Was tun, Herr General? - Der Podcast zum Ukraine-Krieg

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Was tun, Herr General? - Der Podcast zum Ukraine-Krieg episodes

  • #278 Pokrowsk: Die Lage spitzt sich zu
    Russland ist im Ukraine-Krieg schon lange im Vorteil. Nun droht den Ukrainern ein weiterer Rückschlag. Bei Pokrowsk spitzt sich die Lage zu. Ex-Nato-General Erhard Bühler sagt, der Stadt drohe die Einschließung. Es könnte deswegen sein, dass die Ukrainer sie bald räumen müssten. Das wäre für Russland ein großer Erfolg.


    Weitere Themen: In der Türkei ist eine weitere Runde von Gesprächen zwischen Vertretern Russlands und der Ukraine geplant. / Die Ukraine erhält weitere Abrams-Kampfpanzer – aus Australien / Die Ukraine soll Patriot-Systeme bekommen – unklar ist noch von wem


    Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an [email protected] oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 30. Juli 2025 geplant.
    1 hr 9 min
  • #277 Neue Strategie gegen russische Drohnen-Angriffe
    Die russischen Drohnen-Angriffe sorgen für viele Tote und Verletzte. Ex-Nato-General Erhard Bühler erklärt, warum sich die Ukraine dagegen bald besser schützen kann. Eine Rolle spielt dabei ein ukrainisches Startup-Unternehmen. Außerdem erklärt Bühler, welche Systeme den Ukrainern im Moment zur Drohnenabwehr zur Verfügung stehen. Dazu gehören der Gepard-Panzer sowie die Flugabwehrsysteme Skyranger und Skynex aus deutscher Produktion. Wie funktionieren die Systeme? Welche Vor- und Nachteile haben sie?


    Host Tim Deisinger fragt Ex-Nato-General Bühler auch, ob die Ukrainer zwischen Drohnen mit Sprengstoff und Täuschungs-Drohnen unterscheiden können. Das bejaht Bühler und führt aus, wie das funktioniert. In Deutschland wird ebenfalls über die Drohnen-Abwehr diskutiert. Im vergangenen Jahr billigte der Haushaltsauschuss des Bundestags die Beschaffung von 19 Skyrangern auf Boxer-Basis. Damit soll keine kritische Infrastruktur geschützt werden. Aber wofür sind sie dann gedacht? Deisinger und Bühler kommen auch auf die Wende von US-Präsident Donald Trump im Ukraine-Krieg zu sprechen. Bühler ist gespannt, wie der russische Präsident Wladimir Putin auf Trumps Ultimatum reagieren wird. An einen schnellen Waffenstillstand glaubt der Ex-Nato-General nicht.


    Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an [email protected] oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 23. Juli 2025 geplant.
    1 hr 30 min
  • #276 Waffenlieferungen: Was ist los bei den USA?
    Waffenlieferungen ja, dann nein, nun wieder ja – was ist los bei den US-Amerikanern? Das US-Verteidigungsministerium hat Waffenlieferungen an die Ukraine zwischenzeitlich teilweise gestoppt, die vom ehemaligen US-Präsident Joe Biden veranlasst und vom US-Kongress bewilligt worden waren. Die Lieferungen sollen teilweise schon in Polen gewesen sein, bevor sie gestoppt wurden. Betroffen waren unter anderem Patriot-Flugabwehrraketen, von denen die Ukraine abhängig ist. US-Präsident Trump soll nicht eingeweiht gewesen sein. Der ganze Vorgang zeigt laut Ex-Nato-General Erhard Bühler, dass mit Pete Hegseth ein Mann US-Verteidigungsminister sei, der für das Amt nicht geeignet sei. US-Präsident Trump hat inzwischen eine Fortsetzung der Waffenlieferungen zugesagt. Dabei kritisierte er auch Russlands Präsidenten Putin ungewöhnlich scharf.


    Die Bundeswehr will Berichten zufolge mehrere tausend Kampfpanzer und gepanzerte Fahrzeuge kaufen. Bühler erklärt, wie die genannten Zahlen zustande kommen. Sind diese Anschaffungen sinnvoll, oder sollte Deutschland stattdessen mehr in Drohnen investieren?


    Zur aktuellen militärischen Lage: Es gab einen neuen russischen Großangriff aus der Luft. Nordkorea soll die Entsendung weiterer Soldaten nach Russland vorbereiten. Russland scheint Probleme mit der Moral seiner Soldaten zu haben.


    Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an [email protected] oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 16. Juli 2025 geplant.
    1 hr 10 min
  • #275 Wo wir im Ukraine-Krieg stehen
    Seit fast dreieinhalb Jahren kämpft die Ukraine um ihr Leben. Seit Langem haben die Russen die Initiative im Krieg. In dieser Folge sprechen wir darüber, wo wir im Ukraine-Krieg stehen. Ex Nato-General Erhard Bühler sagt, Russland verfolge die gleichen politischen Ziele wie zu Kriegsbeginn. Er erklärt, welche vier Phasen der Krieg seiner Meinung nach bisher durchlaufen hat. Die vierte Phase dauere inzwischen seit mehr als einem Jahr an. Die Initiative liege seitdem bei der russischen Armee. Bühler weiter: "Beide Seiten sind sehr anpassungsfähig und sehr innovativ. Da darf man auch die russische Armee nicht unterschätzen." Außerdem analysiert er unter anderem, inwieweit beide Seiten bei der Kriegsführung auf Hilfe von anderen Staaten angewiesen sind.


    Aktuelle militärische Lage: Ausführlich geht es um die Luftangriffe auf beiden Seiten. Russland hat am Wochenende den bisher größten Angriff auf die Ukraine gestartet. Mindestens ein Dutzend Menschen wurde getötet. Außerdem hat die russische Armee bei Sumy und Pokrowsk Truppen zusammengezogen. Bühler erklärt, welche Ziele die Russen damit verfolgen dürften.


    Weitere Themen: Der Nato-Gipfel, Mark Rutte und der "Schleimspur"-Vorwurf – Muss man Donald Trump so viel Honig ums Maul schmieren? Bühler erklärt, warum er den Gipfel trotz der Vorwürfe für einen Erfolg hält. Und: Ein Telefonat mit Albrecht Brömme, dem ehemaligen THW-Chef.


    Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an [email protected] oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 9. Juli 2025 geplant.
    1 hr
  • #274: Das Fünf-Prozent-Ziel der Nato und der deutsche Haushalt
    Die Bundesregierung plant bis 2029 den Wehretat auf 153 Milliarden Euro zu erhöhen. Das entspricht etwa den 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, die die Nato-Mitglieder künftig für die Verteidigung ausgeben sollen. Hinzu kommen 1,5 Prozent der Wirtschaftsleistung für die verteidigungsrelevante Infrastruktur. Im Gespräch mit Host Christian Erll nennt Ex-Nato-General Erhard Bühler die Pläne für den Wehretat ein starkes Zeichen von Deutschland. Man sei Vorbild für andere Staaten und zeige, dass man Verantwortung übernehmen wolle. Bühler erklärt auch, warum 2029 ein Schlüsseldatum ist und wofür die Bundeswehr das Geld jetzt ausgeben könnte. Außerdem schauen Erll und der frühere General auf den Nato-Gipfel in Den Haag.


    Weiteres Thema ist eine Übung, die Bühler auf dem US-amerikanischen Truppenübungsplatz in Grafenwöhr begleitet hat. Konkret ging es um ein Verteidigungsszenario für Litauen. Der frühere Nato-General erläutert, wie eine Simulation abläuft und welche Rolle er dabei gespielt hat.


    Bühler schaut außerdem ausführlich auf das aktuelle Kriegsgeschehen, darunter in den Regionen Kursk, Sumy oder Charkiw. Und am Ende des Podcasts antwortet er auf Zuschriften von Hörerinnen und Hörern, die sich an der Auslegung des Völkerrechts von Herrn Bühler gestoßen haben. Und es geht um die bunkerbrechenden Waffen, die die USA beim Angriff auf die iranischen Atomanlagen genutzt haben.


    Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an [email protected] oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 2. Juli 2025 geplant.
    1 hr 9 min
  • #273 Israels Angriffe auf den Iran – Völkerrechtsbruch oder Schutz vor der Atombombe?
    Seit Tagen greifen sich Israel und der Iran gegenseitig an. Für Ex-Nato-General Erhard Bühler ist die Lage besorgniserregend. Es müsse verhindert werden, dass der Nahe und Mittlere Osten "in Brand gesteckt" werde. Israel hatte die militärische Auseinandersetzung begonnen. Für Bühler ist das "zweifelsfrei" eine Eskalation. Er erklärt, warum man trotzdem nicht eindeutig sagen kann, ob Israel mit seinen Angriffen gegen das Völkerrecht verstoßen hat. Außerdem beantwortet er die Frage, ob der Iran immer noch Waffen an Russland liefert. Wird der russische Präsident Wladimir Putin durch die israelisch-iranische Auseinandersetzung möglicherweise geschwächt? Gibt es Auswirkungen auf den Ukraine-Krieg?


