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Das gibt es selten: Eine Buchpremiere im Stadion des FC Union Berlin. Torsten Schulz stellte dort „Kindheit mit Jimmy oder Die Kunst zu dribbeln“ vor, ein Buch über seine Kindheit und den legendären Union-Spieler Günther „Jimmy“ Hoge. Immer wieder kehrt der Schriftsteller in seinen Büchern ins Ost-Berlin der 1960er und -70er Jahren zurück, wie in „Boxhagener Platz“ oder „Mein Skandinavisches Viertel“. In den 1980er Jahren studierte Schulz an der Filmuniversität Babelsberg, später wurde er dort Professor für Praktische Dramaturgie. Heute sieht er dort einiges kritisch. Frank Meyer hat mit ihm gesprochen.
By radio3 (Rundfunk Berlin-Brandenburg)Das gibt es selten: Eine Buchpremiere im Stadion des FC Union Berlin. Torsten Schulz stellte dort „Kindheit mit Jimmy oder Die Kunst zu dribbeln“ vor, ein Buch über seine Kindheit und den legendären Union-Spieler Günther „Jimmy“ Hoge. Immer wieder kehrt der Schriftsteller in seinen Büchern ins Ost-Berlin der 1960er und -70er Jahren zurück, wie in „Boxhagener Platz“ oder „Mein Skandinavisches Viertel“. In den 1980er Jahren studierte Schulz an der Filmuniversität Babelsberg, später wurde er dort Professor für Praktische Dramaturgie. Heute sieht er dort einiges kritisch. Frank Meyer hat mit ihm gesprochen.

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