
Sign up to save your podcasts
Or


Künstliche Intelligenz verändert auch das Versicherungsgeschäft. Sie eröffnet neue Möglichkeiten entlang der gesamten Wertschöpfungskette, von Vertrieb und Kundenservice über Schadenmanagement und Underwriting bis hin zu neuen Geschäftsmodellen. Gleichzeitig verändern sich die Erwartungen der Kunden und damit die Anforderungen an Versicherer.
Die Potentiale reichen dabei weit über Effizienzsteigerungen hinaus. KI kann Kundeninteraktionen verändern, Schadenprozesse automatisieren und dem Underwriting durch eine größere Menge verfügbarer Informationen dienen. Zugleich entstehen neue Fragen: Wie verändern sich Geschäftsmodelle und Rollen? Welche Aufgaben sollten in menschlicher Verantwortung bleiben? Und wie lassen sich Risiken, etwa durch fehlerhafte oder verzerrte Entscheidungen, beherrschen?
In dieser Folge von „Zielführung starten" sprechen Prof. Dr. Dominik Orbach (TH Köln) und Dr. Helmut Kolmerer (CTcon) darüber, welche Veränderungen KI für die Versicherungswirtschaft mit sich bringt und was Versicherer KI-ready macht. Sie beleuchten die Bedeutung von Datenqualität, Prozessen, Technologie und Governance ebenso wie die Anforderungen an Führung, Kompetenzen und Zusammenarbeit. Dabei geht es auch darum, wie der Schritt von einzelnen Use Cases zur skalierbaren Anwendung von KI gelingt.
Gesprächspartner:
Prof. Dr. Dominik Orbach ist Professor am Institut für Versicherungswesen (ivwKöln) der Fakultät für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften der TH Köln. Zu seinen Forschungsgebieten zählen Künstliche Intelligenz und die digitale Transformation in der Versicherungswirtschaft. Zuvor war er viele Jahre in der Versicherungsbranche tätig und verbindet damit Wissenschaft und Praxis.
Dr. Helmut Kolmerer ist Partner Insurance bei CTcon in München. Er berät seit vielen Jahren Unternehmen der Versicherungsbranche bei Fragen der Unternehmenssteuerung und Transformation.
Kernthemen:
Auswirkungen von KI auf Geschäftsmodell und Wertschöpfungskette von Versicherern
Einsatzgebiete von KI in Kundenservice, Vertrieb, Schadenmanagement und Underwriting
Veränderungen von Kundenerwartungen, Mitarbeiterrollen und Führung durch KI
Datenqualität, Prozesse und Technologie als Voraussetzungen für AI Readiness
Erfolgsfaktoren für die Skalierung von KI-Anwendungen
Governance, Verantwortung und Grenzen der Automatisierung
Inhalte zur Vertiefung:
https://www.ctcon.de/podcast/folge-46
Künstliche Intelligenz hält Einzug in die Anwendungen und Prozesse von Unternehmen. Auch SAP zielt stärker denn je auf die Integration von KI in seine Anwendungsangebote, Daten- und Technologieplattformen. Für CFOs und Controller stellen sich damit wichtige Fragen: Was ist heute bereits möglich? Was wird noch kommen? Und wie verändert KI künftig die Unternehmenssteuerung?
Die SAP-KI-Welt entwickelt sich dabei zunehmend zu einem ganzheitlichen Angebot: von Joule und KI-Agenten über die Business AI Platform und Business Data Cloud bis zu konkreten Anwendungsangeboten in Finance und Controlling. KI kann Reporting- und Analyseprozesse vereinfachen, Planung unterstützen und perspektivisch dazu beitragen, Entscheidungsprozesse zu beschleunigen. Damit verändert sich nicht nur die Technologie. Auch die Arbeitsteilung zwischen Mensch und Software sowie die Verantwortung für Prozesse und Entscheidungen müssen neu gedacht werden.
