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Heute senden wir eine ganz besondere Astropod Folge. In Kooperation mit Kathies Podcast „Get Happy“ lädt Kathie Alexander und Kirsten Hanser in dieser Folge dazu ein, über die Entwicklung der Astrologie der letzten Jahre zu sprechen.
Die Astrologie erhebt sich aus der Versenkung, hat Kathie im Gefühl. Obwohl sie immer da war, hat sie in den letzten Jahren einen ganz neuen Stellenwert erreicht. Noch vor wenigen Jahren sind Alexander und Kirsten bei Besuchen in TV Shows auf peinlich berührte Blicke gestoßen, wenn sie über die Astrologie gesprochen haben. Neugier und Interesse wurde erst gezeigt, wenn die Kameras aus waren. Das hat sich geändert: Die Menschen sind offener geworden, die Astrologie jetzt viel selbstverständlicher und salonfähiger, bestätigen die beiden.
Was hat diese Entwicklung mit dem großen Epochenwandel in das Luftzeitalter zu tun? Wie empfinden die beiden erfahrenen Astrologen diese neue Entwicklung und wie erleben sie die Zeit des großen Umbruchs, in der wir uns seit Dezember 2020 befinden? Kathie, Alexander und Kirsten setzen die Entwicklung der Astrologie der letzten Jahre in den Kontext des Weltgeschehens, tauchen tief ein in große Fragen und werfen wie immer einen Blick auf die Konstellationen dieser Woche. Unter anderem steht der große astrologische Neubeginn an – der Merkur geht den ersten Schritt des Frühlingsanfangs und geht am Wochenende in das Zeichen Widder. Dies bringt eine impulsive Neustart-Energie mit sich, die ganz neue Kräfte freisetzen kann.
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Kathie und Alexander begrüßen uns heute am Venustag. Sie reflektieren gemeinsam darüber, wie sie die erste Woche mit Saturn in den Fischen empfunden haben und beantworten zwei spannende Fragen von Astropod-Hörerinnen.
Wieso sind wir jetzt noch schlapper als sonst zu dieser Jahreszeit? Wir befinden uns in der Fischezeit, die verborgene Wirklichkeiten hochbringt. Allein das kann anstrengend sein. Zusätzlich befinden wir uns weiterhin im fortlaufenden Epochenwandel. Jede Entscheidung, die wir treffen, hat eine größere Tragweite und ein größeres Gewicht als sonst. Da ist es völlig klar und okay, dass man sich ausgelaugt fühlt. Gleichzeitig können wir diese Zeit aber auch als sehr fruchtbar empfinden, betont Alexander. Hörerin Claudia möchte wissen, wie eine Version der Mars-Pluto-Konstellation aus letzter Woche nach C.G. Jung aussehen könnte. Theresia hingegen kam beim flüchtigen Durchblättern eines Magazins auf die Idee, sich zu fragen: Könnte ein persönliches Horoskop als musikalischer Quintenzirkel übersetzt werden? In den Konstellationen dieser Woche ist die Grenzenlosigkeit das große Thema. Am Sonntag trifft Jupiter auf Chiron, die Sonne begegnet am Mittwoch Neptun in den Fischen und die Venus tut sich am Donnerstag mit Pluto zusammen und geht danach in den Stier. Wie hängen Verletzungen und das Bedürfnis nach Allverbundenheit zusammen? Inwieweit kann unser persönlicher Wunsch nach Einheit die kommenden Jahre konstruktiv beeinflussen? Auch der Größenwahn von vermeintlichen Erlösern kann hier zu Tage treten. Außerdem spielt die Projektion eine große Rolle.
Kathie kann in diesem Kontext eine Doku zum Thema Narzissmus in der ARTE Mediathek empfehlen. Der Narzissmus, den vielleicht viele von uns zu einem gewissen Grad in sich tragen, ist nämlich ein viel komplexeres Thema als manch einer denkt.
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In dieser Folge des Astropods begrüßt Alexander erneut die Astrologin und Podcasterin Kirsten Hanser als Gast und Gesprächspartnerin.
Die beiden beantworten eure Leserbriefe und betrachten die Bedeutung der Astrologie und insbesondere deren Wandel in der Wahrnehmung vom Erdzeitalter hin zum Luftzeitalter. Nicht nur die vielen Leserbriefe zeugen dabei von deren Relevanz:
Ganz im Zeichen der Fische gehen Alexander und Kirsten im gemeinsamen Austausch auf ihre persönlichen Erfahrungen mit ihrem Bezug zur Astrologie ein.
