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Diese Details … (Feste 07)
Kräuter, Kelche und Matzen: Zufall oder Symbolik?
VERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026
Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei!
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Die Generalprobe (Feste 06)
Einzelheiten, die keine Zufälle sind
VERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026
Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei!
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Gott stellt auf Reset (Feste 05)
Die Götter dieser Welt fangen an zu zittern
VERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026
Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei!
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Herr über Raum und Zeit (Feste 04)
Gottes sieben Termine
VERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026
Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei!
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Zahlen, die kein Zufall sind (Feste 03)
Das, was vor der Bekanntgabe der Feste geschah
VERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026
Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei!
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Gottes Verabredungen (Feste 02)
Mehr als nur eine Geburtstagsparty
VERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026
Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei!
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Antike Protokolle? (Feste 01)
Oder Leben für unsere Seele?
VERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026
Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei!
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Die Stimme Gottes hören (falscher Prophet 23)
„Ich habe vom Herrn gehört ...“
Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026
Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung.
In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben!
Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9
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Wüstenzeiten – Vorbereitungszeiten (falscher Prophet 22)
Wenn wir Gott nicht spüren
Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026
Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung.
In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben!
Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9
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Die wahre Quelle geistlicher Kraft (falscher Prophet 21)
Was danach passierte …
Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026
Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung.
In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben!
Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9
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