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Zu Gast ist William Barkawi, Gründer und CEO von ClearOps. Mit Fabian spricht er darüber, wie man Enterprise-Software bootstrappt, wie aus Beratungsprojekten eine Produktfirma wurde, was Enterprise Sales wirklich braucht und warum er sich für Hitachi Ventures als Corporate VC entschieden hat.
Unsere Sponsoren:
Leapsome:
Hier geht es zu Leapsome: https://unicornbakery.de/leapsome-hr
Leapsome ist ein vollwertiges HR System und wenn du überlegst eines in der Firma einzuführen, definitiv eine super Wahl. Solltest du dich noch bis Ende des Jahres für Leapsome entscheiden, bekommst du kostenlos den Agentic-HR Accelerator im Wert von 24.000€ dazu.
VIVID:
Hier kannst du dein Geschäftskonto eröffnen: https://unicornbakery.de/vivid
Vivid bietet alles, was ein Geschäftskonto ausmacht digital und auf Knopfdruck. Ein Konto ist in wenigen Minuten angelegt, du kannst deine Buchhaltung darin machen, virtuelle Karten an Teammitglieder machen oder auch Reisen buchen. Zusätzlich gibt Vivid bei Käufen auch Cashback
Was du lernst:
Bootstrapping im Enterprise
Von Service zur Produktfirma
Enterprise Sales und Leadership
Gründerleben und Finanzierung
ALLES ZU UNICORN BAKERY:
https://zez.am/unicornbakery
Mehr zu William:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/williambarkawi/
Website: https://www.clearops.com/
Kapitel:
(00:00:00) Teaser und Intro
(00:02:23) Enterprise bootstrappen – „bleibt einem gar nicht so viel anderes übrig“
(00:04:26) Die Gründungsgeschichte – After-Sales im Maschinenbau
(00:06:43) Drei Industriekonzerne an einem Tisch
(00:08:17) Entwicklung mit 20–40 % Markup finanziert
(00:12:04) Vom Servicegeschäft zur Produktfirma
(00:15:02) Von 15 Entwicklern zu 60 Leuten – Founder-led Sales
(00:18:02) Enterprise Sales – „a Numbers Game“ und Teamsport
(00:23:37) VP Revenue einstellen und loslassen lernen
(00:27:47) Solo-Founder – „eine sehr einsame Position“
(00:33:13) Sounding Board – Board, Investor und Vater
(00:37:03) Größter Fehler – nicht fragen
(00:39:09) Warum ein Corporate VC – Hitachi Ventures
(00:44:16) Corporate VC vs. Finanzinvestor
(00:46:30) Das Team und die Fundraising-Achterbahn
(00:51:53) Wie viel Kapital? Drei Szenarien
(00:54:56) Die Vision – vernetzte Supply Chain als Plattform
(00:57:34) Die Hypothese – Neukundengewinn
Marius Meiners, Co-Founder und CEO von Peec AI, ist zum zweiten Mal zu Gast. Mit Fabian spricht er über den Weg vom Macher zum Manager, Kultur bei 100 statt 25 Leuten, Sales-Incentives, den Sprung in den Enterprise-Markt und seinen größten Fehler beim Hiring.
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Was du lernst:
Führung im Hypergrowth
Markt und AI
Sales und Enterprise
Hiring und Skalierung
ALLES ZU UNICORN BAKERY:
https://zez.am/unicornbakery
Mehr zu Marius:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/mariusmeiners/
Website: https://peec.ai/
Kapitel:
(00:00:00) Teaser und Intro – von 5 auf 17,5 Millionen ARR
(00:02:03) Status-Update – 100 Leute in Berlin und New York
(00:02:36) Vom Macher zum Manager – Delegieren lernen
(00:04:11) Wachstumsschmerzen – Kultur und „AI-Slop“
(00:06:51) Organisation – Teams und Middle-Management
(00:12:00) Shooting Stars vs. Supernovas
(00:17:21) Zukunft von SaaS – Momentum vs. Substanz
(00:20:06) Churn und Customer Success
(00:23:09) Support automatisieren – Agents brauchen Kontext
(00:26:11) Growth-Hacks anderer Firmen – das Clay-Beispiel
(00:28:46) Vom SMB zu Enterprise-Deals
(00:31:22) Sales-Incentives – Kicker bis zum 2-Fachen
(00:33:27) Was die Top-Seller ausmacht
(00:38:34) Product Manager im AI-Zeitalter
(00:43:44) Marke gegen Cloudflare und Shopify
(00:48:00) Kein Exit – der Weg zu 100 Millionen ARR
(00:52:41) Größter Fehler – zu wenig gehired
(00:55:12) Hiring – Acceptance Rate deutlich unter 1 %
In this episode, Fabian talks with Tushar Ahluwalia, Founder & CEO of GeneralMind and co-founder of Razor Group. They cover why he started with six co-founders, how to balance forward deployment and generalization, how GeneralMind prices AI autopilots, and what it takes to reach $100 million in ARR.
