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In dieser Episode erklärt Jeremy, warum Creator die nächste Generation von Firmengründern sind, wie Splash mit unter 20.000 Euro Millionen Downloads in Lateinamerika generiert hat und warum sie ein VC-Angebot bei 25 Millionen Bewertung abgelehnt haben. Außerdem: Warum Brand in Zukunft 99% des Erfolgs ausmacht, 60 Videos am Tag keine Übertreibung sind und die Community der beste Supercomputer für Produktentscheidungen ist.
Was du lernst:
Creator als Unternehmer: Warum Reichweite allein nicht reicht
Splash: Wie eine Party-App in 13 Monaten 7 Millionen Euro Umsatz macht
Bootstrap vs. VC: Warum Splash ein Millionen-Angebot abgelehnt hat
Content-Strategie: Warum 60 Videos am Tag keine Übertreibung sind
ALLES ZU UNICORN BAKERY:
Mehr zu Jeremy:
Kapitel:
(00:00:00) Teaser: 20 Millionen Downloads, 7 Mio. Umsatz – bootstrapped mit Anfang 20
(00:02:16) Warum du als Gründer ein Gesicht brauchst – und wie Creator zu Unternehmern werden
(00:09:14) Monetarisierung von Reichweite: Von Affiliate-Links bis zum eigenen Unternehmen
(00:14:01) Zahlen, Daten, Fakten: Sechsstellige Monatsumsätze und 400 Mio. Views
(00:18:12) Storytelling und Content-Strategie: Formate, Frequenz und 60 Videos am Tag
(00:31:25) Splash: Freemium-Modell und warum Brand 80–90% des Erfolgs ausmacht
(00:39:38) Revenue Deep Dive: 7 Mio. Euro in 13 Monaten bei 50% Marge
(00:44:24) Shoot 100 Shots: Angst vor dem Scheitern als größtes Hindernis
(00:48:02) Internationale Expansion für unter 20k – und Community als Supercomputer
(00:59:02) Momentum vs. Substanz: Was Creator-Firmen von klassischen Startups unterscheidet
(01:02:20) Bootstrap vs. VC: Warum Splash ein 25-Mio.-Term-Sheet abgelehnt hat
(01:09:22) Neue App, Angel-Runde und warum kein Businessplan über 3 Monate hinaus reicht
(01:14:40) Abschluss
In dieser Episode spricht Hanno darüber, wie er Fundraising wie Dating managt, warum zu viel Kapital nicht immer zu besseren Entscheidungen führt und wie Personio bei 1.500 Leuten effizient bleibt. Er erklärt, warum KI nicht alles headless macht, wie Surge Weeks die interne AI-Adoption vorantreiben und warum er trotz Silicon-Valley-Netzwerk fest an den Standort Europa glaubt. Außerdem: Warum Gross Margin wichtiger ist als ARR – und warum hungrige Nummer-2-Kandidaten oft die besseren Führungskräfte sind.
