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Die Idee zu dieser Folge entstammt einem Hörerwunsch. Florian Geierstanger schrieb uns vor rund 6 Monaten an, ob wir nicht eine Revision zu diesem Thema machen könnten:
Themenvorschlag für eine @workingdraft Episode: Wie können wir eine lern-freundliche Umgebung schaffen (in einem Team, in einer Firma)?
— Florian Geierstanger (@kino_auge) June 16, 2022
Passende Gesprächspartner dafür waren schnell gefunden, aber leider scheiterten diverse unserer Anläufe bis dato. Eigentlich sollte auch Florian mit von der Partie sein, aber zuletzt war dann er selbst krank. Bevor wir noch einmal verschieben, haben wir uns dazu entschieden, die Aufnahme dennoch endlich einzutüten!
Dieser Podcast wird von NordVPN unterstützt. NordVPN ist ein Premium-VPN-Anbieter, der sich durch regelmäßige Updates mit neuen und praktischen Funktionen von der Konkurrenz abhebt. In Kombination mit einem fairen Preis und der jahrelangen Erfahrung des Teams, das aus Cybersicherheits- und IT-Experten besteht, blickt NordVPN auf eine inzwischen 10-jährige Firmengeschichte zurück. Ein VPN ermöglicht die Verbindung ins Internet über einen virtuellen privaten Server eines spezifischen Standorts und verschleiert dabei die eigene IP-Adresse. Zusätzlich wird so der Datenverkehr verschlüsselt und sorgt so für mehr Anonymität im Netz.
Die Firma sipgate gibt es schon eine ganze Weile, aber das Jahr 2010 war in der Firmenhistorie ein einschneidendes: In diesem Jahr beschloss man, sich in eine agile Firma zu transformieren, was nicht nur mit neuen Arbeitsprozessen einherging, sondern auch mit einer neuen Einstellung zum Thema Fortbildung. Die Firmenleitung gab die Devise aus, dass Fortbildung explizit gewünscht sei und es wurden entsprechende Rahmenbedingungen geschaffen und Budget bereitgestellt. Seitdem existiert bei sipgate das „Fortbildungsboard“ mit dem Claim „Es gibt nichts Teureres als Mitarbeiter*innen, die sich nicht fortbilden“:
Auf diesem Board tut man durch Platzieren von Post-its und Gesichtern kund, wer wann welche Fortbildung besuchen möchte, und man sucht sich Kollegen, die mitmachen möchten. Dabei wird geschaut, dass die Firma auch während Fortbildungen einzelner arbeitsfähig bleibt und die Fortgebildeten berichten den anderen hinterher von ihren Learnings – entweder in Vortragsform oder als Zusammenfassung im internen Slack oder als Podcast. Wofür man sich auch entscheidet, seien es Konferenzen, Bücher oder Workshops: man bucht es sich selbst.
Dann gibt es noch alle zwei Wochen die sogenannten „Open Fridays„, firmeninterne Barcamps in denen alle Arten von Themen vorgestellt werden. Gleichzeitig wird der „Open Friday“ auch genutzt um zu zeigen, was Teams geshipped haben und um größere Themenkomplexe zu besprechen. Das klappt sogar remote.
Im Rahmen der agilen Prozesse und Clean Codings findet Lernen auch in Form von Pairing über die Disziplinen hinweg statt, und natürlich werden auch die Retros als Lernwerkzeuge verstanden.
Zu guter Letzt veranstaltet sipgate auch Talk-Reihen mit prominenten Gästen bei sich im Haus, die in diesem Fall auch Besuchern von außerhalb offen stehen.
Diskutiert die Folge mit uns in unserem Community-Slack: https://draft.community/
Die alljährliche Umfrage zum State of CSS haben Vanessa und Schepp herangezogen, um über die dort aufgeführten brandneuen oder auch nicht mehr so neuen, aber dennoch interessanten CSS Features zu sprechen. Dies ist Teil zwei von zwei Teilen. Teil eins könnt Ihr hier nachhören.
Wir sprechen in dem Zusammenhang auch über sogenannte „Browser Interventions„, die Simon Pieters in diesem Twitter-Thread genauer ausführt.
Außerdem findet der Poor Man’s Dark Mode Erwähnung.
Die Langfassung dessen, was hinter :focus-visible (und inert) steht, könnt Ihr in dieser Folge der Igalia Chats Podcastreihe nachhören.