Dabei steht im Zentrum auch die philosophische Kernfrage: Schicksal oder freier Wille?
Die Konstellation aus Mars und Pluto führt zu einem extremen Maß an astrologischer Energie, wobei zwischen Alexander und Kirsten Einigkeit herrscht, dass es auszuloten gilt, welche Potentiale, Möglichkeiten, Gefahren und Grenzen eine solche Energie birgt.
Diese Frage nach Grenzen und der Verschiebung dieser stellt das Hauptthema der Folge dar, wobei der Saturn in den Fischen die Komplexität und Vielseitigkeit etablierter Gesetzmäßigkeit offenbart, und diese erneut zu bedenken gibt.
Schließlich geht es auch um die Kunst, um Konstellationen, die zu Kompositionen werden, aber auch um Herausforderungen und Ängste, denen Alexander und Kirsten selbstreflektiert versuchen, auf den Grund zu gehen.
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Saturn und Pluto halten uns in den kommenden Wochen in Atem. Kathie und Alexander sprechen heute darüber, was es für uns bedeutet, dass die zwei langsam laufenden Planeten in diesem Monat ihre astrologischen Zeichen wechseln. Aus gegebenen Anlass, nämlich dem Beginn der Fische-Zeit, werfen die beiden einen Blick in die Vergangenheit. Anfang 2020 hat der Saturn-Pluto-Zyklus im Steinbock begonnen. Was ist seitdem passiert? Welche Möglichkeiten haben wir, die Zukunft von hieraus zu gestalten? Wie steht es um den Epochenwandel und den Übergang in die Luftepoche?
Saturn geht diesen Monat in das Zeichen Fische. Es geht um die Frage, wer die Macht in den Netzen der Luftepoche haben wird. Es wird deutlich: Das, was uns verbindet, ist stärker ist als das, was uns trennt. Kooperation statt Konkurrenz, ist das Motto. Pluto wandert in den Wassermann, was uns neue Themen und Schwerpunkte aufzeigen kann. Der Beginn der Fische-Zeit lädt uns dazu ein, auf das letzte Jahr zurückblicken und uns fragen: Was hat aus welchen Gründen nicht funktioniert? Was ist geschehen und welche Entscheidungen haben wir getroffen? Es geht um kollektiven Strukturen und Geschäftsbedingungen. Die große Frage, die wir uns stellen dürfen, ist: Wo gibt es die Möglichkeit einer konstruktiven Kurskorrektur? Am Donnerstag laden uns Merkur und Saturn dazu ein, unsere Denkmuster zu hinterfragen. Wo sollte ich, im positiven Sinne, strenger mit mir und meinen Gedanken sein? Was weiß ich wirklich? Eine Konstellation zwischen Venus und Jupiter verspricht zusätzlich Großzügigkeit und gleichzeitig die Möglichkeit einer wertfreien Analyse.
Die Astropod Hörerinnen und Hörer fragen sich diese Woche, ob Sonnenzeichen und Aszendent eigentlich einen Einfluss auf die eigenen Hobbies haben, wie man einen Planet einordnet, der sich zwischen zwei Häusern befindet und, was eine spezielle Position des Wassermanns für das Horoskop bedeutet. Alexander und Kathie nehmen sich, wie immer, Zeit, um jede dieser Fragen unter die Lupe zu nehmen.
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Die Zeit der Fische beginnt und damit bricht das letzte Kapitel des Tierkreises an. Alexander und Kathie sprechen über die Bedeutung dieser besonderen Zeit, in der es darum geht, zu reflektieren und sich auf das Neue vorzubereiten. Sie beantworten wie immer Hörer Mails, sprechen über Verantwortung, darüber, was es bedeutet, Opfer zu bringen und, was der Anbruch der Fische-Zeit für jeden der zwölf Aszendenten bedeutet.
