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🎙 SHOWNOTES:
In dieser Folge von „Aufgebohrt und Nachgehakt - Unternehmen Zahnarztpraxis" bohren Holger, Torsten und ihr Gast Alexander Bongartz (Deutscher Zahnarzt Service) weiter beim Thema Vergütung nach.
Sie klären auf, welche drei Faktoren – Position, konkrete Tätigkeit und Berufserfahrung – ein faires Gehalt bestimmen und warum reine Berufsjahre allein noch keine höhere Leistung garantieren.
Alex erläutert, weshalb Gehalt vor allem ein Hygienefaktor ist, der Schmerzpunkte und Unzufriedenheit verhindert, ab einem gerechten Niveau allein aber kaum noch als langfristiger Motivator wirkt.
Erfahrt, wie Praxisinhaber und Teammitglieder Fortbildungen gemeinsam planen sollten und wie durch klare Leistungskriterien, erweiterte Aufgabenfelder sowie eine transparente Gehaltsstruktur die Mitarbeiterbindung massiv gestärkt werden kann.
Viel Spaß beim Hören – und denkt dran: Vergütung braucht Transparenz! Wer Verantwortung klar definiert und Leistung honoriert, schafft ein faires Arbeitsumfeld für das gesamte Team.
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Hier gehts zur "Dentalen Gehaltsstudie 2025 - Was verdienen Praxismitarbeitende in einer Zahnarztpraxis?"
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Holger Nentwig 📨 [email protected] 📱 0171 26 11 422
Torsten Brandt 📨 fragtorsten@aufgebohrt-und-nachgehakt.de 📱 0171 620 96 94
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🎙 SHOWNOTES:
In dieser Folge von „Aufgebohrt und Nachgehakt - Unternehmen Zahnarztpraxis" begrüßen Holger und Torsten ihren Gast Alexander Bongartz, Gründer und Geschäftsführer des Deutschen Zahnarzt Service.
In einer großangelegten Studie mit über 1.500 befragten Praxismitarbeitenden – durchgeführt in Kooperation mit Solvi, Wilde & Partner sowie Team Lieblingszahnarzt – wurden bundesweit valide Gehaltsdaten erhoben.
Alex bringt Licht ins Dunkel und präsentiert konkrete Benchmark-Zahlen (Brutto auf Vollzeitbasis) von der ZFA über ZMP, DH und ZMV bis hin zum Praxismanagement.
Wir besprechen, warum Gehälter derzeit meist automatisch mit der reinen Berufserfahrung steigen statt mit der individuellen Leistung und wieso das Fehlen eines klaren Gehaltssystems in 75 % aller Praxen zu unnötiger Unzufriedenheit und hoher Fluktuation führt.
Viel Spaß beim Hören – und denkt dran: Transparenz schafft Vertrauen! Ein faires und nachvollziehbarer Verteilungsschlüssel ist das beste Fundament für ein stabiles und motiviertes Praxisteam.
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🎙 SHOWNOTES:
In dieser Folge von „Aufgebohrt und Nachgehakt - Unternehmen Zahnarztpraxis" widmen sich Holger und Torsten den versteckten Fallstricken bei der Standortsuche für die Praxisneugründung.
Sie zeigen anhand von realen Beispielen, wie unberechenbare Vermieter, geschlossene Immobilienfonds oder eine monatelange Hinhaltetaktik ein Millionenprojekt kurz vor dem Ziel zum Platzen bringen können.
Erfahrt, warum die Verliebtheit in eine denkmalgeschützte Wunsch-Immobilie oft den Blick für wirtschaftliche Realitäten vernebelt und weshalb die Bank bei hohen Investitionsvolumina von zwei bis drei Millionen Euro felsenfeste Mietvertragslaufzeiten fordert.
Holger und Torsten erklären, ab wann Geduld wirtschaftlich unvernünftig wird und warum man sich rechtzeitig von einem Standort trennen muss, um nicht unnötig Zeit und Kapital zu verbrennen.
Viel Spaß beim Hören – und denkt dran: Du gründest eine Praxis, aber du heiratest nicht die Immobilie! Wenn die Rahmenbedingungen nicht passen, ist ein Ende mit Schrecken besser als ein Schrecken ohne Ende.
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🎙 SHOWNOTES:
In dieser Folge von „Aufgebohrt und Nachgehakt - Unternehmen Zahnarztpraxis" sprechen Holger und Torsten über eine zentrale Herausforderung für Praxisinhaber: die Inhaber-Falle.
Wer 60 Stunden und mehr pro Woche arbeitet, tagsüber dauerhaft am Stuhl steht und bis spät in die Nacht administrative Aufgaben erledigt, wird schnell zum Flaschenhals des eigenen Betriebes.
