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15.482 Punkte: Der DAX hatte einen guten Tag erwischt und schloss nahe seinem Tageshoch 1,6 % im Plus. Der Ukraine-Konflikt ist zwar weit davon entfernt, gelöst zu sein. Aber die Tatsache, dass auf höchster Ebene intensiv verhandelt wird, beruhigt die Anleger. Auch an der anderen Front zeigen sich Entspannungssignale. Bei der Inflation finden Top-Notenbanker beruhigende Worte. Dessen ungeachtet steigen die Ölpreise weiter: WTI klettert auf über 90 US-Dollar. Brent steht bei 92 US-Dollar. Die Rohöl Lagerbestände in den USA sind am Mittwoch nämlich deutlicher zurückgegangen als erwartet. 18 Mrd. Dollar Gewinn für eine Reederei, hat es in Dänemark noch nie gegeben. Maersk profitiert von knackig gestiegenen Frachtraten im Zuge der Lieferkettenproblematik. 6 % Plus für Maersk. Immerhin 3 % legen die Aktien zu von Jenoptik. Umsatz, Gewinn und Auftragseingang deutlich gesteigert. 2021 war ein Rekordjahr. Und Anleger bekommen davon ein gutes Stück ab, wie der Finanzvorstand im Interview signalisiert hat.
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Die Erholung an den Börsen setzt sich fort, zumindest ein bisschen. Schwung kam erst am Nachmittag mit positiven US-Börsen. Der DAX stieg +0,2 % auf 15.242 Punkte. Der ATX in Wien legte +0,9 % zu auf 3.952 Punkte, der ATX Total Return auf 8.035 Punkte. Stärkster Gewinner im DAX war Continental. Hier kamen Meldungen auf, dass der Teilbereich "Automatisiertes Fahren" als eigenständiges Unternehmen an die Börse gebracht werden könnte. Die Aktie legte +5 % zu. Weiter zulegen konnte die Deutsche Bank mit ebenfalls +5 %. Finanztitel können europaweit von der Zinsphantasie profitieren. Weitere DAX-Gewinner waren Airbus mit +2,5 % und Covestro mit +2,2 %. DAX-Verlierer waren Merck mit -3,3 %, Sartorius mit -5,2 % und Schlusslicht Hellofresh mit ebenfalls -5,2 %, die im Sog des gesamten Online-Sektors auf die Verliererseite rücken. Hören Sie zur Zinsangst Vermögensverwalter Mojmir Hlinka von AGFIF International aus Zürich, zur Inflation und der Notenbank als Feuerwehr Marktexperte Herbert Schmarl, zu Facebook bzw Meta Tech-Experte Thomas Rappold und zum fehlenden Schwung an den Börsen und der Prognose im DAX den globalen Anlagestrategen Heiko Thieme.
Sie hören Ausschnitte aus Börsenradiointerviews. Ausführliche Interviews und weitere Themen finden Sie unter www.brn-ag.de oder in der Börsenradio App.
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Ein bisschen Erholung an den Börsen nach dem Wochenende und nach der schwachen letzten Woche. Der DAX stieg +0,7 % auf 15.206 Punkte. Der ATX in Wien legte 0,6 % zu auf 3.917 Punkte, der ATX Total Return auf 7.963 Punkte. Zu Wochenbeginn war die Zinsangst nicht mehr ganz so groß, manch einer sieht das Thema jetzt eingepreist. In das Ukraine-Thema kommt am Montag zwar Bewegung, aber noch keine Ergebnisse. Der französische Präsident Emmanuel Macron reist nach Russland, um mit Wladimir Putin zu reden, Bundeskanzler Olaf Scholz nach Washington zu Beratungen mit US-Präsident Joe Biden. In welche Richtung sich die Stimmung an den Börsen entwickeln wird, lässt sich am Montag aber noch nicht absehen. So wurden an der Wal Street Anfangsgewinne schnell wieder abverkauft. Gewinner im DAX waren die Verlierer der letzten Woche, auch hier also eine Gegenbewegung: Hellofresh mit +4,9 %, Delivery Hero mit +4 % und Airbus mit +2,4 %, bei denen es möglicherweise einen Strategiewechsel geben könnte. Laut Welt am Sonntag gibt es Überlegungen, die Elektro-Motoren für die Flugzeuge der Zukunft selbst zu produzieren. Verlierer war Vonvoia mit +0,7 %. Auch andere Immobilienaktien mussten in Anbetracht vermutlich bald steigender Zinsen etwas abgeben. Weitere Verlierer waren Symrise mit -0,8 % und Siemens Energy mit -1,2 %. Elektronikhändler Ceconomy schwankte nach Zahlen stark hin und her. Zeitweise ging die Aktie 10 % ins Minus, bis Börsenschluss steig die Aktie aber doch +5 %. Zahlen auch bei Metallkonzern Aurubis, die aufgrund stark steigender Preise einen Gewinnsprung verzeichnen konnten. Die Aktie stieg +3,2 %. Hören Sie Robert Halver, Leiter der Kapitalmarktanalyse der Baaderbank zur Stimmung an den Börsen, Rohstoffexperte Herbert Schmarl zu den Gründen des Rohstoffpreisanstiegs, Tech-Experte Thomas Rappold zur Alphabet-Aktie und dem Aktiensplit und Tech-Experte und wikifolio Trader Stefan Waldhauser zur Performance in der Tech-Korrektur.
