TU DU's - 17 Ziele für eine bessere Welt

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TU DU's - 17 Ziele für eine bessere Welt episodes

  • Schule von morgen: Wie machen wir Kinder stark für die Zukunft? mit Margret Rasfeld
    Bildung und Entwicklung innovativ denken.

    Du möchtest diesen Podcast am 11.10. live in Düsseldorf erleben? Dann sicher dir jetzt dein Ticket: ZOON-Podcast-Week.

    Schule soll junge Menschen auf die Zukunft vorbereiten – doch wie kann das gelingen, wenn Lernen noch immer stark von Noten, Leistungsdruck und festen Strukturen geprägt ist? In dieser Folge spricht Bildungsinnovatorin und Gründerin von „Schule im Aufbruch“ Margret Rasfeld mit Moderatorin Katie Gallus darüber, warum Schule mehr Raum für Kreativität, Verantwortung und Selbstwirksamkeit braucht.

    Im Mittelpunkt steht Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE): Wie können Schülerinnen und Schüler globale Zusammenhänge verstehen und gleichzeitig lernen, selbst aktiv zu werden? Dabei geht es auch um den FREI DAY, den Margret Rasfeld mit ihrer Initiative entwickelt hat. In diesem Lernformat beschäftigen sich junge Menschen mit eigenen Zukunftsfragen und entwickeln konkrete Projekte zu gesellschaftlichen Herausforderungen und den 17 Nachhaltigkeitszielen.

    Gleichzeitig geht es um Bildungsgerechtigkeit und die Frage, wie Schule dazu beitragen kann, jungen Menschen unabhängig von ihrer Herkunft mehr Chancen zu geben. Wie können Schulen echte Veränderung ermöglichen, ohne Lehrkräfte zusätzlich zu überfordern? Und wie wird aus Zukunftsangst die Erfahrung, selbst etwas bewegen zu können?

    Eine Folge über neue Wege des Lernens, Selbstwirksamkeit und die Frage, wie Schule junge Menschen zu Gestalter*innen ihrer Zukunft machen kann.

    53 min
  • Stadt, Stress, Wohlbefinden: Was machen Städte mit unserer Psyche? – Mit Stressforscher Mazda Adli
    Eine Folge über urbane Gesundheit, und die Frage, wie Städte unser Wohlbefinden stärken können.

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    Wie wir wohnen und uns durch die Stadt bewegen, beeinflusst unser Wohlbefinden stärker, als wir oft denken. In dieser Folge spricht Psychiater und Stressforscher Mazda Adli mit Moderatorin Donya Farahani darüber, wie urbane Räume auf Stress, psychische Gesundheit und Lebensqualität wirken.

    Im Mittelpunkt steht die Frage: Was macht das Leben in der Stadt mit uns?

    Städte bieten viele Vorteile, wie kulturelle Angebote, kurze Wege und eine gute Versorgung mit Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen. Gleichzeitig zeigt die Forschung das sozialer Stress in Städten höher ist, und damit das Risiko von psychischen Krankheiten wie Depressionen oder Schizophrenie steigt.

    Dabei geht es auch um soziale Ungleichheit – denn nicht alle Menschen haben den gleichen Zugang zu Grünflächen, Wohnraum, Mobilität oder anderen Ressourcen, die für ein gesundes Leben wichtig sind.
    Gemeinsam sprechen Donya und Mazda darüber, wie Städte so gestaltet werden können, dass sie nicht nur funktionieren, sondern Menschen langfristig gesund und resilient halten. Welche Rolle spielen Architektur, öffentliche Räume, aber auch Kultureinrichtungen wie Theater? Und was können wir im Alltag machen, um sozialen Stress zu reduzieren?

    Motivationssong: "Nur ein Wort" von "Wir sind Helden"

    52 min
  • Demokratie braucht Transparenz: Warum ist Informationsfreiheit so wichtig? – Mit Arne Semsrott
    Wie aus dem Sichtbarmachen von Missständen echte politische Veränderung entsteht.

    Demokratie lebt davon, dass staatliches Handeln nachvollziehbar ist – doch was passiert, wenn wichtige Informationen im Verborgenen bleiben? In dieser Folge spricht Aktivist Arne Semsrott mit Moderatorin Katie Gallus darüber, warum Zugang zu Informationen entscheidend für Gerechtigkeit und Teilhabe ist.

