
Sign up to save your podcasts
Or


Kurz vor dem Start des Taurus Mountain Race geht es in der neuen Folge drunter und drüber: Leona steckt mitten in den letzten Vorbereitungen und kämpft mit knappen Packlisten, Filter-Fragen fürs Trinkwasser und dem perfekten Schlafsystem für die rauen Bedingungen.
Martin nimmt uns mit durch seinen aktuellen Artikel und dröselt die wichtigsten Erkenntnisse und Folgerungen daraus auf. Was bedeutet das konkret für die Praxis, wenn der Körper unter Belastung dichtmacht? Wie geht man mit Nahrungsverweigerung um und was zieht man als Konsequenz für künftige Setups und Strategien?
Außerdem im Programm: Warum 300 Gramm Daune völlig ausreichen können, wie man mit Wildwechsel bei schnellen Abfahrten umgeht und wieso es völlig okay ist, manche Dinge einfach nicht zu können.
Viel Spaß beim Hören!
Shownotes
- Leona auf Instagram https://www.instagram.com/heimatnomadin/
- Simon auf Instagram https://www.instagram.com/simonpatur/
Quelle Musik
- Texas Napkin aus dem YT Creator Studio
Quelle Bilder
- KI generiert / Martin Moschek
Verena bringt reichlich Erfahrung aus Ultra-Events wie Badlands oder dem Bohemian Border Bash Race mit, während Nina als Bikepacking-Rookie aus Namibia nach einem 900-km-Erlebnis auf Mallorca spontan Ja zu einem der härtesten Rennen der Welt gesagt hat. Nach nur wenigen gemeinsamen Treffen gingen die beiden als Duo beim berüchtigten Silk Road Mountain Race in Kirgistan an den Start.
Im Podcast sprechen Verena und Nina offen über ihren harten Weg durch das Hochgebirge, kilometerlange Hike-a-Bike-Passagen, unberechenbaren Peanutbutter-Schlamm und die ständige Angst vor der Schnecke. Sie erzählen von den physischen Extremen wie Höhenkrankheit und geschwollenen Gesichtern auf über 3.500 Metern sowie einem dreisten Diebstahl in einer Nachbarjurte in der letzten Nacht.
Wir sprechen über die Ausrüstung als Pair, Esbit-Kocher für heiße Fertignudeln, lückenloses Strom-Management mit Naben-Dynamos und Pufferakkus sowie die ungeschönte Realität von Wundscheuern, Feuchtigkeit und defekten Schaltwerken. Und vor allem: wie eine funktionierende Paar-Dynamik mit dem richtigen Humor selbst in den tiefsten Krisen den Unterschied macht.
Viel Spaß!
Neues Thema, gewohnt ehrlicher Talk! In der neuen Folge blicken wir kurz vor dem Start des Taurus Mountain Race hinter die Kulissen der Ultra-Vorbereitung. Leona gibt uns ungeschminkte Einblicke: Wie baut man nach vergangenen DNFs das richtige Mindset auf, wie sieht das perfekte Carbo-Loading aus und wie hält man dem mentalen Druck stand, wenn die Strecken von Nelson Trees von Jahr zu Jahr härter werden?
Außerdem besprechen wir aktuelle Bikepacking-Videos und Dokus der Szene: Warum lassen uns manche offiziellen Filme über Ultras völlig kalt, während ein echter Betrugsfall wie beim Transbalkan Race die beste Unterhaltung liefert?
In der Folge:
Viel Spaß beim Hören!
Shownotes
- Leona auf Instagram https://www.instagram.com/heimatnomadin/
- Simon auf Instagram https://www.instagram.com/simonpatur/
Quelle Musik
- Texas Napkin aus dem YT Creator Studio
Quelle Bilder
- KI generiert / Martin Moschek
Eine neue Podcastfolge ist da: Von 0 auf Ultra mit Maxi
Maxi sitzt nicht nur gerne auf dem Rad, sondern hat in Rekordzeit die Ultracycling-Szene für sich erobert. Erst seit gut anderthalb Jahren auf dem Gravel- und Bikepacking-Rad unterwegs, fuhr die Münchnerin 2024 bereits ganz vorne bei Events wie dem Munich Milan Gravel oder der Pyreneika mit.
