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Erstmals seit vielen Jahren gehen die Preise für Häuser und Wohnungen wieder leicht zurück. Der Markt ist nervös, auch weil die aktuell hohen Kreditzinsen schon bald wieder fallen könnten. Das wiederum könnte die Preise wieder nach oben treiben. Also abwarten oder schnell zuschlagen? Ein Gedankenspiel.
Gast: Madlen Stottmeyer, "Presse"-Economist
Information: Diese Folge entstand mit finanzieller Unterstützung von Schelhammer Capital Bank.
**Kleine Zeitung Podcastfestival **
Wir verlosen 3 x 2 Tickets für das Podcast-Festival der "Kleinen Zeitung" in Graz am 13. April, im Schauspielhaus Graz. Schreiben Sie uns, wie Ihnen unser Podcast gefällt und welche Ihre liebste Folge war - an: [email protected]
Mehr Infos zum Festival gibts hier.
Wir haben aktuell ein besonderes Angebot für Sie: Derzeit bekommen Sie "Die Presse" Freitag, Samstag und Sonntag gedruckt nach Hause und dazu den vollen Digitalzugang 12 Monate lang um nur 6,90 Euro pro Woche (statt um 10,50 Euro).
Gast: Wieland Schneider, Vize-Chef der Außenpolitik "Die Presse"
Leitartikel von Wieland Schneider: Der Islamische Staat ist noch immer brandgefährlich
Information: Diese Folge entstand mit finanzieller Unterstützung von Schelhammer Capital Bank.
**Kleine Zeitung Podcastfestival **
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Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts www.diepresse.com/podcast
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Der US-Digitalkonzern Meta will auf seinen Plattformen Instagram, Facebook und Threads politischen Inhalten künftig weniger Bühne bieten. Inhalte, die Gesetze, Wahlen oder andere politische Bereiche thematisieren, werden vom Algorithmus gebremst. Laut Instagram-Chef Adam Mosseri sollen die Plattform so zu einem „tollen Erlebnis für alle“ werden. Doch was genau für den Digitalkonzern Meta politisch ist, bleibt unklar.
Barbara Steinbrenner, Tech-Redakteurin der „Presse“, und Anja Drechsler, Social-Media-Redakteurin der „Presse“ erzählen, welche Beweggründe hinter der Entscheidung stehen, warum die Maßnahme für Kritik gesorgt hat, welche Form politische Inhalte auf einer Lifestyle-Plattform wie Instagram annehmen können.
Von Christine Mayrhofer
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Messerstechereien, Vergewaltigungen, Prügeleien: Die Zahl der brutalen Vorfälle, bei denen Jugendliche die Täter sind, häuften sich zuletzt. Die Politik will das Problem mit Law-and-Order-Maßnahmen in den Griff bekommen. Doch Experten sagen schon jetzt: Das Problem wird so nicht an der Wurzel gepackt. Doch was lässt Jugendliche kriminell werden, wann greifen sie zur Gewalt? Und was brauchen sie, um nicht auf die schiefe Bahn zu geraten? Einer, der davon Ahnung hat, ist Thomas Marecek vom Bewährungshilfe-Verein Neustart. Der Verein hilft Täterinnen und Tätern wieder in ein straffreies Leben zurück. Ein Drittel ihrer Klienten sind Jugendliche.
Gast: Thomas Marecek, Verein Neustart
Information: Diese Folge entstand mit finanzieller Unterstützung von Schelhammer Capital Bank.
Was tun gegen (Messer-)Gewalt?
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Ja, die Kriminalität unter strafmündigen Minderjährigen und mündigen Minderjährigen (zwischen 14 und 18 Jahren) ist im letzten Jahrzehnt enorm gestiegen. Im Jahr 2022 gab es gut 9000 Straftaten von unmündigen Minderjährigen )(2ß13 waren es noch über 4000 Fälle) und 34.000 Straftaten von Jugendlichen bis 18 Jahren. Dagegen muss man was tun, aber sind die Maßnahmen, die Kanzler Karl Nehammer und Innenminister Gerhard Karner vorschlagen die richtigen? Martin Stuhlpfarrer ist Redakteur im Wien-Ressort der „Presse“ und ordnet die Zahlen und die jüngsten Vorstöße zu Waffenverbot und Senkung der Strafmündigkeit von 14 auf 12 Jahren im Gespräch mit Anna Wallner ein.