Was du lernst:
Fundraising & Kapitalstrategie: Warum Geld allein kein Wachstum garantiert
- Warum Fundraising ein Mittel zum Zweck ist und man Informationen wie eine Währung traden sollte – statt in Oversharing zu verfallen
- Warum Personio jede Finanzierungsrunde preemptive gemacht hat und zu viel günstiges Geld nicht immer zu den besten Entscheidungen führt
- Warum du dich als Gründer nicht von der Bewertung blenden lassen solltest – und Profitabilität echte Unabhängigkeit bedeutet
Organisation & Effizienz bei Skalierung: Wie Personio bei 1.500 Leuten schnell bleibt
- Warum Spans and Layers konsequent gemanagt werden müssen – keine Führungskräfte mit nur 2–3 Direct Reports, Organisation so flach wie möglich
- Warum Koordinationsrollen wie Middle Offices und Program Manager nur sehr diszipliniert aufgebaut werden sollten, um Overhead zu vermeiden
- Warum Hanno als CEO bei strategisch wichtigen Themen bis zur Architektur-Diskussion mit Entwicklern tief reingeht – ohne das Ownership aus den Funktionen zu nehmen
KI-Strategie & Produktzukunft: Warum nicht alles headless wird
- Warum manche Use Cases über klassische Interfaces schneller sind als über Chat – und die Differenzierung zwischen agentischen und klassischen Funktionen entscheidend ist
- Warum der Daten- und Kontextlayer mit Compliance, Access Rights und Workflows auch in einer KI-Welt die entscheidende Grundlage bleibt
- Wie Surge Weeks die interne KI-Adoption fördern und warum der Wandel eine menschliche Challenge ist – inklusive Identity Crisis bei Entwicklern
Gründerratschläge & Europa-These: Warum du nicht ins Valley ziehen musst
- Warum du ein langfristiges Unternehmen mit gesunder Gross Margin bauen solltest – statt negative Margins mit Hype-Wachstum zu kaschieren
- Warum ins Valley ziehen ohne Netzwerk in den meisten Fällen ein Fehler ist – und Europa mit 1,7 Mio. Unternehmen im Zielmarkt riesige Chancen bietet
- Warum hungrige Nummer-2-Kandidaten oft bessere Führungskräfte sind als überqualifizierte Kandidaten, die den Job schon dreimal gemacht haben
ALLES ZU UNICORN BAKERY:
https://zez.am/unicornbakery
Mehr zu Hanno:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/hanno-renner/
Website: https://personio.de
Kapitel:
(00:00:00) Rückblick: Personios 10-Jahres-Reise zwischen Hype, Medienkritik und Profitabilität
(00:05:04) Personio in Zahlen: 16.000 Kunden, 1,5 Mio. verwaltete Mitarbeitende
(00:08:50) Timing, Glück und wie die Idee ohne HR-Erfahrung entstand
(00:14:40) Product-Market-Fit und die frühe Multiproduct-Entscheidung
(00:18:48) Fundraising-Learnings: Warum es wie Dating funktioniert
(00:24:16) Scarcity breeds clarity – und warum Disziplin bei günstigem Geld entscheidend bleibt
(00:30:36) Die teuersten Fehler: Kultur- und Overhead-Probleme bei Skalierung
(00:37:00) CEO-Rolle: Wie Hanno entscheidet, woran er selbst arbeitet
(00:39:59) MCP, Agents und Headless HR: Personios KI-Strategie erklärt
(00:45:57) Surge Weeks und warum man Payroll nicht vibe-coden kann
(00:52:37) Wie sehen HR-Teams der Zukunft aus?
(00:56:02) M&A-Strategie: Die Oreo-Acquisition für Recruiting Agents
(00:59:33) Produkt vs. Sales und Marktexpansion von White-Collar zu Blue-Collar
(01:05:51) Wie Hanno große Entscheidungen trifft: Claude, Peers und Kundengespräche
(01:13:27) Kontroverse These: Warum Europa der richtige Standort für Tech-Companies ist
(01:19:52) Ratschläge für Gründer: Gross Margin, hungrige Führungskräfte und langfristiges Denken
(01:24:00) Abschluss
In dieser Episode mit Mike Mahlkow als Host, erklärt Julius Korfgen, warum die klassischen Agenturmodelle in der AI-Ära hinfällig werden und operative Marketing-Prozesse in zwei bis drei Jahren nahezu vollständig automatisiert sein werden. Er zeigt, wie Uplane als eigener Kunde das Produkt baut, warum Outcome-Based Pricing auch für ein Software-Tool funktioniert und wie ein Drei-Gründer-Team mit Sonntags-Meetings, Quartalsziele und radikalem Taste-Anspruch Entscheidungen trifft. Außerdem: Warum 50% des weltweiten Ad Spends in den USA ausgegeben werden – und was das für die Company-Strategie bedeutet.
