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Zum Ende der Woche ist die Stimmung an den Börsen gekippt. Es wurde zwar viel über den Krieg in der Ukraine diskutiert, Waffenlieferungen, Verhalten gegenüber Russland, nach wie vor Sanktionen und Embargos, auf die Kurse hatte das in letzter Zeit aber keinen Einfluss mehr. Eine der Meldungen vor dem Wochenende war übrigens, dass Wladimir Putin am kommenden Dienstag den UN-Generalsekretär António Guterres in Moskau empfangen wird. Bisher bleiben solche Meldungen ohne Reaktion. Anders ist das mit der Notenbankpolitik. Aus den USA kamen Signale, dass die Zinsen schneller bzw. höher angehoben werden können. Das war der Grund für den Stimmungsumschwung. Der DAX verlor 2,5 % und verhinderte somit ein Wochenplus. Der ATX in Wien gab -1,3 % ab auf 3.295 Punkte, der ATX TR auf 6.749 Punkte. Gab es in den letzten Tagen fast nur Gewinner im DAX, waren es am Freitag fast nur Verlierer. Einzig HeidelbergCement stieg 0,8 %. Deutlicher abgeben mussten Hellofresh mit -5,7 %, Siemens Healthineers mit -7 % und Schlusslicht Covestro sogar zweistellig mit -10,4 %. SAP verlor nach den Q1 Zahlen -2 %. Zwischenzeitlich war auch dort das Minus deutlicher ausgefallen. Hören Sie zur Marktlage und dem Sentiment Kapitalmarktanalyst Christian Henke von IG und Vermögensverwalter Burkhard Wagner von Partners.
Sie hören Auschnitte aus Börsenradioinetrviews. Die vollständige Version der Interviews finden Sie unter www.brn-ag.de oder in der Börsenradio App.
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Die Kurse steigen weiter. Der DAX legt auch am Donnerstag als 1 % zu, nachdem schon am Mittwoch 1,5 % dazu gekommen sind. Schlusskurs 14.501 Punkte. Der ATX in Wien legte 1,2 % zu auf 3.337 Punkte. Es scheint, als hätten wir uns so langsam an Krieg, Inflation, Unsicherheit und andere Faktoren gewöhnt. Da braucht es neue Impulse, um den Markt aus der Reserve zu locken. Passenderweise läuft die Berichtssaison. Tesla war stark, keine Spur von Lieferengpässen, Rekordzahlen, deutliches Plus in der Aktie. Im DAX hat Sartorius Zahlen vorgelegt und in Q1 die Umsatzmilliarde geknackt, +3,8 % in der Aktie, DAX-Spitzenreiter. Weitere DAX-Gewinner waren MTU mit +3,3 % und Siemens mit +2,7 %. Siemens kann von den guten Zahlen von Wettbewerber und Elektrotechnikkonzern ABB profitieren. Selbst Continental steigt +2,6 %, obwohl hier die Gewinnprognose gesenkt wurde. Verlierer im DAX waren RWE mit -2 % und die beiden Vortagesgewinner Zalando mit -2,6 % und Delivery Hero mit -6,1 %. Aus der zweiten Reihe überzeugt Stahlkonzern Salzgitter, die den Gewinn in Q1 vervielfachen konnten und nun die Prognose anheben, die Aktie legt fast 10 % zu. Das alles trotz der News aus der Ukraine, wo Mariupol wohl gefallen ist, neue Massengräber entdeckt worden sind, die USA neue Militärhilfen in Höhe von 800 Mio. Dollar genehmigt haben und Russland verkündet, die Großoffensive im Osten der Ukraine noch gar nicht richtig begonnen zu haben. Hören Sie Fondsberater und Contrarian Herbert Schmarl von der Erste Asset Management zu Inflation, Rohstoffpreisen und der Notenbankpolitik, zu den Quartalszahlen von Mensch und Maschine den Verwaltungsratsvorsitzenden Adi Drotleff, zur Dividende von Lindt Dividendenexperte Thomas Rappold von Divizend, zur Frage, ob und wie man mit Aktien die Inflation schlägt Vermögensverwalter Volker Schilling von Greiff und zur Frage, ob man die aktuelle Marktlage nutzen soll, um sich zu positionieren Fondsmanager Johannes Ries von der APUS Capital.