Hörerin Janine wünscht sich, dass Alexander seinen Konjunktiv, nach dem er in einer der letzten Folgen zum Thema wurde, beibehält. Kathie fasst es perfekt in Worte: „Das „würde“ des Alexanders ist unantastbar.“ Danielle fragt, ob toxische Beziehungen in Horoskopen erkennbar sind und Thomas und Aurelia teilen ihre persönlichen Geschichten in Bezug auf große Lebensereignisse und astrologische Konstellationen. Morgen geht die Sonne in die Fische und damit bricht die Zeit der Nachbereitung, der Reflektion und Verdauung an. Am Montag folgt ein Neumond im Zeichen Fische. Das Wochenende beschreibt also den Abschluss eines ganzen Zyklus, in dem es darum geht, auszusortieren und vorzubereiten. Was für einen Sinn haben die Ereignisse des letzten Jahres? Was ist ungelöst geblieben? Was ist verloren gegangen und muss zurückgeholt werden? Das Thema Verantwortung spielt in dieser Abschlussrechnung eine große, aber komplexe Rolle. Am Montag geht die Venus in den Widder. Für das, was uns wirklich wichtig ist, kämpfen wir. Nicht frontal, nicht laut, aber mit Kampfgeist. Es sind größere Stimmungsschwankungen möglich –was aber, so findet Alexander, gar nicht immer etwas Schlechtes bedeuten muss.
Eine kleine Erinnerung: Heute ist Prof. Philipp Benz in Get Happy zu Gast und spricht mit Kathie über Pilze. Wer noch mehr über Alexanders Lieblingsthema erfahren möchte, kann gleich im Anschluss an diese Folge reinhören.
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Astrologin Kirsten Hansen ist heute zu Besuch im Astropod. Alexander und Kirsten sprechen über ihre Reise in die Astrologie, darüber, wieso sie die typische Sonnenastrologie als zu bewertend empfinden und, wieso Kirsten die Astrologie gern mit Yoga verbindet. Die kommende Woche ist geprägt von einer sehr intensiven und bedeutenden Venus-Neptun-Konstellation, passend zum Valentinstag am Dienstag. Es geht in dieser Woche um Verbundenheit und Bedingungslosigkeit, um Bildungsmodalitäten und um die Verantwortung des Einzelnen der Gemeinschaft gegenüber.
Eine Merkur-Pluto-Konstellation sorgt heute dafür, dass wir bisherige, fest strukturierte Bildungsmodalitäten hinterfragen. Kirsten beschreibt das gern als den „Niedergang der Hierarchie“ und als einen „Ruf nach neuen Regeln“. Wenn Gedanken Gefühle überlagern, kann das schnell ein Hamsterrad entstehen lassen. Umso wichtiger, sich davon zu befreien. Am Mittwoch begegnen wir der großen Venus-Neptun-Konstellation. Während Neptun die höchste Version der Liebe ist, steht Venus immer im Kontext einer Beziehung. Es geht um die krasseste und tiefste Sehnsucht nach Allverbundenheit. Die Konstellation hat eine unglaublich heilende Kraft inne, die aber auch große Schattenseiten birgt. Dort, wo Liebe nie stattfand, wo das Potenzial in die Brüche ging, besteht die Gefahr, sich in der Vorstellung zu verlieren. Venus und Neptun laden dazu ein, uns zu fragen: Was ist das, was am Ende des Tages wirklich relevant ist? Meist ist die Antwort darauf die Verbundenheit. Was für ein guter Grund also, die Tage nutzen, um uns auf eine bedingungslose Verbundenheit einzulassen – und mag es für noch so einen kleinen Moment sein.
Am Donnerstag geht es um Verantwortung. Saturn im Wassermann lässt uns fragen, inwiefern wir als Einzelne Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft tragen. Wer bin ich und welche Verantwortung übernehme ich für mein Potenzial?
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Die Umstellung aus der Natur zurück in die Stadt hat sich für Kathie und Alexander dieses Mal besonders unsanft angefühlt. Kein Wunder vor dem Hintergrund der astrologischen Konstellationen, die sich am Himmel befinden. Alexander teilt nach der letzten Folge neue Erkenntnisse zur männlichen Menopause, beantwortet Hörerin Anna, was es bedeutet, sich mit seinem Horoskop genau zwischen zwei Sternzeichen zu befinden und startet erste Anläufe, Hörer Christian den Wunsch zu erfüllen, statt dem Konjunktiv doch ein bisschen häufiger den Indikativ zu verwenden. Die astrologischen Konstellationen dieser Woche sind geprägt von einem enorm wichtigen Vollmond, der uns entscheidende Fragen vor Augen führt.
