Was wichtig ist

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  • „Also, ich erzähl Ihnen da was“: Der große Gesprächspodcast zum Achtziger von Anneliese Rohrer

    Gäste: Anneliese Rohrer spricht mit Florian Asamer, Stefan Apfl, Birgit Fenderl, Oliver Pink, Peter Rabl, Christian Ultsch und Eva Weissenberger

    Sie finden die einzelnen Gespräche markiert mit Kapitelmarken.

    Es ist kein Zufall, dass dieser Podcast nicht nur zwei Tage vor dem eigentlichen runden Geburtstag von Anneliese Rohrer erscheint, sondern auch exakt eine Woche vor der Nationalratswahl. Denn die Frau Doktor Rohrer liebt Wahlsonntage und Wahlkampfzeiten. Weil da niemand verletzt wird oder stirbt, es aber trotzdem spannend ist. Also begehen wir mit diesem unendlichen Podcast den 80. Geburtstag von Rohrer am 24. September. Wobei, richtig unendlich ist er natürlich nicht, aber mit drei Stunden 28 Minuten hat er eine mehr als stattliche Länge. Für diesen Podcast muss man sich Zeit nehmen.

    Warum ist er so lang? Weil wir gleich sieben Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner für Anneliese Rohrer ausgesucht haben, um MIT ihr Rückschau zu halten über acht Jahrzehnte Leben, fünf Jahrzehnte davon als Innenpolitikjournalistin, fast ebenso lang bei der „Presse“, weshalb die Zeitung in diesem Podcast sehr präsent ist. Mehr als vier Jahrzehnte davon als Mutter von Tochter Katharina Rohrer. Anneliese Rohrer, geboren im vorletzten Kriegsjahr 1944 in Kärnten, als Tochter eines strammen Nazis, der nicht mehr aus dem Krieg nach Hause kommen sollte. Gleich nach der Schule geht sie in die USA, nach Ohio. „Ausgerechnet“, sagt sie im Podcast, und spielt damit auf die krude Geschichte an, die Donald Trump da gerade bei der TV-Debatte mit Kamala Harris aufgetischt hatte. In Springfield, Ohio, hätten Migranten Katzen, Hunde und andere Haustiere gegessen. In ihren Zwanzigern verbringt sie einige Jahre in Neuseeland und beginnt erst kurz darauf, mit 30 im Journalismus und bei der „Presse“ Fuß zu fassen.
    Sie war Innenpolitik-Chefin der „Presse“ bis zum Jahr 2000, danach Außenpolitikchefin bis zu ihrer ganz und gar nicht freiwilligen Pensionierung mit 60, im Jahr 2004. Nach einem kurzen Abstecher als Kolumnistin beim „Kurier“ ist sie seit vielen Jahren Kolumnistin und „Querschreiberin“ der „Presse“.
    Im folgenden Podcast trifft sie auf den aktuellen Außenpolitikchef und stellvertretendem „Presse“-Chefredakteur Christian Ultsch, auf Eva Weissenberger, die einst bei ihr in der Innenpolitik begonnen hat und heute das Data & Media-Center der Wirtschaftskammer leitet, auf den aktuellen „Presse“-Chefredakteur Florian Asamer und Innenpolitikchef Oliver Pink, gebürtiger Kärntner, wie die Jubilarin. Zum Zwiegespräch mit Rohrer gekommen sind auch Peter Rabl, der langjährige Chefredakteur und Herausgeber des „Kurier“ und Herausgeber des „Profil“, Stefan Apfl, Gründer und Geschäftsführer des Digitalverlags Hashtag, einer ihrer Schüler an der FH für Journalismus der WKW Wien und eine ihrer Freundinnen, die ORF-Moderatorin Birgit Fenderl. Auch Podcast-Host Anna Wallner hat einige Fragen an Rohrer.
    Alle acht Gesprächspartner legen ihren Dialog mit Rohrer anders an, die Jubilarin selbst ist ehrlich, selbstironisch und erzählt spürbar gern Anekdoten und Geschichten aus ihrem Leben. Die Gespräche entstanden an zwei Aufnahmetage, am 12. September und am 17. September im Studio der „Presse“.

    Moderation: Anna Wallner

    Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer
    Credits:
    Mehr zum Thema:

    Zur Bezeichnung "Gish Gallop" auf Wikipedia

    Interview von Judith Hecht mit Anneliese Rohrer: „Mit 80 weiß man genau, was kommt“

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    3 hr 28 min
  • Klimawandel: Die Parteiprogramme im Wahlcheck

    Der Klimawandel war, trotz Hitzesommer, die längste Zeit kein großes Thema im heurigen Wahlkampf - zumindest bis das Hochwasser kam. Doch welche Vorschläge und Ideen haben die einzelnen Parlamentsparteien eigentlich, wenn es um Klima- und Bodenschutz, Klimawandelanpassung und die Erreichung der Klimaziele geht?

