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Wie nervös die Märkte derzeit sind, lässt sich daran bemessen, dass sich die Stimmung zum Teil mehrfach am Tag ändert. Jede Nachricht aus dem Krisengebiet Ukraine und Russland wird auf die Goldwaage gelegt und bewegt die Kurse diametral. Sah es am Morgen noch nach Erholung aus, drehte die Stimmung dann doch ins Minus. DAX verliert am Mittwoch 0,4 % bei 14.631 Punkten. MDAX 1 % bei 31.887 Punkten. Auch die US-Börsen bleiben volatil und bieten keine Orientierung. Auch die Zinsdiskussion in Euroland flammt wieder auf: Der Chef der Notenbank Österreich knallt mal eben eine Zahl von 1,5 % Zinsen auf den Tisch. Da müssen die Anleger erst mal schlucken. Und die Konsumenten auch: Das GfK Konsumklima ist gesunken. Zahlen kamen von der Münchener Rück und von Henkel. Beide Unternehmen steigern den Gewinn. Die Reaktion an der Börse ist aber vollkommen unterschiedlich.
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Es war ein Schock: Russlands Präsident Wladimir Putin erkennt die Separatistengebiete im Osten der Ukraine als souveräne Staaten an und kündigt an, Truppen dorthin zu schicken. Ein klarer Bruch des Völkerrechts. Eine Verletzung der Souveränität der Ukraine. Ist das eine Kriegserklärung? Kommen jetzt die großen, angekündigten Sanktionen des Westens? Wie verhält sich China? Viele bange Fragen. Wenig Antworten. Die Börsen gehen auf Talfahrt. Weltweit. Der DAX am Dienstagmorgen unter 14.400 Punkten. Aber viele Experten, auch bei uns im Programm, raten zur Ruhe. Abwarten. Keine Panik. Sie sehen sogar Chancen für Anleger. So legte der DAX im Laufe des Tages dann doch wieder zu und schloss bei 14.693 Punkten. Nur noch ein vergleichsweise kleines Minus von 0,3 %. 10 % im Plus die Aktie von Volkswagen. Man will die Tochter Porsche jetzt dann doch an die Börse bringen. Zahlen gab es in der ersten Reihe bei Fresenius und der Tochter FMC. Der Gewinn steigt zwar jeweils deutlich, trotzdem verliert Fresenius 6 %: Fresenius liebäugelt wohl mit der Verkauf der Tochter FMC.
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Der DAX-Chart zeigt zu Wochenstart die Stimmung an den der Börse genau an: Schwankend, nervös und schnell ins Negative kippend. Nach leicht positivem Start fiel der DAX zwischenzeitlich auf ein Elfmonatstief, von nur noch knapp über 14.600 Punkten. Schlusskurs: 14.731 Punkte und -2,1 %. Der ATX in Wien verlor -2,2 % auf 3.730 Punkte, der ATX Total Return auf 7.587 Punkte. In den USA ist die Börse am Montag geschlossen, langes Wochenende wegen des Presidents Day. US-Präsident Biden war trotzdem tätig. Es gab zwischenzeitlich Meldungen, dass er sich mit Putin zu Gesprächen treffen könnte. Dies hat sich dann aber als noch nicht bestätigt herausgestellt, stattdessen hat der russische Präsident den nationalen Sicherheitsrat berufen. Und so drehte die Stimmung von Hoffnung in Angst. Gewinner im DAX war einzig Siemens Healthineers mit +0,2 %. Alle anderen DAX-Werte gaben ab. Deutlichste Verlierer waren Porsche und BMW mit jeweils -3,2 % und Schlusslicht Continental mit -3,9 %. Hören Sie zur Unsicherheit an den Märkten über den Ukrainekonflikt Chefvolkswirt und Kapitalmarktstratege Carsten Klude von M.M. Warburg, Portfoliomanager und Aramea Chefvolkswirt Felix Hermann und Chartanalyst Stefan Salomon, zu den Jahreszahlen von Rosenbauer CFO Sebastian Wolf und zu Diversifizierung mit Investments in Beteiligungsunternehmen Gunter Burgbacher von der VVO Haberger AG.
Sie hören Ausschnitte aus Börsenradiointerviews. Die ausführliche Version der Interviews finden Sie auf www.brn-ag.de oder in der Börsenradio App.