Im Podcast spricht Maxi offen über ihren rasanten Einstieg in die Langstrecke, die KI-gestützte Vorbereitung auf das extrem anspruchsvolle Taurus Mountain Race und warum ein vernünftiges DNF (wie beim Bright Midnight wegen eines Infekts) am Ende viel wertvoller ist als falscher Ehrgeiz.
Wir sprechen über den schmalen Grat zwischen Sekundenschlaf im Graben und gesunder Regeneration, das Experimentieren mit K-Lite, Aerobars und Bikefitting sowie das besondere Gefühl, als Frau in der Ultra-Community unterwegs zu sein.
Viel Spaß!
Shownotes
Quelle Musik
Quelle Bilder
Helge kommt eigentlich aus dem klassischen Alpinismus und verbrachte viele Jahre in den Westalpen, bevor er 2021 den Radsport für sich entdeckte. Als Ausgleich zum Schichtalltag in der Notaufnahme und auf der Intensivstation wurde das Fahrrad schnell zum idealen Werkzeug, um das Stresslevel nach langen Diensten wieder herunterzufahren. Innerhalb kürzerer Zeit entwickelte er sich vom Feierabend-Fahrer zum Langstrecken-Spezialisten auf Straße und Gravel.
Im Podcast spricht Helge über die Magie von Fahrten durch die Nacht, wo die Geräuschkulisse ruht und die Welt ganz anders riecht. Wir sprechen über seine Erfahrungen bei Events wie dem Border Bash Race, Sneak Peaks, Rooted Secrets und der Tour Divide. Er erklärt, wie seine jahrelange Erfahrung in den Bergen ihm beim Pacing hilft und warum Gelassenheit und ein klarer Verstand am Ende oft wertvoller sind als unüberlegtes Bolzen.
Neben Lerneffekten bei extremen Wetterbedingungen sprechen wir über das Finden der eigenen Belastungsgrenzen, die Optimierung des Setups und wie er das Ultracycling mit seinem Job im Krankenhaus in Einklang bringt.
Viel Spaß!
Shownotes
Quelle Musik
Quelle Bilder
Dieses Mal spreche ich mit Cyprian über ein gewaltiges Kontinental-Abenteuer: Fast 20.000 Kilometer im Sattel von Flensburg bis an die Südspitze Afrikas. Vor der Reise war er weder ambitionierter Radfahrer noch Ausrüstungsexperte, doch aus einer spontanen Idee mit seinem ehemaligen Mitbewohner wurde eine lebensverändernde Reise über 450 Tage.
Cyprian erzählt unbeschönigt von den extremen Gegensätzen der Westroute: Von tiefem Misstrauen zum Start hin zu überwältigender Gastfreundschaft der Menschen, einem Raubüberfall im Dschungel von Sierra Leone inklusive 48-Stunden-Expressgerichtsverhandlung und abenteuerlichen Grenzübergängen im Speedboot.
Wir sprechen über die mentalen Tiefs in den endlosen Weiten des Kongo, das Durchkämpfen auf 600 Kilometern Sand- und Schotterpiste in Namibia und das beklemmende Gefühl der Leere, als plötzlich das große Ziel am Kap der guten Hoffnung erreicht war.
Viel Spaß!
Shownotes
Quelle Musik
Quelle Bilder
Norwegen fordert seine Opfer – doch wir schlagen zurück! In der neuen Folge schauen wir kurz aufs Bright Midnight zurück und blicken direkt weiter auf das Taurus Mountain Race im Oktober.
Wir quatschen wie gewohnt über Technik und Setup: Wie schlägt sich die Lauf-Federgabel im Gelände? Warum hat Martin auf vier Kolben bei der Bremsanlage aufgerüstet? Und wie sinnvoll sind Notfall-Navis am Lenker wirklich? Dazu geht’s um gezieltes Training, den Umgang mit Eisenmangel und die Frage, ob man sich Carbpulver eigentlich direkt an eine Packstation auf der Route schicken lassen kann.