    Im Mittelpunkt steht die Frage, wer eigentlich Einblick in politische Entscheidungen hat und wie sich dadurch Machtverhältnisse verschieben. Denn wenn Wissen fehlt, wird es schwieriger, Vertrauen in Institutionen aufzubauen und sich aktiv einzubringen. Arne Semsrott erklärt, wo Informationsfreiheit an ihre Grenzen stößt und warum sie immer wieder neu erkämpft werden muss.

    Gleichzeitig geht es um die Rolle von zivilgesellschaftlichem Engagement: Wie kann aus dem Sichtbarmachen von Missständen echte Veränderung entstehen? Und was braucht es, damit Menschen sich einbringen und politische Prozesse mitgestalten?

    Eine Folge über Zugang zu Wissen, Vertrauen und die Frage, wie Demokratie im Alltag gestärkt werden kann.

    FragDenStaat

    Motivationssong:

    Helmut - God in the middle

    Du möchtest unseren Podcast live auf der Bühne erleben? Dann komm am 11. Oktober 2026 nach Düsseldorf! Im Rahmen der ZOON Podcast Week diskutiert Host Katie Gallus mit Gast Jacob Beautemps über die Innovationen, die die Energiewende möglich machen.

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    54 min
  • Klimawandel: Wer zahlt den Preis? – mit Baro Gabbert von Greenpeace
    Die Folgen der Erderwärmung sind weltweit spürbar, treffen Menschen und Regionen aber unterschiedlich stark. Häufig leiden gerade diejenigen am stärksten, die am wenigsten zur Klimakrise beigetragen haben.

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    Die Klimakrise betrifft uns alle, aber nicht alle gleich stark. In dieser Folge spricht Juristin Baro Gabbert mit Moderatorin Donya Farahani darüber, warum Klimaschutz immer auch eine Frage von Gerechtigkeit ist: global, gesellschaftlich und zwischen Generationen.

    Im Mittelpunkt steht die Frage, wer die Folgen der Klimakrise trägt und wer Verantwortung übernimmt. Denn während manche Regionen besonders stark betroffen sind, haben sie oft am wenigsten zur Erderwärmung beigetragen. Baro Gabbert erklärt, welche Rolle internationale Zusammenarbeit und rechtliche Rahmenbedingungen dabei spielen und warum Klimaschutz zunehmend auch vor Gericht verhandelt wird.

    Gleichzeitig geht es um soziale Ungleichheit: Wie kann Klimapolitik gelingen, ohne Menschen zu überfordern? Und warum stoßen notwendige Veränderungen oft auf Widerstand? Die Folge zeigt, warum Klimaschutz nur dann funktioniert, wenn er als fair wahrgenommen wird und wie sich ökologische und soziale Fragen zusammendenken lassen.

    Eine Folge über Klimaschutz, Gerechtigkeit und die Frage, wie wir den Wandel so gestalten können, dass er für alle tragbar wird.

    Rechte der Natur e.V.

    Motivationssong:

    Bad Bunny - lo que paso a hawaii

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    57 min
  • Digitaler Hass: Wie schützen wir unsere Demokratie online? – Mit Anna-Lena von Hodenberg
    Hass im Netz ist kein Randphänomen, sondern eine reale Bedrohung für Demokratie, Meinungsfreiheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

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    Hass im Netz ist kein Randphänomen, sondern eine reale Bedrohung für Demokratie, Meinungsfreiheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt. In dieser Folge spricht Anna-Lena von Hodenberg, Geschäftsführerin der Organisation HateAid, mit Moderatorin Donya Farahani darüber, wie digitale Gewalt wirkt und was wir ihr entgegensetzen können.

    Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sicher unsere digitale Öffentlichkeit eigentlich ist: Wer äußert sich noch frei, wenn Hass, Bedrohungen und Einschüchterung zum Alltag gehören? HateAid unterstützt Betroffene konkret – mit Beratung, rechtlicher Hilfe und politischem Engagement für mehr Schutz im Netz. Seit der Gründung 2018 haben sich tausende Menschen an die Organisation gewandt.

    Gemeinsam sprechen Donya Farahani und Anna-Lena von Hodenberg warum digitale Gewalt nicht nur Einzelne trifft, sondern demokratische Prozesse insgesamt gefährdet. Denn wenn Menschen sich aus Angst zurückziehen, leidet die Vielfalt von Meinungen und damit die Grundlage unserer Gesellschaft.