    Host Tim Deisinger spricht mit Erhard Bühler weiterhin über das Manifest von SPD-Politikern wie Ralf Stegner und Rolf Mützenich. Das Papier trägt den Titel "Friedenssicherung in Europa durch Verteidigungsfähigkeit, Rüstungskontrolle und Verständigung". Darin wird eine Abkehr von der derzeitigen Aufrüstungspolitik der Bundesregierung sowie eine "Zusammenarbeit mit Russland" gefordert. Ex-Nato-General Erhard Bühler findet das Manifest "diskussionswürdig". Dabei verweist er auf Stellen, bei denen mit falschen Fakten operiert werde. Bühler erklärt im Zusammenhang mit dem Manifest auch, warum Warnungen vor einem Angriff der Russen auf Nato-Staaten ernst zu nehmen sind. Unter bestimmten Umständen sei die militärische Überlegenheit der Nato wenig wert. Außerdem führt er aus, wie solche möglichen russischen Angriffe aussehen könnten.


    Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an [email protected] oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 25. Juni 2025 geplant.
    1 hr 20 min
  • #272 Die Nato-Aufrüstung

    Der Nato-Gipfel in Den Haag steht an. Dort sollen neue Fähigkeitsziele des Bündnisses beschlossen werden. Details sind schon bekannt. Es geht um ein großes Aufrüstungsprogramm in den einzelnen Mitgliedsstaaten mit Blick auf die aktuellen Bedrohungen. Die Verteidigungsausgaben sollen steigen, auf 3,5 Prozent des BIP. Ex-Nato-General Erhard Bühler nennt im Podcast die wichtigsten Ziele. Es geht unter anderem um mehr Luftverteidigung, die Anschaffung von mehr weitreichenden Waffen und das Aufstellen von neuen Großverbänden. Klar ist laut Bühler: Die neuen Ziele werden auch Deutschland und die Bundeswehr vor große Herausforderungen stellen.

    Die Nato bekommt einen neuen Oberbefehlshaber. Der US-amerikanische General Alexus Grynkewich soll auf Christopher Cavoli folgen, der bisher Militärchef der Nato ist. Bühler findet es gut, dass der Posten wieder von einem US-General übernommen wird. Zuvor war spekuliert worden, dass ein Europäer die Stelle antreten könnte.

    Weitere Themen: Die aktuelle militärische Lage (Schwerpunkt Luftangriffe) / Stand der Verhandlungen und ein neuer Gefangenenaustausch / Die Ukraine als Nato-Beitrittskandidat?

    Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an [email protected] oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 18. Juni 2025 geplant.

    1 hr 6 min
  • #272 Die Nato-Aufrüstung
    Der Nato-Gipfel in Den Haag steht an. Dort sollen neue Fähigkeitsziele des Bündnisses beschlossen werden. Details sind schon bekannt. Es geht um ein großes Aufrüstungsprogramm in den einzelnen Mitgliedsstaaten mit Blick auf die aktuellen Bedrohungen. Die Verteidigungsausgaben sollen steigen, auf 3,5 Prozent des BIP. Ex-Nato-General Erhard Bühler nennt im Podcast die wichtigsten Ziele. Es geht unter anderem um mehr Luftverteidigung, die Anschaffung von mehr weitreichenden Waffen und das Aufstellen von neuen Großverbänden. Klar ist laut Bühler: Die neuen Ziele werden auch Deutschland und die Bundeswehr vor große Herausforderungen stellen.


    Die Nato bekommt einen neuen Oberbefehlshaber. Der US-amerikanische General Alexus Grynkewich soll auf Christopher Cavoli folgen, der bisher Militärchef der Nato ist. Bühler findet es gut, dass der Posten wieder von einem US-General übernommen wird. Zuvor war spekuliert worden, dass ein Europäer die Stelle antreten könnte.


    Weitere Themen: Die aktuelle militärische Lage (Schwerpunkt Luftangriffe) / Stand der Verhandlungen und ein neuer Gefangenenaustausch / Die Ukraine als Nato-Beitrittskandidat?


