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Nachdem Vanessa und Hans sich vor zwölf Wochen in der Revision 546 über Ihre Wege in den Beruf ausgetauscht haben, nämlich einerseits das Studium, andererseits das „zufällige Hineinschlittern“ nach dem Abitur, meldeten sich Stefan Macke (Twitter / IT-Berufe-Podcast) und Marcel Koch (Twitter / Mastodon / Web) bei uns, weil wir weder Ausbildung, noch duales Studium als mögliche Wege in den Beruf beleuchtet haben. Das lag aber schlicht daran, dass wir von beidem keine Ahnung haben, und so haben wir die beiden als Experten eingeladen und das Ganze nachgeholt.
Workshops.DE bietet IT-Schulungen für moderne Web-Entwicklung. Dabei arbeitet Workshops.DE nicht als reiner Vermittler, sondern bildet eine Community aus über 80 Trainer:innen, welche gemeinsam Material erstellen, sich gegenseitig unterstützen und weiterbilden, um möglichst nachhaltige und hochqualitative Weiterbildungsangebote zu schaffen.
Ein starker Fokus liegt hierbei auf den Frontend-Frameworks Angular, React und Vue. Neben diesen gibt es aber auch Weiterbildungen im Bereich Docker, Kubernetes und Spring Boot. Zum Netzwerk gehören ebenfalls die Community-Portale Angular.DE, ReactJS.DE und VueJS.DE.
Seid ihr auf der Suche nach einer qualitativen Weiterbildung im Bereich Web-Entwicklung oder möchtet euch selbst als Trainer:in einbringen? Dann seid ihr bei Workshops.DE genau richtig.
In den dualen Ausbildungen lernt man praktisch und gegen Bezahlung in einem Betrieb und flankiert wird das durch eine schulische Ausbildung entweder in einer Hoch- oder Berufsschule. Letzteres wäre das, was man unter einer dualen Ausbildung versteht. Insgesamt führt die Ausbildung seit 2020 zu sieben möglichen Ausbildungsberufen:
Die IT-Ausbildungsberufe sind unter Männern die zweibeliebteste Gattung, unter Frauen sehen sie allerdings erst an Platz zehn.
Diese duale Ausbildung dauert üblicherweise 3 Jahre, wird meist auf 2,5 Jahre verkürzt, kann im Extremfall aber auch auf 1,5 Jahre halbiert werden. Eine Abschlussprüfung findet anders als man denken würde nicht erst am Ende der Ausbildung statt. Stattdessen gibt es eine über die Gesamtzeit „gestreckte Abschlussprüfung“, deren erster Teil nach 18 Monaten für alle sieben Ausbildungsberufe identisch abgelegt wird. Die Ausbildung beginnt damit breit gefächert und erst danach geht es tief in die Spezialisierung. Ganz zum Schluss der Ausbildung kommt das Abschlussprojekt, eine Art „Gesellenstück“ an dem man zwischen 40 und 80 Stunden arbeitet, sowie die Präsentation desselben, einem 15 minütigen Fachgespräch darüber und einer schriftliche Dokumentation, die zwischen 30 und 60 Seiten zählt.
Ausbildungen bringen einem aus Stefans Sicht mehr Praxiswissen und sie sind anerkannt und sehr gefragt.
Entscheidend für den Erfolg ist, dass man einen Betrieb findet, der einen anständig an die Hand nimmt und ausbildet und für den man nicht nur eine billige Arbeitskraft ist. Hier muss man ganz zu Beginn gut drauf schauen, wo man gelandet ist und ob es eine gute Idee ist, die gesamte Ausbildung im Betrieb zu bleiben.
Ein Studium ist dahingehend akademischer angelegt. Im dualen Studium arbeitet man aber ebenso praktisch in einem Betrieb, welcher nicht nur die Studiengebühren von 25.000 EUR übernimmt, sondern einem auch ein Gehalt von 1.200 EUR brutto zahlt. Im Gegenzug bindet man sich nach Abschluss des Studiums für anderthalb bis zwei Jahre an den Betrieb – oft will man tatsächlich aber auch gar nicht weg.
Insgesamt können wir festhalten, dass sowohl Marcel als auch Stefan den Weg einer Ausbildung oder eines dualen Studiums sehr empfehlen können.