In dieser Folge von „Zielführung starten" sprechen Tilman Hagen (Mitgründer und Managing Partner von IJUNO) und Dr. Thomas Lührmann (Partner bei CTcon) darüber, welche Möglichkeiten KI im SAP-Umfeld heute bietet und wohin die Entwicklung führt. Sie beleuchten, welche Rolle Datenprodukte, Datenqualität und AI Governance spielen und was Unternehmen heute tun sollten, um die Voraussetzungen für einen sinnvollen KI-Einsatz in der Unternehmenssteuerung zu schaffen.
Gesprächspartner:
Tilman Hagen ist Mitgründer und Managing Partner von IJUNO. IJUNO verbindet strategische Expertise mit Technologie- und Umsetzungskompetenz und ist insbesondere auf SAP spezialisiert. Tilman Hagen beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Datenarchitekturen, SAP und der technologischen Umsetzung von Anforderungen in der Unternehmenssteuerung.
Dr. Thomas Lührmann ist Partner bei CTcon in Düsseldorf. Er berät Unternehmen zu Themen der Strategie, Transformation und Unternehmenssteuerung. Sein Fokus gilt der datenbasierten Unternehmenssteuerung und dem Einsatz Künstlicher Intelligenz.
Kernthemen:
SAP-KI-Landschaft von Joule und KI-Agenten bis zur Business Data Cloud
Einsatzmöglichkeiten von KI in Reporting, Analyse und Planung
Potenziale von KI für eine schnellere und stärker datengetriebene Unternehmenssteuerung
Datenprodukte und Datenqualität als Grundlage für den KI-Einsatz
AI Governance und Verantwortung in KI-gestützten Steuerungs- und Entscheidungsprozessen
Voraussetzungen und nächste Schritte für den KI-Einsatz im SAP-Umfeld
Inhalte zur Vertiefung:
https://www.ctcon.de/podcast/folge-45
Strategien können noch so überzeugend klingen - über ihren Erfolg in der Praxis entscheiden Führung und Kultur. Ein gemeinsames Führungsverständnis ist daher kein Selbstzweck, sondern ein zentraler Hebel für eine wirksame Strategieumsetzung. Im ständigen Wandel kommt es darauf an, Mitarbeitern Orientierung und Vertrauen zu geben, Zusammenarbeit und Motivation zu stärken und Veränderungen gemeinsam zu gestalten. Entscheidend ist dabei auch die eigene Haltung der Führungskräfte: bereichsübergreifend zu denken, unternehmerisch zu handeln, Verantwortung zu übernehmen, offen für Veränderungen zu sein und mutig neue Wege zu gehen.
Vor diesen Herausforderungen stand auch die L. Stroetmann Unternehmensgruppe. Im Rahmen ihres Zukunftsprogramms „IMPUL.S 2030" entwickelte das traditionsreiche Familienunternehmen seine Führungskultur gezielt weiter - mit dem Anspruch, die bewährten Stärken der eigenen Unternehmens-DNA mit einer modernen und attraktiven Führungskultur zu verbinden und gleichzeitig die Voraussetzungen für weiteres Wachstum, operative Exzellenz und Zukunftsfähigkeit zu schaffen.
In dieser Folge von „Zielführung starten" sprechen Marc Groenewoud (CEO der L. Stroetmann Unternehmensgruppe) und Gunnar Elbers (Partner bei CTcon) darüber, wie sich die Führungskultur gemeinsam mit den Mitarbeitern weiterentwickeln und in konkrete Maßnahmen übersetzen lässt und wie Führungskräfte für eine nachhaltige Umsetzung im Führungsalltag befähigt werden können.
Gesprächspartner:
Marc Groenewoud ist CEO der L. Stroetmann Unternehmensgruppe in Münster. Seit seinem Eintritt im Jahr 2024 gestaltet er die nächste Entwicklungsstufe des traditionsreichen Familienunternehmens mit dem Ziel unternehmerische Ambition, hochwertige Leistung und eine moderne Führungskultur miteinander zu verbinden.
