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Heute geht es um die Frage: Habe ich einen Attractive Character - ja oder nein? Das ist ein extrem wichtiges Thema und deshalb wollte ich schon seit längerem eine Podcast-Folge darüber machen. Insofern wird es jetzt überfällig, denn ich habe in mehreren Projekten gemerkt, wie wichtig dieses Thema ist.
Wenn man in der digitalen Welt startet, dann ist es schon sehr mutig, sein Gesicht zu zeiten; es ist mutig Videos zu drehen; es ist mutig Podcasts zu machen; es ist mutig Bilder zu posten; es ist mutig Blogartikel zu schreiben. Blogartikel sind vielleicht weniger mutig, aber für manche vielleicht auch mutig.
Was einem trotzdem passieren kann ist, dass man mit all diesen Sachen draußen ist, aber irgendwie nichts passiert. Klar, manche Leute schauen sich das an, aber das Feedback ist nicht so gut und irgendwie passiert da nicht so richtig viel. Das kann daran liegen, dass man keinen Attractive Character hat und das ist ein Konzept, wo es darum geht, dass man einen attraktiven Charakter darstellt.
Das bedeutet nicht, dass man gut aussehend ist - ansonsten hätte ich da auch keine Chance - sondern, es geht vielmehr um gewisse Eigenschaften, die man hat. Das ist sehr spannend und das gebe ich auch den Leuten, mit denen ich zusammenarbeite, als erste Übung mit, um Anklang in der digitalen Welt und auch bei den Menschen zu bekommen.
Ich will Dir in dieser Episode erklären, was zu so einem Attractive Character dazugehört, wie man so etwas für sich entwickeln kann und wo es dazu weitergehende Literatur gibt.
Wir sprechen daher über folgende Dinge:
Wieso Deine Hintergrundgeschichte wichtig ist
Wieso Du in Bildern und in Anekdoten sprechen solltest
Wieso Du Schwächen zeigen solltest
Wieso Du polarisieren solltest
Welche Rollen Du spielen kannst
SHOWNOTES
Gerald Hörhan - www.investmentpunk.com
Investment Punk - http://amzn.to/2wxI98Q
Für alle weiteren Themen und Anfragen schicke gerne eine E-Mail an [email protected]
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Die Affiliate-Marketing Challenge - eine große Sensation, ich freue mich drauf! Da werden wir etwas sehr cooles aufbauen.
Worum geht es in dieser Folge? Richtig, um Affiliate-Marketing und das ist ein fancy Begriff für Empfehlungsmarketing.
Der Hintergrund hierzu ist, dass ich in letzter Zeit von mehreren Leuten gehört habe, dass sie kein eigenes Produkt haben. Da dachte ich mir, was ist wenn man den Leuten Affiliate-Marketing beibringt und wenn ich ihnen einfach unsere Produkte in die Hand drücke, da ich voll und ganz dahinterstehe und möglichst viele Leute dafür gewinnen möchte.
Daraus ist die Idee entstanden und als ich in unserer Ausbildung gefragt habe, wer Affiliate-Marketing kennt, haben alle die Hand gehoben. Als ich aber gefragt habe, wer bereits einen Affiliate-Link gesendet hat - da hat keiner die Hand gehoben, da habe ich gemerkt, dass da auf jeden Fall Nachholbedarf besteht. Insofern rufe ich die Affiliate-Marketing Challenge ins Leben.
Wie funktioniert das ganze?
Ganz einfach, Du kannst Dich unter www.digitalmarketingleaders.de für unser Affiliate-Marketing Programm anmelden. Das hört sich gespenstischer an, als es am Ende ist. Du gehst auf die Seite, klickst auf den Punkt Affiliate, registrierst Dich mit Deinem Namen und Deiner E-Mail-Adresse und dann bekommst Du Zugang zu der Facebook-Gruppe aller Affiliates als auch zu den DigiStore-Partnerschaften.
Was bedeutet das? Du wirst dann Partner von unseren Produkten und bekommst sogenannte Promolinks. Das sind Links, die Du dann an Interessenten weiterleiten kannst. Die sehen ein wenig unschön aus und deshalb gibt es auch in der Facebook-Gruppe ein Tutorial, wie man die Links kürzt, wie man die Leute richtig anspricht und vieles mehr. Hier möchte ich gerne eine Truppe von Affiliates nach und nach aufbauen, weil es einfach ein super spannendes Thema ist.