    Matthias Auer, Christine Mayrhofer und Teresa Wirth analysieren in dieser Folge von "Der letzte Aufguss", dem Klima-Podcast der "Presse" die Wahlprogramme der Parlamentsparteien im Detail, und geben einen Überblick, was in der nächsten Legislaturperiode passieren könnte.

    Redaktion: Michael Auer, Anja Drechsler, Christine Mayrhofer, Teresa Wirth

    Produktion: Audiofunnel/Aaron Ohlsacher
    Credits: ORF, Ö1

    Zu weiteren Folgen und Infos rund "Der letzte Aufguss"!

    41 min
  • Hochwasser: Wann zahlt die Versicherung?

    Nach den großflächigen Überschwemmungen stehen viele Menschen in Österreich vor großen finanziellen Schäden. Einige hoffen, zumindest ein bisschen etwas von der Versicherung zurückzubekommen. Doch so einfach ist das nicht. Was man versichern kann, was nicht und was es jetzt eigentlich braucht, das erklärt Arif Kaya von der Wiener Arbeiterkammer in dieser Folge.

    Gast: Arif Kaya, Arbeiterkammer Wien

    Host: Eva Winroither
    Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger

    Mehr dazu:

    Verzweiflung im Flutgebiet: „Mir kann man nicht mehr helfen“

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    10 min
  • Warum Magnus Brunner als Migrationskommissar zum Problem für die ÖVP wird

    „Ich kann mir nicht vorstellen, dass er sehr glücklich ist darüber“, sagt „Presse“-EU-Korrespondent Oliver Grimm über das neue Aufgabenprofil von Noch-ÖVP-Finanzminister Magnus Brunner. Dieser soll in Brüssel künftig die Migrationsagenden für die Europäische Union managen – „ein eigentlich unlösbares Problem“, sagt Grimm im Gespräch mit David Freudenthaler.

    Nicht ganz uneigennützig hat ÖVP-Bundeskanzler seinen Finanzminister im Sommer für einen ehrwerten Job als EU-Kommissar nominiert. Ein parteiinterner Konkurrent um die künftige Führung der Volkspartei sei damit aus dem Weg geräumt, gleichzeitig erhoffte sich auch Brunner selbst, durch einen angesehenen Kommissars-Posten weiter Renommee zu gewinnen. Am liebsten hätte er sich auf EU-Ebene künftig um Kapitalmarkt-Angelegenheiten gekümmert, sagte er im Vorfeld in Interviews. Doch es sollte ganz anders kommen: Als Kommissar für Inneres und Migration hat er in Zukunft die undankbare Aufgabe, die jüngst beschlossenen Asyl und Migrations-Reformen auf EU-Ebene umzusetzen.

    **Boomerang für ÖVP: Brunner „kein ferngesteuerter Erfüllungsgehilfe“

    **
    Damit wischt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auch Österreich elegant eines aus. Immer wieder hat sich Österreich in den vergangenen Jahren quergelegt gegen die EU-Pläne in Sachen Migration. Erinnert sei hier etwa an das Veto gegen den Schengen-Beitritt von Rumänien und Bulgarien. Mit dem neuen Kommissions-Posten könne Österreich nun zeigen, dass man es besser kann, so wohl die Überlegungen aus Brüssel.

    Für die ÖVP könne sich die Besetzung Brunners noch zu einem strategischen Dilemma auswachsen, so Grimm: „Wenn Bundeskanzler Nehammer glaubt, er könne Brunner als Erfüllungsgehilfen nach Brüssel schicken, der dort ferngesteuert umsetzt, was aus Wien vorgegeben wird, hat er sich ordentlich getäuscht.“ Gleichzeitig müsse Brunner aufpassen, „dass er nicht zur politischen Geisel einer selbstbewussten und gut organisierten Beamtenschaft in Brüssel wird.“

    Gast: Oliver Grimm, EU-Korrespondent der "Presse" aus Brüssel

    Moderation: David Freudenthaler
    Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger
    Credits: oe24
    Mehr zum Thema:

    Ein undankbares Ressort für Magnus Brunner

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    17 min
  • Hochwasserschutz: „Wir müssen die Flüsse resilienter machen“

    Mit dem Hochwasser der vergangenen Tage ist auch ein politischer Begriff wieder in aller Munde: Die Renaturierung. Bedeutet Renaturierung nun mehr Hochwasserschutz oder sogar den Rückbau von Hochwasserschutz?

