Wunder. Wissen. Weltkrieg.

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Wunder. Wissen. Weltkrieg. episodes

  • #013 Jugend für den Führer
    "Wir kamen zum Einsatz bei der Schlacht um Berlin."

    Hans Müncheberg wurde am 9. August 1929 in Templin geboren. Zusammen mit seinem älteren Bruder wächst Hans in der Familie eines Friseurmeisters auf. Im Frühjahr 1938 wird er beim Spielen von einem PKW angefahren und erleidet eine schwere Schädelverletzung. Er kann sich weder an die Eltern oder seinen Bruder, noch an sein bisheriges Leben erinnern. Innerhalb eines Jahres kann er den Lernrückstand aufholen. Mit zehn Jahren wird Hans für eine Ausbildung an einer Nationalpolitischen Erziehungsanstalt (NPEA / Napola) in Potsdam ausgewählt. Sein Versuch, sich den Schikanen durch eine Flucht nach Hause zu entziehen, scheitert. 1945 wird Hans von Potsdam aus im Rahmen des einer Versehrteneinheit der Waffen-SS unterstellten Volkssturm in der Verteidigungsschlacht gegen Berlin eingesetzt. Mit seinen nur 15 Jahren wird er am 2. Mai bei Staaken stark verwundet und überlebt nur durch ein Wunder. Hans Müncheberg arbeitete als deutscher Fernseh-Dramaturg, Schriftsteller, Fernseh- und Drehbuchautor.

    Beginn des Interviews ab 6 Minuten

    History Wissen ab 1 Stunde 11 Minuten

    Napola (Nationalpolitische Bildungsanstalt)

    Interviewpartner in dieser Folge:

    Hans Müncheberg

    Buchtipp:

    Gelobt sei, was hart macht – Hans Müncheberg (NoRa Verlag)

    1 hr 18 min
  • #012 Das Trümmermädchen
    "Der Zug war voll mit Verwundeten!"

    Karin Kasimir wurde 1938 in Berlin geboren. Sie bezeichnet sich selbst als „waschechte Berlinerin“, da ihre Großeltern aus Schlesien kamen. Während des Krieges evakuierte sie mit ihrer Mutter in den Spreewald, wo auch ihre jüngere Schwester geboren wurde. Dort erlebte Karin Kasimir den Einmarsch der Roten Armee. Als sie sechs Jahre alt ist, erwischt ihre Familie einen der letzten Züge von Lübbenau (Spreewald) nach Berlin. In den Abteilen kauern Verwundete. Der Zug wird immer wieder angehalten, überfallen, die Passagiere ausgeraubt. Zehn Stunden kann sie sich nicht bewegen. Endlich erreichen sie den Bahnhof Zoo in Berlin. Zu Fuß muss die junge Mutter mit der sechsjährigen Karin an der Hand und der kleinen Schwester im Kinderwagen quer durch die Stadt nach Hause laufen. Der Vater ist im Krankenhaus. Der Alltag in der Hauptstadt ist nach Kriegsende knüppelhart. So ist Karin eine der ersten Schülerinnen nach dem Krieg in Berlin-Neuköln. 40-45 Mädchen sind damals in ihrer Klasse. Schulbücher fehlen, genauso Bleistifte. Der Hunger ist täglicher Begleiter. Noch heute kann Karin Kasimir nicht in einem dunklen Raum schlafen, da dieser sie an einen Luftschutzbunker erinnert.

    Beginn des Interviews ab 05:55 Minuten

    History Wissen ab 1 Stunde 8 Minuten

    Die Kesselschlacht von Halbe

    Interviewgast in dieser Folge:

    Frau Karin Kasimir

    http://raphaela-hoefner.com

    1 hr 14 min
  • #011 In der Hölle der Westfront
    "It was freezing! War is hell!"