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Die Stimmung an den Börsen ist vor dem Wochenende schlecht: die Kurse purzeln fast überall. Zum einen bleibt die Zinsangst, die sich nun auch in Europa breit macht. Die neue Inflationsprognose der EZB, die erhöht wurde auf 3 % und eben nicht mehr die bisher prognostizierten 1,9 %, macht diese Sorge nicht geringer. Die Daten vom US-Arbeitsmarkt, die wie immer am ersten Freitag des Monats kamen, sind stark ausgefallen. Das befeuert die Sorge, dass die Fed schnell und deutlich handeln wird, zumal auch die Lohnsteigerungen nach wie vor deutlich aussehen. Die Wall Street eröffnete im Minus. Der DAX schloss die Woche mit -1,8 % und 15.099 Punkten. Immerhin hat die 15.000 gehalten. Der ATX in Wien gab -0,6 % ab auf 3.893 Punkte, der ATX Total Return auf 7.914 Punkte. Die überproportionale DAX-Schwäche lässt sich leicht erklären: Die veränderte Erwartung der EZB-Politik stärkt den Euro, das wiederum, schwächt die Exporttitel und davon sind viele im DAX. Am stärksten abgeben mussten Infineon mit -3,8 %, BMW mit -4,4 % und Schlusslicht Linde mit -5,1 %. Stärkste DAX-Gewinner waren Vortagesverlierer Hellofresh mit +2,4 %, die Deutsche Bank mit ebenfalls +2,4 %, die natürlich von steigenden Zinsen profitieren würden und Qiagen mit +1,6 %. Der Gewinner des Tages kommt allerdings aus den USA, heißt Snap und hat im vergangenen Jahr erstmals in der Unternehmensgeschichte einen Gewinn erzielt. Die Aktie steigt zeitweise +50 %. Hören Sie Fondsberater Thomas Timmermann von TimmInvest zur DAX-Charttechnik, Andreas Scholz von der dfv Euro Finance Group zu den Ergebnissen der EZB-Sitzung, Kapitalmarktanalyst Christian Henke von IG zur Frage, in welche Aktien man in der aktuellen Situation noch investieren kann, Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst von CMC Markets zur Meta Aktie und zur Lage bei Brenntag der Leiter IR Thomas Altmann.
