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In dieser Episode teile ich mit dir einmal die drei häufigsten Fragen, die in meiner Praxis gestellt werden - und gebe dir dazu meine Gedanken und Impulse.
Denn - leider - richtig eindeutige Antworten habe ich zu diesen Fragen nicht. Weil sie sich allesamt um das Verhalten und die dahinterliegenden Motive psychisch erkrankter Menschen drehen.
Wie ich mit diesen Fragen in meiner Praxis umgehe, und warum ich glaube, dass Angehörige von dieser Art des Umgangs damit profitieren, das erfährst du in dieser Folge von Angehört.
Wenn du noch mehr über mich und meine Arbeit erfahren möchtest, findest du mich im Internet unter:
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In dieser Folge ist die Psychotherapeutin, Podcasterin und Autorin Franca Cerutti zu Gast und sie erklärt, was hinter dem sehr verwirrenden Phänomen des selbstverletzenden Verhaltens steckt. Außerdem hat gibt sie Impulse, wie Eltern damit umgehen können, wenn sie dieses Verhalten bei ihrem Kind entdecken.
Auslöser für die Behandlung dieses Themas war die Zuschrift einer Hörerin, deren Kind dieses Verhalten zeigt. Mir war es wichtig, eine kompetente Gesprächspartnerin an meine Seite zu holen, die dieses Verhalten - was sicher zu den verwirrendsten und rätselhaftesten Symptomen im Rahmen einer psychischen Erkrankung gehört - für uns einordnet und erklärt, was dahinter stecken kann. Deshalb habe ich Franca eingeladen und habe mich sehr gefreut, als sie zugesagt hat.
Franca Cerutti findest du im Internet hier:
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Angehörigen psychisch erkrankter Menschen wird meist geraten, eine "gute Selbstfürsorge" zu betreiben. Doch oft bleibt offen, wie das geschehen soll. Deshalb nehme ich in dieser Folge das Thema mal ein bisschen auseinander. Wir sortieren die unterschiedlichen Aspekte der Selbstfürsorge und ich zeige dir, welche Fragen du dir stellen kannst, um für dich den passenden Weg zu mehr Selbstfürsorge zu finden.
Die Podcastfolgen, die ich in dieser Episode erwähne, findest du hier:
#20 Die absoluten Selbstfürsorge-Basics
Vielleicht magst du auch hier einmal reinhören:
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In dieser Episode möchte ich zuversichtlich sein - und hoffe, dass ich dich damit ein bisschen anstecken kann. Ich habe mir mal Zahlen und Behandlungsprognosen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen angeschaut:
(An die 3. Stelle gehören eigentlich noch die Suchterkrankungen, doch die habe ich hier vorerst ausgeklammert. Vielleicht mache ich dazu noch einmal eine Extrafolge.)
Mir ging es in dieser Episode darum, dir ein wenig Mut zu machen: Dass es sich lohnt, einen Psychotherapieplatz zu suchen und eine Therapie zu machen und durchzuhalten. Und das "Durchhalten" gilt ja auch für dich als Angehörige*n.
Alle statistischen Angaben und Zahlen stammen aus dieser Quelle:
Onlinetherapie-Angebote, auch zur Überbrückung der Wartezeit auf einen Therapieplatz gibt es hier:
Über die wohltuende Wirkung von Bewegung und speziell Laufen zur Linderung depressiver Symptome kannst du hier ein Interview lesen:
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_Diese Folge ist eine Wiederholung aus dem letzten Jahr
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Ein kurzer Gruß zur Weihnachtszeit und die Ermutigung, es gemütlich angehen zu lassen.
Hab viele schöne Momente - egal, ob gerade Weihnachten ist oder nicht. :-)
Liebe Grüße
Meine Gesprächspartnerin in dieser Podcastfolge ist Henriette Hansen. Henriette Hansen ist selbst Angehörige eines psychisch erkrankten Sohnes und hat über ihre eigene Geschichte zum Landesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen Hamburg gefunden. Dort fand sie Anschluss an eine Angehörigen-Selbsthilfegruppe, die ihr auch heute noch, nach vielen Jahren, ein wertvoller Kontakt und eine wichtige Stütze ist.
Heute ist sie außerdem selbst engagierte Ehrenamtlerin in der Beratung von Angehörigen in Hamburg. In dieser Folge erzählt sie nicht nur ihre eigene Geschichte, sondern stellt einmal dar, was Selbsthilfegruppen leisten können. Und erläutert, wann es sinnvoll sein kann, sich auch als Angehörige*r, psychotherapeutische Hilfe zu suchen.