    David Marshall wurde am 20. September 1924 in New York geboren. Nach dem Angriff auf Pearl Harbor meldet er sich wie viele andere junge Amerikaner freiwillig zur Army. Nach seinem Draft im Februar 1943 wird David ins Trainingslager Camp Pickett nach Virginia geschickt. Dort hat er mit einigen antisemitischen Anfeindungen zu kämpfen. Anschließend wird er dem 84. Infanterieregiment, den sogenannten „Railsplitters“ zugeteilt. Dort lernt er seinen besten Freund Benedict George Schmitt („Smitty“) kennen. Im September 1944 wird Davids Einheit mit dem Boot über den Atlantik nach England gebracht. Am 01. November 1944 erreichen die Railsplitters Frankreich und arbeiten sich an die sogenannte „Siegfried Line“ durch. Am 19. November 1944 kämpft David bei der Schlacht um Geilenkirchen. Der kleine Ort ist ein wichtiger Knotenpunkt vor Aachen. Hier verliert er seinen besten Freund „Smitty“. Im eiskalten Winter 44/45 befinden sich die Railsplitters mitten in der Ardennenoffensive. Die Männer müssen bei Minus 20 Grad in Erdlöchern ausharren und immer wieder erbitterte Schlachten kämpfen. Die Amerikaner rücken immer weiter und weiter, bis David den Rhein überquert. Am 10. April 1945 befreit seine Einheit das Konzentrationslager Ahlem in der Nähe von Hannover. Das Kriegsende erlebt David im Mai 1945 an der Elbe. David ist inzwischen 98 Jahre alt und lebt nach wie vor in New York. Immer wieder kehrt er in die Niederlande zurück und besucht den Soldatenfriedhof in Margraten, auf dem Smitty begraben liegt.

    Beginn des Interviews: 6 Minuten 40 Sekunden

    History Wissen:

    Die Ardennenoffensive
    Ab 53 Minuten

    Interviewpartner in dieser Folge:

    David Marshall

    Buchtipp in dieser Folge:

    Das große Finale meiner 3.Reich-Saga „Von Freiheit und Wundern“. Die Kapitel über „Levi“ basieren auf Davids Erzählungen

    http://raphaela-hoefner.com/Romane/Recherche/

    Serientipp:

    Band of Brothers

    1 hr 6 min
  • #010 Ein unvergessenes Leben- Erinnerungen an Anne Frank
    „Einmal wird dieser schreckliche Krieg doch aufhören, einmal werden wir auch wieder Menschen und nicht allein Juden sein.“

    Anne Frank wird am 12. Juni 1929 in Frankfurt am Main als zweite Tochter von Otto Frank und Edith Frank-Holländer geboren. Die Familie wandert 1934 in die Niederlande aus, um der Verfolgung durch die Nationalsozialisten zu entgehen. Am 10. Mai 1940 werden die Niederlande von der deutschen Wehrmacht angegriffen und besetzt. Juden werden vom gesellschaftlichen Leben und allen öffentlichen Einrichtungen ausgeschlossen. Das Kino-Verbot trifft die lebenslustige Anne besonders hart. An ihrem 13 Geburtstag bekommt Anne von ihrem Vater ein Tagebuch geschenkt. Noch am selben Tag beginnt sie ihr Tagebuch zu schreiben und nennt es „Kitty“. Am 06. Juli 1942 zieht die Familie Frank ins Hinterhaus von Ottos Firma, das es monatelang mit mutigen Helfern vorbereitet hat. In diesem Versteck hält Anne all ihre Erlebnisse und Gedanken im Tagebuch fest. Am Morgen des 4. August 1944 gegen 10 Uhr morgens erscheint die Ordnungspolizei und verhaftet alle Menschen, die im Hinterhaus versteckt leben. Anne und Margot Frank sterben etwa Ende Februar 1945 in Bergen-Belsen. Otto Frank kehrt nach dem Krieg in die Niederlande zurück und veröffentlicht Annes Tagebuch. Dieses gilt als historisches Dokument aus der Zeit des Holocaust und Anne als Symbolfigur gegen die Unmenschlichkeit des Völkermordes in der Zeit des Nationalsozialismus.

