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Nach der kräftigen Erholungsrally vom Montag treten die US-Futures am Dienstagmorgen weitgehend auf der Stelle. Der Markt bleibt gefangen zwischen Hoffnung auf Deeskalation im Iran-Konflikt und neuer Skepsis, weil direkte Gespräche von iranischer Seite bestritten werden. Während S&P-500-Futures leicht um 0,1 % nachgeben und Dow-Futures seitwärts laufen, ziehen die Ölpreise schon wieder an: Brent steigt auf 101,55 Dollar, WTI auf 90,52 Dollar. Genau das bleibt der entscheidende Punkt, denn laut Citi-Stratege Scott Chronert sind Anleger noch längst nicht über den Berg und die Risiken für Wachstum und Inflation weiter erheblich. Die Wall Street wartet damit auf neue Signale aus dem Nahen Osten und auf die anstehenden US-PMI-Daten, die erste Hinweise auf die realwirtschaftlichen Folgen des Konflikts liefern könnten.
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Trump rudert zurück – und plötzlich springt die Wall Street an. Die Dow-Futures lagen zeitweise fast 1.000 Punkte im Plus, nachdem Trump von „produktiven“ Gesprächen mit Iran sprach und Angriffe auf Energieinfrastruktur für 5 Tage aussetzte. Damit fällt schlagartig ein Teil der Angst vor einem noch größeren Öl- und Inflationsschock aus dem Markt. Die Ölpreise reagieren sofort: WTI rund -9 % auf etwa 89 Dollar, Brent ebenfalls rund -9 % auf etwa 101 Dollar. Vor allem Banken, Tech und Airlines legen vorbörslich kräftig zu, während klassische Energiewerte schwächer tendieren. Jetzt entscheidet sich, ob daraus mehr wird als nur eine heftige Erleichterungsrally auf Trumps nächste Kehrtwende.
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Die US-Futures starten schwächer in den Freitag: Dow -0,3 %, S&P 500 -0,4 %, Nasdaq 100 -0,5 %. Der S&P 500 steuert damit auf die vierte Verlustwoche in Folge zu, belastet vor allem von den weiter hohen Ölpreisen.
Brent steigt wieder auf 110,50 Dollar, WTI liegt bei 96,78 Dollar – trotz kurzer Entspannung nach Aussagen von Netanyahu. An der Wall Street bleibt damit alles an Hormus hängen: Öffnet sich die Straße, könnte sich die Lage beruhigen – bleibt sie zu, droht weiterer Druck.
Zusätzlich sorgt Super Micro Computer für Negativschlagzeilen: Die Aktie bricht vorbörslich um 27 % ein nach Anklagen wegen Chip-Schmuggels nach China.
Positiv sticht FedEx (FDX) heraus: Starkes Quartal, Umsatz 24 Mrd. Dollar, EPS 5,25 Dollar – die Aktie steigt vorbörslich um mehr als 8 %.
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US-Futures schwächer: Dow-Futures -285 Punkte bzw. -0,6%, S&P-500-Futures -0,6%, Nasdaq-100-Futures -0,8%.
Auslöser bleibt der Ölpreisschock: Brent steigt um 6% auf 114 Dollar, WTI liegt 1% höher bei 97 Dollar.
Nach dem Dow-Rutsch um 768 Punkte auf ein neues 2026-Tief wächst an der Wall Street die Sorge vor Stagflation.
Belastend wirken der heiße Erzeugerpreisindex, höhere Inflationserwartungen der Fed und der Krieg rund um Iran, Katar und Hormus.
Micron (MU) steht vorbörslich mit minus 6% unter Druck, laut Citi vor allem wegen Gewinnmitnahmen nach der starken Rally.
Heute im Fokus: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, der Philly-Fed-Index und die Frage, wie lange der geopolitische Schock noch anhält.
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Die US-Aktienfutures stehen vor der Fed-Entscheidung unter Druck, nachdem die neuen Inflationsdaten deutlich heißer ausgefallen sind als erwartet.
Der Erzeugerpreisindex (PPI) steigt im Februar um 0,7 % zum Vormonat statt der erwarteten 0,3 %, im Jahresvergleich um 3,4 % statt 3,0 %.
Auch die Kernrate überrascht nach oben: Core PPI plus 0,5 % zum Vormonat statt 0,3 %, im Jahresvergleich plus 3,9 % statt 3,7 %.
Zusätzlich belastet der Ölmarkt: WTI notiert zeitweise bei rund 97 Dollar, Brent fast bei 107 Dollar – ein weiterer Risikofaktor für Inflation und Stimmung.
Damit richtet sich der volle Blick auf die Fed, auf Jerome Powell und die Frage, ob steigende Preise und geopolitischer Druck den Ton der Notenbank verschärfen; nachbörslich steht zudem Micron Technology (MU) mit Zahlen im Fokus.
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Die US-Futures notieren am Dienstag kaum verändert, doch unter der Oberfläche bleibt die Lage angespannt: Der Ölpreis zieht wieder an, Brent liegt erneut über 100 Dollar, und die Straße von Hormus bleibt der zentrale Risikofaktor.
Damit rücken neben Iran auch die großen Strategiethemen des Marktes in den Fokus: Nvidia hat auf der GTC mit seiner 1-Billion-Dollar-Story für Rechenzentren die nächste KI-Phase skizziert, während der aktuelle BofA Fund Manager Survey zeigt, dass Investoren zugleich deutlich vorsichtiger werden.