Was du lernst:
KI im Performance Marketing: Warum Agenturen vor der größten Disruption stehen
- Warum Marketing-Agenturen durch langsame Feedback-Loops und Silos massiv Geld auf dem Tisch liegen lassen – und wie KI-Agenten das End-to-End übernehmen
- Warum operative Marketing-Prozesse wie Design, Copywriting und Kampagnensteuerung in zwei bis drei Jahren nahezu komplett automatisiert sein werden
- Warum Meta nie Budget zu Google shiften wird – und es deshalb eine unabhängige Orchestrierungsschicht über allen Kanälen braucht
Uplane: Vom Managed Service zum Enterprise-Software-Produkt
- Wie Uplane gleichzeitig als Full-Service-Agenturersatz und als Self-Service-Software für Enterprise-Teams wie Deutsche Bahn und Douglas funktioniert
- Warum Outcome-Based Pricing mit variablem Ad-Spend-Anteil auch beim Software-Produkt funktioniert – und wie das die Incentives aligned
- Warum modulares Bauen überlebenswichtig ist, wenn ein neues Foundation Model dein Produkt über Nacht verbessern kann
Go-to-Market: Warum Uplane das komplette Team nach San Francisco verlegt
- Warum 50% des weltweiten Ad Spends in den USA ausgegeben werden – und kürzere Sales Cycles, höhere Ticket Sizes und schnellere Entscheidungen den Umzug begründen
- Wie Account-Based Marketing mit personalisierten Audit-Decks CEOs und CMOs als Champions gewinnt
- Warum Signaling und Netzwerk aus der deutschen Startup-Szene beim europäischen Go-to-Market geholfen haben – und in den USA neu aufgebaut werden muss
Gründerteam und Kultur: Wie drei Founder schnelle Entscheidungen treffen
- Warum das Gründerteam sich jeden Sonntag um 10:30 trifft, Entscheidungen durchdiskutiert und montags dem Team kommuniziert
- Warum bei Uplane nichts geshippt wird, das nicht auf höchstem Niveau ist – und Taste als kultureller Nordstern dient
- Wie Uplane als eigener Kunde 95% der Produktentwicklung aus internem Operations-Feedback ableitet statt aus externem Kundenfeedback
ALLES ZU UNICORN BAKERY:
https://zez.am/unicornbakery
Mehr zu Julius:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/julius-koerfgen/
Website: https://uplane.com
Kapitel:
(00:00:00) Teaser: Warum Marketing sich grundlegend verändern wird
(00:00:36) Was ist Uplane? End-to-End KI-Performance-Marketing erklärt
(00:03:46) Performance Marketing 101: Was bedeutet messbar optimieren?
(00:05:32) Pricing: Warum Outcome-Based auch beim Software-Produkt funktioniert
(00:06:18) Die größten Veränderungen im Marketing – und warum Silos das Bottleneck sind
(00:09:02) ICP: Managed Service für Startups vs. Software für Enterprise
(00:13:58) Change Management: Wie man Enterprise-Teams bei der KI-Transformation mitnimmt
(00:15:02) Modular bauen: Warum neue Foundation Models das Produkt sofort besser machen
(00:17:54) Warum Meta oder Google Uplane nicht einfach selbst bauen
(00:20:22) Landing Pages und Tracking: Der Full-Funnel-Ansatz
(00:23:10) Zukunft: Wird Performance Marketing komplett automatisiert?
(00:26:23) Warum Uplane das HQ nach San Francisco verlegt
(00:29:40) Go-to-Market: ABM, Messen und YC als Inbound-Kanal
(00:31:02) Die Zukunft der Marketing-Agenturen: Disruption oder Transformation?
