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Mit gebrochener Schlaghand boxte sie sich zum Weltmeistertitel: die Augsburgerin Cheyenne Hanson. Gegen die Thailänderin Phannaluk Kongsang holte sie sich in der rumänischen Hauptstadt Bukarest den WM-Gürtel der WBF im Bantamgewicht. Im Interview-Podcast „Augsburg, meine Stadt“ spricht sie mit Felix Gnoyke über ihren bisher größten Erfolg, ihre Ambitionen und Durchhaltevermögen.
„Im Boxen kannst du dich auf nichts vorbereiten“, sagt sie, und beschreibt, wie sie und ihr Trainer den Gameplan anpassen mussten, um mit der Verletzung umzugehen. Sie gibt Einblicke in ihre intensive Trainingsroutine und hebt die immense Bedeutung von mentaler Stärke und Disziplin im Boxsport hervor: „Eine richtig gute Boxerin macht so ein bisschen das Gesamtpaket aus.“ Nach dem Auskurieren ihrer Verletzung widmet sie sich nun der Vorbereitung auf ihren nächsten Kampf – mit der Hoffnung, irgendwann um einen Titel der vier großen Verbände (WBO, WBA, WBC, IBF) zu boxen.
Zudem thematisiert Hanson die aktuelle Situation des Frauenboxens in Deutschland und betont die Notwendigkeit, dem Sport mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung zu schenken, um zukünftige Talente nachhaltig zu fördern. Sie spricht über ihre persönlichen Ziele und erläutert, wie sie ihre Boxkarriere mit ihrem Teilzeitjob und Studium der Fitnesswissenschaften und Ökonomie verbindet. Außerdem verrät sie ihre Pläne für die Zeit nach der Sportkarriere und welche Orte sie in Augsburg am liebsten mag.
Zur Folge mit Tina Rupprecht: Hier klicken.
Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an [email protected].
By Augsburger Allgemeine5
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Mit gebrochener Schlaghand boxte sie sich zum Weltmeistertitel: die Augsburgerin Cheyenne Hanson. Gegen die Thailänderin Phannaluk Kongsang holte sie sich in der rumänischen Hauptstadt Bukarest den WM-Gürtel der WBF im Bantamgewicht. Im Interview-Podcast „Augsburg, meine Stadt“ spricht sie mit Felix Gnoyke über ihren bisher größten Erfolg, ihre Ambitionen und Durchhaltevermögen.
„Im Boxen kannst du dich auf nichts vorbereiten“, sagt sie, und beschreibt, wie sie und ihr Trainer den Gameplan anpassen mussten, um mit der Verletzung umzugehen. Sie gibt Einblicke in ihre intensive Trainingsroutine und hebt die immense Bedeutung von mentaler Stärke und Disziplin im Boxsport hervor: „Eine richtig gute Boxerin macht so ein bisschen das Gesamtpaket aus.“ Nach dem Auskurieren ihrer Verletzung widmet sie sich nun der Vorbereitung auf ihren nächsten Kampf – mit der Hoffnung, irgendwann um einen Titel der vier großen Verbände (WBO, WBA, WBC, IBF) zu boxen.
Zudem thematisiert Hanson die aktuelle Situation des Frauenboxens in Deutschland und betont die Notwendigkeit, dem Sport mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung zu schenken, um zukünftige Talente nachhaltig zu fördern. Sie spricht über ihre persönlichen Ziele und erläutert, wie sie ihre Boxkarriere mit ihrem Teilzeitjob und Studium der Fitnesswissenschaften und Ökonomie verbindet. Außerdem verrät sie ihre Pläne für die Zeit nach der Sportkarriere und welche Orte sie in Augsburg am liebsten mag.
Zur Folge mit Tina Rupprecht: Hier klicken.
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