Der Epochenherrscher Uranus befindet sich heute auf 15 Grad im Stier. Wir fokussieren uns auf unsere Beziehung zu unseren Körpern, zur Erde und zu unserem Wertesystem. Es ist die Chance, auf den Punkt zu kommen. Der Vollmond am Sonntag wirft die entscheidenden Fragen zum Epochenwandel auf. Wie stehe ich dem Epochenwandel gegenüber? Wie stehe ich zu meinen Entscheidungen? Der Mond steht im Löwen und symbolisiert die maximale Subjektivität des Empfindens und die Stärkung des Egos. Die Sonne befindet sich hingegen im Wassermann und verstärkt das genaue Gegenteil, nämlich eine Distanz zum Ego und einen Blick auf das Geschehen von außen. Es kann sein, dass wir mit Entscheidungen aus der Vergangenheit konfrontiert werden, die jetzt ein schlechtes Bauchgefühl verursachen. Trotz aller ursprünglicher Überzeugung kann es sein, dass sie sich plötzlich nicht richtig anfühlen. Jetzt ist es wichtig, uns zu fragen: Wo begegnen wir Themen mit einer falschen Toleranz? Was für einen Preis kostet es eigentlich, tolerant zu sein? Kathie und Alexander teilen mit uns, was Toleranz und Vergebung für sie persönlich bedeutet.
Ein Venus-Uranus Aspekt am Mittwoch ermöglicht uns dann, die unbequemen Impulse des Vollmonds mit Charme aus der Vogelperspektive zu betrachten und uns auf die neuen Erkenntnisse einzulassen. Der Vollmond dieser Woche hat es also in sich. Am besten verstehen wir ihn als Einladung, empfiehlt Alexander - zu einem ganz besonders wilden Tanz.
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Kathie und Alexander schalten sich heute aus sehr verschiedenen Orten zu, die allerdings gemeinsam haben, dass sie in extrem schöner Naturkulisse liegen. Kathie meldet sich aus den Tiroler Bergen, Alexander aus dem hohen Norden, von der Ostseeküste. In den Hörer-Briefen dieser Woche sprechen die beiden darüber, weshalb persönlicher Kontakt nie durch die digitale Welt ersetzt werden kann, über die Bedeutung der Sprache in der Luftepoche und, über die Frage, ob die Wechseljahre eigentlich auch in den astrologischen Konstellationen sichtbar sind.
Die Venus wandert heute in das Zeichen Fische. Sie steht für das, was wir lieben und für die Art, wie wir Zuneigung zum Ausdruck bringen. Sie zeigt uns die Sehnsucht nach der größtmöglichen Verbundenheit in der Liebe. Der perfekte Zeitpunkt also für eine Date Night – allerdings am besten ohne Erwartungshorizont. Es geht nämlich darum, sich ergreifen zu lassen und zu sehen, dass alles viel größer ist, als wir es sind. Denn nur ohne feste Erwartungen und mit großer Offenheit, ist es möglich, etwas zu erleben, das viel schöner ist als alles, was wir uns ursprünglich vorgestellt haben. Die Venus in den Fischen spiegelt uns das Beste, was für uns in dieser Welt möglich ist. „I have a dream“- sagte schon Martin Luther King, der genau diese Konstellation in seinem Horoskop hatte. Es geht um die Vision der Zusammengehörigkeit, darum zu erkennen, wie wir sie erreichen. Weitere Konstellationen am Samstag stellen uns vor eine kleine Challenge: Sind wir mutig genug für das Neue oder bleiben wir im Alten stecken? Der Montag unterstützt uns wiederum dabei, neue lapidare Dinge zu beginnen, denen wir uns bisher nicht widmen wollten. Dank der Venus können wir diese Woche Inspiration erleben, die uns in eine andere Welt verführt. Und das ganz, ohne aus ihr zu flüchten.
Wer mehr über Pilze, Organismen, die nicht nur von Alexander sehr geschätzt werden, erfahren möchte, sollte unbedingt im Februar in Kathies Podcast Get Happy reinhören. Hier spricht Kathie mit einem Experten zu dem Thema und taucht tief in die Welt der Pilze ein.
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Die kommenden Wochen stehen ganz im Zeichen des Wassermanns. Kathie und Alexander sprechen heute über die neue Perspektive, die der Wassermann ermöglicht und über das Erkennen von Mustern aus der Ferne. Alexander erzählt von den neuen alten Wege, die er mit seiner Kunst einschlägt und die beiden beantworten gemeinsam zwei Hörer-Mails.
