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Seit Napoleons Ägyptenfeldzug führten systematische Ausgrabungen und Zufallsfunde zu einer reichhaltigen Sammlung von Zeugnissen vergangener Zeiten. Dazu gehören besonders Inschriften auf Bruchstücken von ehemals herrlichen Bauwerken oder Grabmälern ebenso wie Münzen, Schmuckstücke, Waffen, Statuen oder Handelsregister und Steuerlisten. Diese Fundstücke helfen uns, kulturelle Gewohnheiten antiker Kulturen, wie z.B. typische Preise bestimmter Güter, nachzuvollziehen, Namen und Titel von Herrschern, Städten und Königreichen zu identifizieren und ihre Kriegszüge und Handelsbeziehungen zu rekonstruieren.
Spannungsreich werden diese archäologischen Entdeckungen, wenn sie Ereignissen oder Epochen zugeordnet werden können, über die auch das Alte Testament berichtet. Besonders das Zeitalter der Könige Israels und Judas hinterließ bei den umliegenden Völkern sichtbare Spuren. Erzählen die Fundstücke die gleiche Geschichte wie das Alte Testament? Erfordern diese Funde eine Neuinterpretation der biblischen Texte oder können wir auf diese Weise sogar die Historizität der Bibel „beweisen“? Auf dieser Tagung wollen wir mit zwei Experten in die Levante des 2.–1. Jahrtausends vor Christus aufbrechen und uns diese Fragen verständlich für Laien, aber auch lehrreich für Fachleute stellen.
Dr. Robert Deutsch, israelischer Archäologe, Epigraphiker, Numismatiker, forschte an den Universitäten Haifa und Tel Aviv. Von 1992-2004 arbeitete er an den Ausgrabungen in Tell Megiddo mit Israel Finkelstein und David Ussishkin wie auch in Tel Hazor mit Amnon Ben Tor mit. Er veröffentlichte 15 Bücher über mehr als 1000 westsemitische Inschriften und Siegel
Du findest die Folge mit den zugehörigen Folien auch auf YouTube:
https://www.iguw.de/tagungen/2022/archaologie-und-altes-testament/
Seit Napoleons Ägyptenfeldzug führten systematische Ausgrabungen und Zufallsfunde zu einer reichhaltigen Sammlung von Zeugnissen vergangener Zeiten. Dazu gehören besonders Inschriften auf Bruchstücken von ehemals herrlichen Bauwerken oder Grabmälern ebenso wie Münzen, Schmuckstücke, Waffen, Statuen oder Handelsregister und Steuerlisten. Diese Fundstücke helfen uns, kulturelle Gewohnheiten antiker Kulturen, wie z.B. typische Preise bestimmter Güter, nachzuvollziehen, Namen und Titel von Herrschern, Städten und Königreichen zu identifizieren und ihre Kriegszüge und Handelsbeziehungen zu rekonstruieren.
Spannungsreich werden diese archäologischen Entdeckungen, wenn sie Ereignissen oder Epochen zugeordnet werden können, über die auch das Alte Testament berichtet. Besonders das Zeitalter der Könige Israels und Judas hinterließ bei den umliegenden Völkern sichtbare Spuren. Erzählen die Fundstücke die gleiche Geschichte wie das Alte Testament? Erfordern diese Funde eine Neuinterpretation der biblischen Texte oder können wir auf diese Weise sogar die Historizität der Bibel „beweisen“? Auf dieser Tagung wollen wir mit zwei Experten in die Levante des 2.–1. Jahrtausends vor Christus aufbrechen und uns diese Fragen verständlich für Laien, aber auch lehrreich für Fachleute stellen.
Dr. Robert Deutsch, israelischer Archäologe, Epigraphiker, Numismatiker, forschte an den Universitäten Haifa und Tel Aviv. Von 1992-2004 arbeitete er an den Ausgrabungen in Tell Megiddo mit Israel Finkelstein und David Ussishkin wie auch in Tel Hazor mit Amnon Ben Tor mit. Er veröffentlichte 15 Bücher über mehr als 1000 westsemitische Inschriften und Siegel
Du findest die Folge mit den zugehörigen Folien auch auf YouTube:
https://www.iguw.de/tagungen/2022/archaologie-und-altes-testament/
Seit Napoleons Ägyptenfeldzug führten systematische Ausgrabungen und Zufallsfunde zu einer reichhaltigen Sammlung von Zeugnissen vergangener Zeiten. Dazu gehören besonders Inschriften auf Bruchstücken von ehemals herrlichen Bauwerken oder Grabmälern ebenso wie Münzen, Schmuckstücke, Waffen, Statuen oder Handelsregister und Steuerlisten. Diese Fundstücke helfen uns, kulturelle Gewohnheiten antiker Kulturen, wie z.B. typische Preise bestimmter Güter, nachzuvollziehen, Namen und Titel von Herrschern, Städten und Königreichen zu identifizieren und ihre Kriegszüge und Handelsbeziehungen zu rekonstruieren.
Spannungsreich werden diese archäologischen Entdeckungen, wenn sie Ereignissen oder Epochen zugeordnet werden können, über die auch das Alte Testament berichtet. Besonders das Zeitalter der Könige Israels und Judas hinterließ bei den umliegenden Völkern sichtbare Spuren. Erzählen die Fundstücke die gleiche Geschichte wie das Alte Testament? Erfordern diese Funde eine Neuinterpretation der biblischen Texte oder können wir auf diese Weise sogar die Historizität der Bibel „beweisen“? Auf dieser Tagung wollen wir mit zwei Experten in die Levante des 2.–1. Jahrtausends vor Christus aufbrechen und uns diese Fragen verständlich für Laien, aber auch lehrreich für Fachleute stellen.
