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Es kommt gar nicht so selten in Beziehungen vor, dass Partner unterschiedliche sexuelle Skripte haben. Mitunter weichen die sexuellen Bedürfnisse allerdings so stark voneinander ab, dass Beziehungen ins Straucheln geraten und sich einer der beiden Partner fragt (mitunter sogar beide), wie lange das so noch gut gehen kann. Ganz verzwickt wird die Situation oftmals, wenn ganz massive Gefühle wie Ekel und starke Scham in Verbindung mit Sex auftreten. Das ist der Moment, in dem Paare sich meistens schon in einer Sackgasse befinden und das Problem nicht mehr alleine lösen können. Wie wir uns in derartig verfahrenen und hochsensiblen Situationen verhalten können, darüber sprechen Ann-Marlene und Caro in einer neuen Folge von Ach, komm!.
Triggerwarnung: Für Menschen, die Missbrauchserfahrungen gemacht haben, könnte das Hören dieser Folge retraumatisierend sein.
Wir alle kommunizieren ständig miteinander - verbal und nonverbal. Doch gerade wenn wir lieben, zeigen wir uns oftmals besonders verletzlich. Ein falsches Wort, ein irritierender Moment kann reichen, um die Stimmung zum Kippen zu bringen. Wenn sich diese Momente permanent in einer Beziehung oder innigen Verbindung wiederholen, kann es unter anderem daran liegen, dass Menschen, die sich nahe sind, unterschiedliche Liebessprachen sprechen. Liebes was? Ja genau, diesmal nehmen Ann-Marlene und Caro "Die fünf Sprachen der Liebe" von US-Anthropologe und Paarberater Gary Chapman in den Fokus: Was erst einmal so blumig klingt, kann tatsächlich eine echte Bereicherung für Beziehungen jeglicher Art sein. Denn was passiert, wenn Menschen unterschiedliche Sprachen sprechen? Sie reden aneinander vorbei, bringen kein Verständnis füreinander auf - da sind Enttäuschung und Konflikte vorprogrammiert. Ihr wollt mehr über die fünf Sprachen der Liebe erfahren und welche das überhaupt sind? Dann hört rein!
Weiterlesen: Gary Chapmann: "Die fünf Sprachen der Liebe - Wie Kommunikation in der Partnerschaft gelingt" (Francke-Buch)
Christian Thiel ist nicht nur Single- und Paarberater und ein erfolgreicher Autor, sondern auch ein echter Frauenversteher. Nicht selten eckt er daher mit seinen Thesen beim männlichen Geschlecht an, von Männerbashing ist mitunter die Rede. Grund genug, Thiel bei Ach, komm! mal genauer auf den Zahn zu fühlen. Seine langjährigen Erfahrungen in seiner Berliner Praxis sprechen immerhin eine deutliche Sprache: Meist seien es die Frauen, die einen Großteil der Beziehungsarbeit leisten. Etwas anders verhält es sich beim Thema Fremdgehen. Oft, so Thiel, trügen beide die "Schuld" und gingen in irgendeiner Weise fremd. Auch wenn es darum geht, wie es grundsätzlich um eine Beziehung bestellt ist, hat Thiel eine klare Meinung. In vielen Fällen würden schon fünf Fragen reichen, um über den Status quo im Bilde zu sein.
Homepage: www.singleberater.de
Aus zwei mach drei: Wenn aus Paaren Eltern werden, bringt das oftmals viele, teils auch so nicht erwartete, Veränderungen mit sich. Neue Rollen müssen ausgefüllt werden und nur allzu oft liegt der Fokus nur noch auf dem Kind. Die Folge: Eigene Bedürfnisse werden hintangestellt und kommen früher oder später komplett zu kurz. Manches Paar verliert sich gänzlich aus dem Blick, Nähe und Sex bleiben auf der Strecke. Hinzu kommt der Hormon-Wirrwarr den Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit mit sich bringen. Kurzum: Der Übergang vom Liebespaar zur Familie birgt gewisse Risiken in sich, die auch viel mit der Fähigkeit zur Triangulierung zu tun haben, also der Fähigkeit innerhalb einer Dreierbeziehung auch Zweierbeziehungen zulassen zu können. Doch wie damit umgehen? Und wie trotz Kindern ein Liebespaar bleiben? In der neuen Folge von Ach, komm! gehen Ann-Marlene und Caro der Dynamik auf den Grund und sparen auch eigene Erfahrungen nicht aus. Hört doch mal rein!