(00:36:07) Gründerteam: CEO, CTO, COO – Aufgabenteilung und Entscheidungsprozesse
(00:40:32) Quartalsziele: 50% Wahrscheinlichkeit als Benchmark
(00:42:09) Team nach San Francisco: Visumsprozess und Hiring
(00:43:14) Warum Meta und Google keine Cross-Channel-Optimierung machen werden
(00:48:41) Quickfire: Überraschungen, Produktentwicklung und KI-Zukunft
(00:54:56) Investoren: Wo VCs wirklich helfen – und wo nicht
(00:58:27) Abschluss: Die spannendsten zwei bis drei Jahre unserer Karriere
Als Mitarbeiter bei DailyDeal (verkauft an Google), als Gründer von Toroleo (Fire Sale an Delticom) und nach 8,5 Jahren als Co-Founder von CrossEngage (verkauft an Spotler) kennt er alle Facetten – inklusive drei gescheiterter Exit-Prozesse in sechs Monaten, einem Wirecard-Deal, der durch den Betrugsskandal platzte, und der Realität von VSOPs und Liquidation Preferences.
In dieser Episode spricht Manuel offen darüber, warum der Default-Case für Gründer kein Millionen-Exit ist, wie VC-Mathematik und Power Law die Erwartungshaltung an Startups prägen und warum Opportunitätskosten das unterschätzteste Thema für Gründer sind. Außerdem erklärt er, warum er heute als PE-CEO eine Weiterbildungsgruppe aufbaut – und warum er trotz allem nichts bereut.
Was du lernst:
3 Exits, keine Millionen: Die Realität hinter Startup-Verkäufen
VC-Mathematik und Power Law: Was Investoren wirklich von dir erwarten
Bootstrap, VC oder Search Fund: Welcher Weg passt zu dir?
Exit-Prozess Learnings: Was Manuel nach 6 gescheiterten und 3 erfolgreichen Deals gelernt hat
ALLES ZU UNICORN BAKERY:
Buchempfehlungen:
Buy then Build: https://amzn.eu/d/06eFk2go
HBR Guide to Buying a Small Business: https://amzn.eu/d/0eiVLJ6a
Main Street Millionaire: https://amzn.eu/d/0cnD8GX5
Kapitel:
(00:00:00) Teaser: 3 Exits, keine Millionen – das offene Geheimnis der Startup-Szene
(00:02:25) Manuels Story: DailyDeal, Toroleo, CrossEngage – drei Exits im Überblick
(00:07:54) VSOPs und Steuern: Warum Mitarbeiterbeteiligung in Deutschland so schmerzhaft ist
(00:09:58) Fire Sale erklärt: Wenn die Firma verkauft wird und nichts beim Gründer ankommt
(00:12:07) Liquidation Preferences: Der entscheidende Term, den First-Time-Founder kennen müssen
(00:14:41) CrossEngage: 8,5 Jahre Aufbau und ein Exit unter Erwartung
(00:17:13) Survivor Bias: Warum niemand über den Default-Case spricht
(00:19:24) VC-Mathematik und Power Law: Was Fonds wirklich von dir erwarten
(00:28:28) Secondaries: Wann du als Gründer vorher Geld verdienen kannst – und wann nicht
(00:31:25) Bewusste Entscheidung: VC, Bootstrap oder Search Fund?
(00:37:00) Kein Jammern: Warum 15 Jahre Startup besser sind als fünf MBAs
(00:39:16) Investoren: Mit wem Manuel wieder gründen würde
(00:41:07) 3 gescheiterte Exit-Prozesse in 6 Monaten – inklusive Wirecard
(00:49:27) Learnings aus dem Exit-Prozess: Vorbereitung, Beziehungen und gute Berater
(00:58:00) Nach dem Exit: Vom VC-Gründer zum PE-CEO einer Weiterbildungsgruppe
(01:02:46) Abschluss: Transparenz statt Fake it till you make it
In dieser Episode erklärt Philip, warum Open Source kein Geschäftsmodell ist, sondern eine Distributionsstrategie. Er zeigt, wie TipTap mit der MIT-Lizenz den Marktstandard für Web-Editoren gesetzt hat, warum das Unternehmen kein Marketing-Department braucht und wie sich Open Core und Cloud-Hosting als Monetarisierung ergänzen. Außerdem diskutiert er, was passiert, wenn LLMs auf deinen Open-Source-Code trainieren – und warum der echte Moat am Ende in den Daten liegt, nicht im Code.
