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Kraft gegründet in Identität (Wind eisig 09)
Die Privilegien der Auserwählten
WENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024
Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.
Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen!
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Geheimtipps für geistliche Verantwortliche (Wind eisig 08)
Hirten, die nach Schaf duften
WENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024
Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.
Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen!
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„In Liebe zu Euch hingezogen“ (1Thes 2,8) (Wind eisig 07)
Beobachtungen in einer Schulklasse
WENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024
Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.
Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen!
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Das Herz des Hirten (Wind eisig 06)
Was Leiterschaft wirklich ausmacht
WENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024
Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.
Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen!
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Mission erfüllt (Wind eisig 05)
Aber der Widerstand lässt nicht lange auf sich warten
WENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024
Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.
Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen!
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Freundschaft in Not geboren (Wind eisig 04)
Die Kraft eines gemeinsamen Lebenswegs
WENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024
Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.
Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen!
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Ausgangspunkt Beziehung (Wind eisig 03)
Jeder Christ ein Ermutiger
WENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024
Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.
Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen!
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Überleben auf feindlichem Terrain (Wind eisig 02)
Der Pfad zum Sieg
WENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024
Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.
Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen!
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Eine Gemeinde in Not (Wind eisig 01)
Durchhalteparolen nach Thessaloniki
WENN DER WIND EISIG WEHT – WAS WIR VON DEN CHRISTEN IN THESSALONICH LERNEN KÖNNEN – August 2024
Neulich habe ich mich für ein Schreibprojekt in Paulus‘ Brief an die Christen der griechischen Stadt Thessaloniki vertieft. Sie sind mir fester denn je zuvor ans Herz gewachsen, haben für mich Gesichter und Lebensgeschichten bekommen. Es waren Christen, die in extremer Bedrängnis lebten. Nie zuvor habe ich so einen tiefen Trost beim Lesen der Schriften von Paulus empfunden. Die christliche Szene ist bereits kurz nach der Himmelfahrt Jesu mit exotischen Irrlehren überflutet, und die Verfolgung der wahren Nachfolger Jesu nimmt rasant zu. Paulus schreibt seinen Brief als Vater, tief besorgt um das Wohlergehen geliebter Kinder. Mit knappen Last-minute-Befehlen, die mit endzeitlicher Dringlichkeit erteilt werden. Ein Ruf zur Wachsamkeit in verworrenen Zeiten. Wenn diese Appelle damals schon dringlich waren, wie viel mehr heute! Was bedeuten diese Worte des Apostels für uns? Auf dieser Spur wollen wir unserem Vorbild im Glauben, Paulus, als Wegbegleiter ein Stück folgen. Wir werden uns hauptsächlich den ersten Brief an die Thessalonicher anschauen, aber Gedanken aus dem zweiten Brief hineinziehen.
Leseempfehlungen: „Fremde neue Welt“ (Carl Trueman) – Verbum Medien – da wird der Zeitgeist, mit dem auch wir es zu tun haben, für Nicht-Experten super erklärt, Hintergründe, Gedankengebäude usw. - sehr zu empfehlen!
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Das Ende der Geschichte (Himmel 23)
„Bis dahin …“
„Vom Himmel träumen, mit der Erde klarkommen“ – Juli 2024
Als ich mich mit dem Thema „Tod“ eingehend beschäftigte, war ich überrascht, wie wenig bedrückend das Thema war – eher sehr ermutigend!
Bei allen Plänen, die wir für die Zukunft schmieden – berufliche Träume, Reiseziele, Familienausflüge, Ideen für Haus, Garten, Gemeinde und Ruhestand –, gibt es ein Ereignis, mit dem wir zu hundert Prozent rechnen können und auf das wir uns, wenn wir klug sind, besser rechtzeitig einstellen sollen. Eines Tages wird alles, was wir erlebt, geleistet, getan haben, auf einen Bindestrich zwischen zwei Daten reduziert: unser Geburtsdatum und das Datum unseres Todes. Keine/r von uns weiß, wann dieser zweite Tag sein wird. Er kann jederzeit in unsere Routine einbrechen, und im Handumdrehen wird ein Begräbnis organisiert. Auch junge Leute kann es treffen. Die Bibel geht mit ungeschminkter Ehrlichkeit mit dem Thema Tod um. Sie macht klar: Wir sitzen in diesem Leben auf gepackten Koffern. Je früher wir uns Gedanken dazu machen, desto besser. Das Haus muss auf dem Felsen gebaut werden, bevor der Sturm kommt. „Lehre mich, Herr, zu zählen meine Tage“, lesen wir im Psalm. Das Schöne dabei … Je besser wir auf den Tod vorbereitet sind, desto mehr Lebensqualität genießen wir hier auf der Erde!
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