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Die EZB-Sitzung am Donnerstag war eigentlich schon als langweilig abgeschrieben worden, denn was war von dort schon zu erwarten? Dann kamen die deutlich höheren europäischen Inflationsdaten und plötzlich wurde das Event zur Zitterpartie: muss die EZB doch schon reagieren? Es gab keine Reaktion, aber doch klare Worte, dass man besorgt sei über die Entwicklung. Daraufhin machte sich Zinsangst breit. Ähnlich wie nach der Fed-Sitzung verkauften Anleger vor allem Tech-Titel, der Nasdaq 100 fiel bis Xetra-Schluss rund 3 %. Der DAX gab -1,6 % ab auf 15.368 Punkte. Der ATX in Wien verlor -0,6 % auf 3.916 Punkte, der ATX Total Return auf 7.962 Punkte. Des einen Leid ist des anderen Freud: Die Aussicht auf zeitnah in Europa steigende Zinsen trieben die Deutsche Bank an die DAX-Spitze mit +4,9 %, die Deutsche Telekom bekam Rückenwind vom guten Geschäft der US-Tochter T-Mobile US und konnte 2,6 % zulegen, HeidelbergCement stieg 1,3 %. DAX Verlierer waren nach Zahlen Infineon mit -4,9 % und im Sog der Technologie-Aktien Delivery Hero mit -5,6 % und Hellofresh mit -9,5 %. Hören Sie zu den Zahlen von Infineon den Leiter Media Relation Andre Tauber, zu den Zahlen von Siemens Healthineers den Leiter Konzernkommunikation Matthias Krämer, zu den Zahlen von OMV CFO Reinhard Florey, zu den Zahlen von AT&S CEO Andreas Gerstenmayer, zu Meta Vermögensverwalter Bastian Bosse von BRW, zu den wertvollsten Unternehmen der Welt David Hartmann von Vontobel und zur aktuellen Performance Wikifolio Trader Christian Scheid.
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Die Anleger scheinen wieder zuversichtlicher zu werden. Der DAX steigt am Mittwoch bereits den dritten Tag in Folge. Und das trotz neuer Höchstwerte bei Corona-Neuinfektionen und Inzidenz, Meldungen wie der, dass die USA 2.000 weitere Soldaten nach Europa verlegt wegen der Unsicherheiten rund um die Ukrainekrise, und einer Inflation in Europa, die mit 5,1 % nicht nur höher ausfällt als erwartet, sondern auch auf einen Rekordwert gestiegen ist. Auch in Deutschland ist die Inflation zuletzt höher ausgefallen, als vorab erwartet wurde. Der DAX blieb zunächst stark, gab seine Gewinne bis Börsenschluss aber wieder ab. Grund waren aber eher nicht die Inflationsdaten, sondern die fehlende Stütze aus den USA, wo der Dow Jones ohne Kursgewinne eröffnete. Der DAX schloss nahezu unverändert mit 15.613 Punkten. Der ATX in Wien stieg 0,9 % auf 3.939 Punkte, der ATX Total Return auf 8.008 Punkte. Stärkste Gewinner im DAX waren eher zyklische Aktien wie Symrise, Covestro oder HeidelbergCement. Verlierer waren die beiden Luftfahrttitel Airbus und MTU und Vortagesgewinner Delivery Hero. Die EU-Kommission hat wie erwartet Atomkraft und Gas laut Taxonomie als nachhaltige Energieformen eingestuft. Im Fokus außerdem einige Unternehmenszahlen. Teamviewer brachte neben den Zahlen die Meldung, bis zu 10 % der eigenen Aktien zurückkaufen zu wollen. Die Aktie springt ganze +18 % an. Hören Sie zur Marktlage Fondsberater Lukas Spang von Tigris Capital und Fondsberater Felix Gode von Alphastar, zur Inflation, die in Europa höher ausgefallen ist als erwartet Chefvolkswirt Thorsten Polleit von Degussa, zur VIB Vermögen Übernahme durch DIC Asset Analyst Stefan Scharff von SRC, zu den Zahlen von Paypal und Alphabet Vermögensverwalter Burkhard Wagner von Partners, zu den Zahlen von Vantage Towers CFO Thomas Reisten und zu den Zahlen von aifinyo CEO Stefan Kempf.
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Der eine oder andere Anleger hat am Dienstag Aktien-Schnäppchen gefunden. Der DAX erreicht wieder sein umkämpftes Terrain von über 15.600 Punkten. Sowohl das Hoch aus der Vorwoche als auch die 200-Tage-Linie wurde überwunden. Die Siltronic-Übernahme ist geplatzt. Auch in Wien geht es voran, der ATX TR erreicht 7.934 Punkte +1,57 %. - Mal wieder ein neuer Name: Daimler AG heißt nun Mercedes-Benz Group AG. Qatar Airways bestellt 100 Maschinen bei Boeing. - UPS Aktie auf Rekordhoch. In den Interviews: Michael Reuss Ausblick 2022: "Es wird kein Champagner mehr ausgeschenkt, aber noch ein gutes Pils" – Goldman Sachs: Nach Rekordjahr 2021: "Wir gehen auch 2022 von einer hohen IPO-Aktivität aus, das Umfeld wird jedoch volatiler" - Heiko Thieme: Kaufe jetzt keine Daimler trotz neuen Namen! - Was sagt uns der schlechte Januar 2022 für das ganze Börsenjahr?
