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In dieser Episode ist die Regisseurin Jelena Ilic bei mir zu Gast. Sie hat einen Film gedreht über ihre Beziehung zu ihrem psychisch schwer erkrankten Vater. Der Film zeigt auf unaufgeregte Weise, wie ihr der Umgang mit ihrem schwer kranken Vater auf Augenhöhe gelingt. Im Interview berichtet sie, wer und was ihr dabei geholfen hat.
Mit viel Humor und gleichzeitig behutsam nähert sich der Film dem komplexen Thema einer schweren psychischen Krankheit innerhalb einer Familie und lässt dabei den Zwischentönen und Reibungen genug Platz. Der Film ist persönlich, intensiv und geprägt von einer kreativen Energie, Erlebtes und Erlittenes in Kunst umzusetzen. Regisseurin Jelena Ilić begleitet ihren Vater im Maßregelvollzug, bei seiner Entlassung und danach und porträtiert seine komplexe Person ehrlich und respektvoll.
Kinostart ist der 8. Oktober 2026.
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Gehe auf Instagram mit den Machern des Films in den Dialog.
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Wie verändert sich eine Familie, wenn ein Mitglied psychisch erkrankt? In dieser Folge betrachten wir psychische Erkrankungen nicht als isoliertes Problem eines Einzelnen, sondern als Wechselspiel innerhalb eines Beziehungssystems. Anhand von vier zentralen systemischen Prinzipien zeige ich dir, wie du die Dynamik in deiner Familie besser verstehen und echte Entlastung für dich finden kannst.
Das Mobile-Prinzip: Zirkularität
Zeitliche Reihenfolge und Hierarchie
Der Ausgleich von Geben und Nehmen
Ressourcen- und Lösungsorientierung
Auf welchem Platz stehst du gerade in deinem Familiensystem – und ist das noch dein Platz?
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Wusstest du, dass Angststörungen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen gehören? In dieser Folge stelle ich dir die unterschiedlichen Ausprägungen dieses Störungsbildes vor und erkläre dir, was für dich als angehörige Person jetzt wichtig ist.
https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/angsterkrankungen/
https://www.angstselbsthilfe.de/
Jacobi F, Höfler M, Strehle J, Mack S, Gerschler A, Scholl L, et al. The design and methods of the mental health module in the German Health Interview and Examination Survey for Adults (DEGS1-MH). International Journal of Methods in Psychiatric Research. 2013;22(2):83–99. doi:10.1002/mpr.1387.
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Empathie - also die Fähigkeit, mit anderen mitzuschwingen und mitzufühlen ist wichtig für lebendige Beziehungen. Doch wenn wir nur dann fröhlich sein können, wenn es der psychisch erkrankte Angehörige auch ist und wir zu ertrinken drohen, wenn es dem andern schlecht geht, dann ist die Grenze zur emotionalen Abhängigkeit überschritten. Das ist weder gut für die erkrankte Person, noch für uns selbst.
In dieser Folge erfährst du, wo gesunde Empathie endet und emotionale Abhängigkeit beginnt. Und wie du wieder zu dir selbst zurückfinden kannst.
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Weiterführende Literatur zum Thema:
Rizzolatti, G. & Sinigaglia, C. (2008): Empathie und Spiegelneurone. Die biologische Basis des Mitgefühls. Suhrkamp, Frankfurt.
In dieser 100. Folge von Angehört führe ich dich hinter die Kulissen dieses Podcasts. Heute erfährst du
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In dieser Folge spreche ich mit der Ärztin und Psychotherapeutin Dr. Christine Preißmann über Autismusspektrum-Störungen. Sie erläutert, was Autismus eigentlich ist, welche Formen es gibt und was die Störung für Betroffene und insbesondere auch für Angehörige bedeutet.
Informationen zu Dr. Christine Preißmann, ihre Praxis, ihre Publikationen und ihre Seminare findest du hier
Ihr Buch "Mit Autismus leben - eine Ermutigung" ist im Klett-Cotta Verlag erschienen. Du kannst es in jeder Buchhandlung erwerben. Hier siehst du eine Vorschau
Die in der Folge angesprochenen Videos zur Verdeutlichung von Autismus findest du auf der Internetseite des Bundesverbandes Autismus Deutschland e.V. Unter diesem Link findest du die Video-Verlinkung.
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In dieser Folge geht es um die Bipolare Störung – eine affektive psychische Erkrankung, die zwischen depressiven und manischen Phasen schwankt. Du erfährst, was hinter dem Begriff steckt, wie sich Manie und Depression zeigen, was die Ursachen sind und wie die Behandlung aussieht. Ein besonderer Fokus liegt auf der Situation von Angehörigen: Wie kannst du helfen – und gleichzeitig gut für dich selbst sorgen?
**Es geht um: **
Hier bekommst du weitere fachlich fundierte Informationen:
PSYCHIATER UND NEUROLOGEN IM NETZ
DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR BIPOLARE STÖRUNGEN E.V.
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Wenn wir alles versucht haben – und trotzdem nichts besser wird – lernen wir irgendwann, dass unser Handeln keinen Unterschied macht. Dieses Phänomen nennt die Psychologie erlernte Hilflosigkeit. Und es betrifft nicht nur den psychisch erkrankten Menschen. Es betrifft auch Angehörige.
Ich gebe dir konkrete Impulse, wie du die Dynamik der sich gegenseitig verstärkenden Hilflosigkeit wieder verlassen kannst.
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Viele Angehörige psychisch erkrankter Menschen kennen den inneren Drang: Ich muss mehr tun. Ich muss es richten. Ich bin nicht gut genug. In dieser Folge stelle ich das Konzept des „Good Enough Parent“ des britischen Psychoanalytikers Donald W. Winnicott vor – und zeige, warum es für Angehörige ebenso befreiend wie handlungsleitend sein kann.
Das Konzept: Good Enough
Was bedeutet das für Angehörige?
Wissenschaftlicher Hintergrund
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Weiterführende Quellen
Auch Angehörige psychisch erkrankter Menschen finden sich oft in Grübelschleifen wieder und zermürben sich das Gehirn darüber, wie es "nun weitergehen" soll. Doch Grübeln und Zerdenken sind unproduktiv. In dieser Folge geht es darum, wie du aus dem Grübeln wieder aussteigen und in produktives und lösungsorientiertes Denken wechseln kannst.
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