Die aktuelle Eskalation im Nahen Osten könnte weitreichende Folgen für Europa haben – wirtschaftlich, politisch und gesellschaftlich. Steigende Energiepreise, anhaltende Inflation und mögliche Versorgungsengpässe sind keine Panikmache, sondern reale Szenarien, auf die sich viele Menschen noch nicht ausreichend vorbereitet haben.
Ein Gespräch, das Mut macht – und neue Horizonte öffnet
Kurt Bauer, 78 Jahre alt, Dokumentarfilmer – und jemand, der selbst viele Jahre mit der Diagnose Parkinson gelebt hat. Anstatt sich mit Einschränkung abzufinden, hat er sich auf einen persönlichen Selbstversuch eingelassen: die Anwendung der SOZO-Brain-Technologie, einer nicht-invasiven Form der Neuromodulation mit gezielten Pulswellen.
Wien wurde am Mittwoch Schauplatz eines großen Bauernprotests. AUF1 war vor Ort und berichtete live. (BB_Bauerndemo2) Hier sehen Sie Bilder vom Traktorenzug vor das Parlament. Der Protest richtete sich vor allem gegen das Mercosur-Freihandelsabkommen. Die Bauern fürchten billige Konkurrenz aus dem Ausland. Kritisiert wurden außerdem wachsende Bürokratie und Belastungen durch klimapolitische Vorgaben. Auffällig war: Der Protest wurde von einem breiten Spektrum getragen. Sowohl Greenpeace als auch die FPÖ erklärten ihre Unterstützung. Nach Angaben des Veranstalters – dem „Bündnis Zukunft Landwirtschaft“ – beteiligten sich mehr als 2.000 Landwirte. Bis zu 500 Traktoren waren im Einsatz. Gegenüber AUF1 schilderten Teilnehmer ihre Sorgen rund um das Mercosur-Abkommen.
FPÖ-Landwirtschaftssprecher Peter Schmiedlechner hat die große Bauerndemo in Wien vor Ort unterstützt. Im Interview mit AUF1 fordert er politischen Beistand für die einheimische Agrarwirtschaft.
Vor sechs Jahren, am 28. März 2020, begannen in Berlin die Proteste gegen die Corona-Politik. Unter dem Namen „Hygiene-Demonstrationen“ versammelten sich zunächst hunderte, später tausende Menschen. Es war die Zeit des ersten Lockdowns. Die Polizei reagierte mit Festnahmen und Gewalt. Mit dabei war damals auch eine noch weitgehend unbekannte Krankenschwester: Sabrina Kollmorgen. Später wurde sie zu einer der bekanntesten Aktivistinnen in Berlin. Sie erlebte Schikanen durch Polizei und Justiz – und wurde aus ihrem Beruf gedrängt. AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens hat zum Jahrestag der Proteste mit ihr gesprochen.
Er will den Iran „in die Steinzeit bomben“ – das sagte Donald Trump heute Nacht. Doch was meint der US-Präsident mit solchen Worten? Ist es nur eine Mischung aus Wut und Eigenlob? Oder steckt dahinter eine gefährliche Strategie – die in einem jahrelangen Krieg enden kann? Die Antwort erfahren Sie in dieser Sendung. + Außerdem. Bauern in Wut – Hunderte Traktoren rollen gegen Brüssels Freihandelspläne + Und: Im Interview des Tages: Corona-Aktivistin der ersten Stunde, Sabrina Kollmorgen, sagt: „Ich wusste sofort, dass unsere Freiheit in Gefahr ist.“
Genau 20 Minuten sprach US-Präsident Donald Trump in der Nacht zu seinem Volk. Sein Thema: der Krieg im Iran. Trump erklärte, der Waffengang sei so gut wie gewonnen. Die Angriffe würden in den kommenden zwei Wochen ausgeweitet. Doch welche Botschaft steckt hinter diesen Aussagen? Aus Berlin kommentiert AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens.
Preis-Explosion, Rationierung – und sogar soziale Unruhen? Welche Folgen drohen durch den Iran-Krieg? Brisantes Interview mit Wirtschaftsfachmann und Autor Günter Hannich.