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Vertrauen zwischen der Führungskraft und den Mitarbeitern ist essentiell, das ist ein Dauerthema hier im Podcast.
Viele Führungskräfte beklagen in der Praxis immer die gleichen Defizite und das sind oft diese:
Meine Diagnose dazu ist: Es mangelt an Vertrauen zwischen den Mitarbeitern und der Führungskraft.
Die Mitarbeiter haben irgendwann einmal sehr schlechte Erfahrungen gemacht, weswegen sie den Aussagen der Führungskraft nicht glauben. Die Führungskraft lädt zu Entscheidungen, zu Teilhabe, zu Veränderungen ein. Und wenn es ernst wird, glauben das die Mitarbeiter nicht.
Nicht falsch verstehen, liebe Führungsgraft: Es wird Ihre Rolle nicht vertraut. Ihnen als Privatperson trauen die Leute vielleicht, nur sind sie dort immer eine Rolle. Und dieser Rolle wird eben am Ende des Tages nicht getraut.
In der Episode plakatiere ich diese These mit einem Verhaltenspsychologischen Experiment, welches zeigt, wie schwer es ist, eine Erfahrung aus dem gemeinschaftlichen Gedächtnis einer Gruppe zu tilgen.
Das ist aber nicht nicht alles:
Auch wenn in den Medien immer wieder das Narrativ vom bösen Chef genutzt wird: Es gibt unglaublich faule Mitarbeiter. Entscheiden ist einfach anstrengender als zu folgen und dann zu meckern.
Da geht es dann nicht mehr um Vertrauen oder dessen Aufbau. Da kann es dann schnell um etwas ganz anderes gehen.
Was ist nun die Lösung? Dranbleiben! Menschen sind faul und träge. Über diesen Berg müssen sie rüber. Schätzen sie die Aktivitäten wert, die sie mehr sehen wollen.
Führung ist ganz viel Triebverzicht Klick um zu Tweeten
Bleiben Sie in Führung
Ihr OLAF KAPINSKI
PS: Übrigens ist es nicht von Belang, ob SIE glauben, ob Leute Ihnen vertrauen. Es zählt einzig die Meinung Ihrer Mitarbeiter. Die bekommen sie nicht heraus, weil Sie immer in der Rolle des Chefs sind.
By Olaf KapinskiVertrauen zwischen der Führungskraft und den Mitarbeitern ist essentiell, das ist ein Dauerthema hier im Podcast.
Viele Führungskräfte beklagen in der Praxis immer die gleichen Defizite und das sind oft diese:
Meine Diagnose dazu ist: Es mangelt an Vertrauen zwischen den Mitarbeitern und der Führungskraft.
Die Mitarbeiter haben irgendwann einmal sehr schlechte Erfahrungen gemacht, weswegen sie den Aussagen der Führungskraft nicht glauben. Die Führungskraft lädt zu Entscheidungen, zu Teilhabe, zu Veränderungen ein. Und wenn es ernst wird, glauben das die Mitarbeiter nicht.
Nicht falsch verstehen, liebe Führungsgraft: Es wird Ihre Rolle nicht vertraut. Ihnen als Privatperson trauen die Leute vielleicht, nur sind sie dort immer eine Rolle. Und dieser Rolle wird eben am Ende des Tages nicht getraut.
In der Episode plakatiere ich diese These mit einem Verhaltenspsychologischen Experiment, welches zeigt, wie schwer es ist, eine Erfahrung aus dem gemeinschaftlichen Gedächtnis einer Gruppe zu tilgen.
Das ist aber nicht nicht alles:
Auch wenn in den Medien immer wieder das Narrativ vom bösen Chef genutzt wird: Es gibt unglaublich faule Mitarbeiter. Entscheiden ist einfach anstrengender als zu folgen und dann zu meckern.
Da geht es dann nicht mehr um Vertrauen oder dessen Aufbau. Da kann es dann schnell um etwas ganz anderes gehen.
Was ist nun die Lösung? Dranbleiben! Menschen sind faul und träge. Über diesen Berg müssen sie rüber. Schätzen sie die Aktivitäten wert, die sie mehr sehen wollen.
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Ihr OLAF KAPINSKI
PS: Übrigens ist es nicht von Belang, ob SIE glauben, ob Leute Ihnen vertrauen. Es zählt einzig die Meinung Ihrer Mitarbeiter. Die bekommen sie nicht heraus, weil Sie immer in der Rolle des Chefs sind.

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