Gunnar Elbers ist Partner bei CTcon und Leiter des Competence Centers Human Capital & Change. Er begleitet Unternehmen seit vielen Jahren bei Transformationen sowie in der Entwicklung von Organisationen und Führungskräften. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf der Gestaltung von Führung, Zusammenarbeit und Veränderungsprozessen.
Kernthemen:
Führungskultur als Businesshebel für die erfolgreiche Umsetzung von Strategien
Weiterentwicklung einer Führungskultur auf Basis der Unternehmens-DNA
Beteiligung der Mitarbeiter bei der Entwicklung von Führungsleitlinien
Verantwortung, Vertrauen und Eigenverantwortung als Elemente moderner Führung
Führungskultur in den Alltag der Teams übersetzen und nachhaltig verankern
Personalentwicklung und die Stroetmann Academy als Motor des Kulturwandels
Inhalte zur Vertiefung:
https://www.ctcon.de/podcast/folge-44
Nachhaltigkeit hat sich von einem Spezialthema zu einer zentralen Managementaufgabe mit öffentlicher Aufmerksamkeit entwickelt. Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, regulatorische Anforderungen, wirtschaftliche Ziele und operative Umsetzbarkeit miteinander zu verbinden. Gleichzeitig wächst die Erwartung, Nachhaltigkeit nicht nur zu dokumentieren, sondern als festen Bestandteil der Unternehmenssteuerung wirksam zu verankern.
Doch wie viel Nachhaltigkeit lässt sich tatsächlich steuern? Welche Rolle übernimmt Finance und Controlling? Und wie gelingt es, den Fokus auf die wirklich relevanten Steuerungsgrößen zu richten, ohne das Unternehmen durch zusätzliche Berichtspflichten zu überlasten?
In der neuen Folge von „Zielführung starten" sprechen Dr. Klaus Hufschlag (CFO Corporate Sustainability der DHL Group) und Axel Neumann-Giesen (Partner bei CTcon) über Nachhaltigkeit in der Unternehmenssteuerung.
Im Dialog erörtern sie die Entwicklung von Sustainability bei der DHL Group, die Rolle von Finance und Controlling, den Umgang mit regulatorischen Anforderungen und die Bedeutung von Daten, Governance sowie Materialität. Weiter sprechen sie darüber, wie Unternehmen Nachhaltigkeitsziele sinnvoll in bestehende Steuerungsprozesse integrieren und dabei die Balance zwischen Anspruch und operativer Machbarkeit wahren.
Gesprächspartner:
Dr. Klaus Hufschlag ist CFO Corporate Sustainability der DHL Group. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Nachhaltigkeit, Sustainability Reporting und der Verankerung dieser Themen in einem weltweit führenden Logistikunternehmen.
Axel Neumann-Giesen ist Partner bei CTcon in Bonn. Er berät Unternehmen, insbesondere aus Logistik, Energiewirtschaft und Prozessindustrie, zu Fragen der Unternehmenssteuerung und des Performance Managements. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Entwicklung von ganzheitlichen Steuerungsmodellen in Unternehmen.
Kernthemen:
Entwicklung von Nachhaltigkeit bei der DHL Group -- von Carbon Accounting zu ESG
Rolle von Finance und Controlling in Sustainability Reporting und Unternehmenssteuerung
CSRD, ESRS und EU-Taxonomie zwischen Regulierung und Pragmatismus
Materialität als Grundlage wirksamer Steuerung und Berichterstattung
Nachhaltigkeitskennzahlen in Planung, Reporting und Performance Management
Balance zwischen Anspruch, Wirtschaftlichkeit und operativer Machbarkeit
Ein differenzierter Blick auf Nachhaltigkeit in der Unternehmenssteuerung und auf die Frage, wie Unternehmen regulatorische Anforderungen erfüllen und wirksame Steuerung zugleich ermöglichen.
