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Tipps zum Weiterlesen:
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Ann-Marlenes Buchtipp zum Weiterlesen: Der Feuerzeichenmann - Wenn Männer in die Wechseljahre kommen (Jed Diamond)
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Das Thema Wechseljahre bewegt - das zeigt sich auch darin, wie viele Fragen uns rund um Menopause, sexuelle Unlust und Stimmungsschwankungen erreicht haben. Natürlich haben wir alle beantwortet. Im Gespräch mit Magazin-Redakteurin Caro Burchardt greift Sexologin Ann-Marlene Henning (56) dabei auch immer wieder auf eigene Erfahrungen im Umgang mit dieser herausfordernden Lebensphase zurück. Darüber hinaus gibt es wertvolle Tipps zum Weiterlesen. Wie wichtig das Thema Abschied nehmen im Zusammenhang mit der Menopause ist, darüber spricht Ann-Marlene ebenfalls - und muss dabei feststellen, wie sehr sie das Thema, wenngleich schon durchlebt, nach wie vor berührt.
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Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, sexuelle Unlust: Wenn es um die Wechseljahre geht, dann werden meist unmittelbar diese klassischen Symptome genannt. Für viele Frauen sind die Jahre jenseits der 40 tatsächlich äußerst herausfordernd - hormonell und damit auch körperlich und emotional. Hinzu kommen etliche weitere Begleiterscheinungen, über die deutlich weniger gesprochen wird - weil sie oft auch mit Scham behaftet sind. Scheidentrockenheit etwa, die das Sexleben nicht selten gänzlich zum Erliegen bringen kann. Dabei lässt sich mitunter leicht Abhilfe schaffen. Wie? Sicher nicht mit folgendem Satz, der für Sexologin Ann-Marlene Henning verboten gehört: "Reiß dich zusammen!" Denn damit ist es schlicht nicht getan. Wie stattdessen ein recht entspannter Umgang mit den wilden Wechseljahran aussehen kann, darüber sprechen Ann-Marlene Henning und Caro Burchardt in einer neuen Folge von "Ach, komm!".
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Was tun, wenn der Penis nicht so will, wie Mann es mag? Egal ob erektile Dysfunktion oder zu frühes Kommen: Beides sind keinerlei Zustände, mit denen Mann sich abfinden muss. "In den allermeisten Fällen lässt sich etwas dagegen tun". Der Knackpunkt liegt oftmals im Beckenboden (und wie so oft auch im Kopf). Mit ein paar einfachen Übungen lässt sich schon allerlei bewirken. Wie, das verrät Sexologin Ann-Marlene Henning in unserer neuen Folge von "Ach, komm". Also, lasst uns zusammen den Beckenboden erspüren und trainieren. Und wenn das nicht reicht? Dann lohnt ein Blick auf die breite Potenzmittel-Palette. Auch die schauen wir uns an. Hört doch mal rein!
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Da ist er wieder, der schon so oft besprochene Teufelskreis und die Frage danach, wo eigentlich ein Problem entsteht: Im Kopf oder im Körper? Wie schon beim zu frühen Kommen, ist es auch mit der Erektilen Dysfunktion: Steht der Penis nicht, wie er soll, verursacht das bei vielen Männern Stress und mitunter auch Ängste. Die Folge: Immer mehr Stress und immer weniger Stehvermögen. Immerhin ist die Potenz im genitalen Selbstbild des Mannes noch allzu oft mit Männlichkeit gleichgesetzt. Despektierliche Worte wie etwa Schlappschwanz zeugen davon. Doch Gedanken wie diese helfen bei der Lösung keineswegs weiter. Dafür gibt es viele andere kleine Tricks und Bilder, die die Sache mit dem Stehvermögen deutlich entzerren und Abhilfe schaffen können. Wie? Darüber spricht Paar- und Sexualtherapeutin Ann-Marlene Henning in unserer neuen Folge von "Ach, komm!".
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