Was du lernst:
Open Source als Distributionsstrategie: Warum es kein Geschäftsmodell ist
TipTap: Wie ein Editor-Framework zum unsichtbaren Standard wurde
AI und Open Source: Wenn LLMs deinen Code trainieren
Building in Public: Community als stärkster Kanal
ALLES ZU UNICORN BAKERY:
https://zez.am/unicornbakery
Mehr zu Philip:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/philip-isik/
Website: https://www.tiptap.dev
Kapitel:
(00:00:00) Teaser
(00:00:27) Was ist Open Source? Definition und Grundlagen
(00:02:20) Lizenzmodelle erklärt: MIT, Apache, Copy-Left
(00:03:53) Open Source ist kein Geschäftsmodell – sondern Distribution
(00:07:04) Wie verdient man mit Open Source Geld?
(00:08:31) Die vier Monetarisierungsmodelle: Open Core, Hosting, Dual License, Support
(00:13:43) Was ist TipTap? Das Editor-Framework hinter LinkedIn und Claude
(00:17:25) Warum die MIT-Lizenz ein No-Brainer für Developer ist
(00:19:48) Sieben Jahre Overnight Success: TipTaps Anfänge
(00:23:32) Framework: Wann sollte dein Startup Open Source bauen?
(00:25:05) AI und Open Source: Wenn LLMs auf deinen Code trainieren
(00:30:57) Defensibility: Warum der Moat in den Daten liegt
(00:32:39) Building in Public und Community als Marketing-Ersatz
(00:33:26) KPIs im Open Source: GitHub Stars, NPM Downloads, Contributors
(00:37:45) Kein Marketing-Department: Open Source als Inbound-Engine
(00:41:40) Erfolgreiche Open-Source-Unternehmen: Red Hat, MongoDB, GitLab, Docker
(00:45:24) Zukunft: AI, Vibe Coding und warum Standards bleiben
(00:49:57) Abschluss
Niklas Radner, Co-Founder und CEO von Nelly, hat vorher bei N26 (damals noch 14 Leute), Rocket Internet (Foodora) und Klarna gearbeitet. In dieser Episode erzählt er, wie drei Freunde während Corona ein Side Project gestartet haben, warum sie die Hundeanmeldungs-Idee wieder begraben haben und wie sie stattdessen die Finanzinfrastruktur für das europäische Gesundheitswesen aufbauen. Niklas teilt, warum Software als Einstieg und Fintech als Monetarisierung funktioniert, wie er mit 160 Leuten ein Sales-Team führt, das bei 209% Net Revenue Retention liegt, und warum er als CEO jedes Jahr komplett neu in seine Rolle reinwachsen muss.
Was du lernst:
Von der Hundeanmeldung zum Health-Fintech: Wie Nelly entstanden ist
Go-to-Market im Gesundheitswesen: Warum Sales hier anders funktioniert
170 Millionen Euro: Wofür braucht ein Health-Fintech so viel Geld?
CEO-Entwicklung: Warum du jedes Jahr ein anderer Gründer sein musst
ALLES ZU UNICORN BAKERY:
Mehr zu Niklas:
Kapitel:
(00:00:00) Teaser: Ablehnung, Verantwortung und der Sprung von der Klippe
(00:00:47) Nelly in Zahlen: 170 Mio. €, 2.500 Kunden, 25 Mio. ARR, 160 Leute
(00:06:48) Warum die Hundehalter-App nicht der richtige Markt war
(00:09:26) Niklas' Background: N26, Rocket Internet, Klarna – und warum Fintechs über Prozessinnovation gewinnen
(00:12:04) Der Pivot ins Gesundheitswesen: Riesiger Markt, kaum digitalisiert
(00:16:46) Learnings aus der gescheiterten Erstgründung 99 Meals
(00:22:01) Produkt bauen vs. Unternehmen bauen – zwei komplett verschiedene Skills
(00:24:03) Die Produktstrategie: Digitale Patientenaufnahme als Einstieg, Factoring als Monetarisierung
(00:30:20) Factoring im Gesundheitswesen erklärt: Kreditlinie, Patientenzahlung, Marge
(00:41:03) Wofür braucht man 70 Mio. € Eigenkapital?
(00:43:31) Die Investorenreise: Von Diana zur Löwen über GFC bis Cathay Innovation
(00:53:47) Board-Struktur und Board-Management als CEO-Aufgabe
(01:08:17) Sales-led vs. Product-led: Wie sich der Fokus über die Jahre verschoben hat
(01:15:41) 25 Mio. Booked ARR, stärkstes Quartal ever, Series-C-Readiness
(01:16:32) Der Weg zu 100 Mio. ARR: Marktanteil und ACV-Erhöhung durch KI
(01:21:20) CEO-Entwicklung: Selbstreflexion, Coaching, Delegation
(01:32:07) Abschluss: Wo bin ich als Gründer das Bottleneck?
Daniel Keinrath, Co-Founder und CEO von Fonio AI, baut mit seinem Team aus Österreich heraus einen KI-Voice-Agent, der für KMUs Anrufe annimmt, Termine macht und die Erreichbarkeit auf 100% bringt. Innerhalb eines Jahres haben sie über 6.000 Kunden gewonnen – und nach einer radikalen Pricing-Umstellung im Januar ist das Wachstum explodiert: 40% Wachstum pro Monat, 300–500 Inbound Leads pro Tag, und ein Team von 37 Leuten, das sich anfühlt wie 150 km/h im wackeligen Auto.
Daniel teilt, wie sie Fonio verkauft haben, bevor es ein Produkt gab, warum sie beim Pricing immer zu günstig waren und was der Switch von Pay-per-Use auf Subscription verändert hat. Dazu: Wie ein 37-Personen-Team mit über 50% Ex-Gründern funktioniert, warum Daniel nur auf 2 Events war und wie er als CEO mit dem Wahnsinn von Hypergrowth umgeht.
Was du lernst:
Vom Smoke Test zum Produkt: Wie Fonio vor dem ersten Feature verkauft wurde
Pricing als Wachstumshebel: Warum das erste Modell nicht skaliert hat
Produkt einfach halten, wenn die Komplexität wächst
Team & Ownership: Warum 37 Leute schneller sind als 200
Sales-Maschine mit 300–500 Leads pro Tag
Leadership in Hypergrowth: Wie Daniel als CEO mitwächst
ALLES ZU UNICORN BAKERY:
Mehr zu Daniel:
Kapitel:
(00:00:00) Wie es sich anfühlt, mit 150 km/h im wackeligen Auto zu fahren
(00:04:07) Fonio verkauft, bevor es ein Produkt gab: Smoke Testing & erste Kunden
(00:04:20) Go-to-Market: Warum Cold Calls und €1.000 Facebook Ads gereicht haben
(00:09:07) Pricing-Evolution: Von Pay-per-Use zu Subscription – und warum das alles verändert hat
(00:11:58) €1M+ neues ARR im März: Was hinter der Explosion steckt
(00:27:03) Omnichannel-Vision: Chat, E-Mail, WhatsApp und die Zukunft von Fonio
(00:37:39) Produkt-Komplexität managen: Fonio 3.0 und "Easy Mode"
(00:41:35) Team-Aufbau: 15 auf 37 Leute in 3 Monaten – Ownership als Prinzip
(00:47:57) Sales-Maschine: 300–500 Leads, KI als SDR und 50–70% Closing Rates
(00:53:37) Ziele setzen in Hypergrowth: Transparenz, Ownership und Bonusmodelle
(00:57:41) €30–60M ARR bis Jahresende: Internationale Expansion & Wachstumsziele
Sponsor der heutigen Folge: sevdesk:
Mach Schluss mit dem Buchhaltungs-Chaos! Mit dem Code UNICORN60 sparst du satte 60 % auf dein sevdesk-Paket.