    Die Folge beleuchtet auch die großen Fragen hinter dem Thema:
    Wie lassen sich Meinungsfreiheit und Schutz vor Hass zusammen denken? Welche Verantwortung tragen Plattformen, Politik und wir selbst? Und was bedeutet Zivilcourage eigentlich im digitalen Raum?
    Dabei wird die Folge auch persönlich: Anna-Lena von Hodenberg teilt Einblicke in ihre Arbeit, ihre Motivation und die Herausforderungen, sich täglich mit digitaler Gewalt auseinanderzusetzen. Gleichzeitig geht es um Handlungsmöglichkeiten. Vom Umgang mit Hass im Alltag bis hin zur Frage, wie wir eine solidarischere digitale Gesellschaft gestalten können.

    Hört rein in eine Folge über Mut, Verantwortung und die Frage, wie wir das Internet zu einem Ort machen, an dem alle sicher sind.

    Motivationssong:

    Emmanuel Horvilleur - Llamame

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    55 min
  • Rassistische Gewalt aufarbeiten: Was können wir von die “Möllner Briefe” lernen? – Mit Martina Priessner
    Die Regisseurin lässt Betroffene zu Wort kommen, ein Dokumentarfilm, von dem eine ganze Gesellschaft lernen kann.

    Was bedeutet es, wenn Betroffene von rassistischen Anschlägen erst Jahrzehnte später von Hunderten Briefen der Solidarität erfahren? In dieser Folge spricht Regisseurin Martina Priessner mit Moderatorin Katie Gallus über ihren Dokumentarfilm die Möllner Briefe und die Frage, welche Verantwortung Gesellschaft und Institutionen im Umgang mit rassistischer Gewalt tragen.

    Im Zentrum stehen die Perspektiven der Betroffenen: Die Dokumentation macht deutlich, wie tief die Folgen der Anschläge von Mölln bis heute wirken – und wie sehr fehlende Anerkennung und institutionelles Versagen diese Erfahrungen verstärken können. Gleichzeitig beleuchtet Möllner Briefe, welche Kraft darin liegt, zuzuhören, Erinnerung sichtbar zu machen und Räume für Aufarbeitung zu schaffen.

    Die Folge beleuchtet strukturellen Rassismus, gesellschaftliche Ungleichheiten und die Rolle von zivilgesellschaftlichem Engagement. Es geht darum, wie Veränderung entstehen kann – durch Druck von außen, durch neue Perspektiven und durch die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.

    Gleichzeitig richtet sich der Blick nach vorn: Was können wir selbst tun, um zu einer gerechteren und offeneren Gesellschaft beizutragen?

    Die „Möllner Briefe“ sind Teil der Sonderreihe „17 Ziele für eine bessere Welt“ der SchulKinoWochen von VisionKino, die die Bildungskampagne #17Ziele finanziert.

    Hört rein in eine eindringliche und zugleich hoffnungsvolle Folge über Erinnerung, Verantwortung und die Kraft, Veränderung anzustoßen.

    Stellungnahme der Stadt Mölln nach Veröffentlichung der „Möllner Briefe“:

    (https://www.moelln.de/nachrichten/artikel/stellungnahme-des-buergermeisters-der-stadt-moelln-zum-dokumentarfilm-die-moellner-briefe))

    Erwiderung der Regisseurin auf die Stellungnahme der Stadt Mölln:

    (https://www.inselfilm.de/de/die-moellner-briefe-erwiderung-der-regisseurin/#:~:text=%E2%80%9E%C2%BBDie%20M%C3%B6llner%20Briefe%C2%AB%20ist,rassistischer%20Gewalt%20und%20Erinnerung%20aus%3F))

    Motivationssong: Derya Yıldırım & Grup Şimşek - Direne Direne

    57 min
  • Die Macht der Gewohnheit: Wie gelingt uns fairer Konsum im Kleiderschrank? – Mit Anke Schmidt
    Lasst uns Klamotten bewusster kaufen, das ist die Message von wasteless_hero. Und wie wir das schaffen können, erzählt sie uns jetzt.

    Nachhaltig leben bedeutet nicht Verzicht, sondern mehr Freiheit – davon ist Anke Schmidt überzeugt. In dieser Folge spricht die auf Social Media als wasteless_hero bekannte Influencerin mit Moderatorin Donya Farahani über nachhaltigen Konsum, faire Mode und die Frage, wie unsere alltäglichen Entscheidungen mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zusammenhängen.