Schon mal mit dem Gedanken gespielt, einen Swinger-Club zu besuchen? Vielleicht hat dich in der letzten Minute der Mut verlassen, weil es dir so wie Caro geht, der Swinger-Club dich für eine Art Blackbox ist. Damit soll nun Schluss sein. Denn in dieser Folge bleibt keine Frage rund ums Thema "Schwingen (:zwinkern:) unbesprochen. Gewohnt offen entmystifiziert Ann-Marlene sämtlich Klischees und greift allgemeine Ängste auf. Begleitet uns doch auf unserer Audio-Reise durch den Swinger-Club. Ganz entspannt - auf dem Sofa, in der Wanne oder wo ihr sonst so gerade seid..
Immer wieder erreichen uns Fragen rund ums Thema Orgasmus - meist, weil unsere HörerInnen damit irgendwie ein Problem haben: Wie komme ich zum Orgasmus? Woran merke ich, dass ich einen Orgasmus hatte? Und war der dann vaginal oder klitoral? Oder auch sehr häufig: Ich kann zwar alleine kommen, aber nicht mit meinem Partner. Was also tun? Um all diese Fragen zu beantworten, haben sich Ann-Marlene und Caro diesmal einen Gast eingeladen: die Schweizer Sexologin und Autorin Dania Schiftan. Sie hat den Bestseller "Coming soon" geschrieben - ein Buch, das sich einzig und allein dem Thema Orgasmus widmet. Ein bisschen Hoffnung können wir direkt vorab machen: Nahezu jede(r) kann einen Orgasmus haben, auch mit dem Partner - doch manchmal braucht es ein bisschen Training. Ihr wollt wissen, wie sich der Höhepunkt "trainieren" lässt, dann hört rein!
Dania Schiftan: "Coming soon - Orgasmus ist Übungssache" (Piper Verlag) und Dania Schiftan: "Keep it coming - Guter Sex ist Übungssache" (Piper, erhältlich ab 30.9.2021)
Das Thema Slow Sex bewegt - vielleicht liegt es an unsicheren und (nervlich) herausfordernden Zeiten wie diesen, dass das Thema Entschleunigung nun auch beim Sex immer mehr ankommt. Was Slow Sex ist, darüber haben wir mit Expertin Yella Cremer bereits in der Folge "Slow Sex: Kuscheln mit reinstecken" geplaudert. Warum es aber gerade auch für Paare deren Verlangen nacheinander zunehmend nachlässt eine echte Bereicherung sein kann, darüber sprechen Ann-Marlene und Caro in einer neuen Folge von Ach, komm. Na, neugierig geworden? Wir geben euch Tipps für den Einstieg. Denn: Ist der Anfang erst einmal gemacht, dann kann es zu regelrechten "Liebesdurchflutungen" kommen. Hört doch mal rein!
Lesetipp:
Wenn heterosexuelle Männer ein Problem mit ihrer Sexualität haben, tun sie oft vieles, um es aus der Welt zu schaffen – darüber zu sprechen, gehört in der Regel nicht dazu. Doch mangelt es an Austausch, fehlt nicht selten der Überblick: Stimmt etwas nicht mit mir, wenn mein Penis nicht mehr so lange steht wie früher? Was erwartet eine Frau im Bett? Und wie werde ich diesen Erwartungen gerecht? Für Antworten auf diese Fragen braucht es vor allem eines: eine persönliche sexuelle Weiterentwicklung. „Sexualität beginnt bei dir selber, bei deinem eigenen Penis“, sagt unser Podcast-Gast Barbara Zuschnig. Mit einem Online-Coachingprogramm hilft sie Männern seit Jahren, zum „perfekten Liebhaber“ zu werden. In der neuen Folge von „Ach, komm!“ spricht Barbara mit Ann-Marlene und Caro darüber, welche Rolle sexuelle Selbstsicherheit dabei spielt – und darüber, was das überhaupt bedeutet. Und: Sie gibt der Männerwelt den ein oder anderen Tipp an die Hand.
Viele Frauen kennen das Gefühl: Egal was sie tun, irgendwie können sie es nie so wirklich jemandem recht machen. Genauso ist es auch mit den Brüsten - entweder sind sie zu groß oder zu klein, gar nicht in Szene gesetzt oder zu stark. Bei letzterem ist dann, etwas überspitzt gesagt, der Weg zur Schlampe auch schon nicht mehr weit. Kurzum: Der weibliche Körper, allen voran die Brust, obliegt anderen gesellschaftlichen Bewertungskriterien als der männliche. Woran das liegt? Daran, dass der weibliche (kurvige) Körper nahezu komplett sexualisiert ist. "Vor allem der Busen ist uns enteignet worden", findet Ann-Marlene. Warum wir viel öfter mal auf den "Busenkäfig" (BH) verzichten sollten, die weibliche Brust genauso ein Recht auf Freiheit hat (Free your nipples!), wie die männliche - und warum der Busen einfach unbeschwert dort hängen sollte, wo er ist, darüber sprechen Ann-Marlene und Caro in einer neuen Folge von Ach, komm!
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