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Er pendelt seit Wochen irgendwo zwischen 27.000 und 30.000 Euro herum - genau, Bitcoin hat seit seinem letzten Allzeithoch im November 2021 fast 60 Prozent an Wert verloren. Auch der restliche Krypto-Markt liegt tief im Minus. Trotzdem sind die einschlägigen Kanäle auf Twitter, Telegram und Dischord voll mit Optimismus: Bitcoin ist gerade ein Schnäppchen, und wer für die Zukunft sparen will, der fährt damit besser als mit Sparbuch oder Tech-Aktien.
Aber stimmt das auch? Darüber spricht Jakob Steinschaden von Trending Topics heute mit Matthias Reder, Buchautor, Finanz-Blogger und Bitcoin Key Account bei Coinfinity, im Podcast. Die Themen:
- Warum Bitcoin 2022 gecrasht ist
- Der Zusammenhang zwischen Krypto-Kursen und Tech-Aktien
- Warum Bitcoiner den Absturz von Altcoins feiern
- Was der Krypto-Winter für Bitcoin bedeutet
- Ob man Bitcoin wirklich als Sparmöglichkeit betrachten kann
- Die Halving-These und der angebliche 4-Jahres-Zyklus
- Fundamentaldaten vs. technische Chart-Analysen
- Wie DeFi, NFTs und Co auch ins Bitcoin-Netzwerk kommen werden
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Als Klimaaktivistin ist sie inzwischen österreichweit bekannt. Lena Schilling ist die Sprecherin des Jugendrates, der Initiative Lieferkettengesetz Österreich und von LobauBleibt. Zudem studiert sie Politikwissenschaften. Im Gespräch mit Jasmin geht es um Klimaaktivismus, die Öffentlichkeit und auch den Druck, der durch diese entstehen kann. Ein Gespräch über die Höhen, aber auch Tiefen im Klimaaktivismus und wie es der Person dahinter damit geht.
Themen außerdem:
- die Unterschiede zwischen dem Jugendrat und Fridays for Future
- wie der Jugendrat gemeinsam mit weiteren Aktivist:innen gegründet wurde
- Übergriffe und sexualisierte Anfeindungen gegen ihre Person
- den Umgang mit Druck und Überlastung
- Verarbeitung von Ereignissen wie dem mutmaßlichen Brandanschlag auf die LobauBleibt-Besetzung
- welche Rolle die Gruppe spielt
- Dating als Klimaaktivistin
- dem Wunsch nach mehr Alltäglichem
- Avancen politischer Parteien
- die Zukunft
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Corporate Venture Building nennt sich die Disziplin, in der eine Handvoll Unternehmen im deutschsprachigen Raum unterwegs ist. Ihr Ansage: Sie können Firmen für Großunternehmen bauen, die sie selbst nicht hervorbringen würden. WhatAVenture, mittlerweile seit neun Jahren in dem Geschäft, hat sich mit Kunden wie DHL, Miele, Verbund oder Wien Energie still und heimlich zum Marktführer in Österreich entwickelt.
Im Doppel-Interview sprechen die WhatAVenture-Geschäftsführer Max Ditzel und Philippe Thiltges über:
- Die lange, stetige Reise von WhatAVenture
- Das Geschäftsmodell von Corporate Venture Building
- Hinter welchen Startups WhatAVenture steckt
- Die Erfolgsfaktoren von Corporate Venture Building
- Wie der Prozess von der Idee zum Spin-off läuft
- Wie man die Falle des "Innovationstheaters" umgeht
- Wem die IP gehört, die beim Venture Building entsteht
- Wer am Ende des Prozesses die Shareholder sind
- Zum Status quo des Startup-Marktes
- Die schwierige wirtschaftliche Lage der Rezession
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3 Tage Wochenende, 4 Tage Arbeit, 35 Stunden und keine Einbußen beim Gehalt: Das sind unterm Strich die neuen Regeln beim österreichischen PetTech-Scale-up Tractive, die am 1. Juli im ganzen Unternehmen eingeführt werden. Weltweit ist die 4-Tage-Woche ein immer wichtigerer Trend in der Arbeitswelt - mit Tractive ist es jetzt die erste größere österreichische Firma, die voll und nicht nur vorübergehend auf sie setzt.