OUR SPONSOR:
What you'll learn:
Founding a team for speed
Owning the unstructured layer
Forward deployment without consulting
Pricing and the path to $100M ARR
EVERYTHING ABOUT UNICORN BAKERY:
https://zez.am/unicornbakery
More about Tushar:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/tushar-ahluwalia/
Website: https://generalmind.com/
Chapters:
(00:00:00) Teaser & intro – $750 million in sales, 500 suppliers
(00:02:15) Razor Group to GeneralMind – "human glue functions"
(00:06:50) The founding team – six co-founders from day one
(00:12:11) Why six co-founders? – "100% of zero is zero"
(00:15:58) The pain of building – "Lord of the Rings, but on steroids"
(00:19:25) The vision – owning the unstructured layer outside the ERP
(00:23:11) First use case – 50 people between Berlin and China
(00:26:42) Capital and investors – no room for debt
(00:32:05) First hires – departments built around the founders
(00:34:05) What forward deployment really means
(00:37:01) Deployment CTO vs. platform CTO – and the oat milk story
(00:45:03) Training forward deployed engineers for a narrow road
(00:49:21) Value delivery and deployment teams – the tag-team model
(00:52:34) Where GeneralMind stands – 5–7 workflows fully generalized
(00:57:26) Pricing AI autopilots – FTE-based ROI
(01:03:26) 10x to 100x – the 5% overbilling case
(01:07:02) Why the revenue share varies – 10% vs. 30%
(01:14:23) From $100 million to $1 billion in ARR
Lukas erklärt, warum das Stundenmodell in der Steuerberatung kippt, warum es bei Integral keine Product Manager gibt und warum er nach der Runde erst bei „F oder G" auf dem Weg von A nach Z steht.
UNSER SPONSOR:
Was du lernst:
Produkt und Organisation ohne Product Manager
Markt, Kapital und Return on Token
Hiring, Teams und das Warum dahinter
ALLES ZU UNICORN BAKERY:
Mehr zu Lukas:
Kapitel:
Max erzählt, warum sie in den ersten Jahren bewusst konservativer kommuniziert haben als die alten Banken, wie aus fünf Plakaten im Frankfurter Bankenviertel eine Out-of-Home-Kategorie wurde und warum sogar das Media Buying im Haus läuft.
Was du lernst:
Die Anfangsjahre: Vertrauen aufbauen, wenn dich niemand kennt
Budget und die Momente, die die Marke gemacht haben
Team und warum alles in-house läuft
Positionierung, Rebranding und die teuersten Fehler
ALLES ZU UNICORN BAKERY:
https://zez.am/unicornbakery
Mehr zu Max:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/maxmeyer/
Website: https://de.scalable.capital
Kapitel:
(00:00:00) Intro: 500 Mio. Funding, 60 Mrd. AuM – und warum Marke jetzt zählt
(00:02:07) Was ist eigentlich eine Marke?
(00:04:16) Die Anfangsjahre: bewusst konservativer als die alten Banken
(00:06:36) Print statt Social – und die Erbsünde der Bankenbranche
(00:09:11) Zielgruppe: Smart Busy Professionals
(00:12:38) Do things that don't scale: die Event-Tour
(00:14:25) Das Marketingbudget: Jahr eins vs. heute
(00:17:27) Die drei Momente der Markenbekanntheit
(00:19:43) Out-of-Home: von fünf Plakaten zur Kategorie
(00:27:42) „Asche von Oma" und „Trade Wife"
(00:30:06) Teamaufbau: von fünf Leuten auf knapp 70
(00:33:09) Warum alles in-house: Brexit an einem Tag
(00:39:36) Von Performance zu Top-of-Mind-Awareness
(00:42:10) Fußballsponsoring: wie man das attribuiert
(00:47:14) „Pricing and Features are becoming Commodities"
(00:53:00) Warum der Broker keine eigene Marke wurde
(00:55:23) Website-Redesigns und das schlimmste Rebranding
(01:01:43) Die teuersten Marketing-Fehler
Jordi explains why the German mid-market is the better ecosystem even though Spain is the bigger revenue base, why AI has to live inside the system of record, and what it looks like when an agent handles a sick employee end to end. Plus: why he tells founders not to listen to their VCs.
