Panik in der Autobranche - hunderttausende Arbeitsplätze sollen abgebaut werden. Vor Jahren hatte Dr. Dirk Spaniel bereits davor gewarnt. Im Exklusiv-Interview mit AUF1 erklärt der studierte Maschinenbauer, Chemiker und ehemalige Bundestagsabgeordnete nun, wie die deutsche Autoindustrie wieder aus der Krise herauskommen kann. Seine Botschaft: Deutschland muss endlich den Wettbewerb mit China annehmen und versuchen, diesen zu gewinnen!
Der britische Premierminister Keir Starmer hat es vorgemacht. Er hat seinen Rücktritt aufgrund von schlechten Wahlumfragen bekanntgegeben. Der Pianist Walter von Berg hat für den deutschen Bundeskanzler einen kleinen musikalischen Karriere-Tipp: „Herr Merz, wie wär’s mit einem Rücktritt mit Herz?"
AUF1-Moderator Bernhard Riegler hat mit dem bekannten Ökonomen Gerald Markel unter anderem darüber diskutiert, auf welche Weise die EU jetzt sogar die Preise für ein Brötchen diktiert. Außerdem war Gesprächsthema, welche Folgen die österreichische Budgetpolitik für die Bürger haben wird.
Ein Bauprojekt des Trump-Schwiegersohns Jared Kushner mitten in einem albanischen Naturschutzgebiet provoziert gerade erheblichen Protest durch die einheimische Bevölkerung. Doch ein weiterer Blick zeigt: Kushner ist lediglich ein Teil einer größeren Entwicklung. Immer mehr US-Milliardäre erwerben große Landflächen in entlegenen Regionen der Welt. Zum Teil bauen sie sich dort regelrechte Festungen. AUF1 ist der Sache auf den Grund gegangen.
In gut einer Woche könnte sich Erfurt in eine regelrechte Protest- und Kontrollzone verwandeln. Am 4. und 5. Juli hält die AfD ihren Bundesparteitag in der thüringischen Landeshauptstadt ab. Genau diese Veranstaltung will ein Bündnis aus linksradikalen Gruppen und Vertretern der sogenannten Zivilgesellschaft verhindern. Dafür wird aus ganz Deutschland nach Thüringen mobilisiert. Die Anreise von Demonstranten soll teilweise auch durch Gliederungen der Gewerkschaft ver.di mitfinanziert werden. Am heutigen Mittwoch befasste sich der Thüringer Landtag in einer Sondersitzung mit den angekündigten Protesten und möglichen Blockaden. Aus dem Parlament in Erfurt berichtet Martin Müller-Mertens.
Immer mehr Berufstätige können sich vorstellen, Deutschland für einen Arbeitsplatz zu verlassen. Das zeigt eine Umfrage des Instituts Appinio im Auftrag der Jobseite Indeed. Demnach spielen zumindest zwei Drittel der Arbeitnehmer mit der Möglichkeit einer Auswanderung. Ein Drittel gibt sogar an, sich bereits konkret über einen solchen Schritt zu informieren. Dabei waren vor allem Großbritannien, die USA und die Schweiz als Zielorte von Interesse. Ebenfalls auffällig: Besonders Gutverdienende denken über einen Wechsel ins Ausland nach. AUF1-Reporter Roy Grassmann hat in Bernau bei Berlin gefragt, worin die Gründe für die Abwanderung qualifizierter Deutscher liegen könnten. Die Antworten waren eindeutig.
Der AfD-Bundesparteitag in Erfurt steht bevor. Und ein linkes Bündnis hat angekündigt, die Veranstaltung mit allen Mitteln zu verhindern. Auch dann, wenn das den Bruch von Gesetzen erfordert. AUF1 war in Thüringen vor Ort, und weiß, welche Gefahren drohen.+ Magyar baut Ungarn um: LGBTQ-Aufmarsch in Budapest wieder willkommen + Und: Der Ökonom Gerald Markel sagt: „Wir haben ein System, in dem nichts mehr funktioniert!“
Mindestens 5.700 Euro Rente für Friedrich Merz. Und das allein für seine Zeit als Bundeskanzler. Dazu kommen weitere Ansprüche aus seiner Karriere als Abgeordneter. Für die Bürger dagegen könnten härtere Zeiten beginnen. Sie sollen länger arbeiten. Möglicherweise bis 70. Und sie sollen mehr für ihre Altersvorsorge bezahlen. Was hinter den Rentenplänen steckt und wie die Menschen darauf reagieren, erfahren Sie gleich. + Außerdem: Albanien im Aufruhr. Hunderttausende protestieren Trumps Schwiegersohns. + Und: Und: Wer wird neuer Premierminister in Großbritannien? Und welches dunkle Kapitel holt ihn jetzt ein?
Die Reformvorschläge der Rentenkommission sind am Dienstagoffiziell an Bundeskanzler Friedrich Merz und Sozialministerin Bärbel Bas übergeben worden. Für viele Bürger bedeutet das vor allem eines: länger arbeiten und höhere Beiträge zahlen. AUF1-Reporter Roy Grassmann hat sich umgehört, wie die Vorschläge bei den Bürgern ankommen.
Großbritannien versinkt in politischer Instabilität: Sechs Premierminister in sieben Jahren – und mit einem neuen Labour-Chef bekommt das Land den dritten Premier in Folge ohne direkte Unterhauswahl. Nach dem jetzigen Rücktritt von Keir Starmer greift der frühere Bürgermeister von Manchester, Andy Burnham, nach der Macht. Er will das tief gespaltene Land mit einem radikalen Linkskurs auf Vordermann bringen und die tief enttäuschte weiße Arbeiterklasse wieder ins Boot holen. Die rechte Opposition von Nigel Farage liegt indes bei Umfragen ganz oben in der Wählergunst. AUF1-Redakteurin Kornelia Kirchweger hat die Details.