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US-Technologiewerte sind, trotz steigender Zinsen gefragt. Ifo Institut rechnet mit einer höheren Inflation bis zu 6 % und weniger Wachstum, macht für den DAX Schlusskurs: -1,31 % bei 14.283 Punkten. - Keine Autoteile für Mercedes-Benz, Werk Sindelfingen mit Kurzarbeit - LPKF Aktie fällt um -18 % nach schlechten Zahlen. Heute in den Interviews: Indus CEO Schmidt: "Zurück zur Normalität! Wir haben viele Hidden Champions"- Wikifolio Trader Thomas Hartmann: "Mit Charttechnik interessante Aktien finden!" - Norma Group: Mehr als 1 Mrd. Umsatz - missionskritische Erfindungen und "hoffentlich viele Häkchen in den Boxen der Investoren". #29(TPA1): Was sind Energiegemeinschaften? - Auf gute Nachbarschaft! Saubere Energie für alle Europäer dank EAG - Freedom Finance Börsenfrühstück: "China und Indien investierbar. Vorsichtig aufstellen und peu a peu die Positionen sammeln". Mehr unter: www.boersenradio.de
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Der DAX präsentiert sich am Dienstag erstaunlich robust, die Wall Street hilft. - Öl gibt leicht nach - der DAX schloss mit 14.473 Punkten +1 % - Es geht auch schneller als der BER, Tesla eröffnet nach 2 Jahren Bauzeit sein Werk - Powell zeigte sich zuversichtlich, dass die Fed dennoch ein "Soft-Landing" der Wirtschaft erreichen kann. In den Interviews: Bastian Bosse: "Investment nicht wie Lichtschalter betrachten, sondern wie einen Dimmer" - PayPal und Facebook Zukunftswerte! - Stefan Riße über Robert Habecks Energiereise in die Wüste und Wasserstoff-Aktien: "USA ist Gewinner des Krieges!" - Nemetschek AG: Umsatz-Milliarde im Blick. Wachstum 2021 und gute Prognose: "Nachholeffekte und Nachholbedarf Wachstumstreiber" - Immobilienbetreiber Agrob in der GBC-Analyse: Spezialisiert auf Medienbranche bei München - bald mehr Dividende?
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Die Erholungsrallye der vergangenen Woche setzt sich zu Wochenstart nicht fort. Der DAX schaute zwar zwischenzeitlich mal ins Plus, musste bis Handelsschluss aber doch klar ins Minus mit -0,6 % und 14.326 Punkten. Die Wall Street verlor nach Handelsbeginn mehr als -1 % und das drückte auch hier die Kurse. Der ATX in Wien schloss auf Tagestief mit -0,3 % und 3.350 Punkten, der ATX Total Return mit 6.813 Punkten. Ein Ende des Krieges in der Ukraine ist am Montag wieder etwas weiter in die Ferne gerückt, da die Ukraine ein russisches Ultimatum abgelehnt hat, die belagerte Stadt Mariupol an die russischen Truppen zu übergeben. Jetzt bleibt abzuwarten, was die Nacht bringt. Gewinner im DAX war DAX-Neuling Hannover Rück, die +4 % zulegen konnten. Weitere DAX Gewinner waren BMW mit +2 % und MTU mit +1,3 %. DAX-Verlierer waren Zalando mit -3,6 %, Vonovia mit -4,6 % und Schlusslicht Delivery Hero mit -7,5 %. Aktienthema des Tages war aber Salzgitter, die Aktie konnte mit +10,4 % sogar zweistellig zulegen. Hören Sie mit einem weniger optimistischen Szenario die Fondsmanager Dirk Müller und Roman Kurevic, mit einem optimistischeren Szenario Vermögensverwalter Nicolas Kreuz von INVIOS. Zu den Jahreszahlen von Salzgitter, deren Aktie deutlich angesprungen ist CEO Gunnar Groebler und zu seiner aktuellen Strategie und wie die RTL-Aktie dazu passt Wikifolio Trader Simon Weishar aka Szew.
Sie hören Ausschnitte aus Börsenradiointerviews. Die vollständige Version der Interviews finden Sie auf www.brn-ag.de oder in der Börsenradio App.