Im großen Podcast-Interview gibt Tractive-CEO Michael Hurnaus detaillierte Einblicke, wie die 4-Tage-Woche in seinem Unternehmen funktioniert, und spricht darüber:
- wer die Idee zur 4-Tage-Woche hatte
- warum das Management zuerst skeptisch war, aber sich dann überzeugen ließ
- wie die Investor:innen auf die Neuerungen reagierten
- wie die 4-Tage-Woche konkret umgesetzt ist
- warum man sich für 35 Stunden bei unverändertem Gehalt entschieden hat
- welche Erwartungen es künftig an die Produktivität gibt
- wie sich die 4-Tage-Woche auf die Work-Life-Balance auswirkt
- ob er selbst nur mehr 4 Tage pro Woche arbeitet
- wie der neue Tractive-Campus, der bald eröffnet wird, funktioniert
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Kompostiere in deiner Küche - das hört sich für so manch eine:n vielleicht seltsam an, ist aber die Idee des Startups Wurmkiste.at und das bereits seit einigen Jahren. Daher arbeitet das Jungunternehmen nun an neuen Projekten. Jasmin unterhält sich mit dem Geschäftsführer und Gründer David Witzeneder über Insekten in der Küche und neue Ideen. Weitere Themen sind außerdem:
- wie aus einem geheimen Begräbnis die Wurmkiste entstand
- das Züchten von Würmern
- wie regional ihre Würmer sind
- Wurmhotels für den Kompost der Stadt
- Aufbau eines B2G-Zweigs
- die Idee einer Wurmtoilette
- Tabuthema menschliche Ausscheidungen
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8 Prozent beträgt die Inflationsrate in Österreich im Mai, im Euroraum sind es sogar 8,1 Prozent: Die Inflation sorgt aktuell dafür, dass das Geld, das auf Millionen Sparbüchern liegt, vor sich dahin schrumpft. Das Wiener Fintech Froots ist eine von mehreren Jungfirmen, die Menschen zum Umdenken - und zum langfristigen Investieren in ETFs bringen will. Dafür hat Froots nun auch eine Finanzierungsrunde von 2,5 Millionen Euro erhalten (Trending Topics berichtete).
Im Podcast-Interview spricht Froots-Mitgründer und CEO David Mayer-Heinisch über:
- die Finanzierungsrunde für Froots
- wie das Geschäftsmodell von Froots funktioniert
- in welche ETFs das Geld der Nutzer:innen investiert wird
- wie sich die hohe Inflation auswirkt
- welche Grundregeln man beim Investieren in ETFs beachten sollte
- wie man risikoarme Portfolios zusammenstellen kann
- wie "grün" ETFs wirklich sind
- wie sich die Rezession auf Fintechs auswirkt
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Sie wollen nichts weniger als die Speicherung von Wasserstoff revolutionieren - und damit auch möglich machen, dass ein Wasserstoff-Auto tausende Kilometer Reichweite bekommt. Bei der #glaubandich-Challenge wurde HydroSolid mit dieser Technologie zum Startup des Jahres gekürt - und ein Jury-Mitglied urteilte gar - "das wird das nächste Tesla".