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Die Woche endet an der Börse mit dem gleichen Thema, mit dem sie gestartet ist: Kriegsangst. Die Lage in der Ukraine bleibt unklar, die Sorge um eine Eskalation groß. Zunächst sah es im DAX nach einem versöhnlichen Wochenschluss aus, im Laufe des Tages rutschten die Kurse aber ins Minus. Im Tief fiel der DAX sogar unter die 15.000 Punkte, konnte die runde Marke aber wieder zurückerobern. Schlusskurs 15.042 Punkte und -1,5 %. Auf Wochensicht ist das Minus somit bei mehr als 2,5 %. Der ATX in Wien schloss den Freitag mit -1,8 % und 3,816 Punkten, der ATX Total Return mit 7.760 Punkten. Die Wall Street eröffnete vor dem langen Wochenende ebenfalls mit Minus. Dort bleibt die Börse am Montag wegen des Presidents Day geschlossen. Gewinner im DAX gab es am Freitag nur wenige. Ganz vorne der klassische defensive Titel Beiersdorf mit +0,9 %. Und das obwohl am Freitag Meldungen kamen, dass Beiersdorf bald schon wieder aus dem DAX absteigen dürfte. Daimler Truck wird im März voraussichtlich in den DAX aufsteigen. Beiersdorf war gerade erst für die übernommene Deutsche Wohnen nach Abstieg in den DAX zurückgekehrt. Zulegen im DAX konnten außerdem Fresenius Medical Care mit +0,3 % und MTU mit +0,2 %. Deutlichste Verlierer waren im Zuge der Zinsanhebungsfantasien in Europa vor allem die Onlineaktien. Zalando mit -4,8 %, Hellofresh mit -5,4 % und Schlusslicht Delivery Hero mit -8,1 %. Ebenfalls weit hinten reiht sich nach Zahlen die Allianz ein. Die Jahreszahlen selbst waren zwar gut, den Anlegern missfällt aber die Rückstellung von 3,7 Mrd. Euro für Rechtsstreitigkeiten in den USA. Die Aktie verliert 3,8 %. Hören Sie zur Kriegsangst rund um Ukraine und Russland und der Auswirkung auf die Börsen Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst von CMC Markets und Assetmanager Christoph Gum von Private Alpha Switzerland, der mit der KI CAESAR den Markt analysiert, zu Tauben, Falken und Eulen in der Notenbankpolitik Andreas Scholz von der dfv Euro Finance Group.
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So schnell ist das Thema Krieg in der Ukraine offenbar doch noch nicht abgehakt. Aus den USA kamen erneut Einschätzungen, dass ein russischer Angriff kurz bevorstehe. Die Lage bleibt weiter unklar, Unsicherheit wirkt wie immer negativ an der Börse. Der DAX verlor mit -0,7 % auf 15.267 Punkte noch fast moderat. Grund sind einige positive Unternehmensmeldungen, die den Kurs stützen konnten. Der ATX in Wien gab -1,6 % ab auf 3.884 Punkte, der ATX Total Return auf 7.900. Auch an der Wall Street steht nach Eröffnung mehr als -1 %. Da ist sie also wieder, die Kriegsangst. Im DAX gab es trotz allem einige klare Gewinner. Ganz vorne RWE mit +4,7 %, hier wurde die Gewinnprognose für das Jahr 2022 angehoben. +3,3 % für Continental, hier gibt es Gerüchte, dass sich Conti in vier Teile aufspalten könnte. Dann wirkt die Fantasie, dass jeder der einzelnen Teile mehr wert sein könnte als alle Teile zusammen. Delivery Hero stieg +3,2 %. Hier sind erneut Großinvestoren eingestiegen. DAX Verlierer waren Fresenius und Siemens mit jeweils -2,1 %. Schlusslicht Infineon am Tag der Hauptversammlung mit -2,6 %. Hören Sie Vermögensverwalter Volker Schilling von Greiff, der klar mit einem kriegerischen Konflikt und Folgen für die Börsen rechnet, Vermögensverwalter Johannes Hirsch von Antea zu stürmischen Zeiten nicht nur an der Börse und zu möglichen Impulsen, Andrey Wolfsbein von Freedom Finance zur DAX-Charttechnik, zu Investments in Ölwerte Heiko Geiger von Vontobel, zur Kapitalerhöhung von CoinIX CFO Felix Krekel und zu den Jahreszahlen von Elmos CEO Dr. Arne Schneider.
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Alarmbereitschaft an der Börse bleibt, die Hoffnung war groß, als am Dienstag ein Teilabzug russischer Truppen aus dem Grenzgebiet zur Ukraine verkündet wurde. Das klang nach Frieden. Der DAX war am Morgen noch bei 15.500 Punkten. Doch die Zweifel um die Klarheit eines Abzuges sind zurück. Zudem ist die Inflations-Sorgen-Laune im Keller und die US-Importpreise stiegen so stark an wie seit April 2011 nicht mehr. Der DAX schloss am Mittwoch bei: -0,28 % bei 15.370 Punkten. Diese Interviews haben wir für Sie heute im Programm: Start des Rentenfonds Colibri in "spannendem Umfeld" - Thorsten Polleit: "Inflation ist keine Naturkatastrophe, sondern menschengemacht" - wie kommen wir da wieder raus? - Rohstoffexperte Blumenroth: "Greenflation inflationstreibend" - überall Preissteigerungen: "Beim Kaffee hört der Spaß auf" - Thomas Timmermann von TimmInvest: "DAX gesund, aber eine Etage tiefer durchaus möglich" - Der Markt müsse sich entscheiden.
