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WOW! Heute kommt die 250ste!!! Episode des LEBEN-FÜHREN Podcasts. Und obendrauf sind es mittlerweile insgesamt 1 Million Downloads – wenn das mal kein Grund zum Feiern ist!
Zur Feier des Tages besteht die heutige Episode nicht nur aus dem Thema „Die Einladung“ sondern beinhaltet gleich noch zwei Einladungen! Diese beiden mache ich Ihnen im Video.
Verkauf ist beendet
Verkauf ist beendet, hier geht’s aber zu den regulären Angeboten.
Meetings sind ein immer wiederkehrendes Thema hier im Podcast. Ich erinnere mich an eine Zeit, in der ich täglich in bis zu 10 Meetings saß und ich hielt das für normal. Ein Meeting ist auch nur ein Führungswerkzeug, das natürlich richtig genutzt werden muss. Anscheinend ist es aber so, dass Meetings häufig nicht das gewünschte Ergebnis erzielen. Deswegen nehme ich Sie heute auf ein Gedankenexperiment mit.
Ich spiele uns heute die oft zu beobachtende firmeninterne Meetingkultur an einem etwas handhabbareren Beispiel aus der echten Welt durch:
Stellen Sie sich vor, dass Ihre Dachdecker und Zimmerleute schon grob informiert sind. In absehbarer Zeit haben die Maurer ihren Job erledigt und dann soll das Dach gebaut werden. Als schlauer Bauherr laden Sie zum Statusmeeting ein. Hier soll abgeklärt werden, dass alle Bauschritte bis auf den Dachbau erledigt sind. Ok, Sie laden also alle ein, von denen Sie der Meinung sind, dass diese anwesend sein sollten.
Was passiert in vielen Fällen? Es entsteht ein Chaos, weil noch irgendwelche Daten/Berechnungen fehlen, weil die falschen Personen eingeladen sind oder weil Personen fehlen, die an dieser Stelle wichtig wären. Das Ende vom Lied: Sie hatten eine total unwirksame Zusammenkunft von Leuten, haben Zeit verloren und sind nicht näher an Ihrem Ziel als vorher. Denken Sie jetzt mal daran, wie Meetings in Ihrer Firma ablaufen.
Ein Meeting ist ein Führungs-Werkzeug, wie E-Mails oder Telefonate. Der Sinn eines Meetings ist ausschließlich das Gespräch, der Austausch aller Beteiligter. Wenn nur zwei sprechen, muss der Dritte nicht dabei sein. Die Idee eines Meetings ist es, neue Informationen über den Diskurs aller Beteiligten zu erzeugen. Wenn nur zwei Leute diskutieren sollen, brauchen Sie keine anderen Personen im Meeting. Haben Sie Ihre Werkzeuge klar, welches Werkzeug ist für welchen Schritt geeignet?
In unserem Beispiel geht’s ums Dach. Also brauchen Sie dafür die Dachdecker. Dort rufen Sie an und erfahren, wer der Projektleiter ist. Der sagt Ihnen, was Sache ist und erinnert Sie noch daran, dass Sie den Kran besorgen wollten. Im nächsten Schritt rufen Sie die Zimmerleute an. Die brauchen noch Infos zur Statik. Außerdem können Sie jetzt pfiffig sein und fragen, ob die Zimmerleute Anforderungen an den Kran stellen. Kurzum: Sie klappern alle ab und denken drüber nach, welche Punkte verbunden werden können. Nachdem alles soweit abgeklärt ist, ergibt sich daraus, dass Sie mit einigen von den Beteiligten ein Meeting einberufen, um die entsprechenden Personen in den Austausch zu bringen.
Krananforderung Dach Meisterweg 66
Das Ziel ist es, dass wir nach dem Telefonat den Boden vorbereiten, den Kran beauftragen und den Dachbau starten können.
Agenda: Dieser Zeitplan sollte uns ausreichen, seien Sie bitte alle pünktlich, wir sind alle viel beschäftigt:
Grundriss der Baustelle mit Koordinatensystem
Zum Abschluss die
Außerdem gibt es in dieser Episode einige Gründe, die im Büroalltag zu wirkungslosen Meetings führen!
