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3.200 Jahre ist es her, vielleicht noch länger: Josua hat einen großen Auftrag. Er soll das Volk Israel in das Land Kanaan führen, das Gott schon den Vorfahren versprochen hat. Eine enorme Verantwortung. Und Gott spricht Josua Mut zu: Sei stark und mutig – ich bin mit dir. Dennoch: Aller Anfang ist schwer. Josua hat Angst. Bevor er loszieht, schickt er Spione in das Land, in die Gegend um Jericho. Eine gefährliche Mission. Aber die Spione erleben nicht nur Bewahrung, sondern bekommen in Jericho auch Hilfe von einer Frau namens Rahab. Einer Einheimischen.
Rahab sagt etwas, das Josua selbst offenbar noch nicht ganz verinnerlicht hat: Sie weiß, dass der Herr Israel das Land gegeben hat. Dass die Feinde Angst vor den Israeliten haben, weil Gott mit ihnen ist. Das muss Josua ermutigt haben, als ihm die Spione davon berichtet haben!
Gott geht aber noch weiter. Er ermutigt Josua ein weiteres Mal. In Josua 3,7 sagt Gott zu ihm:
„Ab heute will ich dich zu einem bedeutenden Mann in den Augen der Israeliten machen. Alle sollen wissen, dass ich mit dir bin, so wie ich mit Mose war.“
So fürsorglich handelt Gott. Erst spricht er Josua persönlich Mut zu.
Dann lässt er ihn Ermutigung durch eine unerwartete Person hören, eine Frau aus dem Land der Feinde.
Und dann bestätigt er ihn öffentlich vor dem Volk, dem er vorsteht – durch ein Wunder: Der Jordan staut sich, und das ganze Volk kann trockenen Fußes hindurchziehen.
Wie Josua können auch Menschen heute erleben: Gott kennt unsere Zweifel – auch die unausgesprochenen. Und er nimmt sie ernst. Er ermutigt. Er bestätigt. Und er kümmert sich sogar darum, wie andere uns sehen.
Gerade am Anfang braucht es Zuspruch. So, wie Josua ihn von Gott bekommen hat.
Autor: Susanne Thyroff
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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3.200 Jahre ist es her, vielleicht noch länger: Josua hat einen großen Auftrag. Er soll das Volk Israel in das Land Kanaan führen, das Gott schon den Vorfahren versprochen hat. Eine enorme Verantwortung. Und Gott spricht Josua Mut zu: Sei stark und mutig – ich bin mit dir. Dennoch: Aller Anfang ist schwer. Josua hat Angst. Bevor er loszieht, schickt er Spione in das Land, in die Gegend um Jericho. Eine gefährliche Mission. Aber die Spione erleben nicht nur Bewahrung, sondern bekommen in Jericho auch Hilfe von einer Frau namens Rahab. Einer Einheimischen.
Rahab sagt etwas, das Josua selbst offenbar noch nicht ganz verinnerlicht hat: Sie weiß, dass der Herr Israel das Land gegeben hat. Dass die Feinde Angst vor den Israeliten haben, weil Gott mit ihnen ist. Das muss Josua ermutigt haben, als ihm die Spione davon berichtet haben!
Gott geht aber noch weiter. Er ermutigt Josua ein weiteres Mal. In Josua 3,7 sagt Gott zu ihm:
„Ab heute will ich dich zu einem bedeutenden Mann in den Augen der Israeliten machen. Alle sollen wissen, dass ich mit dir bin, so wie ich mit Mose war.“
So fürsorglich handelt Gott. Erst spricht er Josua persönlich Mut zu.
Dann lässt er ihn Ermutigung durch eine unerwartete Person hören, eine Frau aus dem Land der Feinde.
Und dann bestätigt er ihn öffentlich vor dem Volk, dem er vorsteht – durch ein Wunder: Der Jordan staut sich, und das ganze Volk kann trockenen Fußes hindurchziehen.
Wie Josua können auch Menschen heute erleben: Gott kennt unsere Zweifel – auch die unausgesprochenen. Und er nimmt sie ernst. Er ermutigt. Er bestätigt. Und er kümmert sich sogar darum, wie andere uns sehen.
Gerade am Anfang braucht es Zuspruch. So, wie Josua ihn von Gott bekommen hat.
Autor: Susanne Thyroff
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