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Die Kriegsangst dreht am Dienstag und plötzlich macht sich Hoffnung breit. Es gibt Entspannungssignale und auch die am Nachmittag getätigten Äußerungen von Bundeskanzler Olaf Scholz und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gaben Hinweise, dass die Chance besteht, auf diplomatischem Weg die militärische Eskalation und einen Krieg zu vermeiden. Der Markt scheint es genauso zu sehen: Waren noch am Montag nahezu überall die Kurse rot, waren sie am Dienstag nahezu überall grün. Auch die Konjunkturdaten kamen der Börse diesmal nicht in die Speichen. Der ZEW-Index zeigte eine erneut bessere Stimmung unter Finanzexperten für die Konjunkturerwartungen. Der DAX schloss mit +2 % und 15.412 Punkten. Der ATX in Wien legte +1,2 % zu auf 3.938 Punkte, der ATX Total Return auf 8.009 Punkte. Nachdem am Wochenstart kaum Gewinner im DAX zu finden waren, waren es am Dienstag kaum Verlierer. Stärkster Gewinner war Delivery Hero mit einer weiterhin starken Gegenbewegung nach dem Kurseinbruch der vergangenen Woche. Es war außerdem bekannt geworden, dass der Vorstand für einen zweistelligen Millionenbetrag eigene Aktien gekauft hat. +15,1 %. Die Hellofresh Aktie folgt Delivery Hero mit +5,9 %. Weiterer Gewinner war die Porsche Holding mit 4,8 % Plus. DAX-Verlierer gab es genau zwei: Qiagen mit -0,3 % und Schlusslicht Henkel mit -0,6 %. Hören Sie den globalen Anlagestrategen Heiko Thieme mit einem klaren Statement gegen eine Eskalation in der Ukraine, Vermögensverwalter Martin Weinrauter von Grohmann und Weinrauter über seine Tätigkeit als Risikomanager und den Markt als angeknockten Champ, Vermögensverwalter Rolf Ehlhardt von I.C.M. Über die Angst der Privaten und die aktuell hohe Liquiditätsquote und zu den Zahlen von B+S Banksysteme CEO Wilhelm Berger.
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Nichts zu sehen von Glücksgefühlen am Valentinstag, zu Wochenbeginn kannte der Markt nur ein Gefühl: Kriegsangst. Überall rote Kurse, zum Teil ging es deutlich ins Minus. Der DAX fiel zeitweise deutlich unter 15.000 Punkte. Die runde Marke wurde aber wieder zurückerobert. Der Schlusskurs von 15.113 Punkten und -2 % ist noch immer deutlich, aber vor allem aus psychologischer Sicht ist es wichtig, dass die Runde Marke zu Börsenschluss gehalten wurde. Der ATX in Wien gab -3,2 % ab auf 3.890 Punkte, der ATX Total Return auf 7.911 Punkte. Auch an der Wall Street hieß es nach Eröffnung rote Kurse, dort fiel das Minus aber schon nicht mehr ganz so deutlich aus. Bundeskanzler Olaf Scholz zeigte sich am Montag in Kiew klar auf der Seite der Ukraine. Am Dienstag reist er weiter nach Russland, um mit Putin zu sprechen. Russlands Außenminister Lawrow hat den Markt etwas beruhigt mit den Worten: "Es gibt immer eine Chance". Vor all der Kriegsangst gehen Entspannungsmeldungen von der anderen Front, nämlich Corona, beinahe unter: Bund und Länder haben sich auf eine Beschlussvorlage geeinigt: Ende März sollen Lockerungen kommen, bis dahin soll schrittweise gelockert werden. Zeitweise gab es im DAX nur Verlierer, alle Aktien mit roten Vorzeichen. Bis Börsenschluss konnten sich aber drei Gewinner nach oben arbeiten: Delivery Hero nach dem Ausverkauf der letzten Woche mit +5,5 %, Symrise mit +0,8 % und Fresenius Medical Care mit +0,2 %. Am meisten abgeben mussten BASF und die Münchner Rück mit -3,4 % und Schlusslicht Deutsche Bank -3,5 %.