Diskutiert die Folge mit uns in unserem Community-Slack: https://draft.community/
Schepp und Peter nahmen die Veröffentlichung der Safari Technology Previews 161 und 162 zum Anlass, die dort frisch implementierten Features zu diskutieren und zu kommentieren.
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Über Domain-Driven Design (DDD) sprechen Hans und Vanessa mit dem Gast Florian Benz, VP of Engineering bei Scalable Capital. Florian beleuchtet dabei vor Allem dir Umsetzung samt Stolpersteinen in der Realität.
Wir sind Demodern – wir sehen uns als Agentur einer neuen Generation: offen, unkompliziert, 100% digital. Gegründet von Designern, liegt unsere Leidenschaft in innovativen, digitalen Inszenierungen und einer sinnvollen User Experience. Wir entwickeln unsere Projekte gemeinsam mit Spezialisten aus Strategie, Design, UX und Development. „Let’s push things forward“ ist unser Leitsatz und Philosophie. Darin steckt unsere eigene Veränderung, aber auch, Projekte neu zu betrachten und zu rechtem Mehrwert zu bringen.
Ihr könnt gerne Kontakt zu Florian oder Marisa direkt aufnehmen – oder ihr schaut auf demodern.de/jobs vorbei.
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Chat GPT ist in aller Munde, was Vanessa und (besonders) Hans und Peter zu einer lebhaften Diskussion rund um AI und ML speziell im Webdev-Kontext verleitet.
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Diese Revision traf eine rekordverdächtigen Anzahl Gäste und Hosts aufeinander: Vanessa, Stefan und Schepp begrüßten Joe Ray Gregory, David Müllerchen und Robin Böhm an ihrem virtuellen Kaminfeuer.
Joe aus Hamburg kennt Ihr aus den Revisionen Revision 520: Unit-Testing / Testing Library und Revision 552: Frontend Development im Jahr 2023.
Robin aus Berlin (Twitter / Web) wird nur langjährigen Hörer*innen von seinem Besuch vor 10 Jahren aus Revision 130: AngularJS – Superheroic JavaScript MVW Framework ein Begriff sein.
David Müllerchen (Twitter / Web), ebenfalls aus Hamburg, bildete den Dritten im Bunde.
Alle unsere Gäste sind Webentwickler, Berater, Trainer, Meetup-Organisatoren und David sogar Twitcher. Die einen präferieren Angular, der andere eher Vue.js. Aber vor allem haben sie alle drei Vorerfahrung im Konferenzorganisieren und haben sich zuletzt für eine große Community-Konferenz zusammengetan. Wie das kam und welchen Hürden die drei und ihr Team auf dem Weg dahin zu überwinden hatten, darüber reden wir in dieser Ausgabe!
Die eigentliche Konferenz-Organisation und die Sprecherauswahl baute auf lange erarbeitete Blaupausen der JSConf.EU, ergänzt um Tipps anderer Organisatoren wie denjenigen der JSUnconf, der RuhrJS oder des JSKongress‘. Für die Auswahl der Vorträge hieß das, dass man einen „Call for Papers“ ausgerufen hatte und die eintrudelnden Vorträge anonymisiert und in einen „Blind-Voting“-Prozess überführt wurden.
Neben der aufwendigen Sprecher*innen-Auswahl musste natürlich ein Budget geplant und Ticketpreise davon abgeleitet werden. Es mussten Sprecherreisen und -unterkünfte organisiert und gebucht werden. Es galt, eine Location für die Abendveranstaltung zu finden, Webseiten zu bauen, Promomaterial herzustellen, Werbung zu machen.
Und das Team legte auch viel Wert darauf, verantwortungsvoll auf die Situation mit der Pandemie einzugehen und Masken und Tests anzubieten, Systeme zu entwickeln wie Menschenansammlungen vermieden werden konnten, und Besucher*innen die Möglichkeit zu geben, zu signalisieren wenn Sie lieber mit Maskentragenden Gespräche führen wollten.
Nachdem all das auf Spur war, wurde es auf den letzten Metern doch noch „spannend“, denn es stellte sich heraus, dass zeitgleich eine große Messe in Berlin angesetzt war, die die Preise der Unterkünfte hat in die Höhe schnellen lassen, bis hin zu dem Punkt wo Teilnehmende es sich nicht mehr hätten leisten können. Auch hier zog die Location, aber auch die Community mit und das Event wurde kurzerhand um wenige Tage verlegt.
