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Gast: Elisabeth Hofer
Eine Dreierkoalition ist wieder eine Option
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Deutschland wählt am 23. Februar einen neuen Bundestag. Bis dahin checken wir jede Woche im Podcast bei unserem Kollegen David Freudenthaler in Berlin ein und reden mit ihm über Aktuelles in der Politik – und er trifft jede Folge einen spannenden Gast.
Diese Woche lässt David Freudenthaler noch einmal das Kanzlerduell zwischen Olaf Scholz und Friedrich Merz im deutschen Fernsehen Revue passieren. Er erklärt, welche Auswirkungen das Einziehen der Kleinparteien Linke, BSW und FDP in den Bundestag hätte und er spricht mit einem, der selbst schon einen deutschen Wahlkampf geschlagen hat - Armin Laschet.
Gast: Armin Laschet, CDU-Politiker
**Mehr zum Thema: **
Gast: Klaus Knittelfelder
Leitartikel von Oliver Pink: Mit „Speed kills“ auf den Pannenstreifen
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Kapitel zwei seines „Zollkriegs“. Dieses Mal droht Donald Trump nun weltweit allen Exporteuren von Aluminium und Stahl mit hohen Zöllen, um die amerikanische Industrie zu schützen. Trump klagt unter anderem, die USA würden von Europa unfair behandelt werden. Da Europa in den USA Waren verkauft, aber zu wenig von amerikanischen Waren einkauft. Stimmt das wirklich – und wäre es tatsächlich so problematisch? Das ordnet Aloysius Widmann in dieser Folge ein.
Gast: Aloysius Widmann, "Die Presse"
Trumps Wunderwaffe Zölle? Worauf sich die EU gefasst machen muss
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Jede Bewegung zählt: Mit „Motion Insights“ von Drei können Bewegungsdaten genutzt werden, um im heimischen Tourismus und in anderen Branchen wie Verkehrsplanung, Veranstaltungen und Handel smarte Entscheidungen zu treffen. Bewegungsstromanalysen stärken regionale Konzepte und eröffnen neue Möglichkeiten für die Branche. Im Studio von „Die Presse“ diskutierte Michael Köttritsch mit Carolin Lang, Leiterin Digitalisierung des Tourismusverbands Schladming-Dachstein, Christian Kohl, Senior Head of Enterprise bei Drei Österreich, und Heinz Gressenbauer, Leiter Digitalisierung und Datenmanagement Oberösterreich Tourismus, über die Chancen dieser Datenanalysen.
Daten lenken und analysieren
Mobiltelefone sind ständige Begleiter, die fast rund um die Uhr eingeschaltet und online sind. Selbst ohne aktive Nutzung kommunizieren sie regelmäßig mit Basisstationen und liefern dabei wertvolle Informationen. Diese anonymisierten Daten, insbesondere Bewegungsströme, bieten die Grundlage für vielfältige Analysen und Anwendungen. „Wir erhalten anonymisierte Daten von Drei-Kunden aus ganz Österreich, die zeigen, wo sich Personen bewegen oder aufhalten“, erläutert Christian Kohl von Drei Österreich. „Zusätzlich liefern sie demografische Informationen wie Alter und Geschlecht, die besonders im Tourismus wertvolle Einblicke ermöglichen.“
In Oberösterreich kommen „Motion Insights“-Daten für die Echtzeit-Besucherlenkung zum Einsatz. „An etwa zehn Wochenenden im Jahr sind die Parkplätze an den Seen überfüllt. Mit den Daten können wir die Auslastung in Echtzeit analysieren und steuern“, berichtet Heinz Gressenbauer. Das Projekt „In unserer Natur“ untersucht zudem 45 Points of Interest, um empfindliche Naturräume zu schützen. „Diese Daten unterstützen uns im Destinationsmanagement und Marketing“, so Gressenbauer weiter.
„Motion Insights“ schützt Daten zuverlässig
Derzeit verlässt sich Drei bei der Aufbereitung von „Motion Insights“-Daten (noch) auf menschliche Intelligenz. „Ich bin aber überzeugt, dass wir künstliche Intelligenz sehr bald verwenden werden“, blickt Kohl in die Zukunft, denn bereits jetzt wird KI zur Datenauswertung und -analyse zum Zweck der Mobilfunk-Netzoptimierung eingesetzt. Einen besonderen Stellenwert bei „Motion Insights“ von Drei nimmt der Datenschutz ein. „Seit dem Start ist unser Service vom TÜV-Austria zertifiziert“, bekräftigt Kohl. „Diese Zertifizierung wird in jedem Jahr erneuert. Zudem befinden sich die anonymisierten Daten ausschließlich in Österreich und wir können keine Rückschlüsse auf einzelne Personen ziehen.“
Information
Der Podcast beruht auf einer Medienkooperation mit der „Presse“ und ist mit finanzieller Unterstützung von Hutchison Drei Austria GmbH.
Nach einem eher verpatzten Auftakt im Team-Parallelbewerb, sah die österreichische Skiwelt am Donnerstag doch schon wieder rosig aus. Stephanie Venier holte Gold im Super-G, am Freitag legte Raphael Haaser mit Silber - ebenfalls im Super G - nach. Seit ein paar Tagen wird in Saalbach-Hinterglemm bei der Ski-Weltmeisterschaft um Medaillen gefahren. Jemand, der ganz genau weiß, wie sich das als aktive Sportlerin anfühlt, ist Elisabeth Görgl.