In dieser Episode sprechen wir über:
Was Affiliate-Marketing ist
Was ich aus dem Vertrieb gelernt habe
Wie die Challenge funktioniert
SHOWNOTES
Für alle weiteren Themen und Anfragen schicke gerne eine E-Mail an [email protected]
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Heute haben wir den 2. Teil meines Lieblingsthemas - wer mit Bananen zahlt kriegt nur Affen. Vielleicht sollte ich daraus ein YouTube-Format machen? Wer weiß. Jedenfalls gibt es im Gegensatz zum 1. Teil noch einen weiteren Aspekt, auf den ich heute eingehen möchte.
Die letzte Folge zu diesem Thema hat große Wellen geschlagen. Viele Leute haben mich angeschrieben und versucht mich vom Gegenteil zu überzeugen, also wenn man kleines Geld bezahlt, auch Profis bekommt. Da hat mich keiner wirklich überzeugt. Viele Leute haben mir zugestimmt und meinten auch absolut: Profis kosten Geld. Jedenfalls hat das für Gesprächsbedarf gesorgt und das hat Spaß gemacht.
Deshalb wollte ich hierzu einen 2. Teil machen, denn mir ist ein anderer Aspekt aufgefallen, der sehr spannend ist und der auch für Dich interessant sein könnte und zwar: Was tust Du, wenn Deine Kunden weniger zahlen wollen oder zahlen können, als Du Dir eigentlich wert bist oder Du für Deine Dienstleistung haben willst?
Das ist ein sehr spannendes Thema, mit dem ich in letzter Zeit sehr häufig konfrontiert werde. Alle Leute wollten die High End Sales Funnels haben und die persönliche Betreuung jeden Tag und gefühlt mit mir duschen gehen, aber sie wollten keinen Euro dafür ausgeben.
Wir versuchen in dieser Episode Lösungen zu finden, denn vermutlich wirst Du in diese Situation immer wieder kommen.
Deshalb sprechen wir in dieser Folge über folgende Dinge:
Was wir getan haben, um aus dieser Fall zu kommen
Gewisse Arbeitsschritte automatisieren
Wie Deine Angebote aussehen könnten
Wieso Du maximal 3 Produkte anbieten solltest
Konzentriere Dich auf Deine Reichweite
SHOWNOTES
Wer mit Bananen zahlt, kriegt nur Affen - Teil I http://robertheineke.com/folge85
Für alle weiteren Themen und Anfragen schicke gerne eine E-Mail an [email protected]
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Es ist die 100. Folge! Es ist eine Folge zum Feiern - ich hätte nie gedacht, dass ich es soweit bringe. Ich freue mich und deshalb habe ich heute auch ein besonderes Thema für diese Folge gewählt: Wie sieht Dein Funnel aus?
Vielleicht wirst Du mit diesem Begriff noch nicht viel anfangen können, daher kläre ich das in dieser Folge auf. Ich habe für mich persönlich gemerkt, dass das ein Thema ist, mit dem ich mich in der nächsten Zeit sehr viel beschäftigen werde.
Ich weiß nicht, ob es Dir schon einmal aufgefallen ist: Aber, wenn Du zum Beispiel in ein Kaufhaus gehst, dann verstecken sich die Verkäufer dort, um nicht mit Dir sprechen zu müssen. Das gleiche erlebe ich auch immer, wenn ich beispielsweise zu Saturn oder Karstadt gehe. Wenn man aber zu Abercrombie & Fitch geht, dann wird man schon nahezu penetrant angesprochen und man fühlt sich - ich will nicht sagen unwohl, vielleicht gibt es auch Leute, die das gut finden, aber ich finde es unangenehm.
Beide Beispiele sind nicht perfekt: Auf der einen Seite, wenn Du in ein Kaufhaus reingehst, dann denkst Du Dir manchmal “Wo ist hier der Experte, der mir weiterhelfen kann?” und wenn Du zu Abercrombie & Fitch gehst, dann denkst Du Dir “Wie werde ich den jetzt wieder los?” Ich glaube aber, dass es Läde gibt, in die Du reingehst und man fühlt sich aufgehoben und man freut sich reinzugehen und ein/ nette/r Verkäufer/in hilft einem weiter.