Our Sponsor:
EVERYTHING ABOUT UNICORN BAKERY:
More about Jordi:
Chapters:
(00:00:00) Intro: Why Factorial is betting on Germany
(00:03:01) Spain vs. Germany: the technology gap
(00:04:58) Why AI has to live inside the system of record
(00:09:31) "You're either Anthropic or you're dead to investors"
(00:12:22) Leading 1,800 people through AI disruption
(00:14:34) "Become an AI native or become irrelevant"
(00:16:22) Hiring for raw attributes
(00:17:13) "Don't listen to VCs" and the PLG fight
(00:22:03) The dish soap theory of marketing
(00:25:42) Parachuting a leader in over a team
(00:28:00) "I am a very slow recruiter"
(00:30:29) The cost of the wrong hire
(00:32:32) Which roles AI actually changes
(00:36:00) The death of the dashboard
(00:38:41) The sick cook: what an AI agent does
(00:44:56) What Factorial looks for in acquisitions
Jodok erklärt, warum der fragmentierte Markt der Vorteil ist und nicht das Problem, wie aus fünf Millionen Kreditlinie über eine Milliarde wurden und warum Cloover die Anlagen inzwischen nicht mehr in der eigenen Bilanz hält. Außerdem: was beim Installateur hängen bleibt und warum Energie die einzige limitierende Ressource ist.
Was du lernst:
Warum die lokalen Betriebe der Hebel sind
Von unter 100 auf 350 Millionen Runrate
Kapital: Persönliche Haftung, Milliarden-Linien, Asset-Light
Unit Economics, Expansion und der Blick nach vorne
ALLES ZU UNICORN BAKERY:
Mehr zu Jodok:
Website: https://www.cloover.com
Kapitel:
(00:00:00) 350 Mio. Runrate und profitabel
(00:00:55) Die These: 85 Prozent der Installationen sind lokal
(00:02:43) Warum Cloover eine eigene Energielizenz gebaut hat
(00:06:34) Der Unterschied zu Enpal und 1Komma5Grad
(00:08:48) Warum lokale Installateure zehnmal günstiger akquirieren
(00:10:08) Von unter 100 auf 350 Millionen: Was den Push ausgelöst hat
(00:14:15) Der Anfang: eigenes Geld und persönliche Haftung
(00:17:53) Von 5 Millionen zur Milliarde – warum asset-light alles ändert
(00:22:24) Womit Cloover verdient: 60 Prozent Software, 20 Zinsen, 20 Energie
(00:24:39) Team, Rollen und Standorte
(00:30:41) Underwriting neu gedacht und die EIF-Garantie
(00:33:01) Was er heute anders machen würde beim Kapital
(00:37:07) Was beim Installateur hängen bleibt
(00:40:23) Expansion: Österreich, Frankreich, Polen, UK und die USA
(00:48:06) Energie als limitierende Ressource: China, AI und Fusion
(00:52:57) Equity vs. Debt: Keine weitere Runde nötig
Es geht um alles dazwischen: der Turn zur Burn-Multiple-Disziplin, zwei Kürzungsrunden – und warum die größte Welle im Office of the CFO erst startet.