Inhalte zur Vertiefung:
https://www.ctcon.de/podcast/folge-43
S/4HANA-Migrationen gehören aktuell zu den größten Veränderungsvorhaben in Finance und Controlling. Viele Unternehmen stehen dabei vor der Herausforderung, technologische Migration, prozessuale Veränderung und operative Stabilität gleichzeitig erfolgreich zu gestalten. Häufig steigen Komplexität, Risiken und Erwartungen parallel.
Gewiss stellt sich daher die Frage, wie sich solche Transformationsprojekte fokussiert steuern lassen: Welche Rolle spielen Priorisierung, Risikomanagement und Fehlerkultur? Und wie gelingt es, operative Stabilität zu sichern, ohne strategische Ziele aus dem Blick zu verlieren?
In dieser Folge von „Zielführung starten" sprechen Dr. Robert Schilling (Chief Financial Officer und Mitglied des Vorstands der RAUMEDIC AG) und Andreas Rauh (Principal bei CTcon und Leiter des Competence Centers Planung & Forecasting) über die Einführung von S/4HANA.
Im gemeinsamen Dialog beleuchten sie die Entscheidung für einen Brownfield-Ansatz, den Umgang mit Risiken und Scope Creep sowie die Bedeutung von Projektsteuerung und Fehlerkultur in komplexen Migrationsvorhaben. Ferner geht es um die Fortentwicklung von Finance- und Controlling-Prozessen sowie um die Frage, wie sich technologische Transformationen pragmatisch und nachhaltig gestalten lassen.
Gesprächspartner:
Dr. Robert Schilling ist Chief Financial Officer und Mitglied des Vorstands der RAUMEDIC AG. Er verfügt über langjährige Erfahrung in Finance und Controlling sowie in der Fortentwicklung internationaler Finanzorganisationen. Sein Fokus liegt auf der Stärkung von Finance und Controlling als strategischem Business Partner -- mit dem Ziel, Transparenz zu schaffen und fundierte Geschäftsentscheidungen zu ermöglichen.
Andreas Rauh ist Principal und Leiter des Competence Centers Planung & Forecasting bei CTcon in München. Seit mehr als 15 Jahren berät er Unternehmen insbesondere zu Fragen der Unternehmenssteuerung, Planung und des Performance Managements.
Kernthemen:
Einführung von S/4HANA bei RAUMEDIC: vom Bluefield- zum Brownfield-Ansatz
Projektsteuerung zwischen Fokus, Risikomanagement und operativer Stabilität
Umgang mit Scope Creep in komplexen Migrationsprojekten
Fehlerkultur und frühzeitige Transparenz im Projektverlauf
Roadmap statt Big Bang - die Fortentwicklung von Finance- und Controlling-Prozessen
Rolle von Daten, Reporting und SAC in der zukünftigen Unternehmenssteuerung
Ein praxisnaher Einblick in die erfolgreiche Steuerung einer S/4HANA-Migration - und in die Frage, wie sich komplexe Veränderungsvorhaben fokussiert, risikoorientiert und nachhaltig gestalten lassen.
Inhalte zur Vertiefung:
https://www.ctcon.de/podcast/folge-42
Daten gelten seit Jahren als zentrale Grundlage für Unternehmenssteuerung. Dennoch stehen viele Organisationen weiterhin vor wiederkehrenden Herausforderungen: mangelnde Datenqualität, Silos und eine oft unzureichende Umsetzung datengetriebener Ansätze. Trotz technologischer Fortschritte und wachsender Investitionen gelingt es häufig nicht, das volle Potenzial von Daten in der Steuerung zu nutzen.