Natürlich ist dieses Erlebnis am Ende am besten und ich glaube man kann jetzt die Analogien zur digitalen Welt herziehen. Karstadt ist nichts anderes wie Amazon. Du stöberst ein bisschen und am Ende kaufst Du irgendwas. Aber natürlich lebt auch Amazon davon, dass auf deren Internetseite extrem viele Besucher sind und deshalb wird da fleißig gekauft und sie müssen sich keine großen Gedanken machen.
Aber stell Dir vor, Du hast Deinen eigenen Onlineshop und es ist keiner da. Das ist wie ein Kaufhaus, wo kein Mensch drin ist. Und wenn sich mal jemand dorthin verirrt, dann guckt er sich eine Sache an und dann geht er wieder, aber Du weißt gar nicht, warum er gegangen ist oder Du hattest nicht einmal die Chance, ihn davon zu überzeugen, warum das jetzt das richtige Produkt für ihn ist.
So ist es mit einem leeren Onlineshop oder einer leeren Internetseite. Die Leute verirren sich mal darauf, aber sie wissen gar nicht, was sie da machen sollen. Sie lesen ein wenig über Dich, aber es wird Ihnen nicht geholfen. Sie stehen ratlos da, lesen ein bisschen und dann sind sie wieder weg.
In dieser Episode sprechen wir daher über folgende Dinge:
Ein Positivbeispiel zu einer guten Webseite
Was Sales Funnels sind
Was funktioniert und was nicht funktioniert
Welche Funnels es gibt und wie man sie umsetzt
Die richtigen Tools
SHOWNOTES
DotComSecrets (Russell Brunson) http://amzn.to/2viVPWX
Expert Secrets (Russell Brunson) http://amzn.to/2viznxb
ClickFunnels https://www.clickfunnels.com
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Mit dem Titel habe ich heute ein wenig gekämpft, denn irgendwie habe ich es nicht geschafft, die Euphorie da rein zu bringen, wie ich es eigentlich wollte. Das versuche ich aber mit dieser Folge glattzuziehen und die Euphorie rüberzubringen, die ich habe.
Was ist passiert?
Wir haben vor zwei Monaten mit unserer Ausbildung begonnen, die wirklich granatenmäßig angekommen ist und es macht mir wahnsinnig viel Spaß mit den Kursteilnehmern zusammenzuarbeiten. Wir haben jetzt zwei Durchgänge gemacht und am 30. Oktober startet der dritte. Es macht mir einfach extrem viel Spaß. Wir haben gutes Feedback zu den Inhalten, die wir erstellt haben und diese wöchentliche Zusammenarbeit schubst alle, wirklich ins Handeln zu kommen.
Ich merke immer wieder, dass viele alles theoretisch verstanden haben, aber dann wirklich einmal einen Affiliatelink zu generieren und zu verschicken, hat am Ende noch fast keiner gemacht oder eine Facebook-Gruppe und eine Facebook-Werbung zu erstellen, das hat am Ende dann auch fast keiner gemacht. Das kann ich natürlich im Rahmen dieser Ausbildung perfekt ändern, weil es wöchentlich Feedback gibt und die Leute sich bis zur nächsten Woche commiten, sodass da Tempo rein kommt. Gerade mit einer Gruppe, die Gas gibt und sich gegenseitig pusht, ist das ein geiles Gefühl und man kommt wirklich ins Umsetzen.
Aber, was ist passiert und warum habe ich mich jetzt so gefreut? Im Rahmen dieser Ausbildung kamen sehr viele Anfragen und viele haben sich beworben, was mich sehr gefreut hat.
Dennoch gab es viele, die noch nicht recht überzeugt waren bzw. sie in diesem Zeitraum keine Zeit hatten oder es ihnen finanziell nicht möglich war. Viele wollten auch lieber erst hineinschnuppern. Und daraus ist der Name Digital Marketing Leaders und daraus eine Community aus dem Abo-Modell zu gestalten. Das bedeutet, dass wir neben der Ausbildung ein neues Produkt geschaffen haben. Man kann also auf sämtliche Inhalte zugreifen, man hat bloß keine Betreuung. Man kann die Betreuung und weitere Kurse aber nach und nach dazubuchen.