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Wie sehr die Börse sich nach guten Impulsen sehnt, sieht man eindrücklich, wenn dann mal welche kommen. Die Berichtssaison hat einige positive Überraschungen gebracht und die entsprechenden Aktien deutlich ins Plus befördert: Bierbrauer Heineken hat den Gewinn in Q1 mehr als verdoppelt, die Aktie steigt 3,5 %, Chemiekonzern Lanxess bestätigt die Prognose trotz aller Unsicherheiten, die Aktie steigt 5,6 %. Und die Wall Street eröffnet erneut mit deutlichem Plus. Auch hier viele gute Zahlen: IBM hat bei Umsatz und Gewinnerwartungen übertroffen, Aktie +8 %. Da zieht dann auch der DAX mit: +1,5 % auf 14.362 Punkte. Der ATX in Wien legt +1,2 % zu auf 3.299 Punkte, der ATX TR auf 6.757 Punkte. Klingt nach einem wunderschönen Börsenfrühlingstag. Aber es scheint nicht nur die Sonne. Netflix bricht nach schwachem Ausblick weiter ein, über 37 % Minus. Die Konjunkturdaten bei uns fielen nicht so gut aus, der ifo-Index ist erneut gefallen. Außerdem hebt das ifo Institut seine Inflationsprognose an auf 5,1 bis 6,1 Prozent für 2022. Gewinner im DAX war Daimler Truck mit +4,1 %, Henkel mit +3,7 % und die Hannover Rück mit +3,1 %, DAX-Verlierer gab es nur zwei: Hellofresh mit -0,2 % und Schlusslicht Bayer mit -2 %. Hören Sie Vermögensverwalter Volker Schilling von Greiff aus Freiburg heute als stolzer Freiburger unter anderem zur EZB Politik, Marktexperte Andrey Wolfsbein von Freedom Finance zur geopolitischen Situation und dem Einfluss des Ukrainekriegs auf die Börsen, Dividendenexperte Thomas Rappold von Divizend zu den Aktien von L’Oréal und Mercedes, Fondsmanager Johannes Ries von Apus zum Wandel der Globalisierung durch Pandemie und Krieg und Börsenprofi Florian König zu Aktien als Inflationsschutz.
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Der DAX bleibt auch nach Ostern vorsichtig, Schlusskurs: -0,07 % bei 14.173,00 Punkten. Die Berichtssaison konnte bislang noch keine richtigen positiven Impulse bringen. Das könnte sich aber schon in den kommenden Tagen ändern. Am Dienstagabend nach Börsenschluss in den USA legt Netflix seine Zahlen für das abgelaufene Quartal auf den Tisch. Im Falle einer Übernahme will Elon Musk den Vorständen von Twitter die Gehälter streichen. Diese Interviews haben wir heute in den Interviews: Heiko Thieme: Was ist schon in den Kursen eingepreist - und was nicht? - Börsen-Visite mit Andreas Scharf: "Westliche Brille ausziehen und genaues Stockpicking" - Kein Grund für kalte Füße - Wikifolio-Trader Yoggo: "Auch dann zugreifen, wenn keiner sich traut" - auf den minimalen Verlust konzentrieren - Was tun bei erhöhter Volatilität? Trendumfrage April: Strategien von mehr Risiko bis Absicherung mit strukturiertem Produkten - Wienerberger: "Wollen der Natur etwas zurückgeben: Habitat für Tiere und Naherholungsräume für Menschen".
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Der DAX war heute vor der EZB-Sitzung wie festgenagelt, nach der EZB-Sitzung gewann er leicht dazu. Der DAX geht mit +0,6 % bei 14.163 Punkten in den Osterurlaub. MDAX +0,87 % bei 30.669 Punkten. - Volkswagen hat im ersten Quartal mit einem Milliardengewinn von 8,5 Mrd. Euro überrascht. Bei den US-Großbanken Morgan Stanley, Citigroup, Goldman Sachs gibt es weniger Gewinne, Wells Fargo verliert sogar 5 %. Diese Interviews haben wir für Sie im Programm. Alois Wögerbauer: Ukraine-Krieg schwächt Europa - "Wir haben hohe US-Gewichtungen - Anleihen sind klare Konkurrenz zu Cash!" - Vermögensverwalter Hlinka: "Manchmal ist Nichtstun die beste Entscheidung" - Erholung Börsenradio-Hlinka-Echtgeld-Depot - Risikomanager Weinrauter: "Erstaunlich: Das sind Hammerschläge - trotzdem geht der Markt nicht zu Boden…" - Fondsadvisor Gode: "Sind schlagkräftig, haben etwas die Spitzen geschnitten: Der Mittelstand ist robust!" https://www.brn-ag.de/echtgelddepot
