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Wie geht es Ihnen heute? Dur oder Moll? Die wörtliche Übersetzung dieser beiden musikalischen Geschlechter soll Sie hier nicht verwirren: Zwar heißt Dur im lateinischen Wortstamm „hart“ (und moll „weich“), aber wir alle wissen, welche Stimmung dabei musikalisch mitschwingt: Dur klingt freudig und erhaben, Moll hingegen melancholisch, ernster, leidvoll. Meistens zumindest.
Aber warum eigentlich? Wilhelm Sinkovicz und Katrin Nussmayr analysieren, was hinter diesen Stimmungen steckt und wie kleinste Details eine Melodie verändern können. Warum drückt es die Stimmung, wenn man einen bestimmten Ton drückt? Was erzählt die Häufigkeit von Dur und Moll über eine Gesellschaft, einen Komponisten und seine Zeit? Dabei gibt es natürlich einiges zu hören, von Klassik bis Pop – auch Gegenbeispiele, die zeigen, dass es fröhliche Tänze in Moll und sogar einen Trauermarsch in Dur geben kann. Eine Spritztour durch die Welt der musikalischen Emotionen, vorbei an verbotenen Akkorden, überraschenden Effekten und „Terzen, die schmerzen“.
Über den Podcast
Produktion: Wilhelm Sinkovicz / www.sinkothek.at
By Die Presse4.7
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Wie geht es Ihnen heute? Dur oder Moll? Die wörtliche Übersetzung dieser beiden musikalischen Geschlechter soll Sie hier nicht verwirren: Zwar heißt Dur im lateinischen Wortstamm „hart“ (und moll „weich“), aber wir alle wissen, welche Stimmung dabei musikalisch mitschwingt: Dur klingt freudig und erhaben, Moll hingegen melancholisch, ernster, leidvoll. Meistens zumindest.
Aber warum eigentlich? Wilhelm Sinkovicz und Katrin Nussmayr analysieren, was hinter diesen Stimmungen steckt und wie kleinste Details eine Melodie verändern können. Warum drückt es die Stimmung, wenn man einen bestimmten Ton drückt? Was erzählt die Häufigkeit von Dur und Moll über eine Gesellschaft, einen Komponisten und seine Zeit? Dabei gibt es natürlich einiges zu hören, von Klassik bis Pop – auch Gegenbeispiele, die zeigen, dass es fröhliche Tänze in Moll und sogar einen Trauermarsch in Dur geben kann. Eine Spritztour durch die Welt der musikalischen Emotionen, vorbei an verbotenen Akkorden, überraschenden Effekten und „Terzen, die schmerzen“.
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Produktion: Wilhelm Sinkovicz / www.sinkothek.at

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