Bei Digital Marketing Leaders ist die Idee: Du hast einen Mitgliederzugang, bezahlst monatlich dafür und bekommst dann jede Woche neue Inhalte. Das ganze ist unbefristet und Du wirst jede Woche neue Inhalte bekommen.
Dafür arbeiten wir uns gerade in Chat-Bots, in Webinare, in Sales-Funnels ein und das alles wirst Du, sobald Du alle Grundlagen beherrschst, auch bekommen. Deshalb habe ich auch die Facebook-Gruppe in Digital Marketing Leaders umbenannt, weil ich gemerkt habe, dass wenn Du den Podcast regelmäßig hörst, schon in gewissen Themen relativ fit bist. So ist die Idee von Digital Marketing Leaders geboren.
In dieser Episode sprechen wir über folgende Dinge
Warum Du Digital Marketing Leaders brauchst bzw. wem Du damit helfen kannst
Was alles in unserem Paket drin ist:
Modelle, die Du für’s Marketing benötigst
Organische Reichweite aufbauen
Pay per Click Werbung
E-Mail Liste von Interessenten aufbauen
Aus diesen Interessenten zahlende Kunden machen
Digitale Produkte entwickeln
Perfekte Landingpages und Webseiten bauen
Wie Du einen Podcast startest und warum Du das brauchst
Wie Du Sales-Funnels aufbaust
Wie Du E-Mail Marketing wie ein Profi machst
Wieso Du vielleicht Kooperationen eingehen solltest
SHOWNOTES
Heute habe ich einen ganz spannenden Titel, mit dem Du wahrscheinlich nichts anfangen kannst und das war tatsächlich auch meine Hoffnung.
Wir hatten vor nicht allzu langer Zeit ein Mastermind-Treffen in Hamburg mit 18 Teilnehmern und ich habe einfach mal gerechnet, dass alle Teilnehmer im Durchschnitt rund 30 Jahre alt waren. Das ergibt 540 Jahre.
Meine Learnings daraus:
✔️ Alter Wein in neuen Schläuchen.
✔️ Spannende Diskussionen durch unterschiedliche Hintergründe
✔️ Suche Dir schnell Mitstreiter, die auf der gleichen Mission und auf dem gleichen Level sind, wie Du
✔️ Definiere Deine Ziele
✔️ Wieso eine Mastermind in der Startphase keinen Sinn macht
SHOWNOTES
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Heute gibt es wieder eine Buchzusammenfassung zu dem Buch “Die Gesetze der Gewinner” von Bodo Schäfer. Geiles Buch, coole Zusammenfassung. In dieser Episode erzähle ich Dir, was mich an diesem Buch so bewegt hat.
1. Idee: Lerne und wachse konstant
Alle erfolgreichen Menschen haben verstanden, dass konstantes Lernen langfristig zum Erfolg führt. Diese Lebensphilosophie basiert auf vier maßgeblichen Erkenntnissen:
Wachstum ist Teil unseres genetischen Codes, denn alles, was lebt, wächst.
Wachstum ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Wenn wir Kinder beobachten, ahnen wir, dass es in unserer Natur liegt - ständig forschen, lernen und untersuchen sie, um ihre Fähigkeiten zu verbessern.
Auch in jeder Religion wird nach einem besseren Menschen gestrebt.
Genau wie für eine Firma gilt für einen Menschen, dass es ohne Wachstum Rückschritt gibt. Wer versucht ein bestimmtes Niveau zu halten, wird langfristig den Wettbewerb verlieren.
Viele Menschen denken, dass man sich zu einem bestimmten Zeitpunkt im Leben zu lebenslangem Lernen entscheidet. Tatsächlich müssen wir aber die getroffene Entscheidung zu bestätigen. Wir müssen uns immer wieder dazu überwinden Bücher zu lesen, Seminare zu besuchen und uns mit Menschen umgeben, von denen wir etwas lernen können. Der Unterschied wird im langen Zeitvergleich extrem deutlich. Für viele scheint es keinen Unterschied zu machen, ob wir heute ein Stück Kuchen essen oder einen Apfel; ob wir ein gutes Buch lesen oder Fernsehen schauen; ob wir 20 Euro sparen oder sie ausgeben - aber nach 10 Jahren ist der Unterschied gewaltig. Sobald wir uns für das lebenslange Lernen entschieden haben, desto mehr Verlangen und Freude haben wir daran.