Dabei vertiefen sie Themen wie mentale Gesundheit, Burnout-Prävention, Energiemanagement und wie man das Leben als Gründer als ein „Spiel“ sehen kann, das Spaß macht statt auslaugt. Daniel teilt empirisch belegte Strategien und persönliche Erfahrungen, die helfen, langfristig leistungsfähig zu bleiben, ohne auszubrennen. Außerdem geben die beiden praktische Tipps zu Ernährung, Schlaf, Stressresistenz und wie man sich als Unternehmer fokussiert und produktiv hält.
Was du aus der Folge mitnimmst:
ALLES ZU UNICORN BAKERY:
https://stan.store/fabiantausch
Mehr zu Mike und Daniel:
Join our Founder Tactics Newsletter:
Kapitel:
(00:00:00) Einstieg: Warum mentale Gesundheit für Gründer entscheidend ist
(00:02:16) Die größten Belastungen im Gründeralltag – und wie man damit umgeht
(00:05:34) Physiologie als Basis: Schlaf, Ernährung und Bewegung als Grundpfeiler
(00:12:50) Psychologie: Stressmanagement und die Wichtigkeit von Sinn und Fokus
(00:20:24) Play-Mindset: Unternehmertum als Spiel sehen – und warum das hilft
(00:30:06) Burnout-Prävention: Wie man nachhaltige Leistungsfähigkeit sicherstellt
(00:36:44) Die Macht der sozialen Beziehungen: Familie, Freunde und Communities
(00:42:15) Stoizismus für Gründer: Umgang mit Hindernissen und Fokus auf das Wesentliche
(00:50:00) Warum Peer Groups und Netzwerke für Gründer unverzichtbar sind
(00:55:00) Abschließende Tipps: Produktivität, Priorisierung und langfristiges Denken
Sponsor der heutigen Folge:sevdesk: Mach Schluss mit dem Buchhaltungs-Chaos! Mit dem Code UNICORN60 sparst du satte 60 % auf dein sevdesk-Paket.
In der Episode teilt Mirko seine beeindruckende Skalierungsreise: von der Gründung bis hin zu über 70 Mitarbeitern im Vertrieb, einem Umsatz von über 10 Millionen Euro und ambitionierten Zielen wie 100 Millionen Revenue im nächsten Jahr.
Er beleuchtet, wie er Vertriebsteams aufgebaut hat, wie das Unternehmen AI für Wachstum und Effizienz nutzt und welche Learnings aus dem Aufbau von Instana (verkauft an IBM für 500 Mio. Euro) in Dash0 eingeflossen sind. Außerdem gibt Mirko praktische Tipps rund um Sales, Fundraising und das Management eines Hypergrowth-Startups.
