht sehen, oder vielmehr, nicht sehen wollen? Gerade in Zeiten, in denen die meisten, wie damals, nichts von Gott wissen wollen?Altes Testament – Unrelevant?
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Luther erklärt Weihnachten
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Jedes Mal wenn ich die bekannten Geschichten rund um Weihnachten in der Bibel lese, drängt sich bei mir die Frage auf: Woher haben die Hauptcharaktere in diesen historischen Ereignissen gewusst, dass das kleine, vermutlich völlig normal aussehende Kind, der lang verheißene Messias ist? Damals schon erwarteten viele den Messias ganz anders: als siegreicher Held, Eroberer, Befreier. Nur wenige haben den Säugling angeschaut und sofort gewusst: „Der ist es!“ Was unterschied diese Wenigen von den Massen, die sich entweder gar keine Gedanken über den angekündigten Messias machten, oder schlichtweg nicht glaubten, dass es ihn gab oder dass er jemals erscheinen würde? Wir wollen uns verschiedenen Teile der Vorgeschichte zu Weihnachten anschauen und stellen uns die Frage: Können auch wir Menschen sein, die Dinge sehen, die die großen Massen nicht sehen, oder vielmehr, nicht sehen wollen? Gerade in Zeiten, in denen die meisten, wie damals, nichts von Gott wissen wollen?Altes Testament – Unrelevant?
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Die gründliche Vorbereitung (Advent 14)
Josef lenkt ein
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