    Buddy (Bernd), 1925 in Frankfurt geboren und in Basel aufgewachsen, ist der Cousin von Anne. Er wird nach seiner internationalen Karriere als Eisclown und Schauspieler Präsident des Anne Frank Fonds in Basel. Otto Frank besucht seine jüngere Schwester Leni (Buddys Mutter) regelmäßig in Basel. Auch die Sommerferien verbringt Buddy mit seiner jüngeren Cousine Anne und teilt mit ihr die Liebe zum Eislaufen. Am 3. Juni 1942 schreibt Anne einen Geburtstagsbrief an ihren Cousin Buddy. Es ist der letzte direkte Kontakt zwischen den beiden…

    Beginn des Interviews ab:9 Minuten

    History Wissen: ab 1 Stunde, 5 Minuten

    Anne Frank

    Interviewpartner in dieser Folge: Oliver Elias

    Buchtipp in dieser Folge:

    "Grüße und Küsse an alle: Die Geschichte der Familie von Anne Frank"
    von Mirjam Pressler

    1 hr 16 min
  • #009 Soldat wider Willen
    "Kurz vor der Befreiung galt ich als Fahnenflüchtiger"

    #009: Soldat wider Willen

    Eduard Gutkas wurde am 10. Dezember 1925 in München geboren. Als einziges Kind seiner Eltern, die eine Gaststätte in München betreiben, wächst er in der „Hauptstadt der Bewegung“ auf. Edi wird zum Beitritt bei der Hitlerjugend gezwungen und als Flakhelfer ausgebildet. Mit seiner Truppe ist er vor den Toren Münchens positioniert, als über 500 alliierte Flieger einen Angriff starten und Bomben auf die Stadt abwerfen. Sie sollen die Flugzeuge aus der Luft holen und abschießen. Ebenso bewacht Edi mit seinem Freund das Konzentrationslager Dachau und soll „auf jeden schießen, der durch das Tor rennt.“ Um der SS zu entgehen, meldet sich Edi freiwillig bei den Gebirgsjägern, da er ein sehr guter Skifahrer und überdurchschnittlich sportlich ist. Ende April 1945 steht er den Amerikanern in Schongau gegenüber, kommt nach München und taucht drei Tage vor dem Einmarsch der amerikanischen Truppen bei einem Freund unter. Noch immer werden „Fahnenflüchtige“ denunziert und standesrechtlich erschossen. In seiner Zeit als Soldat hat Edi mehr als nur ein Wunder erlebt.

    Beginn des Interviews ab:

    06 Minuten

    History Wissen ab 1 Stunde, 20 Sekunden:

    Edis Geburtsstadt München im Zweiten Weltkrieg

    Interviewpartner in dieser Folge:

    Eduard Gutkas

    Buchtipp:

    111 Orte in München auf den Spuren der Nazi-Zeit von Rüdiger Liedtke

    1 hr 32 min
  • #008 D-Day: Schlacht um die Normandie
    „Ich erreichte den Strand am ersten Tag um 1 Uhr Mittag.“

    George Sarros wurde am 17. April 1925 in Chicago, USA, geboren. Mit 18 Jahren kam er zur US-Army und arbeitete auf der LST 515 im Maschinenraum. Sarros nahm an der Geheimmission „Exercise Tiger“ im April 1944 teil. Dort trainierten die britischen und US-amerikanischen Streitkräfte an den „Slapton Sands“ im englischen Devon am Ärmelkanal die geplante Landung in der Normandie. Deutsche U-Boote torpedierten jedoch die Schiffe und versenkten zwei von acht Landungsbooten in der Nacht, wobei 946 US-Soldaten starben. George erlebt diesen Angriff hautnah mit. Am 06. Juni 1944 landet er mit seinem Schiff um 1 Uhr Mittag am Omaha Beach in der Normandie. Er sagt: „They opened the doors and out came tanks, troops, and ambulances. We looked up and a German plane was right above us. I knew that was the end.“ Sein Schiff bringt die Verwundeten zurück nach England. Noch immer hört er die Schreie der Männer, die ihr Leben an diesem Tag verloren haben. George war bereits zweimal am Ort des Geschehens und plant erneut, den Kriegsschauplatz zu besuchen.