Am Ende wurden NG DE 2022 und vuejs.de Conf Gott sei Dank erneut ein großer Erfolg und hat sich all die Mühe und das Zittern gelohnt. 🥳
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Nachdem sich Vanessa und Peter in ihrem ersten Anlauf noch um ein strukturiertes Abarbeiten des Fragenkatalogs der 2022er State of JS-Umfrage bemüht hatten, ergehen wir uns dieses Mal in eher freier Assoziation, schaffen es dabei aber auch, die verbleibenden 98% der Umfrage in einer Revision abzufertigen.
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Zum Jahreswechsel haben wir uns mit Joe Ray Gregory (@joyraygregory) hingesetzt und zusammen darüber orakelt, welche neuen Tools und Paradigmen die Frontend Entwicklung im Jahr 2023 prägen könnten. Joe ist Frontend-Entwickler und Trainer aus Hamburg und Ihr kennt ihn vielleicht aus der Revision 520 über Unit-Testing.
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Ein starker Fokus liegt hierbei auf den Frontend-Frameworks Angular, React und Vue. Neben diesen gibt es aber auch Weiterbildungen im Bereich Docker, Kubernetes und Spring Boot. Zum Netzwerk gehören ebenfalls die Community-Portale Angular.DE, ReactJS.DE und VueJS.DE.
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Außerdem werden sich Web Components als Auslieferungsform weiter etablieren.
Für eine bessere Performance wird alles weiter in Richtung „Actor Model“ entwickelt, also dass ein Main-Thread möglichst viel Arbeit in separate Threads auslagert (höre auch Revision 329 zum Actor Model). Eine Schlüsselrolle wird das Tool Partytown spielen.
Als Unterstützung bei der Entwicklung werden Mikro-Bibliotheken aus dem UnJS-Pool große gebräuchliche Bibliotheken wie Axios oder auch Lodash ersetzen.
Im Testing wird Playwright seinen Marktanteil weiterausbauen.
Für die Komponenten-basierte Entwicklung wird Storybook zwar das Goto-Werkzeug bleiben, aber daneben wird sich Histoire aus dem Vue-Umfeld ähnlich etablieren können wie zuvor auch schon Vite.
In Sachen Bundler und Build-Tools kommt allerlei Neues auf uns zu: Turbopack wird der Nachfolger von Webpack und dann gibt es vom Erfinder von Babel noch eine ganze Build-Suite namens Rome, die Code-Formattier, Code-Linter, Com- & Transpiler, Bundler, sowie das Testing-Tool aus einer Hand sein will. Beiden ist gemeinsam, dass sie aus Performance-Gründen auf Rust bauen, was derzeit auch im Trend zu sein scheint und von SWC, Parcels Lightning CSS und esbuild (allerdings in Go) vorexerziert wurde. Darüber, ob das immer nötig ist oder ob ein wenig Nacharbeit an JavaScript-Code nicht der erste Zwischenstopp sein müsste, fragt sich da Marvin Hagemeister.
Aus dem CSS-Bereich kommend werden die Container Queries ganz viel neue Möglichkeiten eröffnen, sobald diese in allen Browsern freigeschaltet sind.
Monorepos werden ein Thema werden, dank exzellentem Tool-Support durch pnpm, Turborepo oder Lerna (das allerdings nicht mehr maintained wird).
Und schließlich schauen wir auch gespannt darauf, was der NodeJS- und Deno-Konkurrent Bun, dessen JavaScript-Engine nicht auf Googles V8, sondern auf Apple JavaScriptCore bsisert, zukünftig in die Waagschalde werfen wird.
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Mit Gast Alexander Neumann (Github), seines Zeichens Entwickler der FOSS-Backup-Software Restic quatschen wir über Backups, Backup-Strategien und Backup-Fails.