Hörerin Karin war besonders berührt von Kathies Erzählung über ihren Ausflug auf die Zugspitze und teilt eine ganz ähnliche, atemberaubende Geschichte. Andrea fragt sich hingegen: Ist es eigentlich möglich, ein umfassendes Horoskop zu erhalten, wenn man nicht die Möglichkeit hat, die eigene Geburtszeit zu erfahren? Das Zeichen Wassermann prägt die kommenden Wochen. Heute bewegt sich die Venus in den Wassermann. Der Wassermann steht für den Blick von oben, für das Erkennen von größeren Strukturen und Mustern, ganz ohne eine eigene Identifikation mit den Themen. Manchmal, betont Alexander, braucht es genau diesen unpersönlichen Blick auf die Dinge, um zu verstehen, was wirklich vor sich geht. Nichtsdestotrotz ist es entscheidend, Empathie zu behalten. Denn Toleranz ohne Betroffenheit ist Indifferenz und das kann gefährlich werden. Die große Herausforderung der kommenden vier Wochen ist, zu erkennen: Für welche Themen nehme ich die Verantwortung an und betrachte sie aus der Perspektive der Peripherie und in welchen Bereichen lasse ich die Verantwortung getrost links liegen? Der Neumond am Sonntag findet ebenfalls im Wassermann statt und steht in einem harmonischen Aspekt zu Jupiter. Zu sich selbst ehrlich zu sein, sich Themen zu Herzen zu nehmen und zu erkennen, wo man sich selbst „verscheißert“, kann jetzt ganz besonders gut funktionieren. Eine Venus-Saturn-Konstellation sorgt außerdem dafür, dass die großen Wassermann-Fragen auch für unsere Beziehungen relevant werden.
Wer sind eigentlich bekannte Wassermann-Persönlichkeiten? Robin Williams, Eckhart Tolle und, nicht zuletzt Kopernikus und Galileo. Besonders anhand der letzten beiden erkennen wir ganz besonders gut: Eine Perspektive von oben kann der Welt eine ganz neue Gestalt verleihen.
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Happy New Year – der Astropod ist zurück. Kathie und Alexander teilen mit uns, wie sie ihre Silvesternacht verbracht haben. Während die eine im Allgäu und entgegen den Konventionen vor Mitternacht im Bett lag, war der andere weit außerhalb jedes Handyempfangs unterwegs und hat dies sehr genossen. Mit frischer Energie beantworten die beiden heute zwei Hörermails, sprechen über das enorm wichtige Venus-Uranus-Quadrat der kommenden Wochen und nehmen in einem kleinen Exkurs Prince Harrys Horoskop unter die Lupe.
Hörerin Anja ist unzufrieden darüber, dass über das Sternzeichen Jungfrau selten ein gutes Wort verloren wird. Gleiches könnte man über den Skorpion sagen. Alexander erklärt, wieso jedes Tierkreiszeichen wichtig ist und, wieso die Jungfrau und der Skorpion ganz besonders wichtige Zahnräder im Kosmos des großen Ganzen darstellen. Der Mars in den Zwillingen wird nach einer langen Zeit der Rückläufigkeit heute direktläufig. Während wir vorher mit mentaler Unruhe konfrontiert waren, können wir uns jetzt fragen: Welche Konsequenzen kann ich aus den Momenten ziehen, in denen ich zerstreut war? Schließlich können genau diese Momente oft zu einer elementaren Empfindung und Erkenntnis führen. Der direktläufige Merkur kann zusätzlich für eine Beruhigung des Nervensystems sorgen und bewirken, dass konfuse Themen geklärt werden.
Das Quadrat zwischen Venus im Wassermann und Uranus im Stier ermöglicht uns unser Besitzverhalten zu hinterfragen. Dies gilt sowohl für zwischenmenschliche Beziehungen als auch für unseren Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen. Passend dazu berichtet Kathie von einem überwältigenden Moment, den sie auf der Zugspitze erlebt hat. Etwas scheint sich in diesem Planeten aufzubäumen. Die kommenden Wochen und Monate laden uns mehr denn je dazu sein, uns zu fragen: Wo sind wir, in dem, was wir lieben, zu besitzergreifend?
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Der ASTROPOD mit Alexander von Schlieffen begeistert seit Anfang 2020 seine Zuhörer mit astrologischen Erklärungen und Einsichten. Im Gespräch mit der Astrologin Ricarda Berlage geht er auf…
Habt ihr Fragen oder Anregungen? Schreibt uns gerne an: [email protected]
Der Astropod wird voller Stolz präsentiert von der ART OF ASTROLOGY GMBH.
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