Das gab es beim FC Augsburg noch nie: Erstmals grüßt der Verein am Ende eines Bundesliga-Spieltags von der Tabellenspitze. Viele Fans haben davon direkt einen Screenshot gemacht – so wie Trainer Manuel Baum. Wie genau der FCA diesen historischen Umstand dank eines 4:1-Sieges gegen Eintracht Frankfurt erkämpft hat, analysieren Robert Götz und Felix Gnoyke.
Dabei sah es anfangs düster aus. Zeitweise verteidigte Augsburg mit elf Spielern in der eigenen Hälfte. Dass das Spiel zur Pause nicht längst gelaufen war, lag allein an Torhüter Finn Dahmen, der die Mannschaft mit mehreren Paraden im Spiel hielt.
Was auch immer Manuel Baum in der Kabine geändert hat – es wirkte. Innerhalb von nur 103 Sekunden drehten die Augsburger die Partie. Die schnelle Wende schockte die Frankfurter, die in Folge gar nicht mehr ins Spiel fanden. Dank sehenswerten Toren von Claude-Maurice und Rieder lautete der Endstand schließlich 4:1 für den FCA.
Ob das Team die Stabilität der zweiten Hälfte am kommenden Spieltag gegen Bayer Leverkusen auch über volle 90 Minuten auf den Platz bringt und warum die schwache erste Halbzeit trotzdem ein Warnsignal ist – das hört ihr in der neuen Folge „Viererkette“.
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