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Wann hast du zuletzt mit deiner Badeente gesprochen? In dieser Folge zeige ich, warum das laute Aussprechen von Problemen – auch wenn nur die Gummiente zuhört – echte Erleichterung bringen kann. Ich erzähle, wie das Prinzip des Rubber Duck Debuggings nicht nur bei Technikfragen, sondern auch im Alltag mit psychisch erkrankten Menschen hilft. Du erfährst, wie differenziertes Benennen von Gefühlen neue Klarheit schafft und Selbstfürsorge unterstützt. Lass dich inspirieren, mit einfachen Mitteln wieder mehr bei dir selbst anzukommen.
https://de.wikipedia.org/wiki/RubberDuckDebugging
Lieberman, Matthew D., et al. "Putting feelings into words." Psychological science 18.5 (2007): 421-428. https://bpb-us-e1.wpmucdn.com/blogs.uoregon.edu/dist/f/3181/files/2013/04/2007psychscience-2hp65yu.pdf
Torre, Jared B., and Matthew D. Lieberman. "Putting feelings into words: Affect labeling as implicit emotion regulation." Emotion Review 10.2 (2018): 116-124.
https://www.praxisfahnemann.de/angehoerigestaerken.de
Kennst du das Gefühl, ständig für andere einzuspringen, obwohl du weißt, dass es dich überfordert? In dieser Folge spreche ich darüber, wie du als Angehörige oder Angehöriger eines psychisch erkrankten Menschen deine eigenen Verhaltensmuster erkennen und nachhaltig verändern kannst. Ich teile praktische Tipps, wie du Verantwortung abgeben und dabei deine eigenen Gefühle aushalten lernst – ohne die Beziehung aufs Spiel zu setzen. Erfahre, warum es oft Mut kostet, Kontrolle loszulassen, und wie du Schritt für Schritt zu mehr Selbstfürsorge findest. Lass dich inspirieren, einen neuen Umgang mit Verantwortung zu wagen und dir selbst wieder mehr Raum zu geben.
https://de.wikipedia.org/wiki/Erlernte_Hilflosigkeit
https://www.praxisfahnemann.de/angehoerigestaerken/
Hier geht's direkt zur Bestellung: https://myablefy.com/s/praxisfahnemann.de/notfallkoffer-fuer-schwierige-momente-c74964a8
In dieser Folge lade ich dich ein, die heilende Kraft von Romanen, Gedichten und autofiktionalen Texten zu entdecken. Ich teile, warum Lesen weit mehr ist als bloßer Zeitvertreib – es kann uns helfen, uns selbst besser zu verstehen und uns für die Herausforderungen des Lebens zu stärken. Du erfährst, wie Literatur uns emotional berühren und zum Nachdenken anregen kann, besonders wenn wir als Angehörige von psychisch erkrankten Menschen leben. Ich gebe dir einen Einblick in die Bibliotherapie und verrate, wie Bücher Trost, Mut und neue Perspektiven schenken können. Lass dich inspirieren, Literatur als Weg zur Selbstfürsorge zu nutzen – und vielleicht selbst zum Stift zu greifen.
https://www.dtv.de/buch/andrea-gerk-lesen-als-medizin-28249
https://www.br.de/mediathek/sendung/lebenslinien-av:584e4c283b467900117c1b4c
https://de.wikipedia.org/wiki/Best%C3%A4tigungsfehler
J. Tinnacher, Abschlussarbeit zur Bibliotherapie
https://de.wikipedia.org/wiki/Bibliotherapie
findest du mich im Internet unter: https://www.praxisfahnemann.de
oder einen Themenvorschlag für diesen Podcast machen möchtest, dann schreib mir einfach eine E-Mail. Hier erreichst du mich:
https://www.praxisfahnemann.de/angehoerigestaerken/
Heute berichte ich aus der Angehörigenforschung und welche Faktoren diese als förderlich für dein Wohlbefinden als Angehörige*r eines psychisch erkrankten Menschen beschreibt.
Diese Studien liegen der Folge zugrunde:
Wiesheu, Andreas. Angehörige chronisch psychisch Kranker-Belastungen und Belastungsprädiktoren. Diss. lmu, 2009.