Holger und Torsten erklären, welche tief sitzenden Glaubenssätze und Welcher Perfektionismus hinter dem Drang stehen, alles selbst machen zu müssen, und warum dieser Zustand auf Dauer direkt in den Burnout führt.
Erfahrt, wie der Wandel vom reinen Behandler zum strategischen Praxisunternehmer gelingt, warum ein Praxishandbuch euch unzählige Unterbrechungen erspart und weshalb ihr feste Zeitfenster braucht, um am statt nur im Unternehmen zu arbeiten.
Viel Spaß beim Hören – und denkt dran: Arbeitet an eurer Praxis, nicht nur in ihr! Wer die Axt nicht regelmäßig schärft, arbeitet sich völlig umsonst müde.
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🎙 SHOWNOTES:
In dieser Folge von „Aufgebohrt und Nachgehakt - Unternehmen Zahnarztpraxis" sprechen Holger und Torsten über eine der am häufigsten unterschätzten Gefahren bei der Praxisübernahme: den Mietvertrag.
Anhand eines realen Falls zeigen sie, wie eine fast abgeschlossene Übernahme kurz vor dem Ziel scheiterte, weil Teile der Praxisräume gar keine baurechtliche Nutzungsgenehmigung als Gewerbefläche hatten.
Holger und Torsten erklären, welche entscheidende Rolle die Mietdauer für die Bankenfinanzierung spielt und warum das Einsparen von Anwaltskosten beim Vertragsschluss schnell zu sechsstelligen Schäden führen kann.
Viel Spaß beim Hören – und denkt dran: Vertrag kommt von Vertragen, aber nur, wenn die rechtliche Basis felsenfest ist!
Sichert euch die in der Episode erwähnte Mietvertrags-Checkliste direkt bei Holger, um alle wichtigen Punkte im Vorfeld zu prüfen!
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In dieser Folge von „Aufgebohrt und Nachgehakt - Unternehmen Zahnarztpraxis" sprechen Holger und Torsten über den kommunikativen Notstand im Behandlungszimmer.
Viele Zahnärzte leisten medizinisch exzellente Arbeit, verfallen bei der Aufklärung jedoch in unverständliches „Fachchinesisch" oder scheuen das Thema Geld.
Holger und Torsten räumen mit diesem Denkfehler auf und stellen klar: Ethisches Verkaufen bedeutet schlicht, dem Patienten zu helfen, die für ihn bestmögliche Entscheidung zu treffen.
Erfahrt, warum das „Helfersyndrom" dazu verleitet, vorschnell über den Geldbeutel der Patienten zu urteilen, und wie euch die Metapher der Seefahrt dabei hilft, vom Behandler zum echten Kapitän eurer Praxis zu werden.
Viel Spaß beim Hören – und denkt dran: Verkaufen bedeutet Helfen! Wer seinen Patienten den Nutzen nicht erklärt, lässt sie mit Kassenstandard allein.
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In dieser Folge von „Aufgebohrt und Nachgehakt - Unternehmen Zahnarztpraxis" nehmen sich Holger und Torsten die Dienstleistungen von Praxismaklern vor.
Sie beleuchten kritisch, warum Maklerprovisionen von 18.000 € oder mehr oft in keinem Verhältnis zur gelieferten Leistung stehen, wenn lediglich ein paar unvollständige BWAs weitergereicht werden, ohne den tatsächlichen Wert der Praxis oder die Laufzeiten des Mietvertrags zu prüfen.
Holger zeigt anhand eines realen Falls einer überörtlichen BAG eines verstorbenen Inhabers auf, wie fehlende Struktur und unklare Patientenzahlen den geforderten Kaufpreis von ursprünglich 600.000 € massiv einbrechen lassen.
Erfahrt, welche Unterlagen vom BWA-Einblick über das Abschreibungsverzeichnis bis hin zu den Lohnkonten zwingend vorliegen müssen und warum eine eintägige Hospitation die beste Marktforschung überhaupt ist.
Viel Spaß beim Hören – und denkt dran: Wer eine Praxis kauft oder abgibt, sollte den Maschinenraum genau analysieren und sich nicht mit oberflächlichen Unterlagen abspeisen lassen!
Sichert euch die in der Episode erwähnte Praxisübernahme-Checkliste direkt bei Holger, um bei der Prüfung aller Unterlagen auf der sicheren Seite zu sein!
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🎙 SHOWNOTES:
In dieser Folge von „Aufgebohrt und Nachgehakt. - Unternehmen Zahnarztpraxis" widmen sich Holger und Torsten einem weit verbreiteten Problem in Zahnarztpraxen: dem sogenannten „Quiet Quitting" bzw. der stillen Kündigung im Team.