Wichtig zu wissen ist nämlich, dass man bei ::marker nur ein Subset an CSS-Eigenschaften zum Stylen zur Verfügung hat.
Wir erwähnen kurz die Tatsache, dass es auch beim :last-child-Selektor aus Performancegründen länger gedauert hat, bis dieser in allen Browsern verfügbar war.
Und das wiederum ermöglicht zusammen mit anderen Neuerungen wie den globalen Eigenschaftswerten unset und revert gänzliche neue Arten von CSS-Resets.
Dann erwähnen wir Lea Verous Talk über Custom Properties vom letzten CSS Day, der sehr weit in die Tiefe geht und Dinge wie Toggle-Switches und mehrere Ebenen von verschachtelten Custom Properties zeigt.
Ein schöner Nebeneffekt von „dummen“, also nicht-typisierten Custom Properties ist die Tatsache, dass man von diesen z.B. Farben mit verschiedenen Transparenzen oder Farben mit ähnlichen HSL-Werten ableiten kann.
Neuerdings lässt sich mit Hilfe der selector()-Funktion in einem @supports auch herausfinden, ob CSS Selektoren vom Browser unterstützt werden.
clamp() wiederum findet meist im Rahmen von Fluid Typography Anwendung.
Und schließlich erwähnen wir noch die Tatsache, dass man innerhalb von min(), max() und clamp() kein calc() benutzen muss, weil die schon von Haus aus Mathematische Ausdrücke als Werte unterstützen.
Vanessa erinnert sich jedoch an eine alte Folge, in der Hans und Schepp ausschließlich über CSS in JS diskutiert haben: Revision 468: CSS in JS.
An weiteren Tools nutzt Vanessa noch Stylelint, Purge CSS, Prettier, Autoprefixer und CSS Nano. Dadurch dass diese Dinge aber eben oft automagisch von Scaffolding-Tools gesetupped werden, steht man auch schonmal wie der Ochs vor dem Berge, wenn etwas nicht geht, weil man nicht weiß, was denn genau alles in einem Projekt am Werk ist. Schepp hingegen ist mehr so der Typ, der alles selbst aufsetzt und konfiguriert, der damit am Anfang zwar langsamer ist, er aber immer weiß, was passiert. Von CSS Nano rät Schepp hingegen ab. Aus CSS lässt sich einfach nicht so viel an Minifizierung herausholen, als dass es sich lohnne würde die Risiken einzugehen, die mit CSS Nano daherkommen.
Als Entwicklungsbrowser nutzt Vanessa den Microsoft Edge, während Schepp weiterhin auf Chrome setzt. Beide schwärmen wir aber auch von extra für Entwickler*innen gebaute Browser wie dem Sizzy-Browser oder Polypane.
Zu guter Letzt gehen wir noch auf eine Art K.O.-Umfrage ein, in der man sich in mehreren Duellen für eines von zwei Kriterien entscheiden soll, die einem bei der Auswahl eines Tools wichtiger ist. Am Ende der Duell-Reihe bleibt dann das wichtigste Kriterium übrig. Die Duelle sind unserer Meinung nach aber seltsam gegeneinander aufgestellt.
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Hans und Vanessa besprechen verschiedene Ausbildungspfade in der IT. Sie versuchen die Frage zu klären, ob man in der IT Branche eigentlich eine Ausbildung oder einen akademischen Titel braucht. Dabei gehen sie vor allem auf Selbststudium vs. Studium an einer Hochschule ein.
Workshops.DE bietet IT-Schulungen für moderne Web-Entwicklung. Dabei arbeitet Workshops.DE nicht als reiner Vermittler, sondern bildet eine Community aus über 80 Trainer:innen, welche gemeinsam Material erstellen, sich gegenseitig unterstützen und weiterbilden, um möglichst nachhaltige und hochqualitative Weiterbildungsangebote zu schaffen.
Ein starker Fokus liegt hierbei auf den Frontend-Frameworks Angular, React und Vue. Neben diesen gibt es aber auch Weiterbildungen im Bereich Docker, Kubernetes und Spring Boot. Zum Netzwerk gehören ebenfalls die Community-Portale Angular.DE, ReactJS.DE und VueJS.DE.
Seid ihr auf der Suche nach einer qualitativen Weiterbildung im Bereich Web-Entwicklung oder möchtet euch selbst als Trainer:in einbringen? Dann seid ihr bei Workshops.DE genau richtig.