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Der DAX bewegt sich wenig am Mittwoch und geht mit -0,3 % und 14.076 Punkten aus dem Handel. Es sieht ein bisschen nach Abwartehaltung aus, bevor am Donnerstag vor den Feiertagen die EZB-Sitzung ansteht.Außerdem haben Ökonomen die Wachstumsprognose für Deutschland deutlich eingetrübt. Der ATX in Wien legte +0,7 % zu auf 3.229 Punkte. Die Wall Street eröffnete mit Plus, obwohl die Erzeugerpreise in den USA überraschend deutlich höher ausgefallen sind als erwartet. Dort kommt Bewegung in die Q1-Berichtssaison. Großbank JP Morgan machte den Anfang. Dort war der Gewinn in Q1 um 42 % eingebrochen. Die Aktie verliert. Gut kamen dagegen die Zahlen von Delta Air Lines an, die zwar deutliche Verluste aufzeigen, aber angeblich im März schon wieder profitabel waren. Das belebt die gesamte Branche. Stärkste Gewinner im DAX waren Brenntag mit +2,4 %, Merck mit +1,7 % und die Deutsche Telekom mit +1,4 %. Verlierer im DAX waren Adidas und Vonovia mit jeweils -2,3 % und Schlusslicht Hannover Rück mit -2,7 %. Hören Sie Vermögensverwalter Stephan Albrech von Albrech und Cie zur Frage, wie besonnen man bleiben muss und wie besonnen er ist, Falko Block von der DZ Bank zur den Aktien von Adobe und ASML, Fondsmanager Wolfgang Matejka zu seinen aktuellen Favoriten, Degussa-Chefvolkswirt Thorsten Polleit zur "Ent-Dollarisierung", die durch Sanktionen gegen Russland beschleunigt wird, Marinomed CEO Dr. Andreas Grassauer zu den Jahreszahlen 2021 und Wikifolio Trader Christoph Gum.
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Der DAX war schwach in den Dienstag gestartet und hat die runde 14.000 Punktemarke abgegeben. Im Tief ging es sogar unter 13.900 Punkte. Von dort konnte er sich aber wieder berappeln und das Minus immer weiter reduzieren. Liegt auch daran, dass die Wall Street mit Plus gestartet ist. Grund ist die Inflation in den USA. Die liegt bei deutlichen 8,5 %. Das ist aber genau das, was prognostiziert wurde. Zuletzt kam die Inflation immer etwas höher als vermutet raus. Das war diesmal nicht der Fall und das reicht dem Markt momentan offenbar schon aus. Am Ende ging der DAX mit -0,5 % und 14.125 Punkten aus dem Handel. Der ATX in Wien legte +0,2 % zu auf 3.207 Punkte. Gewinner im DAX waren Zalando mit +2,4 %, Puma mit +2 %, und Brenntag mit +1,2 %, Verlierer waren RWE mit -1,9 %, Vonovia mit -2,5 % und Schlusslicht die Deutsche Bank mit -9,3 %. Hier gab es die Meldung, dass Großinvestor Capital Group aus der Bank ausgestiegen ist. Auch bei der Commerzbank hat sich die US-Investmentfirma verabschiedet. Die Commerzbank verliert 8,5 %. Hören Sie zur guten Performance in der schwierigen Phase Fondsmanager Hubertus Clausius von Seahawk, zur BASF Aktie der globale Anlagestratege Heiko Thieme, zu den Zahlen von Mutares CIO Johannes Laumann und zum Jahr 2021 Binect CEO Dr. Frank Wermeyer.
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Zu Wochenstart in die wegen Ostern bzw. Karfreitag verkürzten Börsenwoche geben die Börsen ab. Corona in China inklusive Lockdowns, der Ukrainekrieg und mögliche weitere Sanktionen gegen Russland und die Inflation, von der diese Woche noch weitere Daten kommen, das alles war schon genug, um die Stimmung etwas zu drücken. Obendrauf kam dann noch die Wahl in Frankreich als Unsicherheitsfaktor. Der DAX verlor -0,6 % auf 14.222 Punkte. Der ATX in Wien gab 1 % ab auf 3.199 Punkte, der ATX TR 0,8 % auf 6.553 Punkte. Andritz macht hier den Unterschied, die Ex-Dividende gehandelt werden. Im Fokus auch der österreichische Bundeskanzler Karl Nehammer, der sich am Montag Abend in Moskau mit Russlands Präsident Wladimir Putin trifft. Ergebnisse des Treffens waren zu Börsenschluss noch unbekannt. Im DAX konnte sich BASF zeitweise an die Spitze setzen, nachdem dort überraschend Q1 Zahlen veröffentlicht wurden. Diese waren besser als erwartet. So ist das EBIT mit 2,8 Mrd. Euro deutlich über Vorjahr und deutlich über Analystenerwartung. Das Plus in der Aktie hielt nicht lange, bis Börsenschluss blieben nur noch rund +0,1 % übrig. An die DAX-Spitze kletterte dafür Bayer mit +1,3 % und die Münchner Rück, Airbus und Allianz mit jeweils +1,1 %. DAX-Verlierer waren Hellofresh mit -4,3 %, Zalando mit -5,3 % und Schlusslicht Delivery Hero mit -5,7 %. Hören Sie Kapitalmarktanalyst Salah Bouhmidi von IG zur DAX Charttechnik, Vermögensverwalter Lothar Koch von GSAM und Spee zur Wahl in Frankreich, Vermögensverwalter Wolfgang Juds zu seiner sogenannten "Anders Strategie", um der Inflation zu begegnen und Tech-Advisor Thomass Rappold zum Zukunftsthema Quantencomputing.
