
Sign up to save your podcasts
Or


Die Dokumentation „Tierisch high“ zeigt, wie Tiere bewusstseinsverändernde Substanzen konsumieren.
Für den Drogenkonsum von Tieren gibt es unzählige Beispiele. Rentiere konsumieren Fliegenpilze, die eine halluzinogene Wirkung haben, und Delfine nehmen das Gift von Kugelfischen zu sich. Elefanten, Affen und Vögel fressen sogar vergorene Früchte, die durch den Gärungsprozess Alkohol enthalten.
Die Dokumentation stellt vor allem die Frage, was wir aus dem Drogenkonsum der Tiere lernen können. Auf den ersten Blick verhalten sich die Tiere, was den Konsum von Drogen angeht, wie der Mensch. Sie konsumieren alles von halluzinogenen Drogen bis zu Alkohol. Doch der vielleicht größte Unterschied ist, dass Tiere viel seltener abhängig von Drogen werden als der Mensch. Manchmal hat der Konsum von Drogen sogar evolutionäre Vorteile für die Tiere.
Aber warum ist das so? Liegt das vielleicht daran, dass die Tiere es viel schwerer haben, an die psychoaktiven Substanzen zu kommen, oder stecken noch andere Gründe dahinter? „Tierisch high“ jetzt in der Arte-Mediathek schauen.
Wir bringen Licht in den Streaming-Dschungel. In „Was läuft heute?“ klicken wir uns durch Mediatheken und Streaminganbieter — damit ihr es nicht tun müsst. Unsere Empfehlungen findet ihr täglich überall dort, wo es Podcasts gibt.
By detektor.fm – Das Podcast-Radio3
11 ratings
Die Dokumentation „Tierisch high“ zeigt, wie Tiere bewusstseinsverändernde Substanzen konsumieren.
Für den Drogenkonsum von Tieren gibt es unzählige Beispiele. Rentiere konsumieren Fliegenpilze, die eine halluzinogene Wirkung haben, und Delfine nehmen das Gift von Kugelfischen zu sich. Elefanten, Affen und Vögel fressen sogar vergorene Früchte, die durch den Gärungsprozess Alkohol enthalten.
Die Dokumentation stellt vor allem die Frage, was wir aus dem Drogenkonsum der Tiere lernen können. Auf den ersten Blick verhalten sich die Tiere, was den Konsum von Drogen angeht, wie der Mensch. Sie konsumieren alles von halluzinogenen Drogen bis zu Alkohol. Doch der vielleicht größte Unterschied ist, dass Tiere viel seltener abhängig von Drogen werden als der Mensch. Manchmal hat der Konsum von Drogen sogar evolutionäre Vorteile für die Tiere.
Aber warum ist das so? Liegt das vielleicht daran, dass die Tiere es viel schwerer haben, an die psychoaktiven Substanzen zu kommen, oder stecken noch andere Gründe dahinter? „Tierisch high“ jetzt in der Arte-Mediathek schauen.
Wir bringen Licht in den Streaming-Dschungel. In „Was läuft heute?“ klicken wir uns durch Mediatheken und Streaminganbieter — damit ihr es nicht tun müsst. Unsere Empfehlungen findet ihr täglich überall dort, wo es Podcasts gibt.

75 Listeners

113 Listeners

47 Listeners

3 Listeners

5 Listeners

0 Listeners

241 Listeners

4 Listeners

104 Listeners

44 Listeners

10 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

9 Listeners

16 Listeners

0 Listeners

1 Listeners

67 Listeners

17 Listeners

27 Listeners

28 Listeners

136 Listeners

16 Listeners

17 Listeners