    Im Mittelpunkt steht dabei die Modeindustrie: von Fast Fashion und überfüllten Altkleider-Deponien bis hin zu den Herausforderungen von Recycling und Greenwashing. Anke erklärt, wie nachhaltiges Shoppen auch mit kleinem Budget möglich ist. Etwa durch Secondhand, Kleidertausch oder differenziertere Kaufentscheidungen. Dabei geht es auch um die kritische Auseinandersetzung mit Siegeln und Produktionsbedingungen sowie um die Verantwortung von Unternehmen und Politik.
    Gleichzeitig wird die Folge persönlich: Anke teilt nahbare Einblicke in ihren Alltag mit Familie, hinterfragt Konsumgewohnheiten und zeigt, warum nachhaltiger Konsum nicht nur gut für Umwelt und Gesellschaft ist, sondern auch für uns selbst. Weniger kaufen bedeutet oft mehr Klarheit, mehr Zeit und mehr Unabhängigkeit von äußeren Erwartungen – auch, wenn es oft gar nicht so einfach ist, aus den eigenen Gewohnheiten auszubrechen.
    Hört rein in eine inspirierende Folge über Konsum, Verantwortung und die Frage, wie wir mit unserem Kleiderschrank einen echten Unterschied machen können.

    Motivationssong:

    The spark – Cabin Crew

    41 min
  • Hunger und Armut bekämpfen: Warum Entwicklungspolitik relevant bleibt – Mit Reem Alabali Radovan
    Was heißt es, Verantwortung für Entwicklungspolitik zu tragen, gerade wenn die Mittel knapper werden und die Kritik in Deutschland wächst?

    Globale Krisen, wachsende Ungleichheiten und geopolitische Spannungen prägen unseren Alltag. Gleichzeitig bleiben viele Notlagen unsichtbar, etwa von Millionen von Menschen die in den am wenigsten entwickelten Ländern an Hunger leiden und in extremer Armut leben.

    Was heißt es unter dieses Bedingungen, Verantwortung für Entwicklungspolitik zu tragen, gerade wenn die Mittel knapper werden und die Kritik in Deutschland wächst?

    In dieser Folge spricht Moderatorin Katie Gallus mit Reem Alabali Radovan, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, über ihre Vision einer starken Entwicklungspolitik in einer krisengeschüttelten Welt und wie sie diese als Ministerin ausgestaltet.

    Die Ministerin erläutert, wie ihre Reformen das BMZ fokussierter und partnerschaftlicher ausrichten sollen, ohne das Herzstück der Arbeit des BMZ, den Kampf gegen Hunger und Armut aus den Augen zu verlieren

    Sie zeigt wie die Finanzierung von Schulspeisungen in Ländern wie Sierra Leone nicht nur Hunger bekämpfen, sondern auch regionale Stabilität stärken und strategische Partnerschaft fördern und damit zu einem wichtigen Baustein der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik werden.

    Außerdem ermutigt sie junge Menschen und vor allem Frauen selbst Verantwortung zu übernehmen und Veränderung mitzugestalten. Bildung für nachhaltige Entwicklung spielt dabei eine wichtige Rolle, um globale Zusammenhänge hierzulande verständlich zu machen.

    Eine Folge über globale Verantwortung, strategische Zusammenarbeit mit Partnerländern und den herausfordernden Weg in eine Welt ohne Armut.

    Mehr unter #17Ziele

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    Motivationssong:

    2Pac - Changes

    42 min
  • Kleine Helden, große Wirkung: Wie Bildung die Welt verändern kann – Mit Michaela Koschak
    Über frühe Bildung, Nachhaltigkeit und globale Verantwortung

    Wie können wir Kindern Mut machen, an eine gerechte und nachhaltige Zukunft zu glauben – ohne ihnen Angst vor der Welt zu machen? Zwischen Klimakrise, globalen Ungleichheiten und düsteren Schlagzeilen stellt sich die Frage, wie wir junge Menschen so stärken, dass sie sich als Teil der Lösung begreifen und sich in die Zukunftsgestaltung aktiv einbringen.