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Am Freitag war großer Verfallstag. Das mag ein Grund gewesen sein, warum der Leitindex um Punkt 13 Uhr sein Tagestief hatte bei 14.132 Punkten. Also just zu dem Zeitpunkt als Optionen und Futures auf den DAX, TecDAX und MDAX verfallen sind. Anschließend ging es kontinuierlich wieder nach oben bis zum Schluss bei 14.351 Punkten. Auch wenn auf Tagessicht ein kleines Minus stand von 36 Punkten oder 0,3 %: Auf Wochensicht rückt der DAX fast 5 % vor. Ist das etwa schon die Bodenbildung? Nein sagt Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst CMC. Spitzenreiter im DAX mit Plus 8 % waren HelloFresh. Hier holt man die Verluste der vergangenen Tage wieder auf. Nach wie vor war die Zinswende in den USA ein großes Thema. Aber nicht nur die Fed hatte Nachrichten zu bieten. Auch aus Japan, England, Russland und Deutschland gibt es spannende geldpolitische Signale. Der Aufreger des Tages kam aus Russland und betrifft die TUI. Großaktionär Alexej Mordaschow ist einer der Oligarchen, die mit Sanktionen belegt wurden. Anteile eingefroren und Rauswurf aus dem Aufsichtsrat war die Folge. Jetzt der Clou: Er hat seine Anteile auf seine Frau übertragen und möglicherweise laufen die Sanktionen jetzt ins leere…
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Die US-Notenbank hat geliefert. Nicht mehr und nicht weniger. Sie hebt den Zinssatz an um 25 Basispunkte und signalisiert damit: Alles in Ordnung, wir haben alles im Griff. Keine Rezessionsgefahr durch den Ukraine-Krieg. Aber auch keine galoppierende Inflation. Aufatmen an den Börsen weltweit, auch wenn es auf den ersten Blick paradox erscheint. Der DAX bewegt sich gegen den allgemeinen Trend abwärts, was aber auch der Tatsache geschuldet ist, dass er schon am Mittwoch gut 4 % angesprungen war. Schlusskurs am Donnerstag 14.388. Kleines Minus von 53 Punkten oder 0,4 %. Deutlich im Plus der Ölpreis. 10 % rauf auf 106 USD Brent. Thyssenkrupp verlieren 10 %: Der Börsengang der Stahlsparte steht zur Disposition und auch der Barmittelzufluss ist offensichtlich ins Stocken geraten. Beides im Zusammenhang zu sehen mit dem Krieg in der Ukraine.
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Historischer Zinsentscheid - das war in den vergangenen Wochen immer wieder zu hören. Die US-Notenbank leitet die Zinswende ein. Die Frage nur, mit welchem Tempo. Die Entscheidung nach Redaktionsschluss für diesen Marktbericht. Hoffnungen auf Annäherungen im Ukraine-Konflikt haben die Anleger wieder zugreifen lassen. Besonders die Verlierer der vergangenen Tage leger zu. 8 % Plus für Delivery Hero. Der DAX macht fast 4 % gut. 14.441 Punkte, so der Schluss am Mittwoch. Signale der vorsichtigen Entspannung auch bei Euro und Öl. Euro fester bei 1,10 USD. Brent nochmal 2 Dollar günstiger als am Vortag. E.ON steigert sein Ergebnis auf 7,9 Mrd. Euro und zahlt 49 Cent Dividende. BMW dagegen schraubt den Ausblick ein klein wenig zurück. Zu den Zahlen im Detail hören Sie bitte im Anschluss den Finanzvorstand. Unsere anderen Top Interviews vom Mittwoch sind: Sven Wiede im Hansainvest Podcast, die Herren Professoren Gerlach, Montgomery und von Hirschhausen im Expertenzirkel der Apo Asset Management, Professor Scholz, HSBA, und Thorsten Polleit, Chefvolkswirt der Degussa.
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400 Punkte Volatilität im DAX am Dienstag. Und zwar von unten nach oben. Klartext: 400 Punkte im Minus gestartet und am Ende fast auf Tageshoch aus dem Handel gegangen. Der Schlusskurs vorn 13.917 ist also nahezu identisch zum Schlusskurs vom Montag. Die Anleger also ebenso schwankungsanfällig wie die Verhandlungsdelegationen zwischen Russland und der Ukraine. Die Börsen an der Wall Street in New York starten freundlich. In Vorfreude auf den Zinsentscheid der US Fed, wie es heißt. Der Ölpreis sinkt leicht. Brent bei 100 Dollar. 40 weniger als vor einer Woche. DAX Mitglied Delivery Hero verliert weiter. In den vergangenen Monaten runter geprügelt von 130 auf unter 40 Euro. Volkswagen dagegen steigern Umsatz und Gewinn sehr deutlich und trotzen dem Chipmangel. Auch bei RWE zeigt der Geschäftsverlauf im Jahr 2021 nach oben.