Bleiben Sie in Führung!
—Folgen Sie uns auf YouTube—
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WOW! Heute kommt die 250ste!!! Episode des LEBEN-FÜHREN Podcasts. Und obendrauf sind es mittlerweile insgesamt 1 Million Downloads – wenn das mal kein Grund zum Feiern ist!
Zur Feier des Tages besteht die heutige Episode nicht nur aus dem Thema „Die Einladung“ sondern beinhaltet gleich noch zwei Einladungen! Diese beiden mache ich Ihnen im Video.
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Meetings sind ein immer wiederkehrendes Thema hier im Podcast. Ich erinnere mich an eine Zeit, in der ich täglich in bis zu 10 Meetings saß und ich hielt das für normal. Ein Meeting ist auch nur ein Führungswerkzeug, das natürlich richtig genutzt werden muss. Anscheinend ist es aber so, dass Meetings häufig nicht das gewünschte Ergebnis erzielen. Deswegen nehme ich Sie heute auf ein Gedankenexperiment mit.
Ich spiele uns heute die oft zu beobachtende firmeninterne Meetingkultur an einem etwas handhabbareren Beispiel aus der echten Welt durch:
Stellen Sie sich vor, dass Ihre Dachdecker und Zimmerleute schon grob informiert sind. In absehbarer Zeit haben die Maurer ihren Job erledigt und dann soll das Dach gebaut werden. Als schlauer Bauherr laden Sie zum Statusmeeting ein. Hier soll abgeklärt werden, dass alle Bauschritte bis auf den Dachbau erledigt sind. Ok, Sie laden also alle ein, von denen Sie der Meinung sind, dass diese anwesend sein sollten.
Was passiert in vielen Fällen? Es entsteht ein Chaos, weil noch irgendwelche Daten/Berechnungen fehlen, weil die falschen Personen eingeladen sind oder weil Personen fehlen, die an dieser Stelle wichtig wären. Das Ende vom Lied: Sie hatten eine total unwirksame Zusammenkunft von Leuten, haben Zeit verloren und sind nicht näher an Ihrem Ziel als vorher. Denken Sie jetzt mal daran, wie Meetings in Ihrer Firma ablaufen.
Ein Meeting ist ein Führungs-Werkzeug, wie E-Mails oder Telefonate. Der Sinn eines Meetings ist ausschließlich das Gespräch, der Austausch aller Beteiligter. Wenn nur zwei sprechen, muss der Dritte nicht dabei sein. Die Idee eines Meetings ist es, neue Informationen über den Diskurs aller Beteiligten zu erzeugen. Wenn nur zwei Leute diskutieren sollen, brauchen Sie keine anderen Personen im Meeting. Haben Sie Ihre Werkzeuge klar, welches Werkzeug ist für welchen Schritt geeignet?
In unserem Beispiel geht’s ums Dach. Also brauchen Sie dafür die Dachdecker. Dort rufen Sie an und erfahren, wer der Projektleiter ist. Der sagt Ihnen, was Sache ist und erinnert Sie noch daran, dass Sie den Kran besorgen wollten. Im nächsten Schritt rufen Sie die Zimmerleute an. Die brauchen noch Infos zur Statik. Außerdem können Sie jetzt pfiffig sein und fragen, ob die Zimmerleute Anforderungen an den Kran stellen. Kurzum: Sie klappern alle ab und denken drüber nach, welche Punkte verbunden werden können. Nachdem alles soweit abgeklärt ist, ergibt sich daraus, dass Sie mit einigen von den Beteiligten ein Meeting einberufen, um die entsprechenden Personen in den Austausch zu bringen.
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Das Ziel ist es, dass wir nach dem Telefonat den Boden vorbereiten, den Kran beauftragen und den Dachbau starten können.
Agenda: Dieser Zeitplan sollte uns ausreichen, seien Sie bitte alle pünktlich, wir sind alle viel beschäftigt:
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Außerdem gibt es in dieser Episode einige Gründe, die im Büroalltag zu wirkungslosen Meetings führen!
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