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An den Börsen ist weiterhin die Inflationsangst und damit die Zinsangst das bestimmende Thema. Es machen sich Mutmaßungen und Gerüchte breit, dass die Fed die Zinsen schneller und stärker anheben könnte. Der DAX hält sich dennoch ganz robust und gibt nur leicht ab: -0,4 % auf 15.425 Punkte. Der ATX in Wien verlor -0,9 % auf 4.017 Punkte, der ATX Total Return auf 8.169 Punkte. An der Wall Street hielten sich die Kurse zu Xetra-Schluss sogar leicht im Plus. Und das, obwohl schwache Daten von der US-Konsumentenstimmung kamen, die auf den schlechtesten Wert seit 2011 gefallen ist. Auch die Politikzufriedenheit der Amerikaner fällt auf den tiefsten Wert seit 2014. Gewinner im DAX war Mercedes-Benz mit +6,7 %, die überraschend Zahlen veröffentlicht haben und diese überraschend gut waren. Trotz Versorgungsengpass wurde die Prognose übertroffen. Auch BMW kann zulegen mit +2,7 %, hier kam die Meldungen, dass das chinesische Joint Venture inzwischen vollständig übernommen hat und nun einen positiven Sondereffekt in Milliardenhöhe erwartet. Im positiven Automobilumfeld legt auch Porsche zu mit +2,6 %. DAX Verlierer waren erneut Sartorius und Zalando mit jeweils -4 % und Schlusslicht mit schon wieder zweistelligem Minus Delivery Hero mit -11,8 %. Hören Sie zum Inflations-Schock in den USA, Notenbankexperte Andreas Scholz von der dfv Euro Finance Group, zu den Zinsspekulationen und zum Absturz der Delivery Hero Aktie Jochen Stanzl Chefmarktanalyst von CMC Markets, zur Erholung bei den Kryptowährungen Krypto-Experte Timo Emden und Immobilieninvestor Manuel Jahn von Habona Invest zum Markt mit Handelsimmobilien aus dem Lebensmitteleinzelhandel.
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Der DAX hat heute einen echten Schluckauf im Kurs. Am Nachmittag gab es einen Sturz von etwas Plus ins Minus. Was war passiert? Aus den USA kamen Inflationsdaten, das Reizthema für die Börse. Die Inflation ist auf den höchsten Wert seit 40 Jahren gestiegen und mit 7,5 % höher als erwartet. Es gab also sofort wieder Zinsängste und damit den Hickup im Kurs. Der erholte sich dann aber wieder, sodass der DAX minimal im Plus schließen konnte mit 15.490 Punkten. Der ATX in Wien verlor -0,1 % auf 4.053 Punkte, der ATX Total Return auf 8.242 Punkte. Die Wall Street eröffnete deutlich negativ, schaute aber sogar kurzzeitig in Plus. Kein klares Bild also und mehr Nervosität an den Börsen. Stärkster Gewinner im DAX war Siemens mit +5,1 %. Die HV erfreute die Anleger, es war von Auftragsboom die Rede, die Kennzahlen waren alle besser als erwartet, einziges Sorgenkind ist Siemens Energy, der Rest performt gut. Weitere DAX-Gewinner waren Linde mit +3 % nach guten Zahlen. Auch hier starke Nachfrage und vor allem eine starke Prognose: nach dem deutlichen Gewinnplus aus 2021 will Linde auch 2022 den Gewinn steigern. Bayer stieg 2,4 % nachdem der Gerinnungshemmer Asundexian möglicherweise schneller als gedacht in den USA zugelassen werden könnte. Verlierer im DAX waren Sartorius mit -2,2 % und erneut die beiden Tech-Aktien und Essenslieferanten Hellofresh mit -6,2 % und Delivery Hero mit ganzen -30,5 %. Die vorsichtige Prognose für das Jahr 2022 lässt die Aktie komplett einbrechen. Es ist der größte prozentuale Tagesverlust einer Aktie in der Geschichte des DAX. In den USA haben gute Unternehmenszahlen die Kurse gerettet. Unterhaltungskonzern Disney konnte mit den Zahlen überzeugen und glänzt auch im Streaming-Bereich, der bei Wettbewerber Netflix kürzlich erst schwach ausgefallen war. Sowohl Coca-Cola als auch Fahrdienstleister Uber profitieren von Öffnungen und einem möglichen abebbend er Coronapandemie. Spielwarenhersteller Mattel wächst doppelt so schnell wieder Spielwarenmarkt im Gesamten, die Aktie steigt zweistellig. Hören Sie Fondsberater Roman Kurevic vom Fonds Deutsche Aktien System zu mehr Realität an den Börsen, zur Strategie im Wikifolio Top Global Brands Wikifolio Trader Martin Fischbach, der auch Vorstand der Vermögensverwaltung Albrech und Cie ist, zu den Zahlen von Bilfinger CEO und CFO Christina Johansson, zu den Zahlen der Deutschen Beteiligungs AG CEO Torsten Grede, zu den Zahlen von All for One CFO Stefan Land und zur Kapitalerhöhung von Lloyd Fonds CEO Achim Plate. Von der Siemens Hauptversammlung hören Sie Siemens CFO Ralf Peter Thomas.
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