Das erwartet dich in dieser Folge:
Viel Spaß!
Shownotes
Quelle Musik
Quelle Bilder
Simon lebt in Norwegen, kennt Wind, Fjell und Wetter aus dem Effeff und stand dieses Jahr bereits zum wiederholten Mal am Start des Ultra-Cycling-Rennens Bright Midnight. 1.100 Kilometer und 20.000 Höhenmeter quer durch das norwegische Terrain – dieses Mal wollte er wissen, was mit strukturierter Vorbereitung, optimierter Ausrüstung und minimalen Stoppzeiten sportlich wirklich für ihn möglich ist.
Im Podcast sprechen wir über seinen Wandel vom reinen Ankommen hin zum fokussierten Racen und die Kunst, bei wechselhaftem Wetter, steilen Rampen und ständiger Tageshelle den kühlen Kopf zu bewahren. Simon teilt seine Fueling-Strategie mit flüssigen Carbs, seine Schlafroutine zwischen DNT-Hütten und Airbnbs und berichtet ehrlich von emotionalen Höhenflügen wie auch fiesen Tiefpunkten durch zu wenig Nahrung.
Neben seinen persönlichen Erlebnissen sprechen wir aber auch über die hohe Scratch-Quote im Feld, den Umgang mit Erwartungsdruck in der Ultra-Cycling-Szene und warum eine gute Planung das Abenteuer nicht nimmt, sondern erst möglich macht.
Viel Spaß!
Shownotes
Quelle Musik
Quelle Bilder
Mathias Müller kennt ihr vielleicht noch als Redakteur und Gesicht der Bike Bild. Vor allem ist er aber auf den langen Strecken abseits des Asphalts zu Hause: Nach der Grenzsteintrophy und der Tour Divide ging es für ihn dieses Jahr einmal quer durch das Land – auf der Bikepacking Trans Germany von Basel bis an die Ostsee.
Im Podcast erzählt Mathias von seinen gut 1.600 Kilometern zwischen steilen Rampen auf der Schwäbischen Alb, einsamen Abschnitten im tschechischen Grenzgebiet und dem Ziel an der Küste. Wir sprechen über seinen Wechsel vom Laufen und Triathlon zum Graveln, die veränderte Medienlandschaft nach dem Aus des gedruckten Magazins und warum Deutschland als Bikepacking-Revier oft unterschätzt wird.
Neben den Erfahrungen auf der Strecke sprechen wir aber auch über den Reality-Check bei der Routenwahl, das Thema Unterkünfte auf Tour und seine Erlebnisse mit Bären in den Rocky Mountains.
Viel Spaß!
Shownotes
- Mathias auf Instagram https://www.instagram.com/mueller_in_gefahr/
Quelle Musik
- Tropic Fuse - French Fuse aus dem YT Creator Studio
Quelle Bilder
- Mathias Müller
Isy kommt aus Hamburg und hatte mit Fahrradfahren eigentlich nichts am Hut, bis es spontan von Hamburg nach Den Haag ging, weil der Zug zu langweilig schien. Saskia, ebenfalls Hamburg, wollte schlicht wissen, was sie und ihr Rad in fünf Tagen leisten können. Die Antwort: die 1.000 Kilometer.
Wir sprechen über den Start in Kiel, das miese Wetter der ersten Tage, den Moment in Albersdorf wo sich die Wege trennen – und was danach passiert. Isy fährt nachts singend durch ein Moor, weil die Lampe leer ist. Saskia entscheidet sich nach 900 Kilometern, lieber die Nacht durchzufahren als nochmal zu schlafen.
Nils, der Organisator, erklärt, warum 40 Freiwillige, 180 Teilnehmende und vier Stunden Schlaf pro Nacht trotzdem irgendwie Spaß machen – und was er für 2027 plant.
Viel Spaß!
Shownotes
Quelle Musik
Quelle Bilder
From the publisher's feed

7 Listeners

16 Listeners

0 Listeners

5 Listeners

7 Listeners

11 Listeners

5 Listeners

1 Listeners

3 Listeners

5 Listeners

0 Listeners

6 Listeners

1 Listeners

5 Listeners

0 Listeners