    Interviewpartner in dieser Folge:

    George Sarros

    Beginn des Interviews ab 6 Minuten 55 Sekunden

    History Wissen ab 47 Minuten
    Exercise Tiger

    Buchempfehlung:

    Exercise Tiger: The D-Day Practice Landing Tragedies Uncovered
    by Richard T. Bass

    55 min
  • #007 Kindheit unterm Hakenkreuz
    „Ich bekam eine Ohrfeige, dass ich an die Wand flog.“

    Margarete Meyer wurde am 06.Mai 1930 in Leipzig geboren, ihre Heimatstadt ist jedoch Dresden. Sie wächst bei ihrer Mutter und deren Familie auf, ihre Eltern sind getrennt. 1936 zieht Margarete mit nach Rathen, wo sie eingeschult wird. Die Mutter arbeitet in der Pension einer „Halbjüdin“ als Wirtschafterin, die jedoch nach Kriegsbeginn schließen muss. Daraufhin ziehen die beiden zurück nach Dresden. Die schweren Luftangriffe auf Dresden vom 13.-15. Februar erlebt die damals 14-Jährige in einem Vorort mit. Sie sieht die amerikanischen Tiefflieger, die auf die Flüchtenden schießen und bekommt schreckliche Zerstörungen mit. Ihr eigenes Haus liegt in Schutt und Asche. Die Rote Armee marschiert ein und die Jugendliche muss sich an die allmähliche Umgestaltung des Lebens und ihrer Schule im Sinne der SED gewöhnen. Nach ihrem Abitur 1949 studiert „Gretl“ an der Fachschule für Bibliothekare in Leipzig, lernt dort ihren Ehemann kennen und findet später eine Anstellung in Berlin. Insgesamt hat Margarete vier deutsche Regierungen miterlebt.

    Beginn des Interviews ab 7:00 Minuten

    History Wissen ab 39 Minuten

    Der 09. November in der Deutschen Geschichte

    Interviewpartnerin in dieser Folge:

    Margarete Meyer

    Folgt @wunder.wissen.weltkrieg und @raphaelahoefnerautorin auf Instagram. Dort bekommt ihr mehr Infos zu den Folgen, Fotos, Fakten und Recherche-Einblicke.

    Für Interviewanfragen: [email protected]

    46 min
  • #006 Mein Vater, der Naziverbrecher
    „Er war verantwortlich für jeden Mord, jedes Vernichtungslager auf dem Boden des Generalgouvernements.“

    Niklas Frank wurde am 09. März 1939 als Sohn des nationalsozialistischen Politikers Hans Frank in München geboren. Im selben Jahr tritt der Vater sein Amt als Generalgouverneur in dem von der Wehrmacht besetzten Teil Polens an. Ab November 1939 residierte er auf der Krakauer Burg Wawel, dem Stammsitz der polnischen Könige. Während sich das Land draußen in ein einziges großes Todeslager verwandelt, lebt die Familie Frank in einem für Kriegsverhältnisse unvorstellbaren Luxus und in Sicherheit. Niklas Frank wächst mit seinen vier Geschwistern in einem kleinen privaten Königreich auf, in dem alles da ist, nur die Liebe fehlt. Manchmal darf der kleine Junge mit seiner Mutter zum „Einkaufen“ ins Ghetto fahren. Bevor die Rote Armee einfällt, zieht sich die Familie Frank auf ihr Anwesen in Neuhaus in Oberbayern zurück. Dort erlebt Niklas Frank die Verhaftung seines Vaters durch die amerikanische Militärpolizei. Hans Frank wird in Nürnberg als Kriegsverbrecher angeklagt, 1946 zum Tode verurteilt und gehängt. Niemand erklärt dem siebenjährigen Niklas, wieso. Später rekonstruierte er das Lebens seines Vaters aufgrund jahrelanger Recherchen, in deren Verlauf er das ungeheure Ausmaß von dessen Verbrechen erkennen muss. Niklas wird Journalist und schreibt als Reporter jahrelang für das Wochenmagazin „Stern“. Zudem hat er zahlreiche Bücher geschrieben.