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14.284 Punkte zeigte die DAX Tafel am Freitagabend. Dann doch wieder ein deutliches Plus von 1,5 %. 200 Punkte etwa ging es nochmal rauf. Die Anleger bleiben sich insofern treu, als sie weiterhin keine klare Richtung finden. Zu wechselhaft sind die Meldungen aus dem Kriegsgebiet, zu bedrohlich die zahlreichen Damokles Schwerter über dem Parkett. Richtig gute Nachrichten kommen von der Dividendenfront: 70 Mrd. Euro schütten deutsche Unternehmen an die Anleger aus. So viel gab es noch nie. Und passend zum Rennen der Formel 1 in Melbourne diese Meldung: Audi und Porsche wollen in Zukunft mitmischen im Kreise derer, die besonders schnell im Kreis fahren können. Hören Sie jetzt die Top-Interviews vom Freitag in Auszügen - in voller Länge wie immer auf Börsenradio.de oder in der App. Und das sind einige!
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Unsicherheit an den Börsen zeigt sich oft anhand von ausgeprägter Volatilität. Der DAX ist am Donnerstag ein Paradebeispiel: Bis zum frühen Nachmittag stieg er mehr als 1 %, am Nachmittag gab er alles wieder ab und rutscht sogar in Minus: -0,5 % auf 14.078 Punkte. Der ATX in Wien verlor 0,5 % auf 3.153 Punkte, der ATX TR auf 6.445 Punkte. Der Grund dürfte der Themenmix sein. Das ist einfach zu viel im Moment, zu viel Unsicherheit, zu viel negativer Ausblick. Selbst Corona ist mal wieder auf die Agenda gekommen. Allerdings nur im Bundestag,wo über eine Impfpflicht abgestimmt wurde und diese vorerst nicht kommt. In den USA ist es eher die Sorge vor schneller steigenden Zinsen, die für sinkende Kurse sorgt. Hier gab es in den vergangenen Tagen immer wieder Signale und Aussagen von Notenbänkern. Der Markt erwartet eine straffere Goldpolitik. Die Wall Street fällt erneut. Und auch bei den Sanktionen ist das letzte Wort noch nicht gesprochen, die Stimmen nach einem umfassenden Energieembargo bleiben laut. Gewinner im DAX waren Symrise mit +2,4 %, die Deutsche Post mit +1,9 % und Sartorius mit +1,1 %. Verlierer im DAX waren Vonovia mit -2,5 %, MTU mit -3,4 % und Schlusslicht Delivery Hero mit -5,2 %. Auf der Telekom HV setzte sich Post Chef Frank Appel bei seiner umstrittene Kandidatur für den Posten des Aufsichtsratsvorsitzenden durch und will nun ein Jahr lang die Doppeltätigkeit ausführen. In den USA stabilisieren sich die Tech-Aktien etwas. Im Fokus war Starinvestor Warren Buffett, der offenbar ein neues Investitionsziel im aktuellen Umfeld gefunden hat: Mehr als 4 Mrd. Dollar fließen in Computer- und Drucker-Hersteller HP. Die Aktie steigt über 16 %. Hören Sie Vermögensverwalter Frank Benz von der Benz AG zur Frage, wie man sich im aktuellen Markt positionieren kann, Oliver Hagedorn von avesco zu No-Gos beim Thema Nachhaltigkeit, Vermögensverwalter Gottfried Urban von Urban und Kollegen dazu, wie er auf die Kriegsbörsen reagiert hat, und Lloyd Fonds CEO Achim Plate zu den Jahreszahlen.
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