Gast: Martin Stuhlpfarrer, "Die Presse", Wien, Chronik
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477 Gläubiger und Gläubigerinnen der Signa Prime und 285 Gläubiger und Gläubigerinnen der Signa Development waren am Montag im Wiener Handelsgericht dazu aufgerufen, über die Zukunft der zwei wichtigsten Signa-Gesellschaften abzustimmen. Es geht dabei um anerkannte Forderungen in Höhe von 5,9 Milliarden und 1,5 Milliarden. Die Entscheidung ist mit einer großen Mehrheit für die Sanierung innerhalb von zwei Jahren ausgegangen, in der Hoffnung, dass die offenen Forderungen mit einer Quote von 30 Prozent eingebracht werden können. Aber für viele war es „eine Zustimmung mit Bauchweh“, wie Madlen Stottmeyer im Podcast der „Presse“ erzählt.
Gegen das Sanierungsverfahren war nicht nur, aber vor allem Wolfgang Peschorn als Chef der Finanzprokuratur der Vertreter der Republik. Warum erklärt die Signa-Expertin der „Presse“, Madlen Stottmeyer, im Gespräch mit Anna Wallner: „Viele waren einfach stinksauer“. Sie meint damit, genervt von der Intransparenz der Signa und zu wenig Klarheit, wie es weitergeht. „Ein Konkurs wäre ein klarer Schnitt gewesen“, sagt Stottmeyer. Mit dem Sanierungsverfahren verlangsamt sich der Prozess der Abwicklung. Eines sei aber klar: „Wir reden immer von den nächsten zwei Jahren, aber die Aufarbeitung der ganzen Sache wird Jahrzehnte dauern.“
Madlen Stottmeyer in der ORF-Talkrunde zur Signa vom 15.3. 2024
Gast: Madlen Stottmeyer, Signa-Expertin der "Presse"
Peschorn: Republik wird Signa-Sanierungsplänen heute nicht zustimmen
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Am 16. März 2020 trat in Österreich der erste Corona-Lockdown in Kraft. Es folgen nicht Wochen und Monate, sondern Jahre in denen Masken, Impfstoffe und Kurzarbeit zu den bestimmenden politischen und gesellschaftlichen Themen waren. Zivildiener und Miliz werden eingezogen, Spielplätze geschlossen, Ortschaften unter Quarantäne gestellt.
Das alles liegt mittlerweile vier Jahre zurück, doch die Pandemie hat Spuren in der Gesellschaft hinterlassen. Viele Menschen sind auch heute noch skeptisch gegenüber Wissenschaft und Institutionen. Die Österreichische Akademie der Wissenschaften hat zur Aufarbeitung der Coronazeit im Auftrag der Bundesregierung eine wissenschaftliche Studie durchgeführt um für zukünftige Krisen besser aufgestellt zu sein.
Soziologe Andreas Bogner spricht in dieser Folge über die Rollen von Wissenschaft, Politik und Medien während der Pandemie, wie gut Österreich heute auf eine ähnliche Krise vorbereitet wäre, und warum er nicht von einer polarisierten Gesellschaft sprechen würde.
Gast: Alexander Bogner, Akademie der Wissenschaften
Zur Studie der ÖAW
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Gast: Franz Schellhorn, Agenda Austria
Staatliches Erbe für alle: Eine gute Idee?
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Gast: Inna Hartwich, Journalistin in Moskau
Von Susanna Bastaroli: Hybridkrieg mit Desinformation: „Die 72 Stunden vor einer Wahl sind am gefährlichsten“
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Der Nationale Volkskongress in China ist eigentlich das größte Parlament der Welt, doch er ist ein Scheinparlament: Rund 3000 Delegierte nicken dort ein Mal im Jahr ab, was die Staats- und Parteiführung unter Xi Jinping längst beschlossen hat. Auch heuer konnte dieser seine Macht weiter ausbauen, die traditionelle Pressekonferenz von Ministerpräsident Li Qiang wurde überraschend abgesagt und soll auch im kommenden Jahr nicht mehr stattfinden. Doch auch abseits von ausgerufenem Wirtschaftswachstum und gestiegenen Militärausgaben lässt das wichtigste politische Ereignis des Landes Rückschlüsse zu.
China-Expertin Susanne Weigelin-Schwiedrzik erklärt in dieser Folge, was dieser Nationale Volkskongress über die chinesisch-amerikanischen Beziehungen aussagt, in welcher geopolitischen Rolle sich China selbst sieht und wie auch Delegierte des Volkskongresses zeigen, dass sie nicht nur ein Abstimmungsapparat sind.
Gast: Susanne Weigelin-Schwiedrzik, Universität Wien
Mehr dazu:
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