Dieser Podcast wird von NordVPN unterstützt. NordVPN ist ein Premium-VPN-Anbieter, der sich durch regelmäßige Updates mit neuen und praktischen Funktionen von der Konkurrenz abhebt. In Kombination mit einem fairen Preis und der jahrelangen Erfahrung des Teams, das aus Cybersicherheits- und IT-Experten besteht, blickt NordVPN auf eine inzwischen 10-jährige Firmengeschichte zurück. Ein VPN ermöglicht die Verbindung ins Internet über einen virtuellen privaten Server eines spezifischen Standorts und verschleiert dabei die eigene IP-Adresse. Zusätzlich wird so der Datenverkehr verschlüsselt und sorgt so für mehr Anonymität im Netz.
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Diese Folge haben wir Principal Frontend Architect Lisi Linhardt, welche schon einmal bei uns zu Gast war, damals jedoch in einer anderen Rolle. Mittlerweile arbeitet Lisi schon seit zwei Jahren beim Österreichischen Startup und Headless CMS Anbieter Storyblok, über das wir auch mal eine Revision aufgenommen haben.
Mit Lisi reden wir diese Revision über allerlei verschiedene Dinge. Die Klammer drumherum lautet jedoch…
Vanessa kann sich derzeit noch mehr auf Architektur und Technik konzentrieren, was der geringeren Größe des Startups (Zavvy) geschuldet ist, in dem sie als Frontend-Lead beschäftigt ist. Dennoch gibt es auch Phasen, in denen sie nicht zum Coden kommt und mehr Manager-Aufgaben zu erledigen hat. Das frustriert sie dann manchmal etwas, weil sie den Eindruck hat, dass sie „nichts schafft“.
Lustigerweise geht das Onboarding bei Storyblok auch mit der Zavvy-App vonstatten. Es gibt für die verschiedenen Mitarbeiter verschiedene Onboarding-Jouneys und auch Team-Buddys.
Dokumentation verfasste Lisi früher gerne mal in Notion – die Dokumentation, die sie heutzutage verfasst, liegt aber in der Regel mit im Repository. Vanessa nutzt dafür gerne mermaid.js.
Wir schweifen dann ab in Richtung Benennung von Dingen in Code und wer da welche Präferenzen hat.
Anschließend kommen wir zum Thema „Remote“. Denn Storyblok ist eine der wenigen Remote-only-Firmen, die es so gibt. Gekommen ist das durch das Wachstum während der Pandemie (auch hier nochmal der Verweis auf die Revision 495: Storyblok – Einblicke in ein Startup). Wir sind uns einig, dass Remote dann doof ist, wenn nur einzelne Personen remote sitzen, während der Großteil des Teams physisch beieinander sitzt. Die Einzelpersonen werden da schnell mal aus dem Kommunikationsfluss ausgeklinkt.
Wichtig ist, regelmäßig physische Team-Meetings zu veranstalten. So gibt es bei Storyblok einmal im Jahr ein sogenanntes „Offsite“, wo die gesamte Firma aufeinander trifft.
Vanessa vermisst bei der Remote-Arbeit manchmal den Flurfunk.
Als die größte Herausforderung sieht Lisi das Arbeiten über verschiedene Zeitzonen hinweg an. Eine Lösung besteht darin, möglichst viel Kommunikation asynchron ablaufen zu lassen. Das meiste an Kommunikation entfällt aber meist auf das eigene Team und wird mit zunehmender Gewerk-Entfernung rapide weniger. Das heißt, die Herausforderung stellt sich am ehesten für das eigene Team.
Wir debattieren darüber, ob es wichtig ist, dass alle in Calls ihre Videokameras anhaben oder nicht, welche Arbeitszeiten man in einem weltweiten Remote-Setting hat, inwiefern Fokuszeiten helfen und wann Feierabend ist. Schepp ist hier der Meinung, dass man Kommunikation als empfangende Instanz steuern sollte, also zum Beispiel durch Abschalten von Benachrichtigungen zu bestimmten Zeiten.
Was im Remote-Setting auch schwieriger wird, ist bei Kollegen festzustellen, wenn es ihnen nicht so gut geht. Retros aber ein Werkzeug, um zu sehen, wie alle so drauf sind.
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In einem hochexzentrischen Orbit kreisen Vanessa und Peter um den diesjährigen Fragenkatalog zum State of JS herum. Bedingt durch zahllose Exkursionen schaffen sie es so gerade durch ersten ca. 20 % der Umfrage.
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