Was du aus der Folge mitnimmst:
ALLES ZU UNICORN BAKERY:
https://stan.store/fabiantausch
Mehr zu Mirko:
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Kapitel:
(00:00:00) Einstieg: Von 4 auf 70 Vertriebler in 12 Monaten
(00:02:30) Warum das erste Jahr entscheidend ist: 1 Million ARR als Ziel
(00:06:00) Wachstumsgeschichte: Von 0 auf 10 Millionen Euro Umsatz in Rekordzeit
(00:10:00) Marktgröße und Strategie: Warum Observability ein 40-Milliarden-Markt ist
(00:16:30) Die Rolle von AI: Wie künstliche Intelligenz Vertrieb und Produkt verändert
(00:20:00) Hiring in High-Speed: 780 Interviews und die ersten 100 Kunden
(00:27:00) Führung und Teamaufbau: Warum gute Führungskräfte entscheidend sind
(00:32:00) Fundraising: 50 Pitches, 6 Termsheets und 100 Millionen Dollar Series B
(00:41:00) Vertrieb und Pipeline-Management: Warum Top-of-the-Funnel entscheidend ist
(00:50:00) AI-gestütztes Arbeiten: Claude, Superhuman und Sales Enablement
(01:00:00) Lessons Learned: Warum Geschwindigkeit und Flexibilität entscheidend sind
(01:10:00) CEO-Rolle: Vom Operator zum Coach – Wann sollte man sich zurückziehen?
(01:20:00) Fazit: Was Gründer vom Hyperwachstum lernen können
In der Episode spricht Karolina über die Herausforderungen, ein profitables und nachhaltiges Unternehmen aufzubauen, die Bedeutung von finanzieller Bildung in Deutschland und wie sie mit ihren Initiativen Tausenden von Menschen hilft, ihre Finanzen selbst in die Hand zu nehmen. Außerdem teilt sie ihre Erfahrungen zur Skalierung in neue Märkte wie Polen und gibt Einblicke in ihre Vision für die Zukunft.
Was du aus der Folge mitnimmst:
Die Bedeutung von finanzieller Bildung: Warum Deutschland in Sachen Finanzkompetenz hinterherhinkt und wie Karolina mit Schulgold und FinMarie daran arbeitet, das zu ändern.
Schulgold für Kinder und Jugendliche: Wie Karolina mit Workshops und Challenges jungen Menschen praxisnah den Umgang mit Geld, Budgetierung und Investitionen beibringt.
FinMarie für Frauen: Warum Frauen oft weniger investieren und wie FinMarie ihnen hilft, finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen.
Skalierung in neue Märkte: Karolinas Erfahrungen beim Markteintritt in Polen und warum sie dort auf eine hybride Rechtsform setzt, die NGO- und Unternehmensstrukturen kombiniert.
Nachhaltiges Wachstum: Warum Karolina bewusst auf Profitabilität setzt und keine weiteren Finanzierungsrunden plant, um langfristig unabhängig zu bleiben.
Praktische Tipps für Eltern: Wie man Kindern spielerisch den Umgang mit Geld beibringt – von Vision Boards bis hin zu gemeinsamen Einkäufen.
Zukunftsvision: Karolinas Ziel, finanzielle Bildung in Schulen zu etablieren und langfristig gesellschaftliche Veränderungen anzustoßen.
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Mehr zu Karolina:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/karolina-decker-b1ba6813/
Website: https://finmarie.com/ , https://schulgold.com/
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Kapitel:
(00:00:00) Einstieg: Finanzielle Bildung als Mission
(00:02:16) Warum finanzielle Bildung in Deutschland fehlt
(00:05:00) Schulgold: Finanzkompetenz für Kinder und Jugendliche
(00:09:04) Buy Now, Pay Later: Schuldenfallen für Jugendliche
(00:12:50) FinMarie: Finanzielle Unabhängigkeit für Frauen
(00:16:33) Die größten Mythen rund um Geld und Finanzen
(00:20:24) Wie Eltern Kindern den Umgang mit Geld beibringen können
(00:24:12) Community-Aufbau: Safe Spaces für Frauen und Jugendliche
(00:30:06) Skalierung und Expansion: Der Markteintritt in Polen
(00:36:44) Herausforderungen bei der Finanzierung und Profitabilität
(00:42:15) Nachhaltiges Wachstum: Warum Karolina auf Profitabilität setzt
(00:47:37) Zukunftsvision: Finanzielle Bildung als Standard in Schulen
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