Das Schweizer Kochlehrmittel für die Volksschule «Tiptopf» gibt es seit 1986. Seit damals sind gut 2 Mio. Exemplare davon verkauft worden. Und der «Tiptopf» ist noch immer gefragt. Gerade unlängst ist eine neue, komplett überarbeitet Auflage davon auf den Markt gekommen.
Die Chance also, dass der «Tiptopf», auch in Ihrer Küche steht, ist durchaus gegeben. Und möglicherweise gehören Sie ja auch zu denjenigen, die immer dann vertrauensvoll zu ihrem «Tiptopf» greifen, wenn sie wieder mal wissen müssen, wie viel Mehl in denn Omelettenteig kommt und wie viel Butter in den Sonntagszopf.
Kennen Sie die Autorinnen?
Nur, wissen Sie auch, wer denn eigentlich hinter dem «Tiptopf» steht? Wer damals für die Erstausgabe und die zwei folgenden Auflagen verantwortlich zeichnete? Wer gekocht und rezeptiert hat? Wer beispielsweise das Kapitel über die Ernährungslehre verfasst hat oder dasjenige über die diversen Zubereitungarten?
Wir blicken zurück auf die Anfänge des «Tiptopf»
Sehen Sie! So bekannt der «Tiptopf» ist, so unbekannt sind dessen Autorinnen: Fünf ehemalige Hauswirtschaftslehrerinnen aus Zürich, Bern und Luzern. «A Point» hat zwei von Ihnen getroffen und mit ihnen über die Anfänge des wohl bekanntesten Kochbuches der Schweiz gesprochen.