Görgl gewann bei der WM 2011 in Garmisch gleich zweimal Gold: im Super-G und in der Abfahrt. Sie plaudert im Podcast über die aktuellen Probleme des Skisports und über ihre Zeit nach dem Karriereende 2017. „Lizz“, wie sie von allen genannt wird, zieht es seither als Sängerin auf die Bühnen dieses Landes. Die gebürtige Steirerin erzählt auch, weshalb es ihrer Meinung nach kein Zufall sei, dass sie nach drei Kreuzbandrissen in jungen Jahren danach von Verletzungen verschont blieb. Ein Gespräch über die Höhen und Tiefen des Skisports.
>>> Zur Musik-Homepage von Lizz Görgl
>>> Stephanie Venier: Ihr WM-Gold erlöst die Skination
>>> Diese fünf Ausnahmekönner sollte man in Saalbach im Blick haben
>>> Alexandra Meissnitzer: „Wir müssen das Skifahren nicht immer so kompliziert machen“
>>> Ski-WM Kalender und Liveticker
>>> Alle aktuellen Wintersport-Nachrichten der "Presse"
Er ist noch keine drei Wochen im Amt und die Welt ist in heller Aufruhr. Eine Flut an Dekreten, um den Umbau im eigenen Land so zu gestalten, dass der Präsident - und weiße Männer - mehr Macht bekommen, der Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen, der WHO, Androhungen von Strafzöllen, absolute Hardliner in der Regierung. Man kann gar nicht zusammenfassen, mit welcher Geschwindigkeit Donald Trump die USA umbauen und die Weltordnung neu gestalten will. Was ist da drüben los? Ist die Demokratie der USA in Gefahr? Eine Einordnung liefert New-York-Korrespondentin Elisabeth Postl.
Gast: Elisabeth Postl, "Die Presse"
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Deutschland wählt am 23. Februar einen neuen Bundestag. Bis dahin checken wir jede Woche im Podcast bei unserem Kollegen David Freudenthaler in Berlin ein und reden mit ihm über Aktuelles in der Politik – und er trifft jede Folge einen spannenden Gast.
Diese Woche lässt David Freudenthaler noch einmal die deutsche Debatte der vergangenen Woche Revue passieren. . Eine gemeinsame Abstimmung von CDU und AfD im Deutschen Bundestag, bis dato ein Tabu in Deutschland, sorgt für Protest, Kritik und Diskussion. Unter den Menschen, die gegen diesen Rechtsruck auf die Straße gehen, befindet sich auch die Aktivistin und Autorin Luisa Neubauer. „Was in Österreich gerade passiert, beobachtet man in Deutschland sehr genau“, merkt sie im Gespräch mit David Freudenthaler an, „Antidemokraten kommen nicht ohne Demokraten an die Macht.“
Gast: Luisa Neubauer, Aktivistin und Autorin
>>> Zu Luisa Neubauers neuem Buch „Was wäre, wenn wir mutig sind?“
Es ist Donald Trumps liebstes Drohmittel: Zölle. Für Produkte aus Mexiko und Kanada. Für Importe aus China. Und bald vielleicht auch aus der EU. Entsprechende Wortmeldungen waren bereits öfters aus dem Weißen Haus zu hören. Eigentlich sollten am Dienstag bereits Zölle gegen Mexiko und Kanada in Kraft treten, doch Trump gewährte Aufschub. Die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum und der kanadische Premierminister Justin Trudeau hatten den USA Zugeständnisse gemacht. Einen Monat bekommen die beiden Nachbarn der USA noch Galgenfrist. Während dieser Zeit soll weiter verhandelt werden.
Was will Donald Trump mit seinen Zöllen erreichen? Nicole Stern, Wirtschafts-Journalistin der „Presse“, erklärt in dieser Podcast-Folge, welche Wirkung Zölle generell, bzw. auf die EU im Speziellen haben.
Gast: Nicole Stern, Economist-Ressort, "Die Presse"
Die chinesische KI DeepSeek sorgte vergangene Woche für Aufruhr in der Techbranche und an den Börsen. Ähnlich leistungsfähig wie das bisher beste Modell am Markt, ChatGPT von OpenAI, benötigt das Programm R1 von DeepSeek deutlich weniger Rechenkapazität und kam außerdem mit deutlich weniger finanziellen Mittel in der Entwicklung aus.
Weil DeepSeek nach eigenen Angaben auch mit den auch am chinesischen Markt verfügbaren, deutlich schwächeren Prozessoren zurechtkommt, hat Nvidia, Weltmarktführer bei Computerchips, gleich einmal 600 Milliarden Dollar Börsenwert verloren. Doch auch die Schwächen des neuen Modells offenbaren sich schnell: Die Software ist zensiert, es werden Fragen nach dem Urheberrecht laut und auch in puncto Datenschutz lässt der chinesische Anbieter zu wünschen übrig.
Die Sozioinformatikerin Aleksandra Urman von der Universität Zürich erklärt in dieser Folge, wieso ein Vorsprung bei der KI-Technologie politische und ökonomische Vormachtstellung verspricht, durch welche Geschäftsmodelle KI künftig gewinnbringend werden könnte, und wie Europa mit den USA und China mithalten könnte.
Gast: Aleksandra Urman, Universität Zürich
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