Mit Künstlicher Intelligenz verschärft sich diese Situation zusätzlich. Die Möglichkeiten wachsen rasant, gleichzeitig werden bestehende Schwächen in Datenbasis, Governance und Organisation deutlicher sichtbar. Warum bleibt datengetriebene Steuerung oft hinter den Erwartungen zurück, und was müssen Unternehmen konkret verändern? Warum sind Finanzbereiche oft sogar hinterher?
In dieser Folge von „Zielführung starten" sprechen Dr. Carsten Bange (Geschäftsführer von BARC) und Axel Neumann-Giesen (Partner bei CTcon) über den Umgang mit Daten in Unternehmen und die Voraussetzungen wirksamer datengetriebener Steuerung.
Im gemeinsamen Dialog beleuchten sie, warum sich zentrale Herausforderungen rund um Datenqualität und -nutzung seit Jahren halten und welche Rolle Data Governance als Balance zwischen Kontrolle und Enabler einnimmt. Zudem thematisieren sie, weshalb technologische Potenziale, insbesondere im Kontext von KI, häufig schneller wachsen als ihre Realisierung in Organisationen.
Gesprächspartner:
Dr. Carsten Bange ist Gründer und Geschäftsführer von BARC in Würzburg. Mit seinem Team analysiert er seit über 20 Jahren den Markt für Analytics, Business Intelligence und Data Management. BARC steht für unabhängige Marktforschung, Technologieanalysen und Beratung rund um Daten, KI und deren Einsatz in Unternehmen.
Axel Neumann-Giesen ist Partner bei CTcon. Er berät Unternehmen in Fragen der Unternehmenssteuerung und des Performance Managements und begleitet seit vielen Jahren Transformationsprojekte an der Schnittstelle von Finance, Daten und Technologie.
Kernthemen:
Warum sich zentrale Datenprobleme trotz technologischer Fortschritte kaum verändert haben
Data Governance zwischen Kontrolle und Enabler-Rolle
Datengetriebene Steuerung als Führungs-, Kultur- und Organisationsthema
Künstliche Intelligenz als Verstärker bestehender Stärken und Schwächen in der Datenbasis
Lücke zwischen strategischem Anspruch und operativer Umsetzung
Erfolgsfaktoren: Top-Management-Commitment, Datenkultur und Use-Case-Fokus
Ein differenzierter Blick auf datengetriebene Steuerung in der Praxis. Dabei geht es um die Frage, warum technologische Möglichkeiten allein nicht ausreichen, nachhaltige Veränderungen in Unternehmen zu erzielen.
Inhalte zur Vertiefung:
https://www.ctcon.de/podcast/folge-41
Die Anforderungen an Unternehmenssteuerung verändern sich grundlegend: Künstliche Intelligenz entwickelt sich vom Werkzeug der Experten zum ständigen Begleiter in Entscheidungsprozessen. Mit generativer und zunehmend agentischer KI entstehen neue Möglichkeiten, Entscheidungen datenbasiert vorzubereiten, zu simulieren, perspektivisch autonom zu treffen und auch umzusetzen.
Was bedeutet das konkret für Unternehmen? Wie verändert KI die Art, wie Entscheidungen entstehen, getroffen und verantwortet werden? Und welche Rolle bleibt Führungskräften in einer Welt, in der Systeme zunehmend selbstständig handeln?
In dieser Folge von „Zielführung starten" sprechen Prof. Dr. Peter Gentsch (Co-Founder und CEO der AICONIQ Group, Serial Entrepreneur sowie Professor für Digital Transformation und AI) und Dr. Thomas Lührmann (Partner bei CTcon in Düsseldorf) über die Rolle von KI in Entscheidungsprozessen und in der Unternehmenssteuerung.
Im Dialog diskutieren sie, wie sich die Entwicklung von analytischer über generative hin zu agentischer KI auf Unternehmen auswirkt, wo heute bereits konkrete Potentiale liegen und was die erhebliche Lücke zwischen technologischer Möglichkeit und gelebter Praxis erklärt.