Ich habe meinen Mentor gefunden, der sich bereits dort aufhält, wo ich hin will. Wenn Du weißt, wer das sein könnte, dann sende mir doch eine Nachricht über Facebook.
2. Idee: Werde zu einer Persönlichkeit
Wir beide kennen Freunde, die darauf warten, dass die äußeren Umstände für sie besser werden, damit sie erfolgreich werden. Wenn wir aber ehrlich sind, wissen wir genau, dass diese Umstände nie eintreten werden, solange diese Freunde selber nicht besser werden.
Damit sich die Umstände verändern, müssen wir uns zunächst selbst verändern. Gewinner verlieren keine unnötige Zeit und warten auf bessere Umstände, sondern sie versuchen Dinge zu verändern, auf die sie selbst Einfluss haben. Gewinner erfinden keine Ausreden oder geben anderen Leuten die Schuld. Sie wissen, dass sich ihre Lebensumstände automatisch verändern, wenn sie sich mit großer Begeisterung auf eine gute Arbeit stürtzen.
Bodo Schäfer betont immer wieder: Es ist unser Geburtsrecht glücklich und erfolgreich zu sein. Aber wir dürfen uns nicht von den Feinden des Erfolgs abhalten lassen. Der alleinige Wunsch macht nicht bedeutend, vermögend und einflussreich. Erst durch unseren Einsatz und unser Lebenswerk können wir langfristig erfolgreich werden.
Nichts kann an die Stelle von harter zielgerichteter Arbeit treten. Gewinner verlassen sich darauf, dass ihre Talente sie an den Platz bringen, den sie sich wünschen. Sie setzen alle ihre Fähigkeiten ein, um ihre Ziele zu verfolgen und erreichen diese.
3. Idee: Erfinde das Rad nicht neu
Egal was Du in Deinem Leben erreichen willst: Die Wahrscheinlichkeit ist relativ groß, dass es bereits jemanden gibt, der es geschafft hat. Hast Du schon einmal darüber nachgedacht, die Person kennenzulernen und um Rat zu fragen? Denn die Alternative wäre bei 0 zu starten und sich alles selbst beizubringen.
Es ist eine bewährte Strategie für alle Lebensbereiche, die Erfahrung anderer zu nutzen und das Rad nicht immer wieder neu zu erfinden. Am besten kannst Du diese Strategie anwenden, um Probleme zu lösen. Meistens bist Du dabei nicht der Erste, der das Problem hat. Fast immer gibt es jemanden, der das Problem auch schon hatte und es gelöst hat.
Darüber kannst Du zum Bei
Das ist eine ganz besondere Folge, auf die ich mich sehr freue, denn ich bin seit dem 1. September mit eine paar Kumpels in ein gemeinsames Büro gezogen und ich dachte mir, ich ziehe nach den ersten 24 Tagen ein Resumee, was ich gelernt habe und was ich Dir mitgeben kann.
Wie ist es dazu gekommen? Tatsächlich ist es mehr oder weniger über Nacht passiert - anders kann man es nicht bezeichnen. Ich saß lange Zeit im Mindspace, einem Coworking Space in Hamburg, die ein cooles Konzept haben. Sie haben mehrere Etagen und dort sitzen viele Startups, viele Freelancer und was sich sonst noch dort tummelt. Sie haben verschiedene Bereiche. Man kann zum einen in einem offenen Bereich sitzen, wo man sich einen Platz mieten kann. Dort kann man keine Sachen da lassen, sondern man kann morgens kommen und abends gehen und muss dann alles mitnehmen. Dann kann man sich feste Schreibtische mieten oder man mietet sich ein ganzes Büro - von klein bis groß ist dort alles dabei.
Dort habe ich in den letzten Monaten gesessen, in einem offenen Bereich und es hat für mich alles super geklappt. Dennoch hatte ich immer das Gefühl, man konnte nie so richtig ankommen. Zum einen fehlte mir, dass ich dort ankommen kann und auch meine Sachen dort lassen kann und zum anderen fehlten mir auch die Mitstreiter. Ich habe dort mit vielen Leuten gesprochen, die mir auch weitergeholfen haben, aber es waren wenige, die auch im digitalen Bereich unterwegs waren.