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Die Woche startet mal wieder mit Hoffnung. Meldungen über angebliche Fortschritte der Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine geben den Anlegern Zuversicht, dass der Krieg in der Ukraine bald beendet sein könnte. Der DAX legte deutlich zu, zwischenzeitlich auf über 14.000 Punkte. Zum Schluss blieben noch immer 13.929 Punkte und +2,2 %. Der ATX in Wien legte +1,5 % zu auf 3.227 Punkte und der ATX Total Return auf 6.564 Punkte. Am Nachmittag wurde einiges von dem Plus wieder abverkauft, Grund waren Meldungen, dass die Verhandlungen vorerst ohne Ergebnis unterbrochen wurden. Außerdem meldet die Financial Times, dass China Russland militärisch bei der Invasion in der Ukraine unterstützen könnte. Stärkster Gewinner im DAX war die Deutsche Bank mit +8 %, Porsche mit +5,3 % und die Deutsche Börse mit +4,6 %. Verlierer gab es genau drei: RWE am Tag vor den Zahlen mit -0,4 % und die beiden online Essensaktien Hellofresh mit -1,7 % und Delivery Hero mit -3,1 %. Hören Sie Kapitalmarktanalyst Salah Bouhmidi zum Rohstoffjahr 2022 und zur BMW-Aktie, Fondsmanager Ufuk Boydak von der Loys AG zum Potenzial der beschleunigten Energiewende, zur Übergewichtung USA und Diversifikation in Branchen Fondsmanager Alois Wögerbauer, zur psychologischen Lage der Experte für Börsenpsychologie Roland Ullrich, zu den Zahlen von Mensch und Maschine der Verwaltungsratsvorsitzende Adi Drotleff und zu den Zahlen von Hypoport CEO Ronald Slabke.
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Die Woche an den Börsen endet noch volatiler, als es momentan sowieso schon zugeht. Grund für die Bewegung war wie zuletzt so oft ein Gerücht rund um den Ukrainekrieg. Es kamen Meldungen, dass der russische Präsident Wladimir Putin angeblich positive Entwicklungen in den Gesprächen mit der Ukraine sieht. Der EU-Gipfel in Versailles endet mit neuen Sanktionen gegen Russland, aber nicht mit einem Energie-Embargo. Eine Tagung des UN-Sicherheitsrats steht noch an. Der DAX konnte zwischenzeitlich +3,7 % anspringen, bis Börsenschluss waren es noch +1,4 % und 13.628 Punkte. Macht auf Wochenbasis noch rund +4 % für den DAX. Der ATX in Wien legte +1,8 % zu auf 3.179 Punkte, der ATX Total Return auf 6.465 Punkte. Stärkste Aktie im DAX war Siemens Energy mit +4,3 %, die Nachfrage nach Firmen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien bleibt hoch, weitere Gewinner im DAX waren Airbus mit +3,6 % und Adidas mit +3,5 %. Stärkste Verlierer im DAX waren die Deutsche Bank mit -1,5 %, RWE mit -1,8 % und Schlusslicht Delivery Hero mit -1,9 %. Hören Sie zur aktuellen Volatilität Vermögensverwalter Mojmir Hlinka von Agfif International aus Zürich und Derivatespezialist Falko Block von der DZ Bank, zur EZB-Sitzung Notenbank-Experte Andreas Scholz von der dfv Euro Finance Group, zu Kryptos, die offenbar nicht als Inflations- und Krisenschutz funktionieren Kryptoexperte Timo Emden, zu den Zahlen der Österreichischen Post den Leiter IR Harald Hagenauer und zu Dividendenwert Canadian Pacific Railway Thomas Rappold von Divizend.
Sie hören Ausschnitte aus Börsenradiointerviews. Die vollständige Version der Interviews finden Sie auf www.brn-ag.de oder in der Börsenradio App.
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Nach einem der kräftigsten Anstiege in der Geschichte des DAX folgte - nein, nicht der kräftigste Abschlag - aber ein Minus von etwa 400 Punkten oder knapp 3 % ist nicht von schlechten Eltern. (DAX -2,9 % bei 13.442 Punkten. MDAX -1,9 % bei 29.466 Punkten). Die Hoffnung auf eine schnelle Waffenruhe im Ukrainekrieg ist zerplatzt und damit platzen auch die Kurse. Man muss kein Prophet sein, um zu erahnen, dass so etwas - leider - noch des Öfteren passieren kann. Die EZB lässt den Leitzins bei null, fährt das Anleihen-Kaufprogramm aber etwas schneller zurück. Der Euro zum USD steht wieder etwas fester bei 1,10, der Goldpreis gibt nach in Richtung 2.000 USD. Öl und Industriemetalle bleiben teuer.
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