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In diesem Podcast hat Wanda zwei besondere Gäste zu Gast: ihre ELTERN - Isabella Badwal & Prof. Dr. Bernd Fittkau.
Einige von euch haben vielleicht die Netflix Doku "Wild Wild Country" gesehen… Darin wird Oshos Aufenthalt in Amerika überwiegend negativ und sehr einseitig dargestellt. Oshos Meditationszentrum in Poona zog ab Mitte der Siebziger Jahre tausende Pilger an. Von dort trugen Intellektuelle, Promis und Sinnsuchende Oshos Lehren als seine Schüler, sogenannte „Sannyasins“, in die USA oder nach Deutschland. (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Neo-Sannyas). Sie übten sich in materieller Enthaltsamkeit, kleideten sich zum Ausdruck ihrer Spiritualität in rote Kleider und trugen eine Mala, eine Gebetskette mit 108 Perlen. Unter den begeisterten Deutschen fanden sich einige Prominente: Barbara Rütting, Helmut von Fink, Stern-Redakteur Jörg Andrees Elten. Elten brach in Hamburg alle Brücken ab, stieg aus und schrieb einen „Aussteiger"-Bestseller: „Ganz entspannt im Hier und Jetzt“. Wanda erschien es wichtig auch den positiven Aspekt der Bewegung, der sich überwiegend VOR der Zeit in Oregon ereignete, und damit ein anderes Bild von Osho zu zeichnen; jenseits von Waffen und Sexskandalen. Oshos Lehren sind zeitlos gültig und es wäre bedauerlich und kurzsichtig, sie auf die „Oregon-Skandale“ zu reduzieren, die zu einem großen Teil von den Medien gezielt abwertend propagiert wurden.
Mit der Suche ihrer Eltern und der Bewegung auf dem Inneren Weg, wurde auch für Wandas heutiges Leben als spiritueller Guide und Yogalehrerin ein wichtiger Grundstein gelegt. Oshos Lehren, inbesondere seine dynamischen Meditationstechniken, stellen bis heute eine wichtige Inspiration für Wandas Arbeit dar und sind Teil ihres Yoga Teacher Trainings.
Isabella Badwal ist Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin & systemische Familien Therapeutin mit eigener Praxis in Hamburg,
Themen in diesem Podcast:
Buch Tipps von Osho:
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In diesem Podcast hat Wanda zwei besondere Gäste zu Gast: ihre ELTERN - Isabella Badwal & Prof. Dr. Bernd Fittkau.
Einige von euch haben vielleicht die Netflix Doku "Wild Wild Country" gesehen… Darin wird Oshos Aufenthalt in Amerika überwiegend negativ und sehr einseitig dargestellt. Oshos Meditationszentrum in Poona zog ab Mitte der Siebziger Jahre tausende Pilger an. Von dort trugen Intellektuelle, Promis und Sinnsuchende Oshos Lehren als seine Schüler, sogenannte „Sannyasins“, in die USA oder nach Deutschland. (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Neo-Sannyas). Sie übten sich in materieller Enthaltsamkeit, kleideten sich zum Ausdruck ihrer Spiritualität in rote Kleider und trugen eine Mala, eine Gebetskette mit 108 Perlen. Unter den begeisterten Deutschen fanden sich einige Prominente: Barbara Rütting, Helmut von Fink, Stern-Redakteur Jörg Andrees Elten. Elten brach in Hamburg alle Brücken ab, stieg aus und schrieb einen „Aussteiger"-Bestseller: „Ganz entspannt im Hier und Jetzt“. Wanda erschien es wichtig auch den positiven Aspekt der Bewegung, der sich überwiegend VOR der Zeit in Oregon ereignete, und damit ein anderes Bild von Osho zu zeichnen; jenseits von Waffen und Sexskandalen. Oshos Lehren sind zeitlos gültig und es wäre bedauerlich und kurzsichtig, sie auf die „Oregon-Skandale“ zu reduzieren, die zu einem großen Teil von den Medien gezielt abwertend propagiert wurden.
Mit der Suche ihrer Eltern und der Bewegung auf dem Inneren Weg, wurde auch für Wandas heutiges Leben als spiritueller Guide und Yogalehrerin ein wichtiger Grundstein gelegt. Oshos Lehren, inbesondere seine dynamischen Meditationstechniken, stellen bis heute eine wichtige Inspiration für Wandas Arbeit dar und sind Teil ihres Yoga Teacher Trainings.
Isabella Badwal ist Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin & systemische Familien Therapeutin mit eigener Praxis in Hamburg,
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