    Hinweis: Wir haben diese Folge neu veröffentlicht, weil einige Hörerinnen bzw. Hörer einen sehr hohen, dauerhaften, ihnen unerträglichen "Pfeifton" wahrgenommen haben. Wir bedauern das, haben den Ton aus dem Audio herausgerechnet und hoffen, dass diese Folge nun für alle durchhörbar ist.


    Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an [email protected] oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 18. Juni 2025 geplant.
    1 hr 6 min
  • #271 Spektakulärer Drohnenangriff
    Vertreter von Russland und der Ukraine haben erneut miteinander verhandelt. In Istanbul einigten sie sich auf einen weiteren Gefangenenaustausch, nicht aber auf eine Waffenruhe. Nur eine Stunde dauerte das Gespräch. Das Fazit von Ex-Nato-General Erhard Bühler: "In der Hauptsache blieb das Gespräch wie erwartet ohne Ergebnisse." Die russischen Forderungen seien so weitgehend, dass die Ukraine, sollte sie ihnen nachgeben, quasi kapitulieren würde.


    Außerdem hat die Ukraine einen spektakulären Coup gelandet. Tief im russischen Hinterland sollen mithilfe von Drohnen Dutzende strategische Bomber Russlands zerstört worden sein. Mehrere Flugplätze wurden angegriffen, teilweise in Sibirien. Im Podcast geht es darum, wie sich der Angriff abgespielt haben soll und was die Auswirkungen sind. Bühler sagt, dass die Ukraine einen hohen logistischen Aufwand betreiben musste, um den Angriff durchzuführen. Sie sende damit auch ein Signal an ihre Unterstützer, zu was sie fähig sei. Russland werde durch die Verluste bei seinen strategischen Bombern geschwächt. "Dieser Angriff zeigt die Möglichkeiten auf, die Drohnen im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz und im Zusammenhang mit einer guten Logistik dahinter bieten – nicht nur Staaten, sondern auch Terroristen", so Bühlers Fazit.


    Ein Schwerpunkt-Thema in dieser Folge ist der Zivilschutz. Über Jahrzehnte wurde er in Deutschland vernachlässigt. Doch seit der Invasion Russlands in der Ukraine 2022 sind alte Gewissheiten Vergangenheit. Albrecht Broemme, ehemaliger Chef des Technischen Hilfswerkes, ist ein erfahrener Krisen- und Katastrophenmanager. Er berichtet im Podcast von seinen Erfahrungen in der Ukraine. Außerdem erklärt er, wo Deutschland beim Zivilschutz nachsteuern muss. Aktuell stehe Deutschland schlecht da, soviel sei klar. Das Schlüsselwort laute Resilienz.


    Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an [email protected] oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 11. Juni 2025 geplant.
    1 hr 26 min
  • #270 Massive Drohnenangriffe von beiden Seiten
    Russland überzieht die Ukraine mit den größten Drohnenangriffen seit Kriegsbeginn. Auch die Ukraine setzt massive Drohnenschwärme ein, um russische Infrastruktur zu treffen. Ex-NATO-General Erhard Bühler erklärt die Strategie hinter den Attacken und warum es falsch wäre, die russischen Angriffe als Reaktion auf ukrainische Operationen darzustellen. Bühler warnt, das wäre eine Täter-Opfer-Umkehr.


    Außerdem geht es um den Verein "Viele Hände für die Hoffnung", der Hilfe direkt in die Ukraine bringt. Host Tim Deisinger spricht mit dem Vorsitzenden Matthäus Wanzek, der derzeit vor Ort ist. Wanzek beschreibt, wie gefährlich humanitäre Einsätze in frontnahen Gebieten sind und warum er trotzdem nicht aufgeben will. Das Leid der Menschen sei groß. Deshalb mache der Verein weiter, trotz der Gefahr.


    Link: Viele Hände für die Hoffnung e. V. https://vhfdh.de/


    Link: Reportage "Söldner – Töten für Geld"
    https://www.ardmediathek.de/video/y-kollektiv/y-history-soeldner-toeten-fuer-geld/ard/Y3JpZDovL21kci5kZS9zZW5kdW5nLzk5MDE0MC8yMDI1MDUyNjAwMDAveS1rb2xsZWt0aXYtbWRyLWZvbGdlLXNvZWxkbmVyLXRvZXRlbi1mdWVyLWdlbGQtMTAw


    Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an [email protected] oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 04. Juni 2025 geplant.
    55 min

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