Gesprächspartner:
Prof. Dr. Peter Gentsch ist Co-Founder und CEO der AICONIQ Group sowie Professor für International Business mit Schwerpunkt Digital Transformation und Artificial Intelligence. Als Serial Entrepreneur, Investor, Autor und Speaker beschäftigt er sich seit über 25 Jahren mit KI an der Schnittstelle von Forschung und Praxis und treibt die Entwicklung KI-basierter Geschäftsmodelle aktiv voran.
Dr. Thomas Lührmann ist Partner bei CTcon in Düsseldorf. Er berät Unternehmen zu Strategie, Transformation und Unternehmenssteuerung mit einem besonderen Fokus auf datengetriebene Entscheidungsprozesse und den Einsatz von KI.
Kernthemen:
Entwicklung von KI: von analytischer über generative bis hin zu agentischer KI
Autonomie von Systemen und ihre Bedeutung für Entscheidungsprozesse
Potenziale von KI für datengetriebene Unternehmenssteuerung
Gap zwischen technologischen Möglichkeiten und gelebter Praxis in Unternehmen
Rolle von Führungskräften im Umgang mit KI und agentischen Systemen
KI als Treiber neuer Geschäftsmodelle und Organisationsformen
Ein differenzierter Blick auf die Zukunft der Unternehmenssteuerung - und auf die Frage, wie KI nicht nur Prozesse effizienter macht, sondern Entscheidung, Führung und Geschäftsmodelle grundlegend verändert.
Inhalte zur Vertiefung:
https://www.ctcon.de/podcast/folge-40
Sika wächst seit Jahren dynamisch - organisch und durch internationale Akquisitionen. Mit Präsenz in über 100 Ländern und einer traditionell dezentralen Führungsstruktur stellt sich die Frage: Wie gelingt es, globale Expansion, Integration und operative Exzellenz wirksam zu verbinden? Welche Rolle spielen Standardisierung, Daten und Digitalisierung -- und wo bleibt bewusst lokale Verantwortung?
In dieser Folge von „Zielführung starten" diskutieren Hendrik Heising, Head Global Operations & EHSQ bei Sika, und Axel Neumann-Giesen, Partner bei CTcon, wie das Unternehmen Integration nach großen Akquisitionen strukturiert umsetzt, Produktionsnetzwerke optimiert und Best Practices weltweit multipliziert - ohne die unternehmerische Eigenverantwortung vor Ort zu schwächen.
Gesprächspartner:
Hendrik Heising verantwortet den Bereich Head Global Operations & EHSQ bei Sika. Zuvor war er viele Jahre in leitenden Funktionen in Operations, Unternehmensentwicklung und Finanzen für internationale Chemieunternehmen tätig.
Axel Neumann-Giesen ist Partner bei CTcon in Bonn. Er berät Unternehmen in den Themen Unternehmenssteuerung, Performance Management und operative Transformation - unter anderem in der Chemieindustrie.
Kernthemen:
Integration großer internationaler Akquisitionen in einer dezentralen Organisation
Rolle von Global Operations zwischen Standardisierung und lokaler Verantwortung
Optimierung von Produktions-Footprint und Synergien
Digitalisierung, Daten und Cyber-Security in der Operations-Steuerung
Steuerungslogik bei globalem Wachstum: Budgetierung, Peer-Benchmarking und Performance-Dialog
Inhalte zur Vertiefung:
unter https://www.ctcon.de/podcast/folge-39
Kernthemen:
Ein analytischer Blick auf die Zukunft des Controllings - und auf die Frage, wie sich Rollen, Kompetenzen und Erwartungen in einer zunehmend daten- und technologiegetriebenen Welt verändern.
Inhalte zur Vertiefung:
https://www.ctcon.de/podcast/folge-38
Kernthemen:
Inhalte zur Vertiefung:
https://www.ctcon.de/podcast/folge-37
From the publisher's feed