    Helmut Habersack, Leiter des Instituts für Wasserbau an der Universität Boku, erklärt in dieser Folge, welche Missverständnisse es rund um den Begriff Renaturierung gibt, wie ein ideales Zusammenspiel zwischen technischem und natürlichem Hochwasserschutz aussieht, und welche Maßnahmen im städtischen Gebiet funktionieren.

    Gast: Helmut Habersack, Universität für Bodenkultur

    Host: Christine Mayrhofer
    Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger

    Mehr zum Thema:

    >>> Kann mehr Renaturierung Hochwasser verhindern?
    >>> Die Wien, "ein gefährlicher Fluss"
    >>> Betroffen vom Hochwasser: "Ich bin sprachlos, es ist alles weg"

    Klimawandel und extreme Wetterereignisse:Grund ist der Wasserkreislauf

    Wir haben aktuell ein besonderes Angebot für Sie: Derzeit bekommen Sie "Die Presse" Freitag, Samstag und Sonntag gedruckt nach Hause und dazu den vollen Digitalzugang 12 Monate lang um nur 6,90 Euro pro Woche (statt um 10,50 Euro).

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    16 min
  • Ausnahmezustand Hochwasser: „Man will das nicht noch einmal erleben“

    Hochwasser und Starkregen halten weiterhin den Osten des Landes in Atem, vor allem Einsatzkräfte von Bundesheer bis Feuerwehr. „Presse“ -Redakteur und Feuerwehrmann Gernot Rohrhofer berichtet von seinen Eindrücken aus Hadersdorf am Kampf, den Herausforderungen, die sich dort stellen, und welche Stimmung unter den Einsatzkräften herrscht.

    Gast: Gernot Rohrhofer, „Die Presse“

    Host: Christine Mayrhofer
    Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger

    Mehr zum Thema:

    >> So entwickeln sich die Pegelstände

    >>> Wetterextreme: "Die Welt brennt und ertrinkt zugleich"
    >>> Meteorologe: „So ziemlich das Worst-Case-Szenario, das eintreten konnte“

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    11 min
  • Parteien im Wahlcheck: Warum es sich die SPÖ selbst schwer macht

    Es ist kein leichter Wahlkampf für Andreas Babler und die SPÖ. Anstelle von Vermögenssteuern, Transformationsfonds und Kindergrundsicherung sind in Interviews und Medienberichten immer noch parteiinterne Kritik und Querschüsse aus den eigenen Reihen Thema. Kann man mit so einem Wahlkampf Bundeskanzler werden?

    Julia Wenzel aus dem Innenpolitik-Ressort der „Presse“ berichtet in dieser Folge von persönlichen Eindrücken aus dem Wahlkampf, analysiert Programm und Wahlkampf-Performance von Partei und Spitzenkandidat und erklärt, warum man Umfragewerte vor einer Wahl nicht überbewerten sollte.

    Gast: Julia Wenzel, „Die Presse“

    Host: Christine Mayrhofer
    Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer
    Andreas Babler: "Bussi, Bussi - diejenigen, die Orbàn hofieren, sind Nehammer und Kickl"
    **Mehr zum Thema: **

    Andreas Babler: "Ein Sparpaket wird es mit uns nicht geben"

    Andreas Babler: "Bussi, Bussi - diejenigen, die Orbàn hofieren, sind Nehammer und Kickl"
    Neues Mietrecht, Anspruch auf Arzttermin: was die SPÖ vorhat

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    23 min
  • Asylstreit mit Deutschland: Was ab Montag passieren wird

    Ab Montag könnte es schwierig an den österreichisch-deutschen Grenzen werden. Das Nachbarland hat angekündigt, die Grenzen rigoroser zu kontrollieren. Asylwerber, die über Österreich nach Deutschland kommen, sollen in Zukunft einfach nach Österreich „zurückgepusht“ werden. So die Idee. Warum das in der Praxis nicht funktionieren wird, was ab Montag passiert und warum Europas Staaten immer noch nicht fähig sind, eine gemeinsame Lösung zu finden.

    Gast: Wolfgang Böhm, "Die Presse"

    Host: Eva Winroither

    Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger

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    16 min
  • Welche Rolle übernehmen Banken bei der Energiewende?
    **Redaktionell unabhängig, finanziell unterstützt**

    Tausende dezentrale Erzeugungsanlagen, Speicher und vor allem die alles verbindenden Netze sind nötig, um die Energiewende erfolgreich zu meistern. Bis zum Jahr 2030 müssen laut Planungen der Elektrizitätsbranche etwa 40.000 Kilometer an neuen Leitungen, 12.000 neue Trafo-Stationen und 200 neue Umspannwerke errichtet werden. Das verursacht Gesamtkosten von rund 18 Milliarden Euro. Bei der Finanzierung der Energiewende sind etablierte Geldgeber wie Banken oder Versicherungen, aber auch der Kapitalmarkt gefragt. Welche Rahmenbedingungen es braucht, damit alle Strukturmaßnahmen rechtzeitig fertig werden, diskutierte Jakob Zirm, Wirtschaftsressortleiter der „Presse“, mit Michael Höllerer, Generaldirektor der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, und Martin Graf, Vorstandsdirektor der Energie Steiermark.