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Die alljährliche Umfrage zum State of CSS haben Vanessa und Schepp herangezogen, um über die dort aufgeführten brandneuen oder auch nicht mehr so neuen, aber dennoch interessanten CSS Features zu sprechen. Dies ist Teil eins von zwei Teilen.
Dieser Podcast wird von NordVPN unterstützt. NordVPN ist ein Premium-VPN-Anbieter, der sich durch regelmäßige Updates mit neuen und praktischen Funktionen von der Konkurrenz abhebt. In Kombination mit einem fairen Preis und der jahrelangen Erfahrung des Teams, das aus Cybersicherheits- und IT-Experten besteht, blickt NordVPN auf eine inzwischen 10-jährige Firmengeschichte zurück. Ein VPN ermöglicht die Verbindung ins Internet über einen virtuellen privaten Server eines spezifischen Standorts und verschleiert dabei die eigene IP-Adresse. Zusätzlich wird so der Datenverkehr verschlüsselt und sorgt so für mehr Anonymität im Netz.
The currentColor keyword should have retained the dash, current-color, as originally specified. Likewise all other color multi-word keyword names.
Tatsächlich wird der Fehler des Camelcasens dieses Keywords nun in 2022 endlich korrigiert, allerdings nicht mit einem Bindestrich, sondern durch komplettes Lowercasen des Wortes. Das hat den Hintergrund, dass CSS größtenteils case-insensitive ist und die Änderung so rückwärtskompatibel bleibt.
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Diese Revision war eigentlich mit Thema geplant, aber ein spontaner familiärer Notfall hat unser Programm kurzfristig geändert. Mit dem einen verbliebenen der drei geplanten Gäste, nämlich Florian Geierstanger (Web / Twitter), sind Hans und Schepp daher auf eine weitere Runde Glücksrad umgeschwenkt.
Florian findet an dem Element doof, dass sich der Audioplayer beim Navigieren zu einer anderen Seite schließt. Schepp fällt zu dem Thema ein, dass es die Media Session API gibt, die u.a. dieses Problem ausräumen soll. Und Hans wiederum erinnert sich daran, wie er diese API im nie zum Einsatz gekommenen Working Draft Audio Player verwendet hat. Die Macher des Podcasts Wo wir sind ist vorne haben das Problem (für Navigationen innerhalb der Seite) mit turbolinks gelöst.
Desweiteren kommen wir auf Audio-Transkription und mögliche Wege zur Darreichung selbiger zu sprechen.Zwar gibt es den WebVTT-Standard und die dazugehörigen, speziell formatierten .vtt-Dateien für Untertitel und Transkripte, aber leider kann sie das -Element nicht darstellen. Das macht in sofern Sinn, als dass die Abkürzung „WebVTT“ für „Web Video Text Tracks Format“ steht. Bleibt in so einem Fall also nur, auf ein -Element umzuschwenken. Verrückterweise kann aber auch ein -Element Video abspielen!
Wir sprechen darüber, dass wir hier im Podcast keine Transskripte haben, was daran liegt, dass die uns bekannten maschinellen Tools große Probleme mit unseren Inhalten haben. Eine manuelle Transkription haben wir bislang nur einmal machen lassen. Die war zwar exzellent, doch stören wir uns an den Arbeitsbedingungen in der Branche (über die wir erst im Anschluss daran erfuhren). Florian bringt eine neue AI-basierte Lösung namens „Whisper“ ins Spiel, die sehr gut funktionieren soll und die wir uns als Hausaufgabe mitnehmen.
Hans fragt, welchen möglichst einfach gehaltenen Audioplayer wir empfehlen können, worauf uns eigentlich nur MediaElement.js einfällt.
Schepp weist auf ein Learning hin, das er vor einiger Zeit hatte, nämlich dass die HTMLMediaElement.play()-Methode im Standard und entsprechend auch in den Browsern 2016 nachträglich auf Promises umgestellt wurde.
Abschließend preisen wir die Tatsache, das man die Abspielgeschwindigkeit von Medien via JavaScript mit dem playbackRate-Attribut beeinflussen kann. Florian empfiehlt dafür ein Browser-Plugin namens „Video Speed Controller“, das dafür auf Seiten die etwas abspielen ein Interface einblendet.
Das spannendste an der XMLHttpRequest-API ist seine Entstehungsgeschichte: Das damalige Outlook Web Access Team (was Gmail, nur eben 10 Jahre früher war) benötigte die API, um Inhalte dynamisch nachladen zu können. Weil damals XML allerorten gehyped wurde, und alles mit „XML“ im Namen große Chancen hatte, in den Internet Explorer eingebaut zu werden, kam man auf die Idee, die API mit „XML“ zu prefixen und so in den IE einzuschmuggeln.
Außerdem erinnern wir uns an das Konzept von JSONP, das aber eigentlich überhaupt gar nichts mit der XMLHttpRequest-API zu tun hat, und mit dem man Cross-Origin-Datentransfers vor CORS realisiert hat.
Schepp empfiehlt, heutzutage statt auf HTML-Attribute besser auf JSON-LD zu setzen, weil man mittlerweile ja eher in Baukästen denn in Seiten denkt und dann ein zentraler Ansatz förderlicher ist.
Schepp weist auf die recht neuen Descriptoren ascent-override, descent-override, size-adjust und line-gap-override hin, die dem Finetuning der vertikalen Positionierung innerhalb einer Text-Zeile und des „Durchschusses“ von Schriften dienen, aber vor allem Layout-Shifts beim Austauschen von Schriften per font-display: swap verhindern sollen. Leider ein stark unterdokumentiertes Feature, von dem Schepp nur im Rahmen eines Talks von Jake Archibald gelernt hat. Florian kennt ein gutes Tool, um das einzustellen, nämlich den Fallback-Font-Generator.
In Sachen Performance empfiehlt Schepp, @font-face direkt in das HTML zu packen, um dem Browser frühzeitig die entsprechenden Infos bereitzustellen und ihn die Schriften nicht erst in einem extern liegenden Stylesheet entdecken zu lassen. Von Zach Leatherman gibt es darüberhinaus auch einen spannenden Talk zum Thema „Schriften schnell laden“. Nach seinem Talk haben wir noch ein paar Extrainfos im Rahmen eines Interviews aus ihm herausgequetscht.
Florian bringt das Thema „lokale Schriften“ ins Spiel. Neben der altbekannten local()-Funktion gibt es neuerdings auch die Local Font Access API, mit der man auch schon in gewissen Browsern herumspielen kann. Schepp meint sich daran zu erinnern, dass Figma diese API schon nutzt – aber das stellt sich wohl als Irrtum heraus.
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Diese Revision haben wir Nico Brünjes (Twitter / Web) und Hennes Römmer (Twitter / Web) von ZEIT ONLINE zu Gast und die beiden erzählen Schepp von den Herausforderungen und Schwierigkeiten der Mitarbeiter-Gewinnung im Tech-Sektor (bezogen auf ZEIT ONLINE).
Dankenswerterweise bekommt ZEIT ONLINE viele Bewerbungen, aber oft sind es nicht die passenden. Es bewerben sich z.B. Junioren auf Senioren-Posten, Backend-Entwickelnde auf Frontend-Stellenausschreibungen und alle sind sie „Fullstack“. Sind die Stellenanzeigen doch zu unklar formuliert? Oder versuchen die Bewerber*innen einfach Ihr Glück?
Ist eine Bewerberin oder ein Bewerber einmal im Rennen, gilt es sich in Interviews kennenzulernen und über eine Coding Challenge einen Einblick in die Arbeitsweisen beider Seiten zu bekommen.
Hat eine Bewerberin oder ein Bewerber das Team von ZEIT ONLINE überzeugt, gilt es, die Person gut zu onboarden. Hierzu wird der neuen Person eine Partnerperson aus dem Team zur Seite gestellt, die mit Rat und Tat hilft. Auch pflegt man bei ZEIT ONLINE pair zu programmieren und über Pull-Requests zu debattieren, so dass jemand neues gut in die bestehenden Strukturen hineinkommt.
Zu guter Letzt besteht gute HR-Arbeit natürlich auch darin, einmal akquiriertes Personal im Unternehmen zu halten. Bei ZEIT ONLINE passiert das über „Perks“, regelmäßige Gespräche und interne Mitarbeiteraktionen.
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Endlich spielen wir wieder Glücksrad! Der aus unserer „Mit Gast“-Premiere bekannte Stefan Judis (Twitter, Web), mittlerweile DevRel bei Checkly und Autor des Web Weekly Newsletters, setzte sich zusammen mit Schepp an unser neues MDN-gespeistes und Svelte + WebSockets gepowerte Webtechnologie Glücksrad. Folgendes sprang dabei heraus:
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Anlässlich der Veröffentlichung Ihres neuen Buchs über die Sprache Rust, luden wir zwei der Autoren, nämlich Marco Amann (Twitter) und Marcel Koch (Twitter), sowie den hausinternen Rust-Experten Stefan zu uns in den Podcast ein, um über die Raison d’Être dieser Programmiersprache zu sprechen.
Wir sind Demodern – wir sehen uns als Agentur einer neuen Generation: offen, unkompliziert, 100% digital. Gegründet von Designern, liegt unsere Leidenschaft in innovativen, digitalen Inszenierungen und einer sinnvollen User Experience. Wir entwickeln unsere Projekte gemeinsam mit Spezialisten aus Strategie, Design, UX und Development. „Let’s push things forward“ ist unser Leitsatz und Philosophie. Darin steckt unsere eigene Veränderung, aber auch, Projekte neu zu betrachten und zu rechtem Mehrwert zu bringen.
Ihr könnt gerne Kontakt zu Florian oder Marisa direkt aufnehmen – oder ihr schaut auf demodern.de/jobs vorbei.
Abschließend wollen wir natürlich auch ein Buch unserer Gäste verlosen. Alle Retweeter*innen unseres Ankündigungstweets ebendieser Folge kommen automatisch in den Lostopf!
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Für diese Revision haben Hans und Schepp Accessibility-Guru Eric Eggert (Web / Twitter / YouTube) eingeladen, um über aktuelle und zukünftige Barrierefreiheitsstandards zu sprechen. Eric ist seit langen Jahren Mitbesitzer einer kleinen Agentur namens outline und hat als Freelancer einige Projekte, wie etwa die WAI-ARIA Tutorials und How to Meet WCAG für das W3C umgesetzt und zusammen mit dem Aktion Mensch e.V. an einer Deutschen Übersetzung der WCAG 2.1 gearbeitet.
Diese Revision wird von LanguageTool unterstützt. LanguageTool ist ein intelligenter Schreibassistent für alle gängigen Browser und Textverarbeitungsprogramme.
Wir reden mit Eric im Wesentlichen über die Rolle der WCAG, über ihre Evolution und wo sie eine Rolle spielt. So wird der European Accessibility Act spätestens ab 2025 jede an Endkonsumenten gerichtete Webseite dazu verpflichten, barrierefrei nach WCAG zu sein. Damit wird in der EU Stück für Stück die UN-Behindertenrechtskonvention aus 2008 in lokale Gesetzgebung überführt. Wir reden über die Zielrichtung der WCAG, darüber wie sie funktioniert und wie man prüft, ob man ihre Kriterien erfüllt.
Zu guter Letzt geht es auch noch kurz über den zukünftigen Standard WCAG 3.0 (Projekt „Silver“ vom lateinischen Argentum (AG), das wiederum eine Anspielung auf „Accessibility Guidelines“ ist). Bei diesem möchte das W3C gänzlich neue Wege gehen. Die Fertigstellung ist für 2026 angepeilt.
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Diesmal haben wir es uns zu zweit lauschig gemacht. Vanessa schlüpfte in die Rolle unserer Gästin und hatte als Thema „Komponentenbibliotheken“ im allgemeinen und Storybook und Histoire im Speziellen im Gepäck.
Die vuejs.de Conf ist die erste durch die vuejs.de Community organisierte VueJS Konferenz in Deutschland. Sie findet am 05. Oktober im Herzen Berlins statt und lockt nicht nur die deutschsprachige VueJS Community, sondern auch zahlreiche Gäste aus aller Welt an. Es erwarten dich 12 Talks von internationalen Vue Expert:innen, ein direkter Kontakt zur Vue Community in einem historischen Ambiente, inklusive toller kulinarischer Verpflegung.
Da kam es Vanessa sehr gelegen, dass Vue.js-Core-Team-Mitglied Guillaume Chau neuerdings eine auf Vue.js und Vite spezialisierte Komponentenbibliothek namens „Histoire“ veröffentlicht hat. Und so sprechen wir über das Für und Wider der Nutzung beider Pakete, sehen z.B. die große Community auf der einen Seite, aber eben auch die bestechende Einfachheit bei dennoch umfangreichem Featureset auf der anderen.
Am Ende treten wir schließlich noch ein paar Schritte zurück und sinnieren über die Frage, ob solche Komponentenbibliotheken uns überhaupt nennenswerte Vorteile bringen, oder ob man sich mit ihnen nur ein weiteres zu pflegendes Softwarepaket ans Bein bindet, das einen herunterbremst.
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