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Wir können einen Wechsel in der Wahrnehmung vornehmen. Die heutige Lektion beginnt uns die Bedingungen dafür aufzuzeigen.
Dieser Gedanke ist ein Versuch, zu begreifen, dass du einen Wechsel deiner Wahrnehmung der Welt, sowohl was ihre äußeren wie auch was ihre inneren Aspekte angeht, vornehmen kannst.
Deine äußere und deine innere Welt sind dasselbe. Erlaube dir die Idee, dass beide in deinem Geist sind.
Lektion 31 - Ich bin nicht das Opfer der Welt, die ich sehe.
Das Grundgesetz der Wahrnehmung könnte daher folgendermaßen in Worte gefasst werden: "Du wirst dich freuen über das, was du siehst, weil du es siehst, um dich zu freuen." Und solange du glaubst, Leiden und Sünde würden dir Freude bringen, so lange werden sie für dich zu sehen sein. Nichts ist, getrennt von deinen Wünschen, schädlich oder wohltätig. Es ist dein Wunsch, der es zu dem macht, was es in seiner Wirkung auf dich ist. Weil du es als ein Mittel wähltest, um ebendiese Wirkungen zu erzielen, von denen du glaubst, sie würden Freude und Frohlocken bringen.
💡Übungsausführung 6x 2 Minuten:
Lektion 27 - Vor allem will ich die Dinge anders sehen.
💡Übungsausführung mindestens alle 30 Minuten:
Den heutigen Leitgedanken zu üben wird dir verstehen helfen, dass Verletzlichkeit und Unverletzlichkeit die Folge deiner eigenen Gedanken sind.
💡Übungsausführung (etwa 2 Minuten) 6x am Tag:
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