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Russland hat die Einnahme der wichtigen Stadt Pokrowsk gemeldet, die Ukraine dementiert. Im Podcast erklärt Ex-General Erhard Bühler, warum er der ukrainischen Darstellung glaubt. In Pokrowsk werde noch gekämpft. Die Lage der verbliebenen ukrainischen Truppen sei aber schwierig. Es sei möglich, dass Russland die Stadt in den kommenden Tagen vollständig unter seine Kontrolle bringe. Vor einem Erfolg stünden die Russen auch bei Siwersk weiter nördlich. Die Stadt befindet sich laut Bühler "in einem Endstadium der Verteidigung".
Außerdem: Mehrere Stunden Verhandlungen, aber kaum ein Ergebnis. In Moskau hat eine US-Delegation mit Präsident Putin gesprochen, um Schritte in Richtung eines Friedens zu erreichen. Es scheint nicht so, als wäre Russland gerade zu einem Entgegenkommen bereit. Und auch für die Ukraine seien die Vorschläge im von den USA vorgelegten "Friedensplan" nicht wirklich zu akzeptieren, findet Bühler. "Der eine will nicht, das ist Putin, der andere kann nicht, das ist Selenskyj." Im Podcast geht es auch um die Frage, warum Europa bei den aktuellen Verhandlungen keine prominente Rolle spielt.
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an [email protected] oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 10. Dezember 2025 geplant.
By Mitteldeutscher Rundfunk5
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Russland hat die Einnahme der wichtigen Stadt Pokrowsk gemeldet, die Ukraine dementiert. Im Podcast erklärt Ex-General Erhard Bühler, warum er der ukrainischen Darstellung glaubt. In Pokrowsk werde noch gekämpft. Die Lage der verbliebenen ukrainischen Truppen sei aber schwierig. Es sei möglich, dass Russland die Stadt in den kommenden Tagen vollständig unter seine Kontrolle bringe. Vor einem Erfolg stünden die Russen auch bei Siwersk weiter nördlich. Die Stadt befindet sich laut Bühler "in einem Endstadium der Verteidigung".
Außerdem: Mehrere Stunden Verhandlungen, aber kaum ein Ergebnis. In Moskau hat eine US-Delegation mit Präsident Putin gesprochen, um Schritte in Richtung eines Friedens zu erreichen. Es scheint nicht so, als wäre Russland gerade zu einem Entgegenkommen bereit. Und auch für die Ukraine seien die Vorschläge im von den USA vorgelegten "Friedensplan" nicht wirklich zu akzeptieren, findet Bühler. "Der eine will nicht, das ist Putin, der andere kann nicht, das ist Selenskyj." Im Podcast geht es auch um die Frage, warum Europa bei den aktuellen Verhandlungen keine prominente Rolle spielt.
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an [email protected] oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 10. Dezember 2025 geplant.

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