    Ein guter Teil des grünen Stroms geht verloren, da die Stromnetze darauf nicht ausgelegt sind. Martin Graf kennt das Problem aus der Steiermark: „Wer Ja zum Öko-Strom sagt, muss auch Ja zum Netzausbau sagen. Diesen Satz verwende ich seit einer Dekade.“ In der Steiermark gingen im vergangenen Jahr etwa 15.000 neue PV-Anlagen mit einer Leistung von 300 Megawatt ans Netz, was der doppelten Kapazität eines Donaukraftwerks entspricht.

    Finanzinstitute als Treiber der Energieinfrastruktur:

    Einen wichtigen Beitrag beim Ausbau der Energieinfrastruktur spielen auch Banken und Unternehmen wie die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, die seit Langem grüne Stromproduktionsanlagen wie Windparks und PV-Anlagen finanzieren. Letztes Jahr hat die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien mit „Auri“ einen eigenen Ökostromtarif auf den Markt gebracht. „Man muss der Energie- und der unterstützenden Finanzwirtschaft die Möglichkeit geben, in den unterschiedlichsten Alternativen zu denken, zu planen und Maßnahmen zeitgerecht umzusetzen“, unterstreicht Michael Höllerer. Graf fordert auch Rahmenbedingungen ein: „Wir müssen einerseits kleine und große Speicherlösungen forcieren, wie etwa Wasserstofftechnologie als Speichermedium, und gleichzeitig einen wettbewerbsfähigen Strompreis speziell für Industrie und Wirtschaft bieten.“ Der Experte verweist auf Erleichterungen für die Energiewirtschaft, die etwa in Deutschland bereits umgesetzt wurden, wie die Herabsetzung der Stromsteuer auf ein Minimum, Erleichterungen bei der Fortschreibung, die Kompensation von Kosten im Vergleich zum internationalen Wettbewerb und eine Kraftwerks- und Flexibilitätsstrategie.

    Information:

    Dieser Inhalt wurde von der „Presse“-Redaktion in Unabhängigkeit gestaltet. Er ist mit finanzieller Unterstützung der Energie Steiermark AG und der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien möglich geworden.

    24 min
  • Wie Kamala Harris Donald Trump überrumpelte: „Das war sogar für Trump merkwürdig“

    Dass TV-Duelle im US-Wahlkampf wahlentscheidend sein können, weiß man bereits seit 1960, als John F. Kennedy seinen demokratischen Kontrahenten Richard Nixon vor laufender Kamera vorführte und so einen souveränen Wahlsieg einfuhr. Welche Bedeutung derlei Duelle immer noch haben, zeigte der desaströse Auftritt von Joe Biden im Juni, der ihm letztlich seine Kandidatur um eine erneute Präsidentschaft kostete.

    Beim Duell zwischen Kamala Harris und Donald Trump in der Nacht auf Mittwoch schenkten sich die beiden nichts. Wirklich gut war aber keiner der beiden, analysiert „Presse“-US-Korrespondentin Elisabeth Postl im Gespräch mit David Freudenthaler. Warum Donald Trump mehrere Male die Fassung verlor, Kamala Harris womöglich trotzdem auf die falsche Strategie setzt und wieso man sich von guten US-Wirtschaftsdaten nicht täuschen lassen sollte.

    Gast: Elisabeth Postl, US-Korrespondentin "Die Presse"

    Moderation: David Freudenthaler

    Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger

    Credits: ABC News

    Mehr zum Thema:

    Die größten Lügen der TV-Debatte zwischen Trump und Harris

    TV-Debatte: Kamala Harris bringt Donald Trump auf die Palme

    TV-Duelle um die US-Präsidentschaft: Von Nixons Bartschatten bis zu Bidens Aussetzer

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    25 min

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Der Nachrichten-Podcast der Tageszeitung "Die Presse" erscheint wochentags Montag bis Freitag und zu besonderen Anlässen wie an Wahlsonntagen auch zwischendurch. Die Redaktion der "Presse" sagt, was wichtig ist und nimmt Sie mit auf Recherche und zu spannenden Gesprächspartnern.

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