Im großen Podcast-Interview spricht HydroSolid-Mitgründer Lukas Renz über:
- den Sieg bei der #glaubandich-Challenge 2022 als "Startup des Jahres"
- die Technologie von HydroSolid funktioniert und wie sie patentiert ist
- wie man mit einem Nano-Schwamm Wasserstoff speichern kann
- wo der Wasserstoff-Speicher zuerst zum Einsatz kommen soll
- wie die Speicherlösung Wasserstoff-Autos Reichweite von tausenden Kilometern geben kann
- wie sich der Markt für Wasserstoff entwickelt
- wie sich Investor:innen auf das Startup stürzen
- aber warum man vielleicht doch lieber weiter bootstrappen will
- wie sich das Projekt in Jordanien entwickelt
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Rezession, Downrounds, Massenkündigungen, Aktien-Crash, und sogar das “Ende der Zivilisation” wird von Star-Investor George Soros vorhergesagt: Die Stimmung an den Märkten ist ziemlich am Boden, und vor allem bei Tech-Startups und Scale-ups scheint die Luft raus nach dem Rekordjahr 2021. Der Boom während der Corona-Krise scheint sich in sein Gegenteil zu kehren, und Investor:innen wie Gründer:innen treffen Vorkehrungen, um einen Wirtschaftsabschwung möglichst gut zu verkraften.
Der österreichische Investor Berthold Baurek-Karlic (Venionaire, Tigris Web3, ESAC) beschäftigt sich intensiv mit Auslösern für diese Krisenstimmung wund war erst kürzlich beim World Economic Forum in Davos mit dabei. Im Podcast-Interview spricht er darüber:
- Wie hart die befürchtete Rezession werden wird
- Warum es so schnell zu Massenkündigungen bei Startups und Scale-ups kommt
- Ob ein Unicorn-Sterben zu befürchten ist
- Wie Investor:innen aktuell reagieren und was sie von Gründer:innen verlangen
- Wie russische und ukrainische Gelder eingefroren werden
- Was es bedeutet, wenn Downrounds stattfinden
- Ob Investor:innen die Situation nutzen können, um Startup-Bewertungen zu drücken
- Ob die drohende Rezession auch eine Ausrede für schwache Geschäftsmodelle ist
- Was die Wirtschaftslage für Early-Stage-Startups bedeutet
- Warum es gerade in Österreich keine so schweren Auswirkungen geben könnte
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Die heimischen Wälder haben mit einigen Herausforderungen zu kämpfen, sei es durch Wetterextreme oder Schädlingsbefall. Diese werden durch bestehende Monokulturen noch verstärkt. Diesen Herausforderungen stellen sich aber nun immer mehr Startups. Eines davon ist das Berliner Startup Skyseed. Dafür setzen sie auf das Ausbringen von pelletierten Samen aus der Luft und das mittels Drohnen. Ole Seidenberg, Co-Founder von Skyseed spricht im Podcast außerdem über:
- wie die Aufforstung per Drohne in der Praxis funktioniert
- warum Bedarf für diese Art der Aufforstung besteht
- den Ausschluss von Monokulturen
- warum sie keinen Naturschutz betreiben
- welche technischen Vorraussetzungen der Drohne notwendig sind
- weitere Projektplanungen
- ob eine internationale Expansion geplant ist
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Als das damalige Berliner Startup Tier Mobility 2018 in Wien an den Start ging, da dachten sich wohl viele: Uh, das wird schwer, sich gegen die Milliarden schweren Konkurrenten aus den USA, namentlich Bird und Lime, durchzusetzen. Vier Jahre später, 2022, sieht die Sache anders aus: Da kann Tier Mobility von sich behaupten, Marktführer in Europa zu sein - und im Heimatmarkt von Lime und Bird mit dem Zukauf von Spin ebenfalls voran zu kommen.
Wie ging dieser Überraschungserfolg? Im Podcast spricht Leonhard von Harrach, VP & Regional GM, DACH & CEE bei Tier Mobility, über:
- Welche Rolle seine Firma nextbike, die Tier Mobility zukaufte, bei der Strategie spielt
- Warum von Anfang an die Strategie war, auf Multimodalität zu setzen
- Warum Tier Mobility zuerst mit den E-Scootern startete und dann auf andere Fahrzeuge erweiterte
- Was man den US-Rivalen in Europa voraus hat
- Warum man derzeit noch keine E-Autos in der Flotte hat
- Warum das Geschäftsmodell verstärkt in Richtung Abomodelle dreht
- Warum Städte den Betrieb von Sharing-Flotten immer öfter über Ausschreibungen vergeben
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