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Hans Steil kam als erfahrener Pflegedienstleiter einer Pflegeeinrichtung 2001 zum CHV. Er hat über 20 Jahre das palliativ-geriatrische Engagement des Vereins aufgebaut und gestaltet. Er ist für viele Kolleginnen und Kollegen in den Münchner Pflegeheimen zu einem sehr wichtigen Berater geworden. Ein Gespräch zum Abschied in den Ruhestand.
Sepp Raischl im Gespräch mit Gerlinde Bichler. Sie leitet das Pflegeteam im ambulanten Bereich des Christophorus Hospiz Verein. Die medizinisch-pflegerische Beratung und Begleitung, die die Pflegefachkräfte neben ihren ärztlichen Kolleg*innen erbringen, ist auch nach über 30 Jahren Praxis innovativ.
Ulrich, 68, ist vor 14 Tagen im stationären Hospiz eingezogen und wartet mit Spannung auf sein Sterben. Moritz, 19, der schon fast zehn Monate freiwillig im Hospiz mitarbeitet (FSJ) hat sich einige Fragen überlegt. Die beiden unterhalten sich im Garten des Christophorus Hospizes sehr offen und direkt über Leben und Sterben. Der Hospizbewohner gibt dem jungen Freiwilligen sogar noch einen Rat mit auf seinen Weg. Ulrich ist wenige Tage nach dem Gespräch im Garten des Hospizes verstorben.
Juliane Lange leitet seit knapp zehn Jahren die Hauswirtschaft im Christophorus-Haus München. Im Gespräch mit Sepp Raischl, dem fachlichen Leiter, erzählt Juliane über die Bedeutung von Essen und Trinken bis zuletzt und ihre persönlichen Begegnungen und Erfahrungen im Hospiz. Auch wenn für viele sterbende Menschen Essen und Trinken am Ende an Bedeutung verliert, so ist Genuss und Gesellschaft immer ein Zeichen von Lebensqualität bis zuletzt.
Hospizhelferinnen und –helfer bringen sich als Mitmenschen solidarisch und kompetent ein, um Schwerkranke und Sterbende zu begleiten. Ihr ehrenamtliches Engagement ist nicht zu ersetzen. Was macht ihren Dienst im stationären Hospiz aus? Wie kommt „man“ dazu und was löst es alles aus?
Susanne Cullmann ist Kunsttherapeutin und begleitet sowohl Menschen im Sterben wie in der Zeit der Trauer (https://zeitzumsein-kunst.com/ueber-mich/). Sie erzählt von ihrer Arbeit und von ihren Erfahrungen. Welche Bedeutung kann künstlerischer Ausdruck in diesen Lebensphasen haben?
Alle Podcastfolgen gibt es hier:
Sepp Raischl im Gespräch mit Sylvia Schäfer, Atemtherapeutin im ambulanten Hospiz- und Palliativteam.
Michael Clausing traf Antonia Posern, die als junge Frau und Studentin der Sozialen Arbeit während eines Praxissemesters im Christophorus Hospiz Verein e.V. wertvolle Lebenserfahrungen gemacht hat.
Michael Clausing geht im Gespräch mit Birgit Reindl, der Leitung des Fachbereichs Soziale Arbeit und Ehrenamtliche Begleitung der Frage nach, wie frau/man zu diesem Engagement kommt, welche Vorbereitung dafür angeboten wird und wie die Tätigkeit schließlich auch aussehen kann.
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