Möller-Leimkühler, Anne M. "Soziologische und sozialpsychologische Aspekte psychischer Erkrankungen." Psychiatrie, Psychosomatik, Psychotherapie. Springer, Berlin, Heidelberg, 2015. 1-32
Möller-Leimkühler, Anne M. (2006): Multivariate Prediction of relatives' stress outcome one year after first hospitalization of schizophrenic and depressed patients. Eur Arch Clin Neurosci 2006, 256(2): 122-130
Wenn du noch mehr über mich und meine Arbeit erfahren möchtest, findest du mich im Internet unter:
Meine Online-Angebote findest du hier:
Wenn du dir Begleitung wünscht oder einen Themenvorschlag für diesen Podcast machen möchtest, dann schreib mir einfach eine E-Mail. Hier erreichst du mich:
Für diese Folge habe ich mal die KI gefragt, wonach Angehörige psychisch erkrankter Menschen im Internet suchen - und gebe Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen.
Hier kannst du deinen Platz in meiner Onlinegruppe für Angehörige buchen: https://www.praxisfahnemann.de/angehoerigestaerken/
Wenn du mehr über den Umgang mit Suizidalität erfahren möchtest, höre die Folgen #35 und #36 dieses Podcasts. Die Folgen sind am 21. bzw. 28. Juni 2023 erschienen.
In Folge #50 vom 21. Februar 2024 stelle ich die häufigsten Fragen (und meine Antworten) aus meiner Praxis vor.
Wenn du noch mehr über mich und meine Arbeit erfahren möchtest, besuche meine Internetseite: https://www.praxisfahnemann.de
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Du hast einen Themenwunsch für Angehört? Schick mir eine Mail an [email protected] und ich schaue, ob und wie ich das Thema aufgreifen kann.
In dieser Folge stelle ich körperliche Erkrankungen vor, die einen engen Zusammenhang mit Depressionen haben.
Erfahre hier, wie diese Zusammenhänge aussehen und woher sie rühren, bei folgenden Erkrankungen:
Im September startet meine Online-Angehörigengruppe. Alle fünf bis sechs Wochen kannst du teilnehmen und dich mit mir und anderen austauschen und dabei erleben, dass du mit deinen Herausforderungen nicht alleine bist. Jeder Abend steht unter einem Dachthema, zu dem ich einen Impuls gebe. Im anschließenden Austausch erfährst du Stärkung, Unterstützung und Empathie.
Buche deine Teilnahme an der Angehörigengruppe gleich hier.
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In dieser Folge gehe ich der Frage nach, wie Erholung gelingen kann, wenn ein Familienmitglied psychisch erkrankt ist.
Ich gehe den Fragen nach:
Höre dir die Folge an, auch wenn dein Urlaub schon gebucht ist oder du sogar schon im Urlaub bist. Ich wünsche dir erholsame Ferien!
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Informationen zu der geplanten Angehörigengruppe bekommst du am einfachsten über meinen Newsletter. Auf meiner Internetseite kannst du dich dafür eintragen (und jederzeit wieder austragen, wenn du den Newsletter nicht mehr bekommen möchtest). Ich freue mich auf dich!
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Wie kannst du als Angehöriger damit umgehen, dass deine depressiv erkrankter Partnerin auf deine Gesprächsversuche nicht eingeht?
In dieser Folge von Angehört beschreibe ich, was dahinter steckt und gebe dir ein paar Impulse, was du stattdessen tun könntest. Vor allem aber gehe ich auch darauf ein, was du in diesen Momenten für dich selbst tun kannst. Denn das ist gerade nicht einfach für dich.
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Mitleid hält dich selbst davon ab, deine Bedürfnisse ernst zu nehmen. Ungutes Verhalten immerzu mit der psychischen Erkrankung zu entschuldigen, bringt euch nicht weiter und verstärkt die Dynamik.
Was du stattdessen tun kannst, erfährst du in dieser Episode.
Auf Patreon findest du nicht nur alle meine Podcast-Episoden, sondern noch einige Extras, wenn du dich entscheidest, dieses Projekt durch deine Mitgliedschaft zu fördern. Hier gelangst du dorthin:
Zurzeit plane ich die Gründung einer Angehörigengruppe, die sich regelmäßig online trifft. Wäre das etwas für dich? Ich freue mich, wenn du Lust hast, mir per E-Mail deine Gedanken dazu mitzuteilen. Interessieren würde mich:
Nutze diese E-Mail-Adresse für deine Antwort: [email protected]
VIELEN DANK!
In dieser Folge gehe ich auf den Begriff - und das Konzept - der Akzeptanz näher ein. Ich erkläre dir den Unterschied zu Toleranz und Resignation und zeige dir, was das für dein Leben mit einem psychisch erkrankten Menschen bedeuten kann.
Eine schöne Akzeptanz-Übung der Psychotherapeutenkammer Berlin findest du hier
Meine Onlineangbote, zum Beispiel das Übungsbuch
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