Selbsthilfegruppen für Angehörige psychisch erkrankter Menschen findet man auf der Seite des Bundesverbandes der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen BApK e.V.:
Hier finden Menschen aus Hamburg Informationen zu Selbsthilfegruppen in Hamburg und Umgebung:
Informationen und Übersichten zur Trialog-Arbeit in der Psychiatrie gibt es hier:
Informationen zur Kur für Partnerinnen psychisch erkrankter Menschen in Bad Wurzach gibt es hier: https://www.muettergenesung-kur.de/schwerpunktkuren
Die Episode "Psychiatrische Hilfsangebote" ist die Folge 28 dieses Podcasts.
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Eine psychische Erkrankung beeinträchtigt nicht nur die ganze Familie, sondern kann sogar dazu führen, dass Partner*innen oder andere enge Vertraute des/der Erkrankten selber Symptome entwickeln.
Sind psychische Erkrankungen etwa ansteckend?
Außerdem erfährst du, bei welchen Alarmzeichen du spätestens Hilfe für dich selbst suchen solltest.
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In dieser Episode dreht sich alles um den erholsamen Nachtschlaf. Genau der ist nämlich oft gestört, wenn wir uns Sorgen machen - zum Beispiel wenn das Leben mit einem psychisch erkrankten Angehörigen mehr Fragen als Antworten bereithält.
In dieser Episode bekommst du von mir ein paar ganz praktische Tipps und Impulse für einen besseren Nachtschlaf.
Hier findest du Dr. Jade Wu, die ich in diesem Podcast erwähne. Sie beschäftigt sich als Schlafpsychologin mit Voraussetzungen für einen erholsamen Nachtschlaf.
Hier bekommst du mehr Informationen zum Achtsamkeitsseminar in Lautertal. Außerdem kannst du dich hier auch gleich anmelden.
Hier geht's zur Podcastfolge zum Thema Tagebuch
Hier findest du das Interview und die Bodyscan-Meditation mit Luitgard Pietsch: Podcastinterview zum Thema Entspannungstechniken
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Wer mit psychisch erkrankten Eltern aufwächst, erlebt schon früh in seinem Leben Belastungen, Unsicherheit, Ängste und übernimmt unter Umständen Verantwortung, für die er/sie noch viel zu jung ist. Dieses Erleben hinterlässt oft tiefe Spuren in der Seele des Kindes - bis hinein in das Erwachsenenalter.
Meine Gesprächspartnerin Tia, die du in dieser Folge kennenlernen kannst, ist mit einer psychisch erkrankten Mutter großgeworden. Sie teilt mit den Hörer*innen ihre bewegte und oft sehr schwere Geschichte. Und sie berichtet, wie sie es geschafft hat, sich trotz allem, dafür zu entscheiden, ihr eigenes Leben gut werden zu lassen.
Mich hat das Gespräch mit Tia sehr bewegt und beeindruckt. Sicher ist dies keine ganz einfache Folge, doch ich finde, es lohnt sich Tia kennenzulernen.
Wenn du selbst mit psychisch erkrankten Eltern aufgewachsen bist oder als Partner*in eines psychisch erkrankten Menschen auch für eure Kinder sorgen musst, dann schau dir die Links, die ich hier zusammengestellt habe an. Hier findest du Anlaufstellen, die Hilfe speziell für Kinder und erwachsene Kinder psychisch erkrankter Eltern anbieten. Es ist wichtig, dass Kinder und Jugendliche in dieser schwierigen Situation nicht allein gelassen werden.
Eine unkomplizierte Online-Chat-Beratung für junge Erwachsene, die mit einem oder zwei psychisch erkrankten Eltern aufgewachsen sind oder andere Personen mit psychischen Erkrankungen in ihrem Umfeld haben, bietet das Team von Peer-4-you:
Insbesondere wenn noch sehr junge Kinder durch die psychische Erkrankung eines oder beider Elternteile belastet ist, können die Ansprechpartner*innen der Nationalen Zentren Frühe Hilfen bedarfsgerechte Unterstützung und Hilfe vermitteln. Hier findest du die Frühe Hilfen.
Hier gibt es eine Auflistung von Hilfsangeboten für (erwachsene) Kinder psychisch erkrankter Eltern im ganzen Bundesgebiet: https://hilfen-fuer-familien.info/wegweiser/
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