    In dieser Folge spricht Michaela Koschak, Diplom-Meteorologin, Wettermoderatorin und Autorin des Kinderbuchs „Kleine Helden, große Ziele – 17 Ideen, die Welt zu retten“, über die Kraft von Geschichten, Bildern und Vorbildern in der frühen Bildung. Sie erklärt, warum Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) schon im Kindesalter ansetzen muss und wie sich komplexe Themen wie Klimawandel, Armut oder Ungleichheit kindgerecht vermitteln lassen, ohne sie zu vereinfachen oder zu dramatisieren.

    Gemeinsam diskutieren Moderatorin Donya Farahani und Gästin Michale Koschak, wie Kinder lernen können, globale Zusammenhänge zu verstehen und ihr eigenes Handeln mit weltweiten Herausforderungen zu verbinden – von Konsum über Klimaschutz bis zu Solidarität. Autorin Michaela Koschak gibt Einblicke in ihre Arbeit als Wetterexpertin und welche Verantwortung Medien in der Klimakommunikation tragen.

    Eine Folge über Hoffnung statt Angst, globale Verantwortung, die Rolle von Bildung und darüber, warum Optimismus kein naiver, sondern ein politischer und gesellschaftlicher Akt ist.

    Mehr unter #17Ziele

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    Kleine Helden, große Ziele - 17 Ideen, die Welt zu retten online kaufen

    Buchempfehlung vom Michaela Koschak:

    "Blue Sky" von T.C. Boyle
    "Gerade jetzt" von Luisa Schneider
    "Der Pinguin der fliegen lernt" von Eckhard von Hirschhausen

    Motivationssong:

    Johnnes Oerding - Blinde Passagiere

    47 min
  • Ethik und Empathie: Wie kann Organspende zu einer gerechteren Gesundheitsversorgung beitragen? – mit Angela Ipach
    Über Verantwortung, Selbstbestimmung und die Kraft individueller Entscheidungen für das Gemeinwohl.

    Was bedeutet es, Verantwortung für das eigene Leben – und das anderer – zu übernehmen? Das Thema Organspende wird häufig entweder als persönliche Entscheidung oder als medizinische Notwendigkeit wahrgenommen. Doch echte Veränderung beginnt dort, wo wir die Entscheidung zur Organspende offen und individuell gestalten, das Bewusstsein schärfen und Menschen ermutigen, gegenseitige Verantwortung zu übernehmen.

    In dieser Folge spricht Angela Ipach, Gründerin von Junge Helden e.V., über die Bedeutung der Organspende und wie jede Entscheidung zu einer fairen Gesundheitsversorgung beitragen kann. Sie erklärt, warum es wichtig ist, das Thema auf persönlicher Ebene zu thematisieren: Sei es durch einen Organspendeausweis, ein Tattoo oder durch Aufklärung im sozialen Umfeld. Die Entscheidung für eine Organspende steht in direkter Verbindung zu den nachhaltigen Entwicklungszielen der Vereinten Nationen und zeigt, wie lebensrettende Maßnahmen zur Förderung einer gerechten und gesunden Gesellschaft beitragen können.

    Die Arbeit von Junge Helden e.V. hat uns gezeigt, welches Potenzial Körperkunst als niedrigschwelliger Einstieg in gesellschaftliche Verantwortung haben kann. Aus diesem Impuls heraus entstand bei #17Ziele die Idee, Tattoo-Kunst erstmals mit den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen zu verbinden und nachhaltiges Engagement sichtbar zu machen.

    Hört rein in eine Folge über Verantwortung, Selbstbestimmung und die Kraft individueller Entscheidungen für das Gemeinwohl.

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    Junge Helden e.V.

    #17Ziele Tattoo-Aktion

    Motivationssong: Elton John - I'm still standing Spotify

    45 min

About TU DU's - 17 Ziele für eine bessere Welt

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17 Ziele, die die Welt verändern: Damit beschäftigen wir uns bei „TU DUs - 17 Ziele für eine bessere Welt“. Denn Klimaschutz, Armut und Frieden sind Themen, die uns alle angehen. Was kann unser Beitrag für die Umwelt, zu fairen Standards in der Arbeitswelt und gegen Ausbeutung sein? Die Agenda 2030 der Vereinten Nationen mit ihren 17 Nachhaltigkeitszielen ist Wegweiser für eine gerechte und bessere Welt. Doch wie genau kann das gelingen? Um diese Frage zu beantworten, sprechen unsere Moderatorinnen Katie Gallus und Donya Farahani und unser Moderator Felix Seibert-Daiker mit Expertinnen und Experten und mit Macherinnen und Machern.

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