Dr. Robert Deutsch, israelischer Archäologe, Epigraphiker, Numismatiker, forschte an den Universitäten Haifa und Tel Aviv. Von 1992-2004 arbeitete er an den Ausgrabungen in Tell Megiddo mit Israel Finkelstein und David Ussishkin wie auch in Tel Hazor mit Amnon Ben Tor mit. Er veröffentlichte 15 Bücher über mehr als 1000 westsemitische Inschriften und Siegel
Du findest die Folge mit den zugehörigen Folien auch auf YouTube:
https://www.iguw.de/tagungen/2022/archaologie-und-altes-testament/
In ein paar einleitenden Fragen zu John Lennox und seiner Person, geht es zunächst darum, warum er so gut deutsch reder, was ihn jung hält, was er über Atheisten gelernt hat und ob es junge Menschen seiner Ansicht nach heute schwerer haben zu glauben als früher.
In seinem anschließenden Vortrag am evangelischen Schulzentrum Leipzig geht er unter anderem auf verschiedene Weltanschauungen ein - Atheismus, Theismus und Pantheismus - und was sie auszeichnet.
Außerdem:
Prof. Dr. John Lennox
https://www.begruendet-glauben.org/podcast/
Im Rahmen der Akademikon 2022 redet Dr. Felix Böllmann in seinem Vortrag über Freiheiten. Freiheiten, die man bei Gott hat und sich selbst erlauben darf. Aber auch Freiheiten, die man rechtlich hier in Deutschland hat - oder eben auch nicht hat.
Im Speziellen geht Felix Böllmann auf die Freiheit ein, abtreiben zu dürfen und darauf, welche emotionalen Schwierigkeiten damit verbunden sind.
Es geht um Grundrechte, Handlungs- und Versammlungsfreiheit, Freiheitsbeschränkungen, die Würde des Menschen und das Recht auf die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit.
Dr. Felix Böllmann ist Rechtsanwalt und Leiter des europäischen Arbeitsbereichs von ADF International.
https://akademikon.smd.org/willkommen
https://www.begruendet-glauben.org/podcast/
Im Rahmen der Akademikon 2022 redet Dr. Felix Böllmann in seinem Vortrag über Freiheiten. Freiheiten, die man bei Gott hat und sich selbst erlauben darf. Aber auch Freiheiten, die man rechtlich hier in Deutschland hat - oder eben auch nicht hat.
Im Speziellen geht Felix Böllmann auf die Freiheit ein, abtreiben zu dürfen und darauf, welche emotionalen Schwierigkeiten damit verbunden sind.
Es geht um Grundrechte, Handlungs- und Versammlungsfreiheit, Freiheitsbeschränkungen, die Würde des Menschen und das Recht auf die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit.
Dr. Felix Böllmann ist Rechtsanwalt und Leiter des europäischen Arbeitsbereichs von ADF International.
https://akademikon.smd.org/willkommen
https://www.begruendet-glauben.org/podcast/
Was macht die Würde des Menschen aus - angesichts der Möglichkeiten und Grenzen menschlichen Forschens?
Wie können wir die Wissenschaft als Hilfe zum Leben nutzen?
Es geht außerdem um Quantenbiologie, empirische Theorien, das Qualia-Problem und den Urknall.
Prof. Dr. Siegfried Scherer ist Biologe und Professor an der TU München, leitete bis April 2021 den Lehrstuhl für Mikrobielle Ökologie, ist fasziniert von gen- und biotechnischen Methoden, mit denen er an Krankheitserregern forschte und fand als Student in der SMD zum Glauben.
https://akademikon.smd.org/willkommen
https://www.begruendet-glauben.org/podcast/
Was macht die Würde des Menschen aus - angesichts der Möglichkeiten und Grenzen menschlichen Forschens?
Welche ethischen Maßstäbe können wir in der Wissenschaft ansetzen?
Es geht außerdem um Quantenbiologie, empirische Theorien, das Qualia-Problem und den Urknall.
Prof. Dr. Siegfried Scherer ist Biologe und Professor an der TU München, leitete bis April 2021 den Lehrstuhl für Mikrobielle Ökologie, ist fasziniert von gen- und biotechnischen Methoden, mit denen er an Krankheitserregern forschte und fand als Student in der SMD zum Glauben.
https://akademikon.smd.org/willkommen
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In dem Podiumsgespräch mit dem Philosophen Dr. Dr. Joachim Kahl und dem Althistoriker Dr. Jürgen Spieß - beides Konvertiten in unterschiedliche Richtungen - geht e um die verschiedenen Weltanschauungen, die beide vertreten.
In diesem zweiten Teil der Podiumsdiskussion kommen unter anderem die folgenden Fragestellungen aus dem Publikum:
Dr. Dr. Joachim Kahl ist Philosoph (Marburg) repräsentiert einen strikten, aber dialogbereiten und dialogfähigen Atheismus, der sich zugleich vom sogenannten "Neuen Atheismus" abgrenzt.
Diese Folge gibt es auch auf YouTube:
https://www.begruendet-glauben.org/podcast/
In dem Podiumsgespräch mit dem Philosophen Dr. Dr. Joachim Kahl und dem Althistoriker Dr. Jürgen Spieß - beides Konvertiten in unterschiedliche Richtungen - geht e um die verschiedenen Weltanschauungen, die beide vertreten.
Mit welcher Weltanschauung sind die beiden Gesprächspartner aufgewachsen und welche vertreten Sie jetzt?
Dr. Dr. Joachim Kahl ist Philosoph (Marburg) repräsentiert einen strikten, aber dialogbereiten und dialogfähigen Atheismus, der sich zugleich vom sogenannten "Neuen Atheismus" abgrenzt.
Diese Folge gibt es auch auf YouTube:
https://www.begruendet-glauben.org/podcast/
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