Söder, Drohnen, Panikmache – Das Kriegstrommeln der Eliten + Kassen diktieren Medizin: Wer nicht impft, wird bestraft + Erpressung, Missbrauch, Vergewaltigung: Schock-Prozess gegen Wiener Migrantenbande
Krankheit ist keine Störung im Körper. Sie ist ein Ausdruck der Seele. Eine Botschaft aus dem Unterbewusstsein, das über den Körper spricht – in Schmerzen, Symptomen, Diagnosen.
„Unser Gesundheitssystem ist am Zusammenbrechen“, sagt Dr. Nina Pszolla. Die Bürger leisten immer mehr Abgaben, doch das Geld versickert in der Industrie. Darüber hinaus bedienen sich korrupte Politiker am Steuergeld der Bürger und stopfen sich die Taschen voll, während ein massives Ärzte Bashing betrieben wird. „Es ist mehr als ein Skandal, es ist skrupellos“, macht die Mut Ärztin deutlich.
35 Jahre deutsche Einheit: Zwischen Feierlaune und kaltem Erwachen + Merkels Erbe: Altersarmut steigt sprunghaft an + Und: Heftige Kritik an Trumps Mega-Deal mit Pfizer
Mitte der 1980er-Jahre griff die allmächtige Staatspartei SED plötzlich zu einem unerwarteten Mittel: Nationalgefühle. Der DDR-Sender strahlte die teuerste und aufwändigste Serie seiner Geschichte aus: „Sachsens Glanz und Preußens Gloria“.
1990 waren die Erwartungen an die Einheit sehr unterschiedlich. Konservative hofften auf eine Rückkehr der nationalen Idee in die Köpfe und Herzen der Deutschen. Linke fürchteten eine Wiederauferstehung von Nationalismus und Großmacht-Träumen – oder jedenfalls das, was sie dafür hielten. Doch wer hatte recht? Eine Einschätzung von AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens.
Sie war das Symbol der Teilung: die Berliner Mauer. Oder, wie es Bundespräsident Richard von Weizsäcker einst formulierte: „Solange das Brandenburger Tor geschlossen ist, ist die deutsche Frage offen.“ Heute erinnern nur noch Reste an der Bernauer Straße in Berlin an diese Zeit. Genau dort wollte AUF1-Reporter Roy Grassmann wissen: Wie denken die Deutschen heute über 35 Jahre Einheit?
Nach dem Skandal-Freispruch im Fall der 12-Jährigen sorgt bereits der nächste Prozess gegen eine Migrantenbande für Aufsehen. In Favoriten und anderen Problemvierteln zeigt sich exemplarisch, wie multikulturelle Gesellschaften zu Brutstätten von Gewalt und Missbrauch werden. In seinem Kommentar zieht AUF1-Innenpolitik-Redakteur Philipp Huemer den drastischen Vergleich mit Großbritannien – und warnt vor einem „österreichischen Rotherham“.