Insofern hatte ich die ganze Zeit ein wenig Ausschau gehalten und in Hamburg haben wir jetzt angefangen für unsere Programme Videos zu drehen. Daher habe ich natürlich auch nach Meeting-Räumen geschaut, um gute Videos drehen zu können. Dabei sind wir auf einen Bürokomplex gestolpert, der hier direkt an den Landungsbrücken ist. Dort haben wir unsere Videos gedreht und die Räume waren wirklich super.
Deshalb musste ich einfach schauen, ob sie nicht auch Büroräume haben und bin tatsächlich fündig geworden. Keine 14 Tage später war es dann soweit, dass ich mehrere Leute angehauen habe und sie gefragt habe, ob sie nicht Lust auf eine Bürogemeinschaft in Hamburg hätten. Auf Anhieb waren dann direkt fünf Leute dabei und das hat mich sehr gefreut.
Was habe ich in diesen 24 Tagen gelernt:
Syneregieeffekte entstehen an der Kaffeemaschine
Produktivität hoch 200
Nicht ohne mein Team
Instagram
Das Essverhalten wird nicht besser
SHOWNOTES
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Heute habe ich wieder einen besonderen Interviewgast, nämlich Sven Lorenz. Sven hat mit einem Partner zusammen eine eigene Vermögensverwaltung. Ich dachte mir, diese Chance nutze ich, um über das Geschäftsmodell Vermögensverwaltung zu sprechen und wie Kunden von Sven aussehen und was er für sie macht.
Sven ist 45 Jahre alt und lebt gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin und seinem Sohn in Dresden. Seit zwei Jahren ist er mit seinem Unternehmen unterwegs und war bis dahin Angestellter bei einer großen Bank.
Er ist ein kreativer Chaot, der im Leben gelernt hat, sich zu strukturieren. Das hat ihm geholfen, verschiedene Dinge, die ihn und seine Kunden beschäftigen, zusammenzubekommen.
Sven und sein Partner beschäftigen sich nicht mit Versicherungen oder Immobiliengeschäften, sondern sie beschäftigen sich ausschließlich mit dem Thema Kapitalmarkt und Kapitalanlagen. Sie haben für ihre Kunden das Thema Aktien und Value Investment speziell im Fokus.
Sven hat am 4. September 2017 seinen eigenen Podcast “Richtig reich” an den Start gebracht. Der Podcast beschäftigt sich natürlich mit dem Thema Geld. Es wird über Investmentstrategien, aber auch über das Mindset gesprochen. Es geht dort um Entscheidungen im Leben - wofür und wogegen man sich entscheiden sollte - wenn man sich ein entsprechendes Vermögen aufbauen möchte.
In dieser Episode sprechen wir über folgende Themen:
Wie das Geschäftsmodell einer Vermögensverwaltung aussieht. Welche Ansätze gibt es und wie funktioniert es?
Welche Ziele haben Svens Kunden, besonders im Hinblick auf Steuern?
Modelling - Was funktioniert und wie kann man es im deutschen Markt adaptieren?
Wie kann man von seinen Erträgen leben, ohne weitere Einnahmequellen zu haben?
Dauerhafter Cashflow über Online-Marketing
Wie der Akquise-Prozess bei Sven abläuft.
Über Renditen, Erträge und Erfolgsmodelle
Einblicke über Auflagen, Compliance und BaFin
Was passiert, wenn die Rendite ins Negative läuft?
Wie kann man am besten mit dem Vermögensaufbau starten? Über Aktien, ETFs, Ziele setzen und Strategien.
SHOWNOTES
Sven Lorenz bei Facebook https://www.facebook.com/sven.lorenz.31
Richtig Reich - DER Investment-Podcast mit Sven Lorenz https://itunes.apple.com/de/podcast/richtig-reich-der-investment-podcast-mit-sven-lorenz/id1278599316?mt=2
Sven Lorenz bei Dirk Kreuter http://dirkkreuter.libsyn.com/179-der-umgang-mit-den-superreichen-im-interview-vermgensverwalter-sven-lorenz
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Vielleicht weißt Du schon, was mit der zweitwichtigsten Liste in Deinem Unternehmen gemeint ist. Wenn nicht: Viele haben verstanden, Reichweite aufzubauen. Das bedeutet, viele Leute teilen etwas auf Instagram, sie teilen etwas auf Facebook, sie laden Videos bei YouTube hoch, sie machen Podcasts - aber Reichweite alleine bringt Dir nicht so viel. Du musst in Listen denken. Um welche Listen es sich handelt, darüber sprechen wir in dieser Episode.