Genau dieser Mix ist spannend: Auf der einen Seite KI-Euphorie und strukturelles Wachstum, auf der anderen Seite mehr Cash, mehr Stagflationsangst und steigende geopolitische Risiken.
Die Frage für die Wall Street lautet damit: Trägt das Nvidia-Narrativ den Markt weiter nach oben – oder kippt die Stimmung, wenn Öl, Iran und Vorsicht bei den Fondsmanagern die Oberhand gewinnen?
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Die US-Futures starten fester in die Woche: Der Dow legt vorbörslich um rund 350 Punkte zu, während die Ölpreise nach dem jüngsten Sprung etwas zurückkommen und WTI wieder unter der Marke von 100 Dollar notiert. Für etwas Entspannung sorgt die Hoffnung auf internationale Eskortmissionen in der Straße von Hormus, auch wenn die geopolitische Lage zwischen den USA und Iran angespannt bleibt. Unterstützung kommt zudem von der Tech-Seite: Meta und Nvidia stehen vorbörslich im Fokus, nicht zuletzt wegen der heute beginnenden Nvidia-GTC. Im Blick der Anleger stehen damit zu Wochenbeginn vor allem drei Themen: Krieg, Öl und die anstehende Fed-Sitzung.
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Die Futures an der Wall Street sind leicht erholt und tendieren teils deutlich über den Tiefs der letzten Nacht. Der S&P 500 sackte zeitweise auf 6640 Punkte ab. Während die Januar-PCE-Inflation im Rahmen und teils unter den Zielen lag, wurde das reale BIP-Wachstum für das vierte Quartal von 1,5 Prozent auf nur noch 0,7 Prozent gesenkt. Da die Inflation in Folge des Iran-Kriegs anziehen wird, gekoppelt mit weniger Wachstum, verschlechtert sich die Ausgangslage für die FED. Im Umfeld steigender Inflation, und solange der Iran-Krieg tobt, kann die Notenbank den Zins nicht senken. Der Druck auf die Trump-Administration den Krieg zu beenden, nimmt folgt deutlich zu. Obwohl Kriegsminister Hegseth heute Morgen betont, dass man sich über die Straße von Hormus keine Sorgen machen soll (unfassbar naiv), ist der Iran hier klar im Vorteil. Die USA und Israel sind dem Land militärisch überlegen, wobei die Straße von Hormus militärisch aber nicht offengehalten werden kann. Die IEA hatte erst am Donnerstag betont, dass es sich um den größten Angebotsschock seit Bestehen der Behörde handelt. Iran wird das auch weiterhin als diplomatische Waffe nutzen. Die Reaktion auf die meisten Ergebnisse sind überwiegend negativ, mit den Aktien von Adobe und Ulta Beauty unter Druck.
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Die US-Futures zeigen sich am heutigen Donnerstag erneut deutlich schwächer. Die gestrige Rekordfreigabe von strategischen Ölreserven vonseiten der Internationalen Energieagentur (IEA) vermag es nicht, dem Ölpreisanstieg Einhalt zu gebieten. Heute steigen die Notierungen der Sorte Brent zeitweise über die Marke von 100 US-Dollar je Barrel. Der Iran hat seine Angriffe auf Dubai und Hafenanlagen im Irak und Oman verstärkt. Zudem wurde unter anderem ein Öltanker getroffen.Zu spüren sind die Auswirkungen des Krieges auch auf dem Anleihenmarkt. Sorgen vor einer kriegsbedingten Ausweitung der US-Schulden treiben die Renditen für US-Staatsanleihen in die Höhe.
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Die Wall Street steht nach den Verbraucherpreisen unter Druck. Die Inflation lag auf breiter Front zwar im Rahmen der Erwartungen, weist aber bereits für den Februar anziehende Energiepreise auf. Goldman Sachs geht davon aus, dass die Gesamtrate bis Mai von 2,4 Prozent auf 2,9 Prozent steigen wird. Ansonsten bleiben die Spannungen im Nahen Osten hoch. Laut der britischen Marine wurden drei Schiffe im Persischen Golf und in der Straße von Hormus von Projektilen getroffen, darunter ein Frachter vor Oman, ein Containerschiff westlich von Ras Al-Khaimah und ein Bulkcarrier nordwestlich von Dubai. Der Anstieg von WTI-Öl zieht trotzdem nur leicht an, weil die Internationale Energiebehörde (IEA) heute melden dürfte, das Öl aus den strategischen Reserven freigegeben wird. Laut Wall Street Journal wird es sich um 182 Millionen Barrel handeln. Die Financial Times sprach am Montag von rund 300 bis 400 Millionen Barrel. 182 Millionen bzw. 350 Millionen Barrel entsprechen lediglich rund 9 bis 17 Tage Lieferausfall in der Straße von Hormus. Japan hat bereits gemeldet, das sein Teil der strategischen Reserven für die Privatwirtschaft freigegeben werden. Aufmerksamkeit erhält auch ein Bericht der Financial Times, wonach JP Morgan Teile seiner Kreditvergabe an Private-Credit-Fonds einschränkt, nachdem der Wert einiger Kredite in den Portfolios nach unten angepasst wurde. Unter den Einzelwerten gehören die Aktien von Oracle dank der Quartalszahlen und Aussichten zu den Gewinnern.
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