Was du lernst:
Von 100x auf 15x: Was sich seit 2022 verändert hat
Der Turn: Burn Multiple, Kürzungen und Effizienz
Sales: Vom Praktikanten zur globalen Nummer eins
Secondaries, Planung und die nächste Welle
ALLES ZU UNICORN BAKERY:
Mehr zu Ante:
Kapitel:
(00:00:00) Unicorn-Status: „ein bisschen makaber"
(00:01:42) Die 100x-Runde von 2022
(00:03:42) Über 70 Mio. ARR: Warum 60-70 % halten
(00:04:36) „Fundraising ist kein Selbstzweck"
(00:07:14) Burn Multiple: von 4x auf unter 2
(00:10:07) Zwei Kürzungsrunden
(00:11:58) Land Grab: Was AI-Firmen anders machen
(00:16:11) Fundraising 2025: VC, PE, Exit
(00:20:14) Secondaries für Gründer und Mitarbeiter
(00:26:56) Breaking Points auf dem Weg zu 70 Mio
(00:32:30) Vom Founder-Led Sales zur Sales-Org
(00:37:48) Compensation: jedes Quartal nachjustieren
(00:42:20) Was Top-Reps verdienen
(00:47:05) Sales vs. Product: keine Luftschlösser
(00:51:33) Internationalisierung und die AI-Suite
(00:57:17) AI intern: Deal-Desk-Agent & Build vs. Buy
Was du lernst:
Die Infrastruktur-Wette: Warum nicht das nächste Ramp?
USA-Expansion, Unit Economics & Profitabilität
KI, Bewertungen und der Markt
Org-Building, Hiring & sechs Monate New York
ALLES ZU UNICORN BAKERY:
Mehr zu Malte:
Kapitel:
(00:00:00) Intro: 100 Mio. ARR nach sechs Jahren
(00:02:14) Wette auf Welle 2: Infrastruktur statt Produkt
(00:05:25) Direktkunden, Fintechs, Banken
(00:06:29) Geschäftsmodell: Lizenz, APIs, Frontend-Layer
(00:09:44) Die ersten Jahre: Wirecard und acht Engineers
(00:12:52) Go-to-Market: Drei Sales-Teams
(00:15:23) Internationalisierung als Skalierungshebel
(00:17:08) USA: Tier-1-Bank in drei Monaten, 70 % MoM
(00:19:35) Wohin über 100 Mio. Funding fließen
(00:21:22) Profitabilität: Seit 2022 profitabel nach Marketing
(00:23:22) „Infrastruktur ist KI-resilient"
(00:30:20) Bewertungen und schrumpfender Investorenpool
(00:38:04) Kein Playbook: Org-Design und Sales-Hiring
(00:43:38) Loslassen als Gründer, Berliner Talentmangel
(00:52:09) Sechs Monate New York: Feedback-Kultur
In dieser Episode erzählen Moritz und Benni die komplette Geschichte: von der Faxliste im Studio über die atypische Finanzierung, bei der sie einen gescheiterten Konkurrenten samt Investoren gekauft haben, bis zum Exit. Außerdem: Wie sie Covid mit vier Stakeholder-Tafeln an der Wand gemanagt haben, warum sie Italien und die Nordics dichtmachen mussten und wie es sich anfühlt, nach dem Exit Corporate Manager zu sein.
Was du lernst:
Vom gescheiterten Startup zum MVP, für den man sich schämt
- Warum Bennis erstes Startup rund um Fußballhallen vor die Wand gefahren ist – „die meisten Ersparnisse sind draufgegangen" – und wie ausgerechnet dessen in Indien gebaute Plattform zur ersten Urban-Sports-Club-Software wurde: Im Frontend stand Yoga-Kurs, im Backend Fußballcourt
- Der Launch im Januar 2013 mit 25 Studios in Berlin: keine App, keine Investoren, Plastikkarten von Hand ausgeschnitten, Papierlisten im Studio, die am Monatsende gefaxt wurden – „Wenn man sich nicht für das Produkt schämt, mit dem man auf den Markt geht, hat man zu lange gewartet. Und wir haben uns sehr geschämt"
- Warum trotz durchweg positivem Feedback niemand kam: Das Produkt hat niemand gesucht, es klang „too good to be true" – und die entscheidende Erkenntnis war Density pro Stadtteil, nicht die Gesamtzahl der Studios
Pricing, Unit Economics & warum Marge nicht alles ist
- Warum der Preis von 59 Euro pro Monat seit dem Start unverändert existiert und die Studios bis heute nichts dafür zahlen, auf der Plattform zu sein – wodurch die Einstiegshürde bei nahezu null liegt