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Die Woche startet an der Börse mit Plus, und zwar an breiter Front, einzig der Ölpreis gibt zu Wochenbeginn deutlich nach, ansonsten ganz viel grün. Der DAX legte 1 % zu auf 15.471 Punkte, der ATX stieg leicht mit 0,1 % auf 3.843 Punkte, der ATX Total Return auf 7.812 Punkte. Auch an der Wall Street beginnt die Woche mit grünen Kursen. Stärkste Gewinner im DAX waren die Verlierer der letzten Woche: Delivery Hero mit +7 %, Hellofresh mit +5,5 % und Zalando mit +5,2 %. Verlierer waren BASF mit -1,5 %. Hier gab es Meldungen, dass die Beteiligungsgesellschaft LetterOne des russischen Milliardärs Michail Fridman einen möglichen Börsengang von BASF-Beteiligung Wintershall Dea verhindern will. Weitere Verlierer waren Covestro mit -1,7 % und Siemens Healthineers vor den Zahlen in dieser Woche mit -2,4 %. Hören Sie Vermögensverwalter Michael Reuss von Huber Reuss & Kollegen zur Strategie nach dem Rücksetzer, Vermögensverwalter Nikolas Kreuz zur Neurofinance und Börsenpsychologie in Korrekturen, Fondsmanager Johannes Ries von Apus zur Lage bei Tech-Aktien und zu den Jahreszahlen von Atoss Christof Leiber.
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Die Börsen sind noch immer im Bann der Fed-Sitzung und im Sog der Korrektur. Die Woche beendete der DAX mit Minus, auch nachdem schwache Konjunkturdaten zusätzlich auf die Stimmung drückten. So ist die deutsche Wirtschaft in Q4 um 0,7 % geschrumpft. Nachdem die Wall Street ihre Anfangserholung wieder abgeben musste, fehlten auch von dort die Impulse. Der DAX verlor bis Börsenschluss -1,3 % auf 15.318 Punkte. Der ATX gab -0,7 % ab auf 3.837 Punkte, der ATX Total Return auf 7.800 Punkte. Gewinner im DAX waren die Verlierer der letzten Tage Sartorius mit +4,5 %, Merck mit +1,8 % und Hellofresh mit +1,6 %. Delivery Hero dagegen verliert weiter mit -3,9 %. Weitere Verlierer im DAX waren Vortagesgewinner wie Infineon mit -3,6 %. Schlusslicht war Henkel mit ganzen -11 %. Der Grund sind Unternehmensmeldungen. Henkel baut um, Kosmetik und Waschmittel sollen zusammengelegt werden, es folgt eine Umstrukturierung, die Kosten erzeugt und somit den Ausblick schwächt. Viel gesprochen wurde außerdem über die Zahlen von Apple. Die haben im abgelaufenen Quartal erneut ein Rekordquartal erzielt. Der Jahresgewinn wurde um ein Fünftel auf 34,6 Mrd. Dollar gesteigert. Hören Sie zu DAX, Apple und Tesla Chartanalyst Jochen Stanzl von CMC Markets, zur Fed Sitzung Andreas Scholz von der dfv Euro Finacne Group und zur Wikifolio Strategie Wikifolio Trader Gerd Häcker.
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Die Fed macht Ernst, ein bisschen. Die Zinswende kommt, aber in kleinen Dosen. Homöopathisch, das war oft zu hören am Donnerstag. Der DAX startete schwach, legte aber dann zu und schloss mit 15.524 sogar leicht im Plus: 0,4 %. Im Plus zum Börsenstart auch die Wall Street. S&P500 und Dow Jones machen jeweils über ein Prozent gut. RWE und Deutsche Bank machten heute die Frontrunner mit jeweils 4 %. RWE dank eines guten Analystenkommentars und die Deutsche Bank dank gute Zahlen. Der Gewinn von 1,9 Mrd. kommt gut an. Zehn Jahre mussten Anleger darauf warten. Ebenso deutlich abwärts ging es bei SAP. An den Zahlen lag es nicht. Die waren schon bekannt und ordentlich.SAP kauft für knapp eine Milliarde ein Fintech in den USA, das kam nicht gut an.
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