Oft kippt die Stimmung schleichend, Krankmeldungen an Montagen oder Freitagen häufen sich und erfahrene Mitarbeiterinnen kehren der Praxis leise den Rücken. Holger und Torsten erklären, warum finanzielle Boni oder Gehaltserhöhungen meist schon nach drei Monaten wirkungslos verpuffen und weshalb Geld lediglich ein Anreiz zum Wechseln ist, aber keine echte Bindung erzeugt.
Erfahrt, warum unklare Führung, mangelnde Wertschätzung und der Frust über unnötige Bürokratie die wahren Kündigungsgründe sind und wie ihr durch eine klare Hierarchie sowie ein verbindliches Betriebshandbuch wieder Struktur und Zufriedenheit in euer Team bringt.
Viel Spaß beim Hören – und denkt dran: Wer für Geld kommt, geht auch für Geld! Echte Bindung entsteht durch Unternehmenskultur, Entlastung und Wertschätzung.
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In dieser Fortsetzung von „Aufgebohrt und Nachgehakt - Unternehmen Zahnarztpraxis" gehen Holger, Torsten und Dirk Wenke in die Tiefe der Gestaltung.
Wir klären auf, warum eine seriöse Nachlassplanung niemals mit dem Gang zum Notar beginnt, sondern mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme der Familien- und Vermögensverhältnisse.
Erfahrt, warum das sogenannte „Probesterben" – also die Simulation des Erbfalls zu Lebzeiten – das effektivste Mittel ist, um drohende Steuerlasten schwarz auf weiß zu sehen und rechtzeitig gegenzusteuern.
Wir besprechen, warum Vermögensübertragungen mit „warmen Händen" oft sinnvoller sind als das klassische Erbe und wie Konzepte wie der Nießbrauch dabei helfen, Immobilien steueroptimiert an die nächste Generation zu übergeben, während man selbst die Kontrolle behält.
Bulletpoints:🔥 Warum sind die vier Stufen der Erplanung – von der Sondierung der Ausgangslage bis zur rechtlichen Umsetzung – entscheidend, um den Notar erst dann einzuschalten, wenn das wirtschaftliche und steuerliche Konzept wirklich steht?🔥 Wieso kann das „Probesterben" die nackte Wahrheit über drohende Steuerlasten ans Licht bringen und warum sollte jedes Testament alle drei bis fünf Jahre auf den Prüfstand gestellt werden? 🔥 Welche strategischen Vorteile bietet die frühzeitige Übertragung von Immobilien unter Nießbrauchsvorbehalt, um Freibeträge optimal auszunutzen und gleichzeitig die eigene Liquidität im Alter zu sichern? 🔥 etc.
Hier die Kontaktdaten von Dirk: KWM LAW
Dirk Wenke
Fachanwalt Familienrecht/Erbrecht
E-Mail: [email protected]
Tel.: 0251/535990
URL: https://www.kwm-law.de
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In dieser Folge von „Aufgebohrt und Nachgehakt - Unternehmen Zahnarztpraxis" bohren Holger und Torsten gemeinsam mit ihrem Gast, dem Rechtsanwalt und Erbrechtsexperten Dirk Wenke, tief im Bereich der Rechtsvorsorge.
Wir räumen mit dem gefährlichen Irrglauben auf, dass ein Testament allein ausreicht, um die Praxis und das Privatvermögen abzusichern.
Erfahrt, warum die Generalvollmacht das wohl wichtigste Dokument in eurem Safe ist und weshalb ihr ohne diese Vollmacht im Falle einer Handlungsunfähigkeit – etwa durch Koma oder schwere Krankheit – rechtlich komplett blockiert seid, selbst wenn ihr verheiratet seid.
Wir klären die Unterschiede zwischen Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung und besprechen, warum die „Ankreuz-Vollmacht" aus dem Internet oft mehr Probleme schafft als sie löst.
Bulletpoints:🔥 Warum ist der Glaube, dass Ehepartner im Notfall automatisch füreinander entscheiden dürfen, ein gefährlicher Rechtsirrtum, der eure Praxis sofort handlungsunfähig machen kann? 🔥 Was ist der entscheidende Unterschied zwischen einer Patientenverfügung und einer Generalvollmacht, wenn es um den konkreten Zugriff auf Praxiskonten und das Grundbuch geht? 🔥 Wieso ist eine notarielle Vollmacht bereits ab dem 18. Geburtstag ein unverzichtbares „Geschenk" für Kinder, um im Ernstfall den bürokratischen Super-GAU einer gerichtlichen Betreuung zu verhindern? 🔥 etc.
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Dirk Wenke
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Tel.: 0251/535990
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