- Warum Moritz rückblickend sagt „Wir waren zu gierig, was Margen anbelangt": Sie starteten mit 40 bis 50 Prozent Marge und sind auf rund 20 Prozent runter, weil höhere Margen im Plattform-Ökosystem das Wachstum auf beiden Seiten abwürgen – dasselbe Muster sahen sie später bei den Startups, die sie übernommen haben
- Was den Ausschlag für VC gab, obwohl sie eigentlich investorenfrei bleiben wollten: „Wenn du an dem Kunden acht, neun Euro verdienst, brauchst du schon echt verdammt viele" – das Modell funktioniert nur in extremer Größenordnung
Finanzierung, Übernahmen & Hyper-Growth
- Die atypische Route: 20.000 Euro Family & Friends, dann eine Angel-Runde über 430.000 Euro, die nicht sie, sondern der CEO ihres größten Firmenkunden zusammengestellt hat – der selbst investierte und sein Netzwerk mitbrachte
- Wie sie Somuchmore übernommen haben, einen Rocket-Internet-Konkurrenten, der in acht bis zwölf Monaten in sechs Länder skaliert und dann kollabiert ist: Sie sprachen mit dessen Investoren, HV Capital kaufte die Angels raus und investierte frisch – „Wir kaufen die Investoren praktisch ein"
- Wie sich der Board-Druck der Nullzinsphase angefühlt hat: „Ich weiß noch, wo wir uns vor unserem Board rechtfertigen mussten, dass wir in einem Monat nur 25 Leute angestellt hatten" – dazu das größte Learning: zu viele manuelle Workarounds, zu wenig Fokus auf Automatisierung
Covid, Restrukturierung und der Exit an WellHub
- Die Finanzierungsrunde vom Freitag, 6. März 2020: Eine Unterschrift aus dem Ausland fehlte, jemand schlug vor, es Montag zu Ende zu bringen – sie bestanden darauf, beim Notar zu warten. „Am Montag war Lockdown in Deutschland. Am Montag hätte die Finanzierungsrunde nicht mehr geklappt"
- Wie sie die Krise strukturiert haben: eine Tafel pro Stakeholder-Gruppe an der Wand, dazu das Angebot an Mitglieder, jederzeit tagesaktuell zu pausieren – wer blieb, dessen Beitrag ging zu 80 Prozent an die Studios. Danach: Italien und die Nordics dicht, von 520 auf 270 Mitarbeitende, dann Break-Even und die 95-Millionen-Runde mit Verdane
- Warum sie an WellHub verkauft haben, obwohl kein Prozess lief und kein Investor Druck machte: WellHub ist stark in Nord- und Südamerika und schwach in Europa, Urban Sports Club umgekehrt. Die Gründer haben praktisch alle Anteile gerollt, es gibt keinen Earn-out – „Jetzt haben wir 6 Millionen Mitglieder zusammen, aber wir sind immer noch vollkommen am Anfang"
ALLES ZU UNICORN BAKERY:
[https://zez.am/unicornbakery
](https://zez.am/unicornbakery
)Mehr zu Moritz und Benni:
LinkedIn Moritz: [https://www.linkedin.com/in/moritzkreppel/
](https://www.linkedin.com/in/moritzkreppel/
)LinkedIn Benni: [https://www.linkedin.com/in/rothben/
](https://www.linkedin.com/in/rothben/
)Website: [https://urbansportsclub.com
](https://urbansportsclub.com
)Kapitel:
(00:00:00) Intro: Rund 600 Mio. Dollar Exit an WellHub
(00:02:21) Die Ur-Idee: Bennis gescheitertes Fußballhallen-Startup
(00:06:23) Timing & Megatrends: Woran erkennt man, ob der Markt bereit ist
(00:11:45) Der MVP: 25 Studios, Plastikkarten und Faxlisten
(00:14:22) Warum niemand kam: Market Education & Density pro Stadtteil
(00:18:12) Der Durchbruch über B2B und die adidas-App
(00:21:17) Pricing & Unit Economics: 59 Euro und der Weg von 50 auf 20 Prozent Marge
(00:30:38) Warum am Ende doch Venture Capital?
(00:32:40) Die atypische Finanzierung: Angel-Runde, Somuchmore & HV Capital
(00:35:14) Hyper-Growth: „Ihr müsst euch ständig verdoppeln"
(00:45:45) Covid: Die Runde am Freitag, der Lockdown am Montag
(00:50:26) Krisenmodus: Livestreaming und 80 Prozent an die Studios
(00:54:21) Nach Covid: Italien und Nordics dicht, Break-Even, 95-Mio-Runde
(01:01:44) Der Exit an WellHub: Warum verkaufen, obwohl kein Prozess lief
(01:08:46) „Wie fühlt ihr euch als Corporate Manager?" – die neuen Rollen
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