Wir beginnen mit der wichtigsten Liste eines Unternehmens. Dazu machen wir ein kleines Gedankenspiel: Bist Du jetzt erfolgreiche/r UnternehmerIn, Du sitzt nichtsahnend in Deinem Büro und plötzlich geht der Feueralarm an. Alles jodelt, schreit und will rausrennen und Du hast nun 30 Sekunden Zeit, etwas mitzunehmen. Die Frage ist nun: Was nimmst du mit?
Was ist das wichtigste, das Du mitnimmst? Was für viele natürlich naheliegend ist: Der Laptop. Gehen wir aber mal davon aus, dass Du keinen Laptop hast - Du hast nur einen Desktop-PC, den Du nicht mal eben so mitnehmen kannst. Was wäre dann die eine Sache, die Du retten würdest, wenn Dein Büro brennen würde?
Ich glaube nicht, dass Du darauf kommen wirst, aber das wichtigste eines jeden Unternehmens ist: Die Kundenliste. Die Liste der Leute, die am Ende Dein Gehalt und Deinen Verdienst bezahlen. Das hat Reinhold Wirth so schön gesagt, bei dem ich gearbeitet habe “Wir sind die Angestellten unserer Kunden. Du bist nicht der Angestellte von mir, ich bin nicht Dein Chef, sondern wir sind die Angestellten unserer Kunden, weil die Kunden am Ende unser Gehalt bezahlen” und da hat er vollkommen recht. Wenn man diesen Perspektivwechsel einmal gemacht hat, dann versteht man das.
Das wichtigste eines jeden Unternehmens ist also die Kundenliste. Ohne Kundenliste kannst Du nichts verkaufen, wenn Du nichts verkaufen kannst, verdienst Du nichts. Wenn Du nichts verdienst, bist Du am A****.
Es ist also ganz gleich, als was und in welcher Branche Du arbeitest: Sei Dir immer bewusst, dass die Kunden auch Dein Gehalt bezahlen.
Hier geht es aber nun um die zweitwichtigste Liste - was das wohl sein könnte? Das ist relativ simpel beantwortet: Der Vorschritt, bevor Leute Kunden werden und etwas von Dir kaufen, sind sie erstmal Interessenten. Das bedeutet, sie interessieren sich für Deine Dienstleistungen oder für Dein Produkt. Wenn Du also zwei Sachen rettest, dann würde ich die Kundenliste, also die Leute, die bereits bei Dir gekauft haben und zum anderen die Liste der Interessenten retten. Die Leute, die an Deinen Produkten/Dienstleistungen interessiert sind.
Wenn Du 100 Kunden und 1.000 Interessenten hast, dann musst Du diese 1.000 Interessenten dazu bringen, dass sie auch zu Kunden werden. Das ist etwas, was man sich klarmachen muss. Wenige Leute denken aber in diesen Listen. Wenige Leute haben überhaupt eine saubere Kundenliste - das ist schon der erste Fehler, denn die sollte man unbedingt haben. Und natürlich eine Interessenliste nicht vergessen.
In dieser Episode möchte ich Dir zeigen, wie Du das machen kannst, wenn Du schon Reichweite hast:
Wie Du Reichweite aufbaust - hierzu gibt es bereits eine Podcastepisode. Falls Du sie noch nicht gehört hast, dann kannst Du das hier nachholen http://robertheineke.com/folge89/ .
Wie Du einen Köder entwickelst und was Du dabei beachten musst.
Baue eine Landingpage/Squeezepage.
Wie Du einen E-Mail-Anbieter einrichtest.
“Die 7 Wege zur Effektivität” von Stephen R. Covey http://amzn.to/2wxTUjf
50 Bücher, die man gelesen haben muss http://robertheineke.com/50-buecher
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