    Beginn des Interviews ab 06:33 Minuten

    History Wissen ab 1 Stunde 1 Minute

    Hans Frank

    Interviewpartner in dieser Folge:

    Niklas Frank

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    Für Interviewanfragen: [email protected]

    Weitere Infos über Niklas Frank unter:

    https://niklasfrank.de/

    1 hr 10 min
  • #005 Der Junge aus Theresienstadt
    „Ich habe meinen Vater nie wieder gesehen.“

    Gidon Lev wurde am 03. März 1935 in Karlsbad, in der damaligen Tschechoslowakei geboren, und wird dieses Jahr 88 Jahre alt. Seine Familie floh 1938 aus dem Sudetenland nach Prag, nachdem die Nazis dieses annektiert hatten. 1941, nur wenige Jahre später, wird Gidon mit seiner Familie in das Konzentrationslager Theresienstadt, ein Nazi-Ghetto, transportiert. Damals ist er erst sechs Jahre alt. 26 von seinen Familienmitgliedern werden im Holocaust ermordet. Darunter ist auch Gidons Vater, der auf dem Transport von Auschwitz nach Buchenwald stirbt. Gidon erlebt als Kind die Schrecken in Theresienstadt, den schlimmen Hunger und die harte Arbeit. Er ist zehn Jahre alt, als die Rote Armee das Konzentrationslager im Mai 1945 befreit. Von den über 9000 inhaftierten Kindern ist er eines von mehr als 2000, die schätzungsweise überlebt haben. Heute kämpft Gidon auf TikTok gegen Hass und Antisemitismus und will vor allem die junge Generation über den Holocaust aufklären.

    Beginn des Interviews ab 7:00 Minuten

    History Wissen ab 1 Stunde 8 Minuten

    Das Ghetto Theresienstadt

    Interviewpartner in dieser Folge:

    Gidon Lev

    Folgt @wunder.wissen.weltkrieg und @raphaelahoefnerautorin auf Instagram. Dort bekommt ihr mehr Infos zu den Folgen, Fotos, Fakten und Recherche-Einblicke.

    Buchtipp in der Folge: The True Adventures of Gidon Lev: Rascal. Holocaust Survivor. Optimist. (von Julie Gray)

    TikTok: https://www.tiktok.com/@thetrueadventures

    https://www.thetrueadventures.com/media-appearances-interviews

    Für Interviewanfragen: [email protected]

    1 hr 13 min
  • #004 Himmelfahrtskommando
    „Rechts und links von mir flogen zwei Messerschmitt 109“

    Ed Cottrell wurde am 17. Januar 1922 geboren und wuchs in Slippery Rock, Pennsylvania, USA auf. Als die Amerikaner 1941 in den Krieg eintreten, beschließt Ed, Pilot zu werden. Nach seiner Ausbildung in Wisconsin kommt der 22-Jährige zur „48th Fighter Group, 493rd Fighter Squadrin“ und wird in Frankreich als Jagdflieger eingesetzt. Ed fliegt eine P-47 Thunderbolt Maschine. Seine Aufgabe besteht unter anderem darin, Brücken, Schienen, Maschinengewehr-und Panzerstellungen zu bombardieren. Jeder einzelne Flug ist ein Himmelfahrtskommando. Am 17. Dezember 1944 erlebt Ed sein persönliches Wunder, als sein Flugzeug von feindlichen Fliegern getroffen wird. Am selben Tag stirbt einer seiner Zimmergenossen. Die bei den Amerikanern als „Battle of the Buldge“ bekannte Ardennenoffensive fordert die Männer auf beiden Seiten aufs Äußerste.

    Beginn des Interviews ab 5:30 Minuten

    History Wissen ab 46:30 Minuten

    Die Jagdflugzeuge der Deutschen und Amerikaner

    Interviewpartner in dieser Folge:

    Ed Cottrell

    Folgt @wunder.wissen.weltkrieg und @raphaelahoefnerautorin auf Instagram. Dort bekommt ihr mehr Infos zu den Folgen, Fotos, Fakten und Recherche-Einblicke.

    Buchtipp in der Folge:

    The Rifle: Combat Stories from America's Last WWII Veterans, Told Through an M1 Garand von Andrew Biggio

    Ed Cottrells Sprung aus dem Flugzeug:

    https